In dieser Folge spricht Christian mit Dr. Stefan Sabutsch, seines Zeichens Geschäftsführer der ELGA GmbH, über die Historie der ELGA, die Technik (mit viel Akronymen und Buchstabensuppe, wie z.B. IHE xds, CDA, LOINC, SNOMED CT) und den Anwendungen (eMedikation, eBefund, Impfpass).
Den teuren und treuen Hörern sind alle diese Abkürzungen ein Begriff. In einigen Bereichen gibt es große Parallelen, in anderen wiederum nicht. Generell kann man aber feststellen, dass Österreich hier ein gutes Stück weiter und auch pragmatischer ist als Deutschland.
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Transkription
Ich freue mich wirklich sehr sehr, dass wir heute jemanden hier haben, jemanden als Gast haben, der einen beeindruckenden, fast schon einschüchternd in Lebenslauf hat, also HL7 international, HL7 austria. Dicom User Group SNOMED International, seit 13 Jahren bei der LGA GmbH und seit Beginn dieses Jahres auch der CTO dort. Herzlich willkommen, lieber Dr. Stefan Sarbutsch, magst du dich vielleicht zu Beginn selber und die LGA GmbH einmal kurz vorstellen? Ja, hallo, er freut mich sehr, dass ich eingeladen wurde zu diesem Podcast, mein erster Podcast ist ein ganz neues Erlebnis für mich und bin schon sehr gespannt, wie das ablaufen wird. Ja, zu meiner Person, das hat mich ja schon freundlicherweise angekündigt, ich bin kein Techniker, ich bin eigentlicher Biologe. Ich habe in Graz Biologie studiert, Zoologie und bin dann in meinem Doktoratstudium abgedriftet in dem Medizin Informatik, bei dem ich da mit medizinischen Laborthemen eine Wirklichkeit beschäftigt habe, mit Messungen zur Blutdichte und Gerinnung und so was für die speziellen. Und da bin ich sehr damit beschäftigt, wie es in medizinische Daten von den Gerätschaften in eine auswertbare Form zu bringen. Und da bin ich dann auch in den Medizin Informatik hineingekommen und bin dann endliche Jahre lang für die diagnostische Informationssysteme zuständig gewesen. Und dadurch, die durch die Lande getingelt in Österreich und Deutschen und Schweiz, ist ich da gedacht, dass ich nicht das ganze Leben lang machen möchte, und dann mit meiner Medizin Informatik wissen, auf die Fachhochschule weggeht. Ich habe eine Schuljahre in Jungen Graz und habe dort der Professor für Medizinische Informationssysteme an Datenbanken gehabt bis 2010. Das habe ich gerade noch geschlabert in Lebenslauf, habe ich nicht genug weit genug Grund, weil das korrekt bei längsten offenbar war. Was kann man denn den Studenten und der Studenten erzählen, dass auch von dauerhaften Wert ist, in der Medizin Informatik, wo sich ja dauernd alles verändert und bewegt. So die Dinge, die sich wenig verändert oder die Bestand haben und dann auch einen Wert haben, ist später im Berufsleben sind die Standards. Also die Terminologie Standards, die Datenaustausch der Standards, die Werkzeuge zur Interoperabilität. Und dann habe ich dort hineingearbeitet und dann festgestildeten, dass in Österreich diese ganze HL7 Welt noch nicht organisiert ist und habe dann mit einigen Kollegen die HL7 Ausdrege genommen hat. Und habe die Erde seit 2007, da Präsident auch dieser HL7 Ausdreht zu sehen. Bis dann dann auch sehr schnell bei den internationalen HL7 angedockt und war aber echt gut. Und das hat sich dann in der späteren Zeit noch weiter dumm, das Thema DICOM, das wir auch organisiert haben in Österreich, das mache ich sie zu 188. Und das zweite Thema, das sich dann auch ergeben hat, in diesen Jahren war, dass die politische Diskussion gestartet hat über eine elektronische Gesundheitsakte in Österreich. Und dann war ich natürlich auch sofort frei und flammere, weil ich das für eine total gute Idee gehalten habe und die mir noch halt irgendwie merkt die Toe ja. Das würde ich gerne dabei sein, als unspielt und dann wurde dann auch der politische Bild dann tatsächlich konkret. Und es gab 2009 eine Gründung einer GmbH, der ELGA GmbH, die als Errichtungsgesellschaft Gründes wurde, um eben diese 100 Akte in Österreich zu etablieren. Die habe ich dann gleich zu Beginn im Initiative gemeldet und zu Karloch möchte dabei sein und mit meinem Standards und Informatik Hintergrund hat das dann auch gut geklappt. Dann, was ist denn die ELGA GmbH? Wo versteht Egel überhaupt? Das heißt, die ELGA GmbH ist ein Akronym und steht natürlich für die elektronische Gesundheitsakte.
Genau. Ganz früher mal hat das Egel in der ELGA GmbH für ELektronische Gesundheitsakte gestanden. Man hat erst mal gedacht, man macht eine Gesundheitsakte in den Patienten, das ganze Leben lang mit Daten, das wirkt und unterstützt. In der Gesetzesdiskussion, die wir dann geführt haben über viele Jahre, das Gesundheitsdynamatikgesetz, das zugehörige, ist ja erst 2012 angekommen. Dann haben wir auch viele Kompromisse, auch vor allem wir müssen, damit wir ein bestimmtes Thema gekriegt haben, nämlich das Opt-out, das wir in Österreich haben, das ist ja sehr stolz. Und da haben wir dann das Interdiskussion des ELektronische Gesundheitsakte ersetzt durch eine zehn Jahre gesperriger Frist und deswegen hast du mehr erolektronische Gesundheitsakte. Gut, und die ELGA GmbH, die man schon mitsprachen haben, ist im Eigentum von unseren großen Finanziers im Gesundheitswesen, nämlich das Gesundheitsministerium, also der Bund. Die neuen Bundeslehr in Österreich und die Sozialversicherung der Beans, den Großelter am Volanten, die Gesundheitsversorgung organisiert und finanziert. Und diese drei Player gemeinsam haben sich entschieden, eine Gewehr zu gründen, die das zum Ziel hat, die Egel zu errichten. Das ist ehrlich, das hat man schon gesagt. Und das sind wir und wir sind nicht sehr groß, wir sind nur 35 Personen. Das schwankt man sich immer ein bisschen und haben wir Budget vom etwa zehn Millionen Roundabout im Jahr, mit dem wir die Akte errichten können.
Wunderbar.
Was gehört also zu den Aufgaben der Ärger, also das wird sicher die mit die Spezifikation sein, aber auch so was wie technischen Betrieb, Netzwerke, Speicherungen der Daten? Ja, das ist lustig, also die ältergewehr ist mehr eine Projektunterstützungs-GmbH. Wir konzipieren, wir machen die IT-Architektur, wir definieren die Datenaustausch. Da ist Standards, wir planen die Implementierung und auch den Rollout und wir koordinieren strategisch den Betrieb, aber wir betreiben nicht. Wir sind natürlich auch zuständig für die Datensicherheit.
Seit ihr auch dafür, also für die innerliche Ausgestaltung nach der medizinischen Daten, die ausgetauscht werden verantwortlich, oder wird das sozusagen ausgelagert dann auch wieder? Okay, ja, das sind deutschen Bislang, das ist ja genau.
Genau, wenn die Ausgestaltung der Daten formatet, die wir austauschen, das ausspricht nicht, muss man befunkt ausschauen, wie muss eine Medikationswendung ausschauen? Und das koordiniert uns und macht die eher gehen. Ja, und das war tatsächlich auch in den letzten zehn Jahren mein Job, das zu organisieren. Ja, perfekt, das wir dann direkt mit dir sprechen. Er kündigt nur, seit ersten ersten bin ich jetzt auch der technische Geschäftsführer, das kann ich die lustigen Sachen, nämlich dokumenten Strukturen, definieren und Standards machen. Nicht mehr machen, das macht nichts. Alles klar, genau, da haben wir direkt also schon den ersten Unterschied, das ist in Deutschland etwas anders.
Wunderbar, ich glaube. Wir organisieren das nur. Wir machen den Standort, wir schreiben den Standort, aber dann geben wir nicht vor, sondern wir haben da immer interdisziplinär der Expertengruppen, wo wir ganz Österreichs sozusagen einladen, Experten zu schicken, die mit uns gemeinsam ist, die ist Strukturen und Standards definieren. Das geben wir nicht vor. Wir machen das mit der Community. Okay, das ist klar, aber es ist auch schon dafür, dass das zusammenpasst. Also das sozusagen, das ist das wichtig.
Vielleicht ein bisschen was zu technik. Wir haben schon gesagt, oder vorhin gehört, in welchem Gremien und welchen Verein und Organisationen du unterwegs bist. Das wird sich wahrscheinlich auch zum Teil widerspiegeln, in dem, wie jetzt die Ärger dann in Österreich aufgebaut ist. Oder Interoperabilität ist bei uns permanenten Thema. Wir haben IHE XDS, CDA, LOINC, Nome CT, alles schon behandelt, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, wenn ihr gerade zuhört und die Begriffe gleich nicht kennt. Schaut mal nach, wir haben zu jedem der Begriffe eine eigene Folge. Stefan, sagst mal kurz, auf welcher Interop-Technik sozusagen oder auf welchen Standards dann die Ärger basiert. Ihren Sie es ja wie ein Buchstabensuppe? Wenn ein Löffel rausnimmt, dann sieht man ein neues Akronium, das irgendwas Neues bedeutet. Auf welchen Standards wir aufbauen, auf einem Konzept, auf das Interoperabilität schon in die Mitte da da nuller Jahre zurückgeht, das passiert auf IHE XDS. Und das mit, das XDS wird mit XUA verknüpft. Also wieder Buchstabensuppe. Also in Wirklichkeit schaut es so aus, dass wir in Österreich verschiedene Dokumenten speicher haben, die als ein technisch gesehen, eine Repository Darstelle. Ein Erfindetitormen in der IHE will zu diesem Repositorik gibt es auch in mein Inhaltsverzeichnis, das nennt sich in Registry und diese Bereiche, die sehr besonders erffnet zu den Erfindetormen, sagen die Älgabereiche, weil wir das dann mit einer Sicherheitsschichtung geben, mit einer sogenannten Berechtigungsebene, dann nennt sich das Älgabereiche. Und diese 13 verschiedene Bereiche, die in Österreich liegen, die halten alle die Dokumente. Und wir haben eine Schicht darüber, die es erlaubt, dass du einmal zugreifst, auf ein virtuelles Gesamt in Heutzverzeichnis und dann bekommt man aus je nachdem, wo die Dokumente liegen, aus dem richtigen Bereich, dann die Dokumente vorgeschlagen, kann die abgucken.
Also kein zentralen Datensprecher, wie das wahrscheinlich immer die erste Frage ist und du wahrscheinlich schon 1.000 mal gehört hast, sondern man kann sozusagen sagen, dass ich angucken, wo gibt es den welche Arten von Dokumenten? Ich kann aber sich noch nicht angucken, was da drinsteht und wenn man dann wirklich einen Dokument haben möchte, dann gibt es eben die Anfrage von wo auch immer man gerade sitzt, wenn man berechtigt ist, dass dies Dokumentandem zugestellt wird.
Ich habe gerade nachgeschaut, das haben wir jedenfalls 11 besprochen, 2016. Bitte hören Sie jetzt alle historischen Podcasts. Nee, ich glaube, das war am Anfang nicht so richtig gut, muss ich ehrlich sagen. Gut, also XDRs haben wir, das ist sehr sinnvoll und das ist ja auch der Standard und das setzt mehr andere Länder auch genau dafür ein, dafür wurde es ja eben auch definiert. Aber das ist nur für die Hälfte der Wahrheit.
Wir erweitern, das ist ganz CXDS Konzept und haben auch zentral die Anwendung. Das habe ich vielleicht nicht gesagt, die LKDZ3 Kernanwendung. Das eine ist das Austausche von Befund, ganz klar, aber der Laborbefund, der Glas aus Brief, der liegt irgendwo, der produziert und liegt dann in einer dieser 13 Speicher. Ja, rund und kann abgegriffen werden. Allerdings genau dieses Dokumentinfoam eines Teil 70 Adokumetts, dann eine mehr oder weniger guten Strukturierungsgrad. Und kann dann auch später was dazu sagen zur Strukturierungsgraden. Die kann man dann abrufen und dann lokal, bis sich aggregieren, zusammenführen, anschauen, ausdrücken. Was wir gemacht haben, ist in der Inbezug auf eben Medikation und elektronischen Impfbas, dass wir einen Speicherbereich reserviert haben, wo genau diese Daten, nämlich die E-Medikationsdaten und einen zweiten Speicherbereich für die Impfbas daten, gebaut haben, wo alles, was E-Medikation und E-Impfbas betrifft, dort liegt. Und eine Anwendung, die darin läuft in diesem Bereich, die uns dann, wenn man anfreckt, und die mahnt, eine Zusammenstellung dieser Daten liefert und eine aktuelle Übersicht über die entsprechenden Medikationsdaten oder die Impfbas daten. Das heißt, du hast vorhin 13 Speicher angesprochen. Das sind wahrscheinlich die Depositories, von dem wir vorhin gesprochen haben. Das ist dann eher für die allgemeineren Befunde, also Dokumente, die nach CDA definiert worden sind. Aber ich habe zusätzlich, ich will wieder hoh, dass wir mal gucken, ob ich’s richtig verstanden habe. Ihr zusätzlichen Speicher, der jetzt nicht so ganz in dieses XTS-Schema passt, für E-Medikationen und den Impfbas, da werden dann die Daten schon in die Zentrale gesammelt, weil das natürlich diese Daten über ganz viele unterschiedliche Repositories uns herumliegen können. Und das ist dann wahrscheinlich technisch nicht vernünftig gestaltbar, oder? Das kann man machen, und wenn man über die Grenze nach Verwesten schaut in die Schweizer, die haben das zum Beispiel so gemacht. Impfbas daten und Medikationsdaten liegen dann dezentral und meist darauf angewiesen, dass man es lokal eine Komponente hat, das zusammenführt. Wir haben festgestellt, dass es einfacher umzusetzen ist, wenn man das einmal zentrale macht, diese Zusammenstellung der Daten. Da ist es für alle leichter, und für die Qualität, wie es zusammengestellt wird, ist auch der zentrale nachvollziehbar. Und du hast gesagt, und das ist doch brechenlich, dass XTS-Schema, das funktioniert ganz genau gleich, wie XTS zugriffe. Nur dass die im Hintergrund die Daten nicht einfach nur abgelegt werden, sondern die werden in der Daten gar abgelegt und man kann ein Ombiment, die Art Dokument abrufen, das funktioniert wie er gesperrt ist, die Art Dokument nur, dass das in dem Moment aktualisiert wird, wenn ich’s abrufen möchte. Ah, das wäre gerade meine Frage gewesen, das heißt, die sichergestellt ist, dass die Daten sozusagen aggregiert sind, dass das immer die aktuellen sind. Aber das ist jetzt ein bisschen aufpassen, dass ich’s zu tief abtauchen, aber es interessiert mich grad so. Das heißt, das ist eigentlich ein Meterobjekt, das das einmal angefragt werden kann und im Hintergrund wird das dann, wenn es angefragt wird, quasi halt fixuell zusangestellt. Ah, das klingt erst mal gut, werde ich noch mal drüber schlafen müssen, übernachten müssen. Es wird natürlich nicht in dem Moment gemacht, zum es wird, wenn sich die letzte Änderung ergeben hat, dann wird es schon vorberechnet. Ah, okay, das ist doch, das heißt, die ganzen Subsysteme müssen immer, wenn es eine Änderung gibt, dass so sein diese Informationen noch irgendwo hinpuschen.
Genau, das ist doch die Frage. Alles klar, jetzt müssen wir verstehen. Wenn der Arzt ein Rezept verschreibt, wenn die Apotheke ein Medikamit ausgibt, nach diesem Event wird dann auch wieder CDA-Dokument, das überreden von einer Hittik durch die Zerussend. 5 bis 10 in Wirklichkeit entstanden ist, dass CDA-Dokument geschickt an dieses zentralen System und dort verrechen.
Ich fasse noch mal zusammen, wir haben jetzt als Interobstandards, einmal IHE, hauptsächlich auf XDS Basis. Das heißt, dort wird definiert, was es für Akteure gibt. Also es gibt irgendwo ein Datenspeichers, es gibt Leute, die generieren Dokumente, es gibt irgendwo Systeme oder Menschen, die wollen solche Dokumente einsehen. Also eher wie läuft der Prozess ab. Dann haben wir jetzt ein paar mal von CDA-Gesprochen, CDA steht für Klinik-Dokument-Arkitekture, und wir haben auch eine eigene Folge dazu. Und das sind sozusagen Dokumente, die definiert worden sind, die einerseits für einen Menschenlesper sind und einer anderenseits für einen Computer. Das heißt, wenn die wohl definiert sind und in Level 3 sind, dann könnte man theoretisch als Ärztin oder Arzt oder wäre auch immer so ein Dokument aufmachen. Man kann es selber lesen und kann dann sagen, ich möchte jetzt Folgen der Diagnosen, die man anklicken kann oder Folgen der Laborwerte auch direkt in meinen System übernehmen ohne, dass ich noch mal abtippen muss. Das ist so die Idee dahinter. Und CDA vielleicht ganz kurz zusammenfassen, gibt es eben diese drei Level. Level 1 ist ziemlich dumm. Es ist nicht viel mehr als eine PDF-Datei, wo einfach nur sozusagen Beta-Daten zu dabei sind, dass man das eine Menschen zueinander kann. Level 2 geht es eigentlich darum, dass man Teilbereiche definieren kann. Also man kann sagen, zeig mir z. B. Aus den 100 Dokumenten, alle, wo irgendwas zur Medikation steht und dann kriegt man 20 rausgefiltert, aber man kann die Medikamente nicht selber übernehmen. Level 3 ist dann wirklich auch komplett ein Maschinenles, bei dem Beispiel gerade zu bleiben, auch sagen diese beiden Medikamente aus zwei unterschiedlichen Arzt oder in das Briefen, die möchte ich jetzt tatsächlich mit übernehmen. So, ganz kurz den Recap zu CDA und zu IHAE, was macht ihr denn jetzt? Also richtig gut aus Informatiker-Sicht und aus Useability-Sicht ist natürlich Level 3, wenn man sagen kann. Ja, ich kann mir das angucken und kann auch direkt Sachen markieren und dann automatisch übernehmen, ohne dass ich es mal hingehen muss. Und da haben wir jetzt auch wieder zwei Welten. Wir haben die Welt der Medikation des eImpfpasses, wo wir nur ausschließlich mit CDAllevel 3 arbeiten, dass wir mit vollstrukturierten Dokumenten die nur Maschinenlespfer funktionieren, kann nicht anders sein, weil wir dir verrichnen müssen. Also gerade auch aggregieren, zusammenstellen, aktualisieren, das sind wir total gut. Da gibt es eine andere Welt, in der Medizin, das ist die Welt der Befunde. Und die ist natürlich hauptsächlich dextlastig oder dextlastig passiert. Da können wir vielfach keine Maschinenlespferreinformation hinzufügen, weil die Abfachpflichten ergreifend nicht da ist. Weil die Primärsystemhersteller, das war ja ein Entlassungsbriefe oder ein Endoskopiebefund, wenn man Endoskopiebefund anschaut, dann besteht der aus Brosa. Da der Endoskopiker wird da üblicherweise nicht, da man den Diagnose stellen, sondern der schreibt, was der dort zieht und wocht der dann drei Texte raus. Da gibt es nicht viel, das war ein Maschinenlespferr hinterlegen. Ich habe zu mir das hier in Österreich, vielleicht sind wir in Deutschland schon da schon. Da sind wir ganz, ganz bescheiden in Deutschland und gucken mit großen Augen nach Österreich. Ja, also klar so ist es heute zu Tage, aber das ist ja eigentlich nicht richtig. Also dieser Großteil Text, der wird sich permanent wiederholen, weil er immer wieder abhängig von der Indikation gleiche Textbausteine genutzt werden. Also eigentlich sollte es in Zukunft ja dahingehen, dass man mit strukturierte Daten erfasst, wenn überhaupt, und dann Text und Tätisiert wird vom Jahr aus. Für Menschen hat das andere, kann ja trotzdem dann über Snome-City, geht weiter, Buchstaben, so habe ich jetzt auch mal reingegrissen, dass so was dann da genutzt wird. Also das sollte ja eigentlich das große Ziel sein. Ja, das ist ein Großes und sehr herreste Ziel, dem ich auch hinterher hängen würde, aber ich habe in den letzten 13 Jahren auch idealist geworden. Und weiß, dass das unglaublich schwierig und langwierig ist, diese Systeme dort hinzubringen, dass das dann auch machinell ist. Gib ein Beispiel dazu. Ja, wir haben mir gesprochen, wir haben die drei Hauptsichtlichen Befundärten, die wir in Elge haben. Es ist gar nicht so viel, wir haben mit lasten Sprüfe, er hat eine Rugby-Funde. Er sagt, die Funde der Bildgeben, die ergnostig wäre. Die andere Fasche, die ich tun, als auch der Rugby dabei sind, können und Labor-Befunde. Labor-Befunde ist oder Labor-Befunde, wie er in Deutschland sagt, wie er in Österreich sagt. Ich glaube nicht, auch Labor. Schweitssacht sagt, so wie das gerade wird tun. Ich sage es immer vor, dass der Gegensatz hat. Bistet mich dann immer aus und sagt, das ist jetzt Labor. Ja, wie er immer, wie wissen wir, was gemeint ist. Ja. Die Labor-Befunde kommen aus Labor-Geräten und sind schon maschinenlesbar bei PC. Das hat sich ja aus wie in Österreich gemacht haben. Ist das mit Loink einheitlich zu kundieren und zwar hier nicht Loink-Sicher schon gemacht in Megan in broadcast. Ich gucke gerade welche Folge. Sieht 73. Da haben wir uns entschlossen, den Loink so zu erwähnten, dass wir die Methode nicht verwenden. Man kann einen bestimmten Parameterien auf unterschiedlicher Art und Weise messen. Und kommt hoffentlich zu gleichen Ergebnissen oder weniger. Und wir glauben, dass der empfänger, das nicht so genau wissen muss, mit welcher Methode das gemacht worden ist, sondern interessiert der Wert des Analys und der Referenzbereich dazu. Und dass wir das besser vergleichen kann, haben wir die Methode weggelassen. Das dampft das natürlich ein. Wir haben in Österreich lediglich, glaube ich, 2 oder 3.000 Analys und DVD-Vorhänden. Von den über 70.000 Gable-Mütterwelle enttreten. Das macht das einheitliche Verwenden des Loink sehr, sehr viel einfacher. Und das tut zusammen für uns sehr, sehr viel einfacher. Und nachdem der Referenzbereich sowieso im CDAdokument auch mitkottiert wird, sehen wir auf kein größeres Problem dahinter. Und wenn es metodenspezifisch anwärkungen gibt, dann kann man es auch im Kommentar hinterlegen. Aber wir sind sehr stolz auf diese einheitliche Loink-Kissierung. Und wir sind doch stolz darauf, dass wir es geschafft haben, wenn einheitliche Reihenfolge zu haben, wenn ein Labor befunden ist. Das heißt, wir schauen die Labor, wir schauen die tatsächlich alle gleich aus, egal woher sie kauft. Also es klingt bisher, klingt das alles viel pragmatischer als das, wie es zum Beispiel in Deutschland gelaufen ist. Ja, das hat mich auch gewundert, dass das doch gegeneigt ist. Aber wir haben ja entscheiden, damit ein gutes Fenster ist. Und das, was schon stimmt, man kann sich natürlich den Maschinen lesbaren Labor befunden. Lokal ganz anders darstädelt lassen. Also wenn wir das anders haben möchte, dann soll sich mit den anderen Steinschied oder einen anderen Anzeiges aufbüren. Ja, da wenden, die kann sich dann in seinen Gewohnen der Reihenfolge bringen. Aber aber per se, für den Bürger gibt es eine Referenz-Starsstellung. Die haben ein eigenes Referenz-Stylesheet, die in Österreich schon alle befunden.
Wunderbar. So, dann ist mein Nerd-Herz hier jetzt auch glücklich. Weil wir die ganzen netwichtigsten Interobten durchgegangen sind. Also ne, vielleicht noch ganz kurz Nummer ZT. Das haben wir ja bisher noch gar nicht hier besprochen. Und dann haben wir aber permanent Thema bei uns. Ganz kurz, dass es auch ein, sagen wir mal Ordnungssystem, um auch komplexere medizinische Sachverhalte vernünftig verschlüsseln zu können, jenseits von Formiaus-Idiagnosen.
Genau. Wie sieht das aus bei euch? Ihr seid ja ein bisschen vor uns da Mitglieden vereingeworden.
Genau. Wir sind seit 2019 Mitglied in das Nomad Community, damit kann man, also mit der Mitgliedschaft, die im Nomad international kann man dann auch in ganzem Land, kostenfrei den Nomad nutzen. Für alle Anwendungen säge, das ist sehr praktisch. Leider Gottes ist ja älter ja schon zehn Jahre zuvor etabliert worden und detauernden Strukturen. Ja, die zuvor schon gemacht worden. Das heißt, wir haben das Nomad nicht drin. Ja, wir versuchen jetzt in den Anwendungen, die neu entstehen. Das Nomad-Stateg ist dort hinzupacken, wo noch kein etabliertes Code-System in Österreich verwendet. Das hilft spielig Impf-Bast zum Beispiel. Das haben wir 2019 gebaut. Wir haben es auch teilweise immer wieder in kurz besprochen.
Vielleicht können wir das jetzt schnell in welche Anwendungen laufen, denn jetzt mit der e-Card. Ich glaube, ich hatte noch gar nicht, das ist eben die Karte. Ich glaube, ich für Bürgerinnen und Bürger. Wir hatten eine Medikation. Wir hatten die Befunde. Wir hatten den Impfpass. Ja. Haben wir noch irgendwas vergessen? Die e-Card ist ein kein Elgasystem in dem Sinn. Das ist ein administratives Werkzeug, um den versicherten Status zu stellen zu können. Ja, in Österreich haben wir eine Pflichtversicherung. Jeder wird automatisch urbeschäftigt ist oder wo er tätig ist. Da hat er automatisch eine bestimmte Versicherung zugewiesen und bekommt dann, ist er auch gar nicht versichert. Und bekommt dann, wenn er einen Spruch hat, auch gar nicht versichert, wenn er so genannte e-Card hat. Mit dem Steck hinter e-Card ist er vorzuehst schildbar, ob und wie dieser Person versichert ist. Und da gibt es natürlich ein technisches Netzwerk dahinter und lesiger Lette. Das haben wir 2005 bereits eingeführt in Österreich. Und das verwenden wir auch als Starter-Rakete für die Eger. Das ist greif. Ja, das ist genau. Aber was gibt es dann auch für andere? Dann habe ich irgendetwas vergesst. Es ist da eine andere, wo es wahrscheinlich auch so eine Protokollfunktion geben, wo man nachden kann, wer zugegriffen hat.
Genau, um es kurz zu bereisten. Wir haben jetzt die drei genannten Anwendungen mit den E-Befund. Die Medikation und den E-Impf. Wenn ein E-Impf was muss man ein bisschen anders sehen, der hat eine andere rechtliche Basis. Wenn Österreich kann man sich ja, von Eiger kann man sich abmelden. Also wir haben ein Optsystem, der elektronische Impfbas hat eine andere rechtliche Grundlage. Das ist ein Register, ein staatliches, da kann man sich nicht hinaus optieren. Das wird auch erst primär Dokumentation verwendet für bestimmte Gesundheitssystem, die schweichern dann ihre Impfstatten nur mehr im elektronische Impfbas und irgendein Saus. Das heißt, da gibt es keine mögliche Erziehung. Okay. Und für den Bürger gibt es ein portal, auf das er zugereifen kann. Und dort zieht er diese Anwendungen und die Inhalte des Anwendungen. Ja, es sieht auch, wer zugegriffen hat, auf seine Daten, über elger. Das große organate Protokursystem, er kann seinen Widerspruch dokumentieren. Er kann sagen, ich möchte ihn aussuchtieren, aus E-Medikation, aus E-Bifronten rausbeiden. Und er kann auch einzelne Gesundheitsdiensteanbieter, die Anbieter, die schon zugegriffen haben, auf seine Daten werden. Oder den Zugriff verlängert. Bis zu einem Jahr. Schwerer geht auf 0, da geht auf 0, da geht zugrifferst kein Zugriff.
Da kommen wir vielleicht gleich nochmal. Ich werde nicht gleich für uns gleich, für die Hörer dann im zweiten Teil. So zu sagen, das Interview ist mit dir, Thema Datenschutz. Das waren eigentlich die Anwendungen. In E-Medikationenimpfpass, die Befunde, genau. Was geplant ist, kommt dann auch in zweiten Teil für euch. Liebe Hörerinnen und Hörer als Teaser. Liebe Hörer und Hörer, das war’s. Teil 1, Teil 2 kommt auch irgendwann.
