In dieser Folge klären Bernhard und Christian, was wirklich hinter Begriffen wie Public-, Private- und Hybrid Cloud steckt, wie moderne IT-Architekturen davon profitieren und warum Cloud Computing im Gesundheitswesen immer mehr an Bedeutung gewinnt, insbesondere bei Digitalisierungsvorhaben in Kliniken und Praxen.
Dazu gibt’s Praxistipps für Ausschreibungen, ein paar Fun Facts und wie immer: klare Worte. Und auch wie immer, (zu?) viele Wortwitze und Anspielungen auf schlechte Lieder.
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Transkription
Leute, das verstehen. Wir sind heute Bernhard, sag mal hi.
Hallo. Hallo, Bernhard hat mit tiefer Stimme und ich, Christian. Und ich habe ein bisschen Respekt vor der Folge, muss ich dir sagen, weil das so ein Thema ist, das ist schwierig. Also vielleicht alle, die jetzt eine Erklärbehrfolge erwarten, das wird es sein. Aber es ist jetzt kein reines Medizininformatik-Thema, sondern wir sprechen heute über die Cloud. Und wir haben deswegen das Thema gewählt, weil wir immer wieder mitunterschiedlichen Leuten auch sprechen und ja auch so ein bisschen beratend unterwegs sind. Und dann merken wir, dass man immer über Cloud spricht, aber dann viele, was anderes drunter verstehen. Und weil wir ja hier weiße Ritter, oder weil wir Ritter auf shiny horses sind, die für die semantische Interoperabilitätkämpfen wollen wir das heute so ein bisschen klären.
Genau. Also jeder versteht da was anderes drunter und wir dröseln, dass jetzt hier auf Bernhard. Hast du heute schon Cloud genutzt?
Ja, klar, schon mehrfach. Ich nutze Cloud immer über meinen Kalender, der liegt nämlich in einer Nextcloud. Na ja, das habe ich damit synchronisieren, wir in der Familie die Termine. Netflix, wir zeichnen mir gerade auchüber Cloud auf. Über riverside.fm kann ich auch in einem Ferien keine Werbung. Wir kriegen keine Geld, aber das ist gut zum Podcast. Genau, das Thema ist deswegen spannend, weil es natürlich technologisch geradeinwie ordentlich vorangeht, aber auch weil es Krankenhaussektor einige Ausschreibungen gibt, die es ja ist ja mild. Es abgekündigt viele RFPs, nicht nur Krankenhäuser, sondern auch sonst Firmen. Und haben diese lustige SAP S/4HANA-Namigration, also dass die SAP S/4HANA jetzt in Zukunft in großen Teilen auch noch in der Cloud laufen. Wird und vielleicht am Anfang so eine kleine, ja vielleicht nicht, Definition, aber was ist Cloud? Cloud ist, wenn IT-Ressourcen wie Anwendungen, Datenbanken, Rechenzentrum über das Internet bereitgestellt werden, gibt ja diesen Spaß und wie Cloud ist auch nur der Rechner von jemand anderem. So ein bisschen, glaubeich, das seine mir verstehen. Dann passt ja mein Geck alles nur geklaut, doch. Ich hab mir klar, dass du den Reinhauß hier das Prinzendingen.
Ja, und wir näher nachdem, wer den Schneide, wenn ich das Schneide schneide, schneide ich das raus. Also wenn da vorne eine Stille gewesen ist, dann war das Bernhards Wortwitz. Genau, also jeder von euch nutztziemlich sicher mich die Cloud-Dienste, also die ganzen Streaming-Plattform Netflix, Dropbox, Google Drive, Gmail. Das ganze Gedöns ist alles Cloud. Und das Gegenteil von Cloud ist so genanntes On-Premise. Also das sind, ja, zum Beispiel Software oder auch Hardware, die eure eigenen Geräten sind, die bei euch auf allen eigenen Geräten installiert sind und dort laufen. Warum macht man so was? Warum macht man so Cloud? Das hat einige Vorteile. Man kann, wenn der Ressourcenbedarf irgendwie größer wird, dann kann man normalerweise da zusätzliche Ressourcen bekommen. Also ich kann keine Ahnung. Black Friday oder Amazon Prime Days oder sowas. Wenn ihr das bei eurem privaten Webshop habt und ihr da einen supergutschein raushaut und dann ganz viele Leute auf euren Webshop stürmen, dann müsst ihr nicht neuen Server kaufen und anschließen. Sondern da reicht es bei Cloud, wenn die einfach euch gegen mehr Geld oder dann da eben auch mehr Ressourcen zu teilen. Also dieses Skalierbarkeit ist ganz gut. Man kann auch nach, ja, vielleicht erstmal klein starten, weil die Abrechnung normalerweise auch nach Nutzung ist. Das ist da gerade auch für die ganzen KI-Anwendungen durchaus spannend, dass man jetzt nicht selber für mehrere tausend Euro irgendwelche NVIDIA-Grafikkarten oder sowas kaufen muss. Man kann erstmal starten, indem man NVIDIA-Grafikkarten zum Beispiel, wenn man sie braucht, einfach kurz mietet. Und dann ist bei Cloud generell noch ein paar Begriffe, die einfachihr gesagt werden müssen. Da gibt es immer noch mal, ja, sozusagen drei Abstufungen oder drei Bereiche, das eine ist Infrastructure, es ist Service. Also irgendwelche virtuelle IT Infrastruktur, Rechenleistung aus der Cloud. Vielleicht manche von euch schon mehr Geld, dann kann sich ein kompletens Server, so ein sogenannten V-Server mieten. Haben wir beide glaube ich auch, oder? Oder man irgendwelche Sachen drauf laufen lassen kann, wie zum Beispiel, Nextcloud, was du gerade gesagt hast, aber auch so ein… Wie heißt mal, die Sklötzchen-Spiel? Minecraft. Auf so ein Server kann man auch Minecraft so zeugs lassen. Das heißt, mein Mietet sich in virtuellen ganzen Rechner.
Dann gibt es Plattform, es ist Service, wo also die Plattform genutzt werden kann. Beispiels YouTube, da gibt es die Plattform. Da ist klar, wer auf was Zugreifen darf, wenn man irgendwie Videos hochlädt auf die Kinder keinZugriff hat. Und dort late man sozusagen auch nur seiner Einzelnen. Videos hoch, die werden dort gespeichert, bereitgestellt. Man muss sich ja selber nicht um diese technische Infrastruktur kümmern. Und dann gibt es irgendwas, was noch mal deutlich bekannter ist. Das ist im Software, es ist Service. Irgendwelche fertigen Anwendung aus der Cloud. Also Google, Docs, beispielsweise, Microsoft Word Online, die ganze Teams Office 365. Das kennt ja ja auch jeder.
Bernard, hast du eine Idee, woher Cloud kommt eigentlich der Begriff? Eine Idee. Von Cloud Number Nine und Ryan Adams oder… Boah, das wird jetzt… Wieder hier klassens auf, wenn wir diesen Musikgrams… Nein! Das war früher ja irgendwie bei so ein Netzwerk, Topologie, Dinger und so weiter. Also Netzwerk, die an Gramm in den 90er Jahren, bei die Wolke, das Symbol für das Internet. Und das hat sich dann irgendwie durchgesetzt. Und das Internet, das gibt es in Public und Private. Also wir hatten gerade schon von Christian gehört. Das letzten ist Cloud die Bereitstellung von IT-Ressourcen oder so was über das Internet. Und das kann ich eben auf Public Ebene oder Private Ebene machen. Bei der Public Cloud, das ist das das von Amazon, als Amazon Web Service oder kurz AWS. Oder von dem konkurrenten Microsoft als Microsoft Azure kennen. Da werden IT-Dienstleusteüber entsprechende Rechenzentren bereitgestellt. Das skaliert ganz gut. Deswegen heißen diese Anbietenergie Hyper-Scaler. Klingt wie aus dem Science-Fiction finde ich immer Hyper-Scaler. Oder jetzt seid ich fast gesagtzu einem… Zu einem deiner Lieblingskünstler mit den schönen lürischen Texten immer. Der große Hans-Peter. Der große ist gut, ja. Sorry. David, also der ist eine Infrastruktur von mehreren Kunden als gemeinsam genutzt. Deswegen spreche man vom Multi-Tenant-Modell. Das heißt, als großen Vorteil habe ich, ich brauche die hart, wenn ich selber kaufen. Da wird es gerade schon angesprochen. Die Dropbox wäre so ein klassisches Beispiel. Ich habe eine schnelle Bereitstellung. Ich brauche jetzt mal kurz Speicherplatz, weil ich irgendwie Urlaubsphoto sichern will. Backup von meiner Platte machen möchte. Dann kann ich das in der Regel bei Google Drive oderDropbox günstig und schnell bekommen. Das war sich Verbrauche. Die ersten paar Gigabyte sind umsonst. Dann geht ein bezahlmodell los. Dann habe ich natürlich auch als Nachteil, den ich mir damit einkauf in der Regel eine etwas weniger Kontrolle über meine Daten. Ich bin abhängig vom Anbieter, was Google oder Microsoft oder Amazon auf er auch mal damit macht. Ist dann nicht mehr in meiner Kontrolle rein theoretisch, wenn ich die Daten dort unverschlüsselt. Speichere könnte ein Admin dieser Firmen dort natürlich auch in die Daten reinschauen. Und ich weiß natürlich auch nicht, wo diese Daten genau stehen. Manchmal wird es angegeben, manchmal nicht. Also gelten dort in welcher besonderen Rechtsvorschriften in dem Land, wo dieser Server dann steht, dürfen die durchsucht werden. Also stichwort auch Cloud Act Daten, Souveränität und natürlich gibt es potenzieller Risiken, was die Themen Sicherheit, Compliance angeht ins Besonder. Wenn ich sensibler Daten dort speichere, wenn ich gerade Patienten gesundheitsdaten dort ablege, dann wäre das vielleicht in einer Public Cloud nicht ganz so ideal. Sehr schwierig, sehr schwierig, schwierig.
Die Private Cloud ist dann sozusagen eine alternative Form. Da habe ich eben eine exklusive Umgebung für ein einzelnes Unternehmen. Das kann sogar im eigenen Rechenzentrum sein. Und das ist zwar nicht direkt die Bereitstellung über das Internet, aber eben über einen Netzwerk oder eben, dass ich das als dezentierte Umgebung bei einem der großen Anbieter kaufe, mit dem Vorteil, dass ich eben mehr Kontrolle über die Daten habe. Wenn es in meinem eigenen Rechenzentrum ist, auch eben über die volle Infrastruktur, ich kann das Ganze individuell für mich anpassen. Und ich kann natürlich auch die Sicherheit dadurch erhöhen, dass ich irgendwiesowohl physisch als auch logisch, netze und speicher und Dinge trennen kann. Der Nachteil, das kostet in der Regeln ein paar Euro mehr. Das wird eben nicht frei angeboten, weil es eben nicht so einfach skalieren kann, mitvielen nutzen kann. Die begrenzte Skalierbarkeit, die eben dem zugrunde, dass ich die Ressourcen auf bei mir eben vorhalten muss, dass ich dann eben schauen muss, dass ich mein Rechenzentrum erst erweitern, bevor ich dann irgendwie meine Cloud-Technologie erweitern. Und damit bin ich natürlich im Vergleich zu Public Cloud nicht ganz so flexibel. Ich habe nur den schönen Vergleich gelesen, das ist wie so ein Fitnessstudio oder das Fitnessstudio zu Hause. Also im Public Cloud, da gehe ich ins Fitnessstudio, da sind alle Geräte da. Ich habe irgendwie den monatliches Abo und kann das alles vor Ort nutzen. Da macht jemanden sauber und ich kapte die Geräte, die werden gewartet. Jetzt aber im Fitnessstudien jemanden selber machen würde. Und der Private Cloud, da habe ich dann sozusagen die einzelnen Geräte zu Hause, da habe ich natürlich etwas mehr Kontrolledrüber. Auch was Sauberkeit und sowas angeht, muss aber jedes einzelne Gerät selber anschaffen und natürlich auch warten.
Ja jetzt habe ich natürlich hier vor, als hast du was vorgelegt, wenn jetzt mit dem Fitness, bin ich ja dran mit Hybrid Cloud, jetzt muss ich gucken. Dein Beispiel, was ich nicht abgesprochen war, das ich das jetzt jetzt in mir gleich ein bisschen weiterführen. Okay, also Private Cloud, d.h. Da hat man, da steht ja dann wieder bei sich selber oder man bezahlt einen Anbieter, der normalerweise jetzt bei solchen Gesundheitsdaten, um mir mit Zuck herzustellen, normalerweise in Europa sitzt. Und dann gibt es dort eigene Rechner nur für einen selber, d.h. Da wird nicht zwischendurch mal irgendwie Netflix mit drauf geschaltet. Und das Public-Ding, was wir gerade schonhatten, und da gibt es allerdings auch und das ist dann tatsächlich ein Betriebsmodell, eine sogenannte Hybrid Cloud. Also das Krankenhaus kann man sicher überlegen, dass man vielleicht diese klassischen Systeme wieein KISS oder ein PDMS oder irgendwie sowas dann in der Private Cloud betreibt. Also von mir ist das deutsche Telekom. D.h. Da zahlt man Geld und die Server sind dann nur für einen selber da. Denn kann aber auch sein, dass alle Stunde oder sowas dann, ich weiß nicht, nach 18 Uhr irgendwelche Notfall-CT oder MRT-Bilder oder irgendwie sowas gemacht wird. Und dann sollten die ganz schnell von der KI vor mir aus befundet werden. D.h.Man hat immer mal wieder einmal in der Stunde dann irgendwie eine große Herausforderung und braucht ganz viel KI-Ressourcen. Und dann könnte man sich überlegen, dass man dann diese Bilder rausgibt. Und das dannin eine Public Cloud natürlich ohne Patienten identifizierende Daten, also ohne Name und Patientennummer. Und dieser Teil wird dann eben in der Public Cloud von mir aus bei Microsoft oder Google oder was, was ich was berechnet. Nicht von Microsoft oder Google, sondern die Stellen sozusagen nur die Hardware dafür zur Verfügung. Also hat ein paar Vorteile, wenn man das so macht. Sicherheitsrelevante Daten bleiben dann eben intern und weniger kritische, wenn man kurzfristig was braucht, da nimmt man eben Anwendungen, die dann nicht so problematisch sind und die laufen an der Public Cloud. Muss ich noch auf das Fitness-Studio zurückkommen. Ganz genau. Also wenn ich meine Standardübung, wie mache ich alle zu Hause?
Ja, also die Disco-Pumpe. (lacht) Du hast damit angefangen. Biceps, Triceps, latissimus, keine Ahnung.
Ja, also das macht man immer zu Hause. Und wenn du was ein ganz besonderes brauchst, weil du gerade den Hexenschuss hast oder irgendwie sowas in der Richtung, dann gehst du eben für diese kurze Last, da gehst du dann in die Public Cloud also ins nicht geputzte Fitness-Studio.
Genau.
Und das, was eben viele verwechseln oder was nicht so klar differenziert wird, ist das eine ist hauptsächlich das Hosting. Also die Bereitstellung von Hardware und dann eben von mir auch die Software und dann das andere ist das Drumkümmern, das sozusagen neue Achse oder eine neue Ebene. Und das sind dann die sogenannten Managed Services. Da geht’s also darum, dass ich nicht nur diesen Speicherplatz zur Verfügung habe, sondern eben auch den entsprechenden Betrieb, die Wartung und die Überwachung an die entsprechenden Anbieter auslager. Ich muss mich also nicht mehr mehr drum kümmern, werden ja gerade dieses Beispiel, der Public Cloud oder auch der Private Cloud, da läuft dann eben eine Next Cloud ein Kalender oder in eine andere Anwendung. Aber die Laufen zwar nicht in meiner Hardware, aber ich bin derjenige, der das Ding einrichtet und sich drum kümmern und auch mal regelmäßig so ein Update einspielen muss. Das sind dann genau die Aufgaben, die bei den Managed Services von spezialisierten Anbietern übernommen werden können. Das heißt, all das, was in das Thema Sicherheitsmanagement eingeht. Updates einspielen oder auch so was wie Systeminüberwachung in Tusion Detection. Das könnte dann eben alles an spezialisierte Experten ausgelagert werden. Warum kann man das machen? Weil es natürlich immer weniger von diesen Experten gibt und gerade kleinere Unternehmen, Arztpraxen, vielleicht auch kleinere Krankenhäuser in der Regeln nicht einen großen Start von IT Menschen vorräglich haben, die sich dann um diese Dinge komplett kümmern können, sondern da könnte es hilfreich sein, bestimmte Sachen auszulagern. Das hat dann eben die Vorteile, dass sich die eigenen Leute ein bisschen entlasten kann, die IT-Abteilung, die kann sich auf das Kern geschäft fokussieren, das bedeutet im Gesundheitswesen eben Betrieb von klinischen und medizinischen Informationssystemen, die Vernetzung dieser Systeme, die Interprobabilität dieser Systeme, Software, Schnittstellen und diesen ganzen Kram. Und ich komme, bestimmte Kosten besser planen, denn ich habe eine abonnentenbasierte Abrechnung, das ist wie ein Beispiel von Office 365 oder von Adobe Diensten oder so jetzt schon bekannt. Ich habe jetzt nicht eine einmalige, einen einmaligen Kauf, ich bestimmte Dinge, dann Erwerbe lebenslang, sondern ich kaufe mir ein Dienst, wir kennen das in anderen Bereichen von Spotify oder so. Ich erwerbe die Musiktile nicht für eine bestimmte Zeit für immer, sondern ich bin eben eine Zeit lang Spotify kund und habe dann eben die Möglichkeit, das zu hören und die kümmern sich darum, dass die Songs entsprechend bereitgestellt werden. Das skaliert gut, auch bei wachsenden Anforderungen, ich habe Zugang zu aktuellem technologischen Know-How, zu aktuellen Sicherheitsstandards, muss mich nicht selber darum kümmern, dass beispielsweise so was wie ein Mail Server entsprechend abgesichert ist und kann mich dann eben gerade angedeutet ums Kerngeschäft kümmern. Genau, ein schönes Beispiel ist, wenn man wieder zurück von den Consumerdingern vielleicht auf dem Beispiel, da man im Krankenhausbereich gibt, hier war es nicht. Beim KISS-PDMS-Gword-Ever gibt es regelmäßig in welche Major Updates, wo vielleicht auch eine ganz neue Technik, dann als Basis installiert werden muss. Und dann erst als Krankenhaus einmal im Jahr machen muss, dann musst du genau wieder nachgucken, ah, was muss ich zuerst stoppen, wo muss ich das Backabstaaten, in welcher Reihenfolge muss ich was wieder anschalten, wo muss ich was hin kopieren. So, das ist natürlich die Gefahr groß, dass das irgendwie in die Hose geht. Das ist ein klassisches Beispiel, wo man sagen kann, okay, das KISS läuft bei uns, entweder in der Cloud, das läuft bei uns im richten Zentrum und Pramus. Aber ich möchte, dass diese Major Updates dann vielleicht vom KISS-Hersteller oder vom PDMS-Hersteller oder auch vom Arztpraxis-Ustthemen-Hersteller, das die das Updateen, weil es da irgendwelche Menschen gibt, den ganzen Tag nichts anderes macht, außer das Ding abzudähen. Also wir haben jetzt mehr oder weniger, die ein bisschen Cloud erklärt, also wo läuft etwas, wie läuft das da? Also Public Cloud, Private Cloud, man kann das Hybrid machen. Bernhard gerade erklärt, das ist natürlich schon irgendwie zusammenhängt, diese Managed Services, aber man kann auch Managed Services machen, wenn man nicht in der Cloud etwas nutzt. Aber man kann natürlich auch in der Cloud Managed Services mit Einkaufen, das ist ganz wichtig, dass man das auch vorher bespricht, bevor man einfach nur sagt, ich kauf vor, was aus der Cloud und man erwartet, dass es das rund um Sorglospaket in Wirklichkeit ist. Das ist nur ein Rechner-Demond an einem gehört. So, damit das Ganze aber irgendwie funktioniert, auch diese ganze Cloud-Technik ist wichtig, dass dann die Software, die nachher in der Cloud läuft, auch irgendwie gewissen Anforderungen genügt. Ganz klassischerweise, wenn man über Cloud redet, dann meinen die meisten Leute, irgendwie so was wie Docker-Container auf Kubernetes oder so was, keine Sorge erkläre ich euch jetzt. Mankann natürlich auch alte Software, wie euer Windows 95 und Word in der Cloud betreiben, ein virtuellen Server, da kann das ganze Ding noch laufen. Aber meistens meint man, dass man moderne Software hat. Was heißt moderne Software, so was wie drei Schichtenmodelle? Jetzt wird ein bisschen Informatik-Lastik, man hat eine Oberfläche, die einfach nur, dass das Bild ist für den Benutzer, die Präsentationslogik oder GUI.
Dann gibt es so was wie die Business-Logik, die Sachen berechnet, also für mir ist ein DLG berechnet, und dann gibt es ein Datenhaltungsbereich, das ist die untaste Schicht. So, das heißt, wenn man so was entsprechendschon Software entwickelt, wir vielleicht auch noch mit Micro-Services, dann ist es in der Regel gar nicht mehr so kompliziert, dass man das Ganze auch in kleine, spezialisierte Dienste zusammenpacken kann. So etwas wieDocker-Container, kann man sich jetzt vorstellen, ich nutze mir für fast als in der Lego-Bau-Steine. Kann man sich vorstellen, wir sind als eine Lego-Bau-Steine, also halbwegs autake Lego-Bau-Steine, das sind dann die Docker-Container und die sind auf dieser grünen großen Platte. Das ist dann Kubernetes sozusagen. Und die Platte weiß, wenn der eine weiß vierer Baustein, wenn ich da noch ein Brauche, dann erzeugt mir diese grünePlatte noch einen weißen vierer Baustein, weil gerade die LAST zu hoch ist. Und wenn ich den nicht mehr brauche, dann verschwindet er einfach wieder auf dieser grünen Platte. So und diese Lego-Bau-Steine sind dannvon mir aus, ich weiß nicht, gibt es ein Micro-Service in einem Docker-Container für die DRG-Berechnung. Wenn gerade irgendwie mehr Rechnungsläufe gleichzeitig laufen, dann kann es sein, dass ein automatischenDocker-Container gestartet wird. Also sozusagen LAST-Verteilung, wir haben mehr LAST drauf, würden Nächster-Container gestartet und wenn wir nicht mehr so viel LAST haben, dann wird das Ding entsprechend auchwieder beendet. Und das ist das, was normalerweise gemeint wird, aber um so was vernünftig nutzen zu können, muss die Software auch entsprechend entwickelt worden sein. Das heißt, diese klassische altes Software, so klein Server-Modelle mit zwei Schichten, Datenhaltung und dann die GUI gekoppelt mit der Business-Logie, das funktioniert zwar auch noch ein bisschen in der Cloud, aber dann eben nur noch, wenn man so virtuellesServer betreibt, oder vielleicht auch nur einzelne Dienste, wie die Datenbank auslagert. Für so komplexere, wachsende Anwendung, da ist dann die Cloud eigentlich klein, Vorteil, Bezug auf Skalierbarkeit, Verfügbarkeit, Wartbarkeit und so weiter.
Dann schauen wir uns auch diese Vorteile nochmal abschließend etwas genauer an. Wir haben gerade schon gesagt, die Cloud-Anbieter können uns eine höhere Sicherheit bieten, gerade im Vergleich zu vielen Kliniken oder Arztpraxen im Gesundheitswesen. Wir können durch entsprechende Verträge auch die Datenschutzgrund fordern, um die DSGVO und auch medizinische Schweigepflicht abwahren, wenn das entsprechend geregelt ist, wenn wir bei europäischen Anbietern sind, da gibt es eben ein paar gesetzliche Vorgaben. Wir hatten das Thema, wenn wir im Bereich der Managed Services sind, dass wir auch die Update von Software mit drin haben, dass das eben bei verschiedenen Anwendungen nicht mehr von der lokalen IT gemacht werden muss. Der ganz große Vorteil, das ist wahrscheinlich immer noch der Hauptgrund, warum man in die Cloud geht, die Skalierbarkeit, wachsende Datenmengen. Ich weiß noch nicht, was mich erwartet, wie es in den nächsten Monaten Jahren aussehen wird, insbesondere was Datenmengen, digitale Anwendungen angeht. Was kommt dann noch hinzu durch neue Möglichkeiten, durch neue Vernetzung, d.h. Da gehe ich doch in die Cloud und kann dann erst mal Dinge mir skaliert dazu holen, ein weiteres Thema sicherlich Fernzugr von Vernetzung. Daten sind Ortsunabhängig abrufbar, deswegen habe ich den Kalender in der Cloud, damit ich es eben von überall nutzen kann, die Befunde im OP oder auf der Station können irgendwie einsehen werden, dass das man sonst innerhalb eines Krankenhauses hat, will ich vielleicht dann etwas erweitern. Vielleicht auch dem Arzt ein Zugriff zu Hause ermöglichen, wenn das Ganze entsprechend Datenschutzkonform möglich ist. Das kann dann natürlich die Zusammenarbeit verbessern, indem ich viel papierbasierte Prozesse ersetze, während das Thema Backups und Ausfahrsicherheit ersetze. D.h. Ich könnte automatisierte, ja, ein weiterer großer Förder liegt in den Backups und in der Ausfahrsicherheit, denn ich meine ganzen Daten in einer großen Cloud bei dem großen Anbieter wie Google, Microsoft oder Amazon habe. Und dann machen die ein Backup dieser ganzen Platten, dann ist dieses Backup verteilt auf eine ganze Reihe von Rechnern um die ganze Welt verteilt. Und damit habe ich natürlich eine viel höhere Ausfahrsicherheit und da kann man irgendwie einen Hardware-Gerät-Deffekt gehen und trotzdem bleiben alle Daten erhalten, wenn ich das Lokal aufbauen müsste, dann habe ich in einem nass mehrere Platten oder sowas, die ich dann konfigurieren muss, das wäre schon deutlich aufwendiger, das Lokal herzustellen. Und weiteres Thema ist die IT-Sicherheit, auch die ja schon angesprochen, wenn ich in einem großes Rechnzentrum habe, habe ich die Experten dort, die sich dann da einarbeiten können, die sich komplett um IT-Sicherheitsthemen kümmern können, die Intrusion-Detection-System oder anderes für die gesamte Infrastruktur einrichten und dementsprechend nicht nur für ein kleines Krankenhaus, eine kleine Arztpraxis, das umsetzen muss. Die Cloud-Technologien ermöglichen zu dem eine bessere Patientenkommunikation oder modernerere Prozentkommunikation. Ich kann Telemedizin dienste Online-Termin vergabelt, dass wir übrigens also einen Punkt, den man in die Public Cloud lagern könnte und einen Austausch von verschiedenen Geräte da machen, da profitieren dann natürlich auch die Patienten vor. Und das Ganze muss natürlich irgendwie reguliert werden, aber da kann ich über zertifizierte Anbieter, also gibt es vom BSE oder einer ISO, entsprechende Vorgaben, regulatorische Anforderungen erfüllen und damit entsprechend das Sicherstellen.
Haben wir auch Nachteile Christian. Die berühmte ISO 2791 beziehungsweise jetzt das C5-Test-Hard, also wenn jemand sagt, hier kauft man eine Cloud seit einem Gesundheitslesen, dann fragt danach.
Nachteile, ja, also es ist natürlich, es ist schwierig diese Datenschutzgeschichte, es ist nicht intern, wenn du Cloud auch für als Ausfallkonzept nutzt, es schwierig, wenn daraus ein Bagger, dann einen Internetkabel gehabt, also wenn Internet weg ist, dann ist halt auch alles weg. Es heißt, das ist dann so ein Single Point of Failure, wo man kritisch sein muss und dann eben doch die wichtigsten Daten und wie in Haus nochmal vorhalten muss, das ist so der, finde ich mit der größten Achtel.
Aber mit Blick auf die Uhr und weil wir ja der eHealth-Podcast sind zum Abschluss nur ein paar ganz konkrete Empfehlung, der Krankenhäuser für Arztpraxen. Also Cloud hat prinzipiell sehr, sehr viele Vorteile, wenn er jetztdabei seid, von mir aus so eine Ausschreibung zu gehen, klärt vorher genau, was wir braucht, so was für eine Digitalisierungsstrategie ist da echt hilfreich. Wenn ihr mit Leuten überspricht, dann achtet auf, dass auch jederdas gleiche runter versteht, also damit er nicht mehr an der vorbei redet. Wenn ihr Software kauft, muss das mindestens drei Schichtenarchitektur sein und das ist dann normalerweise ein zeitgemäße Webtechnologie. Falls es das noch nicht gibt für das komplette Produkt, das ist ja manchmal so, dann zumindest ein verlässlichen Fahrplan, bis wann was entsprechend umgesetzt ist. Wenn Cloud dann sollte das Ganze zum Beispiel diese neuenModula auch entsprechend containerisierbar sein. Ich weiß nicht ob das das ein richtiges Wort näher. Aber ihr wisst, was ich mein, für die Webtechnologie basieren. Das sollte modular sein, dass wir es auch wie die Hybrid Cloud nachher irgendwie machen können, also das bestimmte Sachen dann in der Pro.
