Folge #157 – Medikation im Digital-Gesetz

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Beschreibung

In dieser Folge sprechen wir mit Kerstin Bieler von mio42, sie ist hierzu erneut zu Gast und erläutert die Unterschiede zwischen bundeseinheitlichem Medikationsplan (der auf Papier), elektronischem Medikationsplan (einmal auf der eGK und später in der ePA) und der Medikationsliste („Kontoauszug der Medikamente“).

Natürlich gehört auch das e-Rezept in diese illustre Runde, wird aber nur am Rande angeschnitten, da es dazu genügend viele und gute Veranstaltungen gibt (siehe Shownotes).

Auch menschlich ist die Folge hochspannend, da Kerstin ihr Lieblingsschimpfort nennt. Damit die Folge auch Menschen unter 18 hören können, mussten wir dieses leider „piepen“. Kerstin bei linkedin mio42 und die KBV eRezept: eRezept-Summit und gematik trifft Kassenärztliche Vereinigungen

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Transkription

Hallo und herzlich willkommen zu Folge 157 des eHealth-Podcasts. Wir haben erneut eine Gästin, einen Gast hier, ein Kerstin Bieler von MIO42. Und wir werden uns heute mit einem Teil des DigiG beschäftigen. Die GG liegtjetzt als Kabinettsvorlage vor. Und wir werden uns heute hier hauptsächlich mit den Medikations-Themen beschäftigen. Hallo Kerstin, herzlich willkommen zum zweiten Mal. Damit bist du in einem wahnsinnig elitären Kreis, nämlich von den Leuten, die den zweites Mal hier im Podcast waren. Warum geht es dir und vielleicht magst du dich auch mal kurz vorstellen? 

Da fühle ich mich total geärt, da sich in den elitären Kreis aufgenommen wurde. Ich hab ja die Hoffnung, dass ich beim letzten Mal nicht ganz so falsch gemacht habe, dass ihr mich noch mal hören wollt. Und wer bin ich? – Das war Fishing for Compliments schon. 

Ja, ja, genau. Aber jetzt lässt du mich verdursten hier. Nein, das war wunderschön. 

Ja, wer bin ich im Abteilungsleiterin für die Projekt- und Prozesse in der Mio42? Die Mio42 ist ein Tochtergesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, ich glaube, die hast du beim letzten Mal ganz ohntlichvorgestellt, aber zur Erinnerung noch mal. Das ist die Organisation, die für alle niedergelassene Ärzte sehr viel Verwaltung macht. IT-Software zertifiziert die Abrechnung organisiert und solche Themen. Die einenVorsitzender hat der gerne kontroverse Meinung in der Öffentlichkeit vertritt. Das mag sein, dass man das so fernimmt. 

Ja, was soll ich sagen, genau, die KBV, ja. 

Genau, die KBV, wunderbar. 

Und wer wenn uns heute beschäftigt, ich möchte mit dem DigiG, du hast schon gesagt, kann man mit Digger aussprechen, wir bleiben aber noch ganz, wir sind… Also ich zumindest bin alt, ich brauche diesen Jugendsprichfür mich nicht mehr. Das kommt nicht mehr authentisch rüber, die GG. Ich hab ihn jetzt vorlage, hab ich ja gerade schon gesagt und da ist einfach extrem hier drin. Wir haben zumindest einen Referentenentwurf, ich glaubeich, auch schon vorgestellt im Podcast. 

Eine kurze Recap zu den Aspecken, die zumindest die Medikation betreffeln und Medikation. Es waren sind nicht kompliziert und Medikationen besteht eben nicht nur aus dem E-Rezept. E-Rezept gab es jetzt in der letztenZeit wahnsinnig viel und auch ganz hervorragende Veranstaltung. Wo übrigens auch jemand anders dabei war, der ist im zu elitären Kreis gehört, liebe Kerstin. Das ist der 

Jakob Scholz von der KVWL, der war auch schon zwar her Podcast und den sehe ich immer wieder sehr gerne. Gibt es sehr viele coole Veranstaltung, die dann das E-Rezept der Gärtenpacken auch einige in die Show notes und rein. 

Aber wir werden uns hier und heute jetzt nicht nur auf das E-Rezept einschießen, weil der Medikationsprozess eben ein gutes Stück größer ist, aber vielleicht am Anfang zu Wiederholung. E-Rezept gehört natürlich auch dazu, dass es sollte ich jetzt eigentlich größtenteils durch sein. Da gab es sozusagen ein Restart im Juli, die ganz wichtigste Wiederholung ist, dass man als Patientin oder Patient jetzt drei Wege hat, dieses E-Rezept einzulösen. Es gibt einmal den Ausdruck. Fand ich bisher mal völlig banane, ehrlich gesagt, bis ich dann gehört habe und das dann auch tatsächlich für mich für richtig empfunden habe. Das natürlich viele Leute, das auch noch gewohnt sind und irgendwas in der Hand brauchen. Wenn sie dann in der Arztpraxis waren und dann rausgehen und dann gehört das einfach dazu. Also ehrezept kann man einmal einlösen über so einen Ausdruck zu sein, den Token. Da ist ein QR-Code drauf. Das Ganze geht über eine App, die relativ kompliziert bis dato war, sich dort entsprechend anzumäden und zu authentifizieren. Die bietet aber selber viele Vorteile, wenn man dann Überblick hat, wann welche Medikationen über ein E-Rezept dann verschrieben wurde, etc. Und es gibt dann jetzt eben auch sehr deiner Zeit des Einlösen über die eGK mit einer Pin, was eigentlich dann zu die Hoffnung war, dass das tatsächlich dann auch bei vielen ankommt, weil man der ersten sozusagen physisch was in der Hand hat. Also irgendwie ein Medium in der Hand und das gibt man dann in der Apotheke ab. Also ich dachte, dass das Einlösen über die Karte auch ohne Pin funktioniert, die große Herausforderung ist, dass die die nächsten Leute eine Pin haben für die eGK und dass die auch sehr schwer zu beschaffen ist. Also man muss sich dann bei der Krankenkasse persönlich identifizieren und irgendwie eine Filiale reingehen. Und zumindest meiner, also ich bin in Berlin und meine Kasse hat überhaupt keine Filiale in Berlin und ich würde jetzt eigentlich, einfach im Netz so auf dem Dorf, also ziehe mal in der Großstadt und dann geht das vielleicht besser. Kannst du mindestens aus persönlichen Berichten, ich hab letztens Antibiotikum gebraucht, aus Gründen und hab in der Arztpraxis gefragt, ob ich das dann bitte, also das Rezept ehrezept haben könnte, die haben es einfach noch klassisch ausgetrückt, also auch nicht das mit dem Tog, sondern wirklich der altbekannte Ausdruck, den man jetzt seit 

Jahren kennt und die haben mich angeschaut und wussten gar nicht Bescheid, was ich dann möchte. Aber zurück zur Medikationsprozess. Danke, dass du das dann richtig gestellt hast. 

Medikationsprozess ist eben mehr und vielleicht dann nochmal was wir ehrezept sozusagen als technisches Konstrukte und ein Teil des Medikationsprozesses, dann haben wir jetzt ja gerade schon ein bisschen erklärt. Aber dazu gibt es eben auch diesen Papier-Medikationsplan. Da gibt es schon länger, das ist dieser BMP oder der bundeseinheitliche Medikationsplan, der am Anfang natürlich auch belechelt wurde. Also wir haben dann jetzt irgendwie ein Medikationsplan und EDV und alles, aber der ist auf Papier eben mit QR-Code. Dann gibt es fast das gleiche nochmal als elektronischer Medikationsplan, der heißt dann wahrscheinlich eMP und der ist auf der eGK gespeichert. Und dann gibt es jetzt zukünftig auch noch die Medikationsliste. Das heißt, wir haben hier unterschiedliche technische Konstrukte auf der einen Seite und wir haben nachher die Prozesse. Und ich glaube, in der Reihenfolge würde ich das auch gerne beleuchten. Im E-Rezept würde ich jetzt erst knicken und wenn du vielleicht noch was zu diesen anderen drei Konstrukten sagst, bevor wir dann in zwei, drei Beispielprozesse abtauchen. 

Ja, ich würde mal anfangen mit dem Papiermedikationsplan oder BMP auch genannt. Es fühlt sich irgendwie an wie aus der Zeit gefallen, zum Papierausdruck, aber wenn es mir auch mal schauen für wen der ist, also den Anspruch auf einen Medikationsplan haben insbesondere die Leute, die chronische Erkrankung, haben also die drei dauerhafte Medikamente einnehmen. Das zählt dann nicht irgendwie das Antibiotikum, das ich mal fünf Tage nehme, sondern wirklich eine dauerhafte Gesamtmedikation mit systemisch wirksamen Arzneimitteln. Und das sind in der Tendenz durchaus älterer nicht so technisch auf viele Personen kreiser und wenn man sich jetzt den alten Weg anschauen, dann kriegt ein E-Rezept, da steht dann irgendwie noch nur Dosieanleitung oder ähnliches drauf. Das wird eingelöst, die Apotheke schreibt dann fast auf die Packung, wo ich eins, null eins, was irgendwie heißt morgen zu einer Amst, eine Tabletternema oder ähnliches. Und dann kommen die Leute zu Hause an und die Packung wird irgendwann ersetzt oder man hat ganz viel und man kommt total durcheinander, was muss sich jetzt mal nehmen, was für, wofür. Und dieses Problem hat quasi der Medikationsplan vor Augen gehabt, dass man eine Gesamtübersicht vor allem für die Patientenschaft, das muss du insgesamt nehmen, angereichert mit Informationen, wofür nimmst das überhaupt? Das ist ja der Blutverdünner, das ist der Blutdrucksenker und auch für die nachfolgenden Ärzte, also wenn man dann irgendwo hinkommt, man war davor bei Kardiologen und beim Hausarzt und jetzt hat man aus irgendeinem Grund, es gibt man noch zum Nephrologen, dann ist immer eine Standardfrage am Anfang, welche Medikationen nimm waren und dann schwimmen viele Patienten, weil die Namen der Medikamente sind jetzt auch nicht gerade einfach zu merken oder einfach auszusprechen und dann beschreiben die immer Pillengrößen, was dem Arzt nicht so wahnsinnig viel hilft und jetzt können sie einfach einen Papier nehmen. 

Und dann haben die teilweise drei, vier Papiere zu Hause? 

Ja, das Problem, genau, du hast es direkt erfasst, wenn sie das Papier eben nicht mitnehmen, dann macht der Arzt oder die Arzt in vielleicht einen neuen Plan oder irgendwie, sie bekommen einen Update des Planes, wenn sie etwas zusätzlich ist oder eine Veränderung der Medikation haben und sind dann zu Hause, der steht zwar ein Datum drauf, aber ob man jetzt daran denkt, den Plan auszutauschen und dann haben sie vielleicht mehrere, die offensichtlich ja auch noch anders sind, das ist eine Herausforderung, du hast jetzt freuen, ob den Koerkot erwähnt, der ist eigentlich dafür da, dass quasi einen weiteren Leistungserbringer, den dann einskennt und dadurch die Informationen hat und das dann in seinem IT-System fortschreiben kann und dann wieder austrunken kann. Das Problem ist, dass manche einfach dieses Modul nicht haben und dann handschriftlich ergänzen und dann haben wir ja, ich höre schon einen Stönen, weil manuell aufgeschrieben der nächste muss es dann ja auch noch lesen oder abschreiben, was ja für den nachfolgenden Arzt auch kein Vergnügen ist, wenn man die Gerüchte über die Handschriften der Ärzte folgt. Das war sozusagen ein erster guter Schritt, ich hoffe, dass das jetzt nicht geplant ist, dass sie in den nächsten 20 

Jahren so laufen soll. Also tatsächlich, der auch nicht ganz abgeschafft, der Koerkot und dieses Leben mit dem Koerkot das soll weg und all diese Herausforderungen, es gibt keine zentrale Stelle und quasi das Wissen wird über Mittel über einen Papierplan, der vergessen werden kann, der kaputt gehen kann, der irgendwann nicht mehr ließ bei es durch den Koerkot. Also das alles wollen wir lösen, aber das, der Patient oder die Patientin gerade, die Leute, die eben kein Handy haben oder keine E-Pair, die brauchen die Informationen er trotzdem. Also die sollen weiterhin eine Ausdrück bekommen, wenn sie in brauchen. Das ist geschenkt. 

Genau, aber also diese ganze Synchronisation, das Problemartik, etc., auch das Daten über ein QR-Code übermittelt werden. Und dann, ich habe es irgendwann mal gehört, das glaube ich auch gar nicht so wahnsinnig strukturiert, sondern hauptsächlich freitextlich, dann ist es natürlich schwierig, das Strukturiert zu übernehmen. Die Herausforderung ist auch noch, wenn man einen mehrseitigen Plan hat, dann hat jeder QR-Code genau die Informationen von einer Seite. 

Lasst uns mal weitermachen, das heißt, wir haben jetzt E-Rezept ganz bisschen beleuchte, aber das, wenn man schon so oft besprochen hat, gibt es so viele andere auch gute Veranstaltung. Das knicken wir als erst mal, dann haben wir den etwas, sozusagen etwas altmodisch anmuten, denn BMP, und das einheitliche Medikationsplan auf Papier besprochen, dann was ist der mit dem eMP, also den metronischen Medikationsplan? 

Der enthält ungefähr die gleichen Informationen wie der BMP, also quasi, wenn man es jetzt mal so bildlicher Ausdruck der Medikationszahlen für alle Dauer- oder Bedarfsmedikationen immer eine Zeile für das Medikament mit Informationen, also einen Dosierschema-Tab, allerdings nur in relativ einfacher Form mit morgens mit das abends nachts. Das sogenannte Viererschema, dann gibt es dort die Informationen, aber auch schon auf den BMP-Patienten verständlicher Einnahmegrund, also sowas wie das nimmste wegen Blutdruckdruck und sonstige Einnahme hinweise sowas wie Unzerkaut zur Malzeit und können quasi pro Medikation da drauf. Der enthält, so ziemlich genau, die gleichen Informationen wie auf dem Papierplan, auch die Struktur ist nur ein Minimal angepasst, das ist einfach so, dass man das Problem des Papiers umgeben wollte durch die eGK. Das Problem bei der eGK ist, die hat halt ein extrem kleinen Speicherplatz, also man konnte da viele Sachen nicht umsetzen, die man sich gewünscht hätte. Das sind zum Beispiel Komplexudosierschema-Tab, das hört sich jetzt so wahnsinnig komplex an, aber es gibt solche Themen wie Schmerzplaster, die nur alle paar Tage genommen werden und wenn du da in Schema hast, das nur morgens mit das abends nachts zulässt. Aber du möchtest sagen, alle drei Tage morgens was auswechseln, das ist halt ein Thema, das dann… Ich glaube, die Hörer des Buchtes sagen, dass hier bei mir schon oft gehört, um Leuten klatsen, sondern wir komplizierten Medikationen. Ich nehme immer sozusagen die Medikation für parege Organe und dann irgendwie, weil sie nicht, linkes Auge salbe, 2 Zentimeter, Montagsmorgens und Freitagsabens und rechtes Auge, irgendetwas anderes in Milliliter und dann irgendwie andere Tage genau. Das ist dann auch so komplexes Schema. Ganz spannend sind auch Diabetika, irgendwie Insulinabhängig vom Blutzuckerspiegel und solche Themen, genau. Das ist ein Thema, also gerade die Leute, die sehr, sehr viel nehmen, da sind ja dann auch Altersgroben, wo auch Diabetes weit verbreitet ist und was also die brauchen das. 

Aber dann die gleiche Frage, da hast du nicht so ganz rechtsbehalte Wurst umgegangen, wie werden denn Medikamente selber dort, also ist das wieder wieder nur ein Freitext oder haben wir da ATC oder PZN, aber ganz kurz ATC verschlüsselt sozusagen den Wirkschaft in Kombination mit der Indikation und PZN beschreibt dann ein ganz konkretes Medikament, auch in welcher Darreichungsform und in welcher Verpackungsgröße ist, etc. 

Genau, also die Pharma-Zentralnummer oder PZN oder ATC können schwimmig tatsächlich auch ein bisschen können, soweit ich weiß, beide auch hinterlegt werden auf dem Plan, auf der Ege kam, relevant ist vor allem da immer noch die Zielgruppe des Patienten, dass da der Handelsnamen draufsteht. Aber der Handelsnam enthält nicht alle Informationen, die eine Mediziner gerne sehen würde. ATC und PZN können angegeben werden. Hier ist so eine große Herausforderung, die man einfach wissen müsste, die im Niederglassenbereich wird sehr viel mit der Pharma-Zentralnummer gearbeitet. Die Erzpraxen haben vor Ordnungsmodule und suchen da auf verschiedene Suchwege, also über die Pharma-Zentralnummer, über Namen, über Wirksstoffe, Medikament raus und dann sind in dieser Datenbank, die sie da haben alle Informationen, also ATC, PZN, Handelsnam und so weiter da. In der Apotheke wird das auch wunderbar aufgelöst und da reicht eigentlich ein Identifizierungsmerkmal, also über die Pharma-Zentralnummer wird viel gearbeitet, weil man darüber noch die Wirksstoffstärke und solche Themen herausbekommt, dies da quasi das gängige Mittel zur Identifikation, der Packung und dann haben man halt alle anderen Informationen auch. Im Krankenhaus wiederum, wie die Pharma-Zentralnummer gar nicht so häufig verwendet, da ist es schwierig, quasi die gleichen Medikamente zu identifizieren, weil die nicht immer überall in jedem System Datenbank dahinter haben. Doch für die eingehene Medikamente ist es kein Problem, die meist die Krankenhäuser haben inzwischen auch eine Datenbank dahinter, das heißt für die Medikamente, die das Krankenhaus einließt, da wäre die Pharma-Zentralnummer ganz hervorragend, weil darüber ist ein Mapping of ATC möglich und über ATC da der Wirksstoffgleiche Medikamente auch in Krankenhaus. Aber wenn es rausgeht, da wird es dann schwierig, weil die Krankenhäuser natürlich sagen, die Medikamente auch anders einkaufen, etc. 

In kurz, wir sind jetzt noch bei der eMP, die ist also dann in der VISTA auf der eGK gespeichert. Man muss dazu sagen, in der Theorie wäre es auf der eGK gespeichert. Wir wissen, dass das quasi in der Versorgung nicht angekommen ist. Da ist die Herausforderung, damit man das auf der eGK nutzen kann, benötigt man eine pin für seine eGK. Ich habe zwar keinen Antwort, aber auf einen Medikationsplan, weil ich keine Daumenmedikationen habe, aber ich habe mal versucht eine pin zu beantragen und ich war ja motiviert. Ich bin nicht so weit gekommen und meine Umarmag ist nicht zutragen. Das heißt, wenn ich jetzt zusammen fasse, hatten wir den BMP auf Papier, wo wir denken, dass es nicht mehr zeitmal ist. Und dann haben wir den eMP, den keiner nutzt. Es ist ja bis jetzt nicht so super gut. Also der BMP wird schon wirklich genutzt und er ist auch beliebt bei jetzt. Der ist auch Papier. Wir haben nicht gesagt, dass er nicht gut purst wird. Jetzt kommen dann zur Medikationsliste. Das ist sozusagen dann die nächste IT-Lösung in dieser Runde. Wo lebt die, was ist an der Anderswand, kommt die und wie sieht die aus? 

Eigentlich kommen sogar zwei Sachen, der Medikationsplan in der EPA und die Medikationsliste in der EPA. Und das Ganze kommt, du hast ja gerade schon gesagt, das kommt, dass Digitalisierungsgesetz ist jetzt gerade quasi im Kabinett. Das wird dann irgendwann voraussichtlich anfangen, ist ein 

Jahr, was verabschiedet. Und kommt dann in Kraft und da ist im Moment vorgesehen, dass ab dem 

Januar 2025 die EPA-Opt-out oder EPA für alle kommt. Und dort gibt es den Anwendungsfall der Lautgesetz heißt Digital-Unterstischer Medikationsprozess. Und damit ist eine Kombination aus Medikationsplan und Liste gemeint. Was ist die Liste? Du hattest vorhin erzählt, es gibt dir das Erezept. Das Erezept wird auch zukünftig weiter Verbreitung finden, also überall in den Praxen ankommen, auch wie die Kamente, die momentn ich darüber abgestügt werden, wie BTN Rezepte oder T-Rezepte, die werden auch über Erezepte abgebildet werden. Ich glaube auch, der Drops ist genutzt, glaube ich, also das wird jetzt sein Weg finden. Diese Rezept-Information, so wie die Dispensieinformation, also was wurde dann wirklich in der Apotheke abzugeben, da kann ja noch bei der Dispensierung etwas ausgetauscht werden durch das Wirtschaftgleichers. Das ist übrigens total wichtig, freue ich richtig unterbrech, das ist ein mega wichtiger Aspekt. Dieses Erezept ist das eine, was verschrieben wird und was dann nachher tatsächlich herausgesucht und herausgegeben wird von der Apotheke. Das kann ja dann noch mal was anderes sein. Das heißt, da muss man tatsächlich unterscheiden, dass Erezepte mal was anderes ist, dass was du gerade gesagt hast, richtigerweise dann, dass was herausgegeben wird genau. 

Genau, also die Sachen sollten ich vollkommen von einer abfallchen, aber das ist einfach so, es gibt Rabattverträge, das heißt, die Apotheken müssen bestimmte günstigere Medikamente in bestimmten Konstellationen herausgeben. Oder auch manchmal sind, also wir merken, dass bestimmte Medikamente einfach nicht verfügbar sind und dann wird was wirkstoffgleiches herausgegeben. Einfach, weil man natürlich das Rezept wie einlösen möchte. Und diese ganzen Informationen, also die Verordnungsdaten und die Dispensierdaten, die landene Momente auf einem Erezept-Server und dort werden sie auch noch 100 Tagen gelöscht, einfach weil der Dauer haft nicht speichern soll und das sehr ein bisschen schade. Der Erezept-Server ist ja für sich eigentlich eine ganz gute Sache, aber der wickelt halt einfach den Einlöseprozess und den Abrichtungsprozess der Krankenkassen ab. Das ist jetzt erstmal kein Server, der irgendwie für die Patienten eine Relevanz hat. – Die Lieben-Witlung sozusagen, oder? – 

Genau, für einfach die Abwicklung des Verordnungssuccesses. Schön wäre es, aber wenn man diese Daten natürlich nachnutzt und da greift dann das die Gesetz ein und sagt, all diese Informationen, also die Verordnungsdaten-Sätze und die Dispensierdaten-Sätze, die sollen auch in die Epe übermittelt werden und in der Epe liegen sie dann so, dass alle Leistungserbringer, die in der Versorgung eines Patienten beteiligt sind oder der Patient oder die Patientin selbst, können sich dann diese Informationen anschauen. Aber idealerweise nicht irgendwie in Einzeldaten setzen, sondern in einer Liste aufgearbeitet, das ist eine Art Konto-Astzug, was es passiert an Verordnung und Dispensierung. Und das ist eine total tolle Sache, so eine Art sieht direkt, was es passiert, die Person war, schreiben wir nochmal beim Facharzt und da wurde das verordnet, gerade wenn der Patient das nicht so auf dem Schirm hat, dass das vielleicht eine Relevanz haben könnte, ist das einfach eine gratis Informationen, wenn man so sieht, die total hilfreich ist. 

Ganz praktisch, ich bin GKV versicherte, ich opte nicht oud, das heißt, ich habe dann jetzt automatisch eine Epa, eine Epa für alle ab 2024, die kriege ich automatisch. 25, wenn ich jetzt nix mache und dann in Zukunft ein E-Rezept bekomme, landet das Medikament dann automatisch in dieser Epa oder muss ich da dann noch mal zu einopten oder irgendwie aktiv werden. Also ich mache gar nix, denn ich das Digi gesert richtig lese, kannst du zwar rausopfen, also du kannst sagen, möchte ich nicht, aber im Zweifel hast du es einfach. Also wenn du nicht machst, da sind ja, da sind ja zwei unterschiedliche Aspekte, dann eine ist ja out-opten, also du musst aktiv werden, dass du die Epa nicht kriegst. Aber was geht alles automatisch rein, wenn du sozusagen nichts gemacht hast? Also ist es dann eine leere Leitsordner, der die ganze Zeit leer bleibt und du musst dann sozusagen für unterschiedliche Informationen sagen, doch die möchte ich drinnen haben. Dann wäre es so ein Zahn oder so Tiger oder wird gesagt, den Last-Berichte von mir ist Medikationsdaten, gehen automatisch rein, das ist eher die Frage. 

Genau, also du hast wie du schon gesagt hast, also das Opt-out für das Anlegen, aber du hast auch Opt-out für Inhalte. Das heißt bestimmte Inhalte, wie jetzt hier die Rezepte und Dispensier-Daten, kannst du rausopfen, sondern von mächtiglich, dass dann eine Übertragung stattfindet, aber im Standardfall wird das einfach wie die Medikationsliste gefüllt. Beim Endlastbrief oder bei Themen wie Arztbriefe und Laborbefund oder Ähnliches sind auch die Arztpraxen und die Krankenhäuser jeweils für ihre Themen verpflichtet, die Sachen einzustellen. Also das ist ja da eine aktive Einstellen, wenn es keinen Opt-out stattfindet. Das ist im Gesetz finde ich auch noch ein bisschen verklauseln. Also ich muss doch mal, ich muss auch noch genau verstehen, wie das nachher umgesetzt wird in der praktischen Anwendung, insbesondere weil ja der Patientin die Patientin nicht unbedingt eine EPA-App benötigt mehr, um diese ganzen Konfigurationen zu treffen. Also im Zweifelsfall vermute ich, dass die Krankenkassen am Anfang irgendwie ein Infoschreiben haben, wo darin steht, möchtest du die EPA falls, also du musst nichts tun, wenn du sie möchtest. Und du musst auch nichts tun, um diese Informationen rein zu bekommen, aber du kannst hier ankreuzen und sagen, das möchtet nicht drin haben, das möchtet nicht drin haben, das möchtet nicht drin. Das ist meine Interpretation des Gesetzes, wie das nachher funktionieren kann. 

Ja, das hat mein Podcast auch schon mehrfach, dass das so, also das nur Opt-out alleine ja nix heißt. Also das heißt, dass es spannend wird, dann was bei Opt-Automatisch-Dokumente dann da reingehen. Ist klar, das heißt, die Medikation würde dann dort dazu gehören. Okay. 

Genau. 

So wo sind Unterschied zwischen Medikationsplanen in der EPA und Medikationsliste? Die Medikationsliste ist wie eine Art Kontoauszug, die fühlt sich automatisch da, wir arbeitet niemand dran im Sinne von, die muss keinen Arzt erstellen, keine Apotheke erstellen, die fühlt sich automatisch dadurch, dass ihre Zepte und Dispensierungen stattfinden. Wie verschwindet da etwas wieder? Das ist eher eine Art, also verschwindet dort gar nicht, die EPA ist lebenslang angenehm. Wenn ich mein Medikament ist abgesetzt oder so was, wie kommt die Informationen rein? Oder gar nicht, das ist gar nicht okay. Ich habe Antibiotika, da muss ich nicht da drei Monate noch mal fragen, ob es noch nimmt, sondern dann ist die Packung. Aber für dich ja. 

Genau. Wobei bei vielen Themen gerade Bedarfsmedikationen kann, kann eine Verschreibung sehr alt sein und ich habe immer noch meine Medikation, die ich bei Epilepsie entfälle nehmen. Das heißt, ich habe in zwei für eine volle Liste und relevante Informationen könnten relativ weit unten landen, weil sie lange hier verschrieben wurden. Das ist eigentlich nur ein Transaktionslock, einfach nur mit Protokuliert, was würde verschrieben und was wurde eingelöst, fertig. 

Ja, wobei sind natürlich Strukturierte Daten insofern, dass ich da auf Filzer drauf setzen kann suchen kann und solche Sachen schon ein bisschen klar als ein Papierausdruck, wo man jetzt die alten Kontostüge kennt. Man sieht es ja beim Online-Benking, da kann ich mir auch anzeigen. Was habe ich hier beim Rewe gekauft oder solche Sachen? Du kaufst bei Rewe. Das kannst du machen, kann man alles, wir müssen jetzt auch nicht all die und die und sonst was. Wir sind ja ziemlich öffentlicher Rundfunk, wir kannst auch Werbungen machen und alles gut oder Schimpfwörter benutzen. Ich kann mir jetzt nur spontan gar nicht einmal, sie beschumten würde. Kannst du ja im Hinterkopf was belegen für den Absprach? 

Ja, ist für den Absprach. Okay, so und jetzt der Unterschied ist dann der Medikationsplan, ist dann wahrscheinlich wieder das von erzlicher Seite. Kuratierte und zusammengestellte. Das ist… – 

Kuratierte Freund. Das hört sich so trägen und aufwendig an das Wort. Die Ärztinnen und Ärzte, die mögen den Plan, insbesondere mögen sie, wenn der Plan schon mit dem Patienten mitkommt. Also wenn man nämlich neu anlegt, aber eigentlich ist dieses konstrukte Super-Sacher, weil man hier eine Übersicht hat für die Patientengruppen, die das wirklich benötigen. Also die einfach viele Sachen nehmen und da ist dann übersichtlich so auf einer Seite oder im schlimmsten Fall auf Bärerin, das ist die Gesamtmedikation. Und die ändert sich ja auch nicht unbedingt. Also wenn ein Patient gut eingestellt ist, dann hat die bestanden auch über zwei, drei 

Jahre. Dann kriegt es zwar folgerezepte, weil irgendwann Packungen leer sind, folgerezepte tauchen in der Liste dann halt mehrfach auf, aber der Plan ändert sich ja nicht unbedingt. Und der Plan ist das, was der Patient wirklich in der Hand hat als Übersicht. Hier sind all meine Sachen, meine Informationen drin, wann muss ich was wie einnehmen, wer mit das verschrieben, aus welchem Grund nehme ich das. Und also das wird in der Patientenakte gespeichert als Danensatz in strukturierter Form auch gerne ergänzt, da müssen wir sehen, ob wir das im Zeitplan hinbekommen. Auch mit den komplexen Dosischemater haben auch mit Kommentierungen zum Beispiel die zwischen den Ärzten sind im Sinne von, hast du das mal angeschaut, lieber Hausarzt. Da gibt es eine kontraindigation und der sagt dann ja klar, ist bewusst einfach die sinnvoll zur Zusammenstellung der Medikamente. Das solche Sachen sind dann möglich im Plan und das ist super ein Ding als Übersicht. Idealerweise sollten die Sachen aber hand in Hand gehen, du sagst natürlich, dann haben wir zwei Orte wo Medikationsinformationen drin sind, die haben unterschiedlichen Aussage wert. Den Plan, den haben wie ich ja gerade schon gesagt, habe nicht alle Patienten, weil es ist ein bisschen auffand und das macht man insbesondere für die Leute, die den halt auch wirklich benötigen. Den Planaufwand mache ich nicht für Leute, die hier mal einen Antibiotik kommen und dann ist das nach fünf Tagen weg und dann muss ich das irgendwie wieder rauslöschen oder so, sondern das mache ich wirklich für Leute mit einer dauerhaften Gesamtmedikation. Dann können die sich aber gegenseitig befruchten, also dann konnten Patienten zu mir in die Praxis. Ich sehe in der Liste da ist ja was, irgendwie ein neuer Blutdrucksenker, der macht ja schon, wenn man den Plan aufnimmt, also idealerweise hat er natürlich schon derjenige aufgenommen, der den Plan geschrieben hat. Aber falls nicht, sehe ich noch, ob was fehlt und kann selbst ergänzen. Okay, das heißt, da passiert automatisch nix, sondern was muss man händisch sozusagen pflegen? Na, also automatisch könnte schon das Primärsystem unterstützen und zeigen im Moment hier viele oder hier ist irgendwie, schauen wir mal hin. Jetzt die die nächste Frage natürlich, ich kenne die Antwort schon, ich weiß auch, dass es jetzt wahrscheinlich für die Industrie wahrscheinlich aufschreien, aber wenn wir jetzt eine Medikationsliste haben, wo wir sehen, was verschrieben wurde, was tatsächlich eingelöst wurde, dann gibt es doch sicher. So was wie ein Service im Hintergrund, sehr dann prüft, ob wir da irgendwelche Wechselwirkungen beispielsweise haben. 

Ja, das hat ja schön. Also grundsätzlich gibt es solche Software Modules schon, das sind sich immer einem TS, also als ein Mittel-TWP-Sicherheitschecks oder Funktionen. Und die sind eigentlich nahezu in jeder Arztpraxis und jede Apotheke durchaus verbreitet, aber es gibt keine Tests, denn KIS stimmt auch. Das Problem ist, es gibt keine Einheitlichen, also es gibt verschiedene Hersteller, die sich damit beschäftigt haben, die dummerweise, aber auch teilweise andere Rückmeldungen rausgeben, was Erwarnung oder Wechselwirkungen angeht. Es wäre schon schön, irgendwann als Zukunftsvision, wenn das an zertraler Stelle mit den gleichen Rückmeldungen ist, dass nicht irgendwie der Arzt verschreibt was bei ihm. Aber das ist ja kein Grund, das sozusagen nicht anzubieten, weil das nicht über alle Wechselwirkungen von mir ist, dass es gleiche Verständnis bei unterschiedlichen Industrieerstellern gibt, das ist ja nicht irgendwie. Also das ist ja kein Argument, das nicht auch an zentraler Stelle da, wo es eigentlich hingehört, wo halbwegs klaist, dass du da zusammenlaufen, das dort auch zu machen. Das stimmt, aber das ist moment, als gesetzlicher Auftrag, nirgendwo im Digitalgesetz verankert, das ist ja auch einfach auf einem Geld und das muss einfach irgendjemand machen, also das ist im Moment auch nicht vorgesehen, aber das ist durchaus ein Thema. Also ich habe zumindest die Wahrnehmung, dass man darüber in den Gematik-Gremien oder in den Kreisen schon seit lange diskutiert, dass das ja irgendwie schon noch einen Ausbruscht wird, einfach sein sollte. Also mal sehen, weil sich da irgendwie was tut an BMG-Seite. 

Genau, also mir geht es auch gar nicht darum. Ich will jetzt gar nicht sagen, das muss in staatlicher Hand oder sonst was. Ich möchte nur einfach, dass es passiert. Also darum geht es mir, es ist mir egal wo es passiert, aber das hat einfach das Art so eine Auswirkung auf alles. Es muss einfach sichergestellt sein, dass das passiert. Und der die meiste Software kann das schon, aber trotzdem wird es nicht überall genutzt. Mir ist extrem wichtig, dass das passiert. Ich glaube, das wäre nochmal ein großer Game-Changer. 

Genau, das wäre richtig toll. So, dann kommen wir jetzt zu dem Prozess. Im ganz kurz. Wir haben eine ältere Patientin, die nimmt irgendwie sechs Medikamente von drei unterschiedlichen Ärzte und Ärzte. Da ist dann Antikorglanzium dabei, also ein Blutverdünner. Sie hat eine Penicillin-Unverträglichkeit, sie hat zu Hause zwei OTC-Medikamente, also Medikamente, die sie selber gekauft hat. Die sind schon abgelaufen, fünf 

Jahre alt irgendwie ein Ibu 600, 400 und von mir ist noch mal irgendwas Asperin mäßiges. Die nimmt so ab und zu noch, aber da weiß irgendwie keiner Bescheid. Sie nutzt die eGK, hat kein Handy. Das sind so die, da das jetzt zu ihr Lebenslauf von unserer Persona sozusagen. Wie kommen jetzt diese sechs Medikamente von drei unterschiedlichen Ärzte und Ärzte, auf welchen Sachen landen die jetzt, und auf welchen Sachen landen die dann in Zukunft? 

Stand heute würde wahrscheinlich der Betreu nach Hausarzt in Gespräch bei irgendwelchen Termin, die man so hat, herausfinden, was die so nimmt. Und ob da drei systemisch wie gesagt, aber da war Medikamente, das ist einfach die, die ein bisschen müde, quasi, genau. Wenn die vorhanden ist, dann ist auch erstmal egal, ob er sie komplett verschrieben hat oder ob da auch Kollegen und Kolleginnen mitmischen. Aber dann hat die Patientinanspruch und dann bekommt ihr einen Medikationsplan im Moment halt den auf Papier. Aber das heißt, das ist ja mega aufwendig. Das heißt, das muss herausgefunden werden, wie für Medikamente nennen sie, wer hat das verschrieben? Was sind das für Medikamente? Es ist eine große Packung, kleine Packung. Das heißt, das ist ja richtig detektivarbeit von den Ärzten. Insbesondere, wenn die Patientin sagt, ah, da ist so eine Packung, also ich weiß nicht, wie ich immer mich Kopf schmerzen habe, aber was genau ist, weiß ich nicht. 

Genau, also solche Sachen und dann. 

Das ist halt auch der Teil der Moment, wahnsinnig anstrengend aufwendig ist beim Anliegen eines Medikationsplans. Jetzt natürlich nur noch Baldhammer, dann eine Medikationsliste. Das heißt, ich sehe ja, dann in dieser Art Contours-Zugsübersicht, welche Sachen verschrieben wurden. Und auch du hast jetzt gesagt, die ibuprofenen 400, dafür braucht man kein Rezept, wenn es eine höhere Stärke ist, ich glaube ab 800, es ist wiederum Rezeptpflicht. Also man sieht nur die Sachen, ob es exakt nur kann sein. Also, auf denen Sachen, wenn es über ein Rezepte ausgegeben wurde, sehe ich da schon. Es gibt immer noch auch Themen, die sich die Patientin einfach gekauft hat, vielleicht das Asperin. Also das ist dann sogenannte OT-Themedication. Also für solche Themen brauche ich immer noch einen Gespräch, aber den Rest erkenn ich, wenn der verschrieben wurde über die Liste. Und daraus dann schon relativ einfach den Medikationsplan so zusammenziehen. Also ich habe auch hoffentlich im Primärsystem so eine Art Funktion, dass ich mit Haken setzt nur darüber ziehen oder sonst irgendwas daraus einen Medikationsplan mache. Und ich bespreche denen idealerweise auch mit der Patientin und sage übrigens hier ibuprofen und diese Sachen nur in solchen Situationen anwenden. Also man bespricht dann die Gesamtmedikation mit der Patientin und hat dann einen Plan. Der ist dann gespeichert in der EPA. Das ist die Zukunfts. Das ist eine Medikationsplan, weil sie eben so eine weisenlich vulnerabelle Gruppe ist irgendwie. Dann geht es dazu keine Ahnung zum Nephrologen und der verschreibt dir ein neues Medikament. Das heißt ihr würde dann offensichtlich in den Medikationsplan schauen. Oder sind die Daten von Medikationsplan automatisch auch in Medikationsliste gelandt? Nein, das heißt Medikationsliste wäre noch komplett leer, weil sie die Übergang so zu sagen, die Medikamente noch im Alten in der Altenwelt bekommen hat. Also wer kommt immer darauf an, welchen Zeitnummern man sieht. Irgendwann wird es ja so sein, dass einfach die Liste immer voll ist, wenn man nicht geobt, otet hat. Also die Sachen sind dann, wenn wir über die Zukunftsphison reden, sind die Sachen in der Liste, aber ich habe auch einen Plan. Und der Nephrologe idealerweise schaut sich die Sachen vorher an, bevor er was neues Verordnete im Sinne von Pastas irgendwie in den Gesamtzusammenhang beziehungsweise beim Beordnungsprozess, sagt ihm sein System-Achtung hier. Und wenn er dann aber trotzdem verordnet hat, also weil es keine Amt-Hessenweise gibt, oder weil das trotzdem okay ist, dann ist es ja ein E-Rezept. Das heißt, das kommt auf den E-Rezept server, der E-Rezept server speichert dann die Verordnungsinformationen in die E-PAR und dann wird es in der Liste auch angezeigt. Und wenn sie nach Eingelöst ist auch die Wispensierung. Und zusätzlich, was total sinnvoll ist in diesem Moment, dass dann das Primärsystem sagt, Moment, dass was du verordnest, das macht auch Sinn auf dem Plan. Die hatten einen Plan, willst du eine weitere Zeile ergänzen und dann wird eine weitere Zeile ergänzt. Also idealerweise ist das nicht ein Doppel erheben, ein Doppel fliegen, aber quasi ein bewusstes Okay, wenn ich das jetzt verordne, hat das einfach auf eine Gesamtmedikation, das nehme ich jetzt hier auf. Wenn es vielleicht nochmal sozusagen zur Zusammenfassung gibt, es gibt noch mal die Medikationsliste, das ist quasi dein Konto auszug. Und es gibt die Medikationsplaners, es ist sozusagen das moderierte vonärztlicher Seite, beides lebt dann in der E-PAR und das wird die Zukunft sein. Ich würde sagen, in der Zukunft-Vision wird Liste und Plan beides aktuell sein. Also unsere Hoffnung ist, dass der Plan, der biert sehr, sehr viel einfacher zu fliegen sein und der ist immer noch das beste Instrument für Patienten und zu sehen, okay, das ist jetzt hier mein aktueller Stand, den tu ich mir aus. Den habe ich neben mir in Packungen, dann weiß ich, was ich morgens mit das Amst nehmen muss. Er ist sehr für die Patienten. Naja, aber auch in der Gesamtübersicht für den nächsten Arzt, also da sind dann die Sachen auch entfernt, die vielleicht abgesetzt wurden, weil aufgrund von Staaten nehmen, Wirkung oder hat der Patient nicht vertragen, die nicht mehr relevant sind und man dann was anderes verordnet hat. Das ist in der Liste, sind die Sachen dann immer noch aufgeführt oder zu finden, aber im Plan würde ich die Sachen rausnehmen und dann davon okay nehmen, dass nicht mehr. Das macht jetzt keinen Sinn in deiner Situation, die per Patient. So, die Dame hat dann jetzt eine klassikere, elektive Hüft, zept, so hüft total eine Protoise im Krankenhaus, geht dann ins Krankenhaus und hat dann jetzt also ihren Medikationsplan, aber auch die Medikations-Liste, sie hat nicht outgeoppt, da braucht man irgendein Wärbfüll, glaube ich, lange sein. 

Ja, fruchtbar. Eigentlich. Wie übernimmt denn jetzt das Krankenhaus, die Medikamente? Sind da freitigst Medikamente oder auch wieder, ist da dann ATC, PZN Pflicht, welche Daten stehen da drauf? Was ist mit Bedarfsmedikationen? Hier ist noch ein sehr sehr spannender Unterschied zwischen Plan und Liste. Im Plan habe ich die Sachen strukturiert hinterlegt, also ATC und PZN kudiert. Beim E-Rezept habe ich im Moment frei jetzt gerade drin, wie ich verschreibe. Es gibt verschiedene Rezepttypen, ich habe Freitextverordnung, die sind, wie der Name schon sagt, Freitext. Ich habe PZN Verordnung und Wirkstoffverordnung und abhängig davon, welche Verordnung habe. Das ist dann eben entsprechend auch die Sachen strukturiert oder bei Freitextverordnung nicht strukturiert vorliegen. Im Plan sind sie strukturiert, das heißt, es ist immer einfacher, die Sachen strukturiert zu übernehmen. Es gibt im Moment einfach Szenarien für Freitextverordnung, die insofern OK sind. In Erziehenden Erdste, die wahnsinnig wenig verordnen, die sich einfach so in Verordnungsmodulen nicht kaufen. So ist manchmal die Welt, die verordnend Freitext, das ist für die OK. Aber da haben natürlich dann die nachfolgenden Leistungserbringeren insofern Probleme, weil sie das nicht automatisiert übernehmen. Ich habe auch die Patienten, weil der Name TES nicht stattfinden kann. 

Ja, könne. Aber so ist das Gesundheitssystem im Moment aufgebaut. Das kriegen wir jetzt nicht direkt gelöst. Solche Verordnungsdaten machen die Kosten auch Geld, aber klar, es wäre schöner, wenn die überall da ist, herfügbar sind. Und auch AMTS-Brüfung stattnendmäßig einfach in einem Verordnung-Prozess mit dabei sind. 

Genau, wir waren jetzt bei dem Szenario, dass die Patienten im Krankenhaus ankommt, elektiver Eingriff genau. Dann wird ja irgendwie so eine Art Aufnahme stattfinden und da wird die Egeker gecheckt und gesteckt. Und im Hintergrund die Informationen aus der E-Pageladen, die Informationen auch im Kiss übernommen und können gerade wenn ein Plan vorliegt, wunderbar übernommen werden, weil die Medikamente kudiert vorliegen. Die Liste kann auch noch mal geprüft werden. Ist da irgendwas, was es vielleicht im Plan nicht auftaucht, idealerweise wird es auch angezeigt. Aber ich habe dann erst mal eine super Information. Und das ist das, was vielleicht heute auf dem Papierplan nicht so direkt vorliegt oder wo man auch noch passiert, immer noch, dass man mit den Patienten redet, aber wo die Aussagequalität einfach besser vorhanden ist. Dort ist übrigens freuen noch eine Sache erwähnt und die Patientin hat eine Penicillin-Allergie. Diese Sache, diese Informationen, dies bei der Liste nicht da, kommt ja in keinem E-Rezept oder dispensierte Ansatz vor. Aber auf dem Plan, das handeln wir freuen gar nicht erwähnt, auch schon auf dem BMP. Oder können bestimmte Arzneimittel, relevante Informationen noch hinzugefügt werden. Das sind gerade allergische Reaktionen, die bekannt sind auf Medikamente, sind auch Themen wie Schwangerschaft oder Nierenfunktionswerte, die bei bestimmten Medikamenten relevant sind, wenn die… Die Doktorienierte oder erfreitext? Auf dem BMP eher freitext und später in dem, also wenn wir den eMP in der Epe haben, dann ist alles schön für Kümmern und zum Struktur. Aber auf dem Ausdruck ist es dann natürlich wieder irgendwie so, dass der Patient es auch verstehen kann. Also da werden dann nicht die Kudiereninhalte, sondern was Patienten verständlich ist angezeigt. Das heißt, wir waren jetzt gerade im Scenario im Krankenhaus. Ich habe dann halt also auch die Informationen über eine Penicillin-Allergie. Also, falls sich irgendwas entzündet hat bei der OP. In die Verlegenheit, kommen die Penacidien geben zu wollen, kriege ich hoffentlichen Hinweis, dass das kein Gutätig ist. Dame wurde dort behandelt, wird jetzt entlassen. Das heißt, klassischerweise wird das, was im Krankenhaus gegeben wird als in Lassmedikation irgendwo hingeschrieben. Und das, was die im Krankenhausärztin erst einmal was noch gegeben werden soll. Wie passiert das? Wo kommt das hin? 

Grundsätzlich ist jedes Krankenhaus erpflichtet, er ist mal ein Krankenhaus in Lassbrief zu schreiben. Und die Entlassmedikation ist immer fester Bestandteil im Entlassmanagement. Also, das ist jetzt schon vorgeschrieben zufällige Weise. Aber inwie auch an einem MU-Krankenhaus in Lassbrief da ist es drin. Aber es wäre total doof, wenn dann der Hausarzt, die Sachen aus dem Entlassbrief irgendwie abschreiben muss. 

Genau. Das heißt, die gleichen Informationen wären dann einfach im Plan gespeichert. Also, wenn das Krankenhaus in diesem Fall macht, das wahrscheinlich auch sehr viel Sinn, das irgendwie so etwas Schmerzmittelvergeben. Also, nochmal verordnet werden, werden die natürlich auch über ihre Zepte verschrieben und dann sehe ich das auch in Herdeste. Gut, dann ist die Dame zu Hause. Dürzt also zu Hause ruf der Drettungsdienst, kann der dann auch irgendwie drauf zugreifen? Also, wir haben im Moment die Situation, dass der E-Part-Zugriff über Konnektoren funktioniert und Konnektoren sind irgendwelche Boxen, die ich irgendwie im Dettungsdienstnicht habe. 

Genau, es wird an der TI 2.0 gearbeitet oder auch an Fernzugriffen. Da gibt es schon ganz schlaue Ideen. Also, zukünftig wäre das natürlich ein Träumchen und auch total sinnvoll, dass der Drettungsdienst, also natürlich, der kommt an und schaut erst mal, dass die Patientin in den Sofern stabil ist, dass er nicht sieht, da liegt jemand auf dem Boden und der Blut wird kein Stark und dann gehe ich erst mal in den PC, sondern er macht… Okay, mein Notfalldaten hat das da aber auch noch keinen Konnektor für, oder? Die Notfalldaten, ja, also das ist auch ein Thema, das in die elektronisch Patientenakte kommt, dort mit dem Begriff Patientenkurzakte, was einbisschen vom Begriff her verwirrend ist, weil die Patientenkurzakte in der Patientenakte ist, aber in dem… Ich mein, wird das synchronisiert, also wenn wir haben, wir haben jetzt sozusagen freizextlich gesagt, es gibt einePinnizilienunverträglichkeit. Wird das dann sozusagen, ist da der Plan, dass das synchronisiert wird, auch in die Notfalldaten oder die Patientenkurzakte oder muss man das da wieder separatisch? 

Ja, und hier ist der total qualifisch. Quatsch, wenn die Sachen parallel gefliegt werden müssen und dann auch noch auseinanderlaufen. Da, das soll zusammen funktionieren, das ist aber eher quasi dann so ein Schritt, zweioder drei in der Epa. Erst mal der erste Anwendungsfall ist das digital gestützte Medikationsmanagement oder die digital gestützte Medikationsprozess. Und dann wird danach die sogenannte Patientenkurzakte mit den Notfalldaten hinzukommen. Und dann muss man noch mal schauen, dass da nicht die Medikamente doppelt geführt werden und dass dort nicht die Allergien doppelt geführt sind, sondern dass das quasi nur in einem Wort ist. 

Genau, aber daumen geht es mir ja. Also, dass das jetzt so total überraschend oder dass man da total gefreut ist, das nicht doppelt zu machen, mag ich jetzt mal da hingestellt lassen. Was hier gut ist, also erstens die Kommunikationen ist, finde ich deutlich besser geworden. Insbesondere auch bei der Gematik und ich finde es total gut, dass jetzt Prozesshaft gedacht wird. Aber eigentlich sollte, wenn man jetzt Prozesshaft denkt, solltegenauso was dann auffallen. Und natürlich ist es gut, dass du jetzt sagst, dass das berücksichtigt wird. Aber in der vergangenen Zeit kann ich mir gut vorstellen, dass es eben nicht so gewesen wäre. Sondern dass dann zweiLeute unabhängig von einer was oder unterschiedliche greben. Greben und natürlich von einer was definieren. Und dann gibt es eben die Pandien-Zidien-Unfurträglichkeit oder Karvedaten in der Patientenkurzakte und dannwieder komplett losgelösten Datensatz von mir als Medikationsplan. Also… Fair zu sein. Das hätte ja schon passieren können und ich hoffe, dass mit der Prozesshaftenbetrachtung sowas eben nicht passiert. 

Genau, also wir sehen diese Probleme. Und das ist auch total schwierig, dass man die Sachen dann in verschiedenen Daten setzen. Irgendwie pflegt du die auseinander, laufend, dass es totaler Blödsend ist. Wir haben… Also man muss… Also ich war jetzt gerade vielleicht ein bisschen optimistischer als das Gesetz schon hergebt. Im Digitalgesetz sind das tatsächlich zwei unterschiedliche Themen noch. Also es ist ein bisschen altlast. Die haben das einfach noch nicht wieder angefasst. Aber wir wissen, dass sich auch das BMG damit beschäftigt, dass wir quasi… Quasi… Quasi setzgezogen wären, Sachen zu spazieren je nachher doof sind. Also da… Das… Das ist auf dem Schirm. Das Patienten, kurz Akto-Medikationsprozess, ja, irgendwie ja zusammen… Das wären und Beispielen. 

Genau. Also das wären und Beispielen. Mir geht es darum, dass nicht unterschiedliche Institutionen im gesetzlichen Auftrag nachkommen und dann also jetzt über drei Sitz und dann Papier 1 zu 1 Elektronik abbilden oderelektrifizieren. Sondern dass man sich anguckt, was gibt es für Prozesse und deswegen haben wir uns ja gerade diesen Prozess ja angeguckt. Und dass man dann sieht, okay, diese Information ist vielleicht auch imRettungsdienst relevant. 

Ja. Überlegt man sich eben, okay, diese Informationen sollten nicht zweimal separat und abhängig redet und dann gespeichert werden. 

Genau. Das waren und Beispielen. 

Ja. 

Es gibt sehr tausende Aspekte, wie dann eben die Prozesse ineinander greifen. Ich würde aber nochmal ganz kurz rein bei diesem, dass nicht nur Papier digitalisiert wird. Wir haben ja eigentlich so was wie beim Plan. Es istdas Grundkonzept von der Medikationsplanen, der im Moment auf Papier Verbreitung hat, setzen wir digital um. Und das kann man jetzt so tun, es ist ja irgendwie nur Papier umgesetzt. Aber wir lösen so viele Probleme, die ein Papier mitbringt und verbessern, dass alleine schon dadurch, dass es dann zentral verfügbar in der Epe gespeichert ist. Dass das eben nicht verschiedene Ausdrücke geben kann, dass nicht irgendwie handschrittlichergänzt würde. Also auch Papierprozesse, wenn sie gar nicht mal so groß anders umgesetzt werden, digital können unglaublich viel besser sein. Und irgendwie diese Satz, ihr habt ja nur Papier umgesetzt. Hat ja zucke ich immer so ein bisschen zusammen, weil eben so viel mehr möglich ist, wenn es nicht nur Papier ist. Und die Grundidee war ja vorher vielleicht auch nicht ganz falsch. Also das ist so ein Setting, das wir ja arbeiten ja schon einbisschen länger in Digitalisierung sein. Das ist immer so, wie da kommt, er macht deine Papier digital. Ich denke mir ja gut, aber viele Sachen, wenn sie funktionieren auf Papier, müssen wir auch nicht von Grund auf neu erfinden. Nee, aber Kestin, das meint ich ja nicht. Also mir geht es jetzt hier nicht irgendwie um den Bundes einheitlichen Medikationsplan. Da bin ich ja beide, das sind pragmatische Lösungen, das ist ja gut. Aber es gibtjetzt gerade Mios, das hatten wir auch schon, die Aussage genau so ist, das wird eins zu eins zu umgesetzt und das einfach misst. Das stimmt. Also es macht nicht für jedes Thema. Also beim Paar ist es gerecht, fertig, das sozusagen, das stimmt. Okay, du, ich gucke auf die Uhr, es wird dramatisch lange worden. Wenn es wieder gerusten Spaß gemacht hat mit dir zu reden, mir hat es auf jeden Fall geholfen, ich finde das Thema extremspannend. Medikation ist wahnsinnig kompliziert, bei der Ehrezeit passiert, wie du musst noch was los werden. 

Wir haben so viel über Leute geredet und wir hatte da auch letztens dazu eine Folgepflege. Die Pflege ist so ein riesen Thema und auch da, ich möchte jetzt einfach die Landse auch hochhalten für die Pflege, die gierendenauch nach Medikationsplanen. Und das ist einfach ein Thema, das die natürlich auch brauchen, gerade in der pflegerischen Betreuung. Sei es im Heimsetting, sei es in der ambulanten Versorgung, die brauchen einfach die Informationen, was die genommen wird. Und typischerweise sind auch Pflegebedürftige, diejenigen, die auch Anbruch auf dem Plan haben. Und da müssen wir einfach mit daran denken, dass wir mit die Sache insoferndigitalisieren, dass der Plan dann in der Epa ist. Das halt auch alle Personengruppen, die dem Plan brauchen, zum Beispiel Pflege, auch auf die Epa zu greifen kann. Das wird auch im Digi-Gesetz noch mal gefördert und ich will es einfach noch mal hochhalten, weil wir jetzt so viel über die anderen Berufsgruppen und Praxenabtägen und Kliniken geredet haben. Aber die Pflege muss halt auch mit draufschauen. Absolut, bin ich völlig bei mir. 

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