In dieser Folge stellt sich Christian Hälker, Geschäftsführer des PKV-Verbandes, der Gretchen-Frage, wie es die PKV denn mit der Telematikinfrastruktur hält.
Dabei geht es um die Fragen, warum die PKV lange nicht dabei war, bzw. nun wieder in den Gesellschaftervertrag eingestiegen ist und welche Services schon jetzt für Versicherte verfügbar sind.
In der weiteren Diskussion geht es um die Digitalisierungsstrategien des PKV-Verbandes und den Ausblick auf EU-Themen wie EUDI-Wallet.
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Transkription
Wir wollen uns heute dem Thema PKV und Telematikinfrastruktur widmen. Dem Thema Telematikinfrastruktur haben wir uns schon in diversen Folgen gewidmet und meistens war der Fokus eher so auf den gesetzlich versicherten, was für die möglich ist, ePA und E-Rezept und so Themen. Und jetzt wollen wir so ein Blick auf die PKV werfen und mal zu schauen, was ändert sich denn. Das mache ich wieder nicht allein. Ich habe mir einen interessanten Gast eingeladen. Das ist heute der Christian Hälker vom PKV-Verband. Herzlich willkommen, Herr Helker. Ja, vielen Dank, Herr Professor Breil, für die Einladung. Ich freue mich, dass ich Ihnen ein Blick in unsere Arbeit geben kann. Insgesamt auch, wo steht die PKV-Branche aktuell, wie Sie sind, wir wieder eingeschrieben. Welche Herausforderungen haben wir vielleicht, womit kämpfen wir aktuell im Rahmen der Gematik? Also von daher, ich freue mich auf das spannende Gespräch mit Ihnen.
Jetzt haben Sie ja schon so bisschen die Agenda vorweggenommen. Also das freue ich mal machen, wir werden einmal kurz sagen. Wer sind Sie und was machen Sie? Dann geht’s weiter mit PKV und TE, warum der wieder einstieg 2020. Wir wollen das runterbrechen auf möglichst konkrete Anwendungen. Ihre ZEPa, was passiert für die entsprechenden Versicherten? Gehen vielleicht noch so ein bisschen auf einer Digitalisierungstrategie ein. Sofern es die bei der PKV gibt, da bin ich mir aber ziemlich sicher, dass es da eine gibt.
Also vielleicht noch mal zum Start. Wer sind Sie und was machen Sie in PKV-Verband? Kutzen wir mal, meine Damen und Herren, Christian Hälker, bei PKV-Verband bin ich als Geschäftsführer tätig. Wie ich habe, BWL studiert habe, aber sehr, sehr früh erkannt, dass ich eine hohe IT-Affinität habe. Und seit dem Studium bin ich hier irgendwie auch im Rheinland hängen geblieben. Bin bekommender Fortuna Düsseldorf entfällt. Was gerade in dieser Woche echt schmerzt habe. Das tut mir leid. Also von daher schauen wir weiter und interessieren mich auch für Digitalisierung von Prozessen insgesamt und auch im Gesundheitssystem. Da ist man ja beim TV-Telematik-Infrastruktur eigentlich ganz gut aufgehoben. Da gibt es ja jede Menge zu verbessern, zu automatisieren und das ist sicherlich, wie wir auch an vielen Stellen sagen, immer auch einen Prozess und nicht nur ein reines IT-Thema. Und dann würde ich ja versagen, starten wir mal in den ersten Teil. Die PKV war lange draußen aus der Telematik-Infrastruktur bzw. Aus dem Gesellschaftervertrag. Warum ist die PKV 2020, glaube ich mal, Pril oder so, wieder eingestiegen?
Also wir haben uns lange angeguckt, was im Rahmen der Gematik-Telematik-Infrastruktur passiert. Und für uns war es halt wichtig, dass man erkennt, es geht vorbei. Lange Jahre gab es nur den Versichertenstammdaten, die es der für uns wenig Scharn hatte. Und ich glaube, noch weniger Scharn für die Versicherten. Und mit dem Gesundheitsminister Spahn haben wir für uns erkannt, dass die Weichen richtig gestellt. Und es ging an Fachamwendungen wie ePA das E-Rezept, das wurde auf dem Weg gebracht. Und das für uns dazu, dass die Mitgliedsunternehmen sich überlegt haben, okay, es macht Sinn, wieder in die Gematik einzusteigen und die Themen der Gematigkeit auch voranzutragen, dass ein Reifegrad auch da war, mehr Werte für die Versicherten und die Zusammenarbeit E-Rezept. Und das hat dazu geführt, dass wir 2020 wieder als Gesellschaft in die Gematik eingestiegen sind.
Und von den Mitgliedsunternehmen haben die das sozusagen auch von den Versicherten gespiegelt bekommen, dass die Versicherten gesagt haben, wir wollen auch partizipieren oder war das eher so eine strategische Überlegung. Wir wollen auch mit langfristig an den entsprechenden Vorteilen, die wir inzwischen auch sehen, wieder teilhaben.
Also wir hatten in der Vergangenheit eigene Anwendung auf dem Weg gebracht in verschiedenen Gruppen. Und zwar gab es Gesundheitsakten. Die stiefsten Arme an verschiedenen Stellen an ihrer Grenzen, insbesondere darum, wenn es darum gegen Leistungserbringer zu motivieren, diese Anwendung zu nutzen. Und wir haben gesehen, dass die Gematik bzw. Auf der Gesetzgeber auf dem Weg war, dass zahlreiche Leistungserbringer sich zukünftig an die TI anschließen. Mittlerweile gibt es viele, die sich angeschossen haben. Wir hatten die anfangs- auch Probleme bei den Ärzten, die sich nicht so vorempfänglich angeschossen haben. Aber nachdem wir erkannt haben, was auch die Leistungserbringer die Wichtigkeit der TI erkannt haben und sich auch nach- und nach- und nach- und schließen, war es für uns klar, weil das war für uns immer ein Thema, wir brauchen viele Leistungserbringer ein Infrastruktur, so ein Hineiproblem. Und da haben wir dann letztendlich gesagt, okay, jetzt ist es auf dem guten Weg. Und wir als PKV steigen dort wieder ein. Das war eine zentralen Infrastruktur, die TI werden soll oder auf dem Weg, auf dem guten Weg dahin ist, macht es natürlich wenig Sinn, da ist sozusagen parallel Netzwerke aufzubauen.
Und jetzt ist die Akzeptanz deutlich größer, das Ganze fliegt immer mehr. Und dann ist es natürlich umso besser, dass das jetzt für beide Gruppen, PKV und GKV gilt.
Wie sind Sie denn jetzt dabei? Also ich meine, das war natürlich jetzt ein bisschen aufzuholen, wahrscheinlich auch, weil man Zeitang in andere Richtung unterwegs war. Aber was machen Sie gerade und wie sieht das aus? Also, erster Punkt muss man sagen, in die Gematik reinkommen, in dieses Geflecht aus Politik, tiefer Technik, ist schon eine Herausforderung, an sich das Ganze zu verstehen. Dafür haben wir der Zeit benötigt. Vor allen Dingen, wir mussten an vielen Stellen auch erst mal die Übersichtlichkeit herstellen, was es zu tun, in welchen Schritten es gibt, da nicht ein Buch, was sie einfach aufklappen, so eine Checkliste, das muss ich jetzt tun, manitieren, anzugauen. Ausaufgaben haben wir in den ersten ein, zwei Jahren gemacht. Und dann haben wir festgestellt, es gibt eine unheimliche Komplexität. Es ist nicht so einfach, sich als Versicherungsunternehmen dort anzuschließen und wir haben dann überlegt, Produkte zu entwickeln, die wir unseren Mitgliedsunternehmen zur Verfügung stellen. Zum Beispiel finde ich an mit dem Krankenversichertennummer. Die ist genauso wie in der GKV, die KVNR in der GKV ist ja gar nicht. Wir haben einen digitalen Prozess aufgesetzt, der ist unseren Unternehmen ermöglicht, diese Digital zu vergeben. Bei dem Hinblick kommt, spielen noch die Deutsche Rentenversicherung, die ITSG von der GKV eine Rolle. Und das stellen wir zur Verfügung. Genau, es kann ich haben wir gemacht, bei digitalen Identitäten ein großes komplexes Thema, für jedes Versicherungsunternehmen, sich mit diesem Thema digitalen Identitäten, was man da setzen muss, ausschreihend vornehmen muss. Das ist ein hiesel Aufwand, besser von wir als Verwand diesen Aufwand übernommen, an das Thema IdP, den Identitätsprobeiler ausgeschieden. Und es ist immer gerne das Thema Wettbewerb gesehen.
Das heißt, wir haben das Thema dann ein zwei Dienstleister vergeben, die diesen IdP für die Branche entwickelt haben. Und unser Unternehmen steht es freihalt, das Produkt von A, B, B, A, B, B zu wehren.
Das heißt, wir versuchen die Komplexität der gematik-Produkte unterzubrechen, um die unser Mitgliedsunternehmen zu verfügen zu stellen. Der ist nur für die Mitgliedsunternehmen, das zur Verfügung stellen.
Und da könnte bei dem Thema beispielsweise die digitale Identitäten auch die GKV versicherten von profitieren. Also bringen Sie das als Gesamtleistung in die Gematik ein und sagen, wir picken uns ein Thema raus, mit dem wir uns ganz gut auskennen oder schon in die Vorerfahrung haben. Und das machen wir natürlich primär, um unseren Mitgliedsunternehmen zu Vorteile zu verschaffen. Aber letzten Endes von dem, was dann Ausschreibungs-Elementen passiert, das könnten wir unter Umständen auch andere vom profitieren. Ja, nehmen wir das Beispiel digital Identität, was ich gerade angesprochen habe. Da sieht es so aus, wir haben im Vorfeld um das Thema auch zu treiben, ein Proof of Concept mit der Gematik gemacht, um dieses Thema voranzubringen, weil es dauert uns einfach zu lange. Und zum Schluss hat sich dann noch die Barmer mit eingeklappt, weil wir gesagt haben, das ist eigentlich kein Thema nur für die GKV, das ist auch kein Wettbewerbs-Thema. Und dann haben wir einen Proof of Concept zum Schluss mit der Barmer gemacht.
Das heißt, wir nehmen Entwicklungen vor, zum Beispiel einen Online-Check-in, vielleicht nachher mit aufkommen, den haben wir zusammen der Techniker entwickelt. Wir haben ja als PKV keine EGK. Das kann auch sein, dass der gesetzliche Vorsicht hatte seine EGKvergist, was macht er dann beim Arzt? In der Vergangenheit gab es dort halt letztendlich Fakse, die man hin und her geschickt hatte, wie es sind, weil da teilweise immer noch gibt. Aber diesen Online-Check-End, den kann man auch, ich sag mal, in der GKV, verbinden, wenn man jetzt etwas an die EGKvergessen hat. Und das haben wir zusammen mit der Techniker gemacht. Also von daher, es gibt schon enge Zusammenarbeit PKV bei diesen Infrastruktur-Thema, bei diesen Anwendungen-Thema. Natürlich sind wir ein Wettbewerb, aber der ist eher an anderen Stellen.
Und wo sehen Sie die größten Herausforderungen gerade bei der Umsetzung? Also ist das noch so ein bisschen dieses Rhein-Kommen und andorten an das, was schon passiert ist? Oder ist es sozusagen die große technische Komplexität und das Mitnehmen der Leute?
Also ein großes Problem ist für uns die Terminträume insbesondere der Gematik, nehmen wir das Beispiel der digitalen Identitäten. Die sollten eigentlich schon zum ersten siebten, ich meine, 22 auf Markung, der hatten dann bis Anfang 23 Verzögerung. Das hat dazu geführt, dass Unternehmen, die unterwegs waren, auf einmal ihre IT-Projekte Stoppung. Und ehrlich gesagt, die IT-Ressourcen in den Häusern sind sehr, sehr begehrt und wenn sie auf einmal auf die Bremse treten müssen, sind die Leute an der Projekte. Und das hat dazu geführt, dass wir gewisse Unsicherheiten auch in den Unternehmern, weil wir auch festgestellt haben, dass Terminete besetzlich verankert sind, auch nicht eingehalten werden. Und wann überlegen muss, okay, wann kommt das jetzt kommen? Und das ist für so IT-Projekte, die sie quasi steuern in den Häusern, echt schwierig. Und jetzt warten Unternehmen, die wir ab, bis wirklich die Termine erreicht sind. Wir laufen so ein bisschen da an der Stelle hinterher, weil es da gewisse Abhängigkeiten gibt. Also, ein bisschen weg von der dynamischen Entwicklung und wer wieder in diesem Erstspezifikation abwarten und bis die komplett fertig ist. Und dann mit der Implementierung beginnen, anstatt mit Agilosofteentwicklungen schon mit der ersten Anforderung sozusagen, das programmieren zu beginnen. Also da, wir gewissen Vorteil im Vergleich zur PKV, die das teilweise machen müssen, die losrenn müssen, weil sie gesetzliche Termine einhalten müssen. Wir in der PKV haben diese gesetzlichen Vorgabenwicht, das heißt, wir können da mehr drauf gucken, wann was kommt jetzt. Haben keine Hinderungen in den letzten Minuten, bevor die Sachen dann rauskommen, wo die GKV wirklich mit zur Kämpfen hat. Und wir gucken jetzt, wenn die Sachen ausgereift sind, dass wir damit nachher einsteigen. Steigen wird auch mal eine spur tiefer ein und schauen, was konkreter die einzelnen Anwendungen an. Wo stehen sie gerade bei einem Thema, beispielsweise ePA, Erezept und digitale Identitäten? Vielleicht fangen wir mal mit der ePA an, dass das Herzstück, das Kernstück der TI, wie sieht es da aus? Man kann ein PKV mitglied oder PKV versichert, damit rechnen.
Also aktuell haben wir die ersten vier Mitgliedsunternehmend, die die ePA anbieten. Die wichten jetzt erst mal im kleinen Kreis an, um ihre Erfahrung zu sammeln. Bei der ePA geht es natürlich im Augenblick der Herausforderung, dass er nächsten Jahr die ePA für alle kommen sollen. Und das ist ein Thema, wenn sie erst mal bei der Gemartik dabei sind, dann sind sie dabei. Sie müssen auch die Sprünme machen und da gibt es natürlich einige Unternehmen, die sagen, wir warten ab, dass die ePA für alle kommt. Die bringt auch an der einen oder anderen Stelle mehr Wertet, die in der aktuellen ePA im Augenblick vielleicht nicht fahren sind. Deshalb warten einige Unternehmen noch bis Anfang des Jahres, dass dann die ePA für alle kommt und machen dann den Sprung. Und dann gibt es Unternehmen, die sagen, ich möchte gar nicht mit der ePA starten, sondern ich will einfach mit dem E-Rezept beginnen. Wir haben seit Anfang des Jahres gesehen, dass ich sag mir da einen starken Nachfragen nach dem E-Rezept ist, die Zahlen explodieren, die Zahlen auch, dass die Digitalisierung im Gesundheitswesen angekommen ist. Deshalb gibt es von uns auch Unternehmen, die sagen wir starten jetzt aber mit dem E-Rezept und warten auf die ePA für alle.
Das heißt letztendlich, dass in diesem Jahr auch einigen Unternehmen starten werden, aber die Masse näht der nächsten Jahr starten mit der E-Rezept oder erst mal mit dem E-Rezept.
Das heißt aber ePA für alle bedeutet dann, da sie wieder sozusagen in Gesellschaft da vertragt drin sind, das gilt dann eben auch für die Privatversicherten. Auch die haben dann ab kommendem Jahr den Anspruch auf die ePA, wenn sie das haben wollen. Also in unserem Unternehmen ist es da freigestellt, die ePA für alle anzumieten, es geponsetzt die gesetzliche Verpflichtung nicht. Und natürlich kann der Versicherte dann auch in diesem Kontext anscheinend, wo sie haben will oder nicht, dass da dieses Opt-out-Prinzip aber hier unternehmen können, entscheiden, ob sie die ePA anbieten und wann sie die anbieten.
Und sehen Sie da in den Mitgliedsunternehmen aktuell eine Konkurrenz oder unterschiedlich, kann das Sie sagen, ich möchte das schnell anbieten. Ich seh dann Vorteil, ich auch da irgendwie bei den Privatversicherten neue Mitglieder zu gewinnen, indem ich diese Themen vorantreibe oder ist das eher so, dass sie eher noch abwarten und sagen, ich guck mal nach links und rechts, was ich da, was die anderen machen und wenn die anderen machen, dann ziehe ich nach.
Also ich glaube, wir haben uns drei Lager. Einmal die die gerne vorne dabei sind, die dann aber auch in der Lage sein müssen, gewisse Schmerzen zu ertragen. Ja, die adoppt das. Genau, die adoppt das. Dann haben wir welche, die tun sich auch zusammen.
Das heißt, die dürfen zusammenschlüsse, weil sie sagen IT-Entwicklung machen wir gemeinsam. Und das merkt man auch im Bereich der KI, wir werdet es auch unternehmen, die sich zusammenschließen. Und es gibt welche, die warten ab. Aber ich muss sagen, es gibt eher weniger die Abfahrten, weil die zahlen, die im Raum, die sehen, weil der gematik auf dem Dashboard. Jetzt gucke sich die EU an, gucken sich das E-Watset dann. Da gibt es schon Millionen Verarbeitungen, die eigentlich zeigen, dass das Ganze funktioniert. Es gibt auch so ein paar Stolkbarsteine, aber die werden immer weniger. Die werden immer weniger. Und von daher ist es auch Zeit für unsere Unternehmen, diesen Weg in Richtung Digitalisierung zu gehen. Und die sieht das jetzt eine Spur konkrete aus. Also was kann ich als Privatversicherter schon nutzen beim Thema E-Rezept? Ich bin jetzt bei einer Kasse versichere, die schon diese Dinge vorangetrieben hat, die zu den Early Adopters zählen. Wie unterscheidet sich das dann im Vergleich zu gesetzlich versichern?
Neben dem E-Rezeptprozess, der unterscheidet sich bis zur Apotheke gar nicht. Wir versuchen, nach Möglichkeit, wenig Unterschiede in den Prozessens haben. Das hat damit zu tun, dass sie natürlich auch die Praxisverwaltungssysteme, die Kranken- und Formation-Systeme anpassen müssen. Alles, was wir als PKV, als Abweichung generieren zu PKV, dauert natürlich von den Anpassungen in den System. Wir versuchen, nach Möglichkeit, was da Prozesse weiter angeht, sehr nah dran zu sein, um uns da abzustellen. Und das Ganze gilt natürlich auch für die Apotheke. Und bei mir, das ist so der Prozess, bis zur Apotheke identisch aus. Dann fehlt die EGK. Es fehlt die EGK. Dafür nutzen wir dann die digitale Identität, was es ein bisschen schamanter macht. Du hast Smartphone. Aber der Abbrechnungsprozess, der sieht dann im Hintergrund anders aus. Weil bei uns ist es so. Der Versicherungssnehmer kann dann nach wie vor entscheiden, was möchte ich bei meiner Versicherung einweichen. Er kann beim Erezept sagen, neben dieses Erezept möchte ich nicht zur Erstaatung einweichen und behält es für sich. Also er hat die Worte über seine Daten. Er kann das Erezept und die Abbrechnungsdaten, die er von der Apotheke erhält einweichen. Oder er behält es für sich. Aber das gleiche ist bei der Erechnung zukünftig, wie ab 2026 kommen wir für aus. Dort ist es so, da können wir für sich auch entscheiden, reichlich ein oder was ich nicht einweichen. Weil ich unter umständenden Kassen-Tarif habe, der sagt, wenn ich nichts einreiche kriege, kriege ich irgendwie X-Prozent-Beiträge, wie er zurückerstattet und wenn ich jetzt irgendwie tatsächlich nur einmal im Jahr ein einzelnes Rezept einlöse und ist es für mich günstiger, das aus der eigenen Tasche zu bezahlen und dafür die entsprechenden Bonnie zu erhalten, als jedes einzelne Rezept einzuweichen. So weit hast die Rückerstattung ein Thema, wo es kann auch vielleicht sein, dass ich gar nicht wissen möchte oder gar nicht möchte, dass eine Versicherung des Gesellschafts kennt, das erlandt, was ich da gerade beim Arzt habe, vorhandeln lassen. Da gibt es dann also doch noch einen deutlichen Unterschied.
Wie sehen die Unterschiede beim Thema Epo oder die Gitalidentität aus? Da haben Sie schon angedeutet, die Gitalidentität sind sie vielleicht ein bisschen weiter sogar, weil es irgendwie bei sehr immer ohne Karte arbeiten müssen und uns angewiesen sind auf einer Software Authentifizierung.
Also wir haben uns damals auch schon digital die Identitäten im Kontext vom EU-Wollet angeguckt und haben über gesagt wir gehen jetzt den ersten Schritt, bevor die Wallet konnt. Der erste Schritt ist, dass wir jetzt die Gitalidentität eigentlich ein zu einer GKV eingeführt haben, da gibt es keine Unterschiede bei den Nutzen wie genauso wie einer GKV. Und auch bei der Epo, nutzt wir diese wie in der GKV und das war auch ein Wunsch des Gesetzgebers, das wir da keine Abweichung haben, auch bei der Epo für alle von der Technologie. Dass man nicht 2E-Pass entwickeln muss, eine für die GKV, eine für die GKV. Das war sehr sehr wichtig, das ist im Augenblick alles soweit unterwegs. Und als letztes Punkt herauszuzeigen den Online-Check-In für Versicherte, wie sieht das aus bei GKV versus GKV? Also wir haben ja keine Krate und hören wie mussten wir die Daten des Versicherten zum Beispiel Krankenversicherten, nomatens Praxisverwaltungssystem reinbekommen. Und die Herausforderung war, dass das Ganze auf einem sicheren Weg erfungt. Natürlich kann der Arzt auch die Daten eintippen, aber wenn er dann zahlen würde, ist das schon relativ kann es relativ programmatisch sein. Und deshalb haben wir gemeinsam mit der gemartige Techniker den Online-Check-In-Wickelt, der sieht so aus, sie haben auf ihrer App eine Funktionalität. Ich möchte mich bei meinem Arzt einschen. Und den Arzt zu finden hat der Arzt die Möglichkeit, letztendlich ein A-Code von seiner Praxis zu unterlegen, den sie abskennen, der kann aber auch genauso wieder auf der Rung mitstein. Und über diesen A-Code des Arztes erkennen Barcodes aus Zeiten von Corona, kann ich den Arzt sehr einfach identifizieren. Ich sage dann in der App, das ist der Arzt. Und dann kommt noch mal die Informationen, welche Daten. Und weil ich bin mein Name, kurz datum, Krankenversicherten, mach stelle ich dem Arzt zur Verfügung. Und wenn sage ich, ja, ich möchte das in Arzt zu verfügen und stellen in der App und schiebt dann die Daten an den Arzt, der die dann empfängt. Und dann in seinem Praxisverwaltungssystem übernehmen kann.
Das heißt, diese App sind aber einzelne Apps, der jeweiligen Mitgliedsunternehmen.
Das heißt, die einzelnen privaten Kassen haben jeweils eigene Apps gebaut, bauen lassen. Oder gibt es sowas, wie die PKV oder die GMATIC App für Privatversicherte, mit der ich sozusagen bestimmte Dienste auch. Das eine sind die Unternehmen, die die WannApp philosophisch verfolgen, das heißt, sie möchten alles integrieren in eine. In ihre eigene, oder? Im eigene natürlich. Damit der Kunde auch sein gewohntes Umfeld hat, der jeweiligen Versicherung, die anderen sagen, ganz klar, ich möchte dem Kommunisieren, das ist etwas anderes als das, was du von mir erhältst. Die fahren an der Stelle eine zwei App für so viel die sagen. Das ist aber letztendlich die TV-Funktionalitäten, wo deine Daten und die Gesundheitsdaten der ePA auch in einem anderen Bereich sind. Das sind die zwei, bei der WannApp philosophie auch. Aber so ist es für den Kunden ersichtlich, ich habe eine App mit den TI anwenden. Ich habe eine meiner Versicherungsgesellschaft mit den Servicedienstleistungen. Da sind die zwei Philosophien, die beim Augenblick fahren. Ich finde sie vielversprechender, da dürfen Sie das gar nicht sagen als Geschäftsführer. Schön für dich die WannApp philosophie, aber den Kunden nochmal zu zeigen, letztendlich, die haben einen Datenkontener, der außer unserer Daten ist. Und das wird eine zweite App, dem kann man auch was abgewinnen. Aber ich persönlich bin eher für die WannApp philosophie. Das ganz mal sumieren auf einer Ebene höher, als haben wir einzelne Anwendungen gehabt von ePA-Rezept und so was. Wie bettet sich das einen in eine Digitalisierungstrategie der PKV? Was ist ihr mit dem langfristiges Ziel, wo wollen Sie hin oder wie sieht Ihre PKV Roadmap aus?
Also was die Digitalisierung angeht, wollen wir auch die anderen Anwendungen nutzen, die von der gemartigen Angehoten werden zum Beispiel Tim. Man spricht ja dort bei Tim von WhatsApp Messenger in Gesundheitswesen, sehr sicher natürlich. Für die Kommunikation mit dem Versicherungsnehmer ist auch für uns ein Thema, insbesondere auch bei den Gesundheitsdaten. Es gibt schon Lösungen in den Häusern, aber Tim ist natürlich auch interessant, wenn es vernünftig arbeitet und kommen wird. Und von daher sind das Anwendungen, die wir auch gerne nutzen werden, wenn die wirklich eingewissen Ralfe gerade haben. Und man muss dazu sagen, im Augenblick ist leider so die Anwendungszeitung der gemartigen mit zwei bis drei Jahren. Ich bin da früher sehr euphobisch angegangen, ich hab gedacht, ein Jahr haben wir das an. Mittlerweile musste ich erkennen, da spielen so viele beteilig mit der Pressegesetzgeber ist, ob es die gemartig an sich ist. Man braucht auch aus der Or. Zwei bis drei Jahre für eine Anwendung, dass ja eine gewisse Ralfe hat, also sie auch in der Praxis einsetzen können, die ist da. Und vor allen Dingen sie haben wir auch mal nach die Praxisverwaltung oder Primärsystem, ja, schon als eigentlich mal so, die tatsächlich auch nachziehen müssen. Und da hat sich mittlerweile eingebührt, dass sie auf ihre Hindenagenda haben, dass die umsetzungsthemen halt selbst priorisieren. Und auch mittlerweile so ein bisschen aus meiner Sicht Abstand genommen haben von den Terminen der gemartig, weil die Verlässlichkeit dieser Termine ist einfach aktuell nicht da. Und da muss man gucken, dass man auch für die Industrie, für die Kassenversicherung, mehr Verlässlichkeit dort reinbringt, dass man auch mit diesen Terminen arbeiten kann. In sie da für einen Vorschlag, wie das gelingen kann. Ich meine, das sagt sich so leicht, Termintreu, aber wahrscheinlich ist es bei allen irgendwie gibt es ja noch andere Themen außer die Telematikinfrastruktur voranzugringen. Auch wenn das natürlich eine herreste Ziel ist, haben sie eine Idee, wie man da ansetzen könnte, bei so vielen verschiedenen Pläern, die natürlich ihre eigenen Interessen jeweils haben und eigene Themen voranbringen wollen und müssen und natürlich auch irgendwie im Hausindustrie, natürlich auch noch Geld verdienen müssen, mit dem ganzen Zeug.
Also erstmal, würde ich sagen, der Gesetzgeber, muss ein anderer Rolle übernehmen. Ich nehme das Beispiel, die Krankenversichertennummer, die wir bei uns vergeben wollten. Alle waren sich eigentlich, dass es sinnvoll ist, dass es auch die PKV und jetzt endlich die Krankenversichertennummer vergibt. Wir haben anderthalb Jahre darauf gewartet, bis es in der Gesetzgeberung aufgetaucht ist. Oder wir wollten das Thema elektronische Rechnung auf die Weg bringen. Da mussten wir auch lernen, dass die gematik eigentlich nichts macht so wirklich, wenn das nicht irgendwo im Gesetz drin steht. Es gibt 5,500. Da müssen wir erst mal reinkommen, als PKV ist es schwierig, da drang zu kommen. Das muss viel lernen und es muss halt möglich sein, dass man wirklich Dinge auch entwickelt, ohne dass es unbedingt detailliert im Gesetz steht. Aus meiner Sicht muss der Gesetzgeber eher eine strategische Rolle übernehmen, Anbedingungen setzen, und die gematik muss gucken, dass sie Interoperabilität passt, dass letztendlich die Sachen auch wirklich vernünftig umgesetzt werden. Da muss man mit Dienstleis dann, ich sage mal professionell zusammenarbeiten, die auch steuern, dass Termine eingehalten werden. Das Ganze ist sehr viel schlichtig, aber ich glaube, an der einen oder anderen Stelle erkennt man letztendlich auch, dass sich da was tut. Die gematik soll ja gestärkt werden, als Digitalagent- und Gesundheitswesen, da hoff ich nur, dass sie wirklich die Freiheiten bekommt. Und dass Ministerium spricht auch, wie im G sich da ein bisschen zurückfährt und die gematik machen lässt und sich wirklich nur um die Rahmenbedingungen können.
Das heißt, das, was im Gesetz steht, da passiert schon was, das was nicht im Gesetz steht, wird eher so ein bisschen hinten angestellt.
Jetzt haben wir schon auch ein paar Themen, wenn wir mal so einen Ausblick langsam kommen. Wir sind ja schon fast wieder eine halbe Stunde zu gange. Wie sieht es mit den Themen aus, die schon im Gesetz verankert drin stehen, also Telematikinfrastruktur 2.0, das ist der Wegfall von Hardwerk-Konnektoren beispielsweise. Oder eben im Rahmen der digitalen Identitäten, Themen wie EIDAS 2.0 oder das ID-Wallet oder EU-DE-Wallet. Ich weiß gar nicht, wie man es ausspricht, wie sieht es mit diesen Themen aus.
Also wir setzen ja ganz, ganz stark auf die TI2.0, wo es hier muss man dazu sagen, dass manche Themen auf sich auf die EU-Ebene bewegen. Sie haben ja gerade die EUDI-Wallet angesprochen. Ich sage es mal, EUDI-Wallet. Und da ist es so, da wird viel gestaltet auf die EU-Ebene. Und man muss natürlich aufpassen, was Lösungen, die wir entwickelt haben, die im Markt sind, dann auch noch dazu passen. Und da würde ich mehr wünschen, dass die Genmatik eher in eine gestaltte Verschrolle geht auf die EU-Ebene. Also ich sehe gerade wahrnehme, dass sie abwartet, was passiert denn da. Also wir haben jetzt mit digitalen Identitäten unsere Erfahrungen, sind da wirklich gut unterwegs. Und da sollte man auch eine gestaltte Verschrolle gehen.
Kann sie das in dem Auftrag über in der Rolle, die sie hat, also sozusagen als Teil des MG, kann sie dann eine gestaltte Verschrolle auf EU einnehmen, wenn ein EU-Gesetz, was eventuell dann kommt, sozusagen. Dann wieder drüber bügeln würde und in andere Richtung gehen könnte.
Also ich glaube, da muss die Genmatik sehr eng mit dem Gesetzgeber zusammenarbeiten, weil er auch für EU-Ebene unterwegs ist. Weil es kann nicht sein, dass dort halt Gesetze geschrieben werden, die teilweise nicht zu technischen Infrastruktrapassionen zum technischen Lösungen passen. Also von daher muss das ein Hand in Hand zwischen gemartigen Ministerium sein, tatsächlich an diese Dinge auf EU-Ebene in eine richtige Richtung zu bringen. Aber muss da gestalten und sollte nicht abwarten. Das ist mein Gesetzentwurf.
Und auf der EU-Ebene ist es ja auch so, dass was über die EU-Gesetzgebung kommt, muss ja dann teilweise noch in die nationalen Gesetze überführt werden.
Das heißt, wir sind ja da auch bei den Themen Oi, die Wallet, das wird ja wahrscheinlich erst so 25, wenn es gut wird, eher 20, 26, 27 kommen oder wie es ihre zeitliche Einschätzung da.
Also ich sage jetzt mal ab 26, vorher wird sich da nichts tun, aber bevor die Gesetze geschrieben werden, muss man halt gucken, in welcher Richtung geht es. Dabei dann ist es zu spät, wenn es verabschiedet worden ist, dann am Senake das umzusetzen. Und da wünsche ich mir mehr Aktivität. Also wir sind, was das Thema Digitalisierung angeht, mittlerweile wirklich gut unterwegs. Wir waren sonst immer noch schlusslich, auch in einigen Ingenien, dann sind viele Bereiche. Aber ich sage mal bei einem Thema Digital Identität oder jetzt E-Rezett, da können wir uns mittlerweile wirklich sehen lassen und sollten auch den Mut tragen, dann dort Hilfe zu gehen und die Weiterentwicklung auch voranzutreiben.
Das heißt, wenn wir es ein bisschen zusammenfassen vom Ausblick her, E-Rezett haben wir schon läuft auch aktuell, sowohl bei GKV als auch bei GKV. Die ePA für alle wird sicherlich vor allem ab 1.1.20.25 noch mal den großen Schwung bekommen. Und da werden dann auch noch mal weitere GKV mit die Unternehmen mit aufspringen, die vielleicht jetzt noch ein bisschen zürgerlich sind. Das ist auch da, erleben wir das, was wir bei der GKV haben, müssen wir noch mal einen Push kriegen in dieses gesamte Thema rein und andere Themen, die Digital Identität in der gibt, gute Vorarbeiten, aber bis es Richtung Audi, Wallet und uns solchen Sachen geht da, wird noch ein bisschen zeit ins Land vergehen. Ist das so, in aller Kurze, so richtig zusammengefasst, oder würden Sie das ergänzen? Ja, was ich noch gerne ergänzen würde, was auch so ein Wunsch ist, Dinge, die wir im Gesundheitswesen entwickeln. Hier z. B. digitale Identitäten, da spricht man dann davon gesundheitseitig. Es wäre aber schön, wenn man die auch in anderen Zusammenhängen nutzen könnte, Identitäten, die dort aufgebaut werden. Was es leider im Augenblick schwirrt, wie wir hätten z. B. Sehr gerne gehabt, wenn man sich einmal identifiziert hat und der Gesundheitsallee, dass ich es auch in Sachen Leben nutzen kann. Und der Sache, die Versicherung, dem es versichert, dass es im Augenblick eher schwierig. Also wir wollen also Digitalisierung nicht nur fürs Gesundheitsiesen entwickeln, sondern wirklich übergreifen. Da setzen wir auf die EUDI-Wallet, dass die halt wirklich übergreifen. Die wird für einen Wahnsinnsektor entwickelt für das Gesundheitswesen, dass man halt wirklich dann übergreifen, die Digitalisierung verantreibt. Und ich wollte jetzt sich doch mal im Gesundheitswesen. Da ist es dringend erforderlich, was man hat sich, weil da wirklich, ich sage es ein bisschen hinterher laufen. Aber wir wollen auch zukünftig mit gestalten und sind auch bei der Walletlösung schon unterwegs und gucken mal, in welchem Richtung es da geht. Wir hatten da schon die ersten Ansätze, aber ich sage mal, das muss gestaltet werden, die GMATI und das BMG und auch das BME ist da unterwegs. Und ich hoffe, dass die Ministerien auch mal sich zusammen tun und nicht alle so einzelnen Dinge entwickeln, das hat mit 3, weil sie in der Vergangenheit, das ist wenig produktiv. Da wünsche ich mir auch mehr Zusammenarbeit, das war übergreifelt.
Jetzt haben wir schon über eine halbe Stunde geredet. Die Punkte von meiner Agenda zumindest alle mal kurz angerissen, auch wenn ich weiß und sie noch viel mehr, dass man so jedem Themen auch gut und gerne eine eigene Folge hätte machen können. Aber das war ja auch bewusst, das Thema so ein groben Überblick zu geben, gibt es irgendwas, was ich noch vergessen habe zu fragen, was sie doch gerne los werden wollen, bevor wir zum Ende der Folge kommen.
Also ehrlich gesagt, wir haben jetzt alle Themen mal so grob angeschmitten, man kann überall noch relativ vergehen. Aber ich sage mir für den ersten groben Abriss, wenn sie noch weit ruf daran grauen, gerne, sonst aus meiner Sicht haben wir erst mal alles angerissen und von daher aus meiner Sicht nicht bezweigenzen.
Dann blicken wir einfach weiter in die Zukunft, wie es vorwärts geht, wenn das Ganze natürlich beobacht, noch von uns als Podcast-Team, wie es mit PKV und GKV in der Telematikinfrastruktur weitergeht. Und ich sage ganzvielen Dank, Herr Helker, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns hier so ein bisschen ein Einblick in die PKV zu geben. Also vielen Dank. Ja, ich habe auch zu danken, Herr Prof. Breil für die Einladung heute, was ich mit einem geben durfte. Ich hoffe, es war an der einen und anderen Schild auch interessant. Ich möchte mich an dieser Stelle an dieser Stelle, dass er keine Wandmenschung Christian Hälker auch bei den Kolleginnen und Kollegen bedanke. Wir haben ein junges IT-Team bei uns, die sehr sehr dumm da mischt sind. Also auch da möchte ich meinen Schanzen nutzen, sieben zu danken an dieser Stelle. Und ich würde mich freuen, wenn wirgemeinsam die Digitalisierung, wenn es doch nicht nur die DMEA ist, wo wir bei einem Beiratsitzen vorantreiben können. Das ist dann schönes Schlusswort, da sage ich gar nichts mehr zu und tschüss, macht es gut bis bald.
