Folge #150 – MIO42

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Beschreibung

In dieser Folge geht es um MIOs (Abkürzung für: Medizinische Informationsobjekte) dienen dazu, medizinische Daten – etwa in einer elektronischen Patientenakte – standardisiert, also nach einem festgelegten Format, zu dokumentieren.

Sie können als kleine digitale Informationsbausteine verstanden werden, die universell verwendbar und kombinierbar sind. Das ist von der Webseite der KBV, die wiederum Träger der MIO42 ist. MIO42 definiert also, was in Zukunft z.B. in der elektronischen Patientenakte wie gespeichert wird.

Sehr spannend und Grund für uns, mit Kerstin Bieler von MIO42 einmal darüber zu sprechen Wer mio42 ist und was mio42 macht Wie der Prozess zur Erstellung eines MIOs ist Warum nicht alles so läuft, wie Außenstehende es erwarten würde Woher die 42 im Namen kommt.

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Transkription

Ich sitze hier mit Kerstin virtuell Kerstin von MIO42 und genau das wird das Thema heute auch sein. Kerstin, magst du dich und MIO42 vielleicht kurz vorstellen? Die MIO42 sitzt in Berlin und ich schaue auf die Spree, oder wenn ich mich zumindest recke, kann ich sie sehen. Ich bin Kerstin Bieler von Hauser aus Informatikerin, habe ganz lange in der Kasteärztlichen Bundesvereinigung gearbeitet und dort die Telematik-Entwicklung über Jahre begleitet und dann kam irgendwann das Thema MIOs auf. Da werden wir bestimmt gleich noch darüber reden. Deswegen spiele ich mir jetzt an dieser Stelle was es ist. Dazu wurde eine Tochterfirma der KBV gegründet, die MIO42 und da bin ich ein. Uns gibt es seit drei Jahren ungefähr so lange wie die Pandemie. Auch mittlerweile haben wir die Zeitrechnung nach Corona und dann kann man das mal gleich in die Redition bringen. Da bin ich jetzt als Abteilungsleiterin für die Projekt- und Prozesse und begleit unsere verschiedenen MIU-Themen und die EPA-Entwicklung. Darüber sprechen wir heute, ich freue mich total dabei zu sein und bin gespannt. Gut, wir freuen uns auch, kurze Einordnung am Anfang für die Leute, die nicht ganz so tief im Thema drinstreiten. Es gibt die KVen, das sind die Kerstinärztlichen Vereinigungen, davon gibt es 17 in Deutschland, pro Bundesland eine außer NRW. Da gibt es 2, nämlich Nordrhein und Westfalen Lippe. Dann gibt es das gleiche noch mal für Zahnärztinnen und Zahnärzte, die KVen ohne Zahn. Die Vertreten, die Vertragsärztinnen und Vertragsärzte, Vertragspsychotherapeutinnen und Vertragspsychotherapeutinnen und jetzt so viel vorab. Keine Panik, ich mache das jetzt nicht immer alles so, sondern wenn ich in Zukunft solche Leistungserbringer, dann steht dann für all das in allen erdenklichen Geschlechtern und Ausprägungen. Diese Leistungserbringer, die ich gerade genannt habe, gehören dann eben den KVen an. Das ist mit KFaust und Interessensvertretung für diese Leistungserbringer und eine Aufgabe ist, Bundesmattelverträge mit den Krankenkassen verbinden, abzuschließen, über die KV läuft nachher die ambulante Abrechnung, die Verhandlung mit den Kostenträgern und so was. Die KVen haben aber auch den ich meine heisstlicherstellungsauftrag für die Versorgung, also alle Gebiete möglichst mit ausreichend Leistungserbringern besetzt sind. Das dort also keine Manger gibt, regelt also die Niederlassung und die Bereitschaftsdienste, das sollte so grob das gewesen sein. Das sind die KVen und dann gibt es eben die KBV, weil gerade gehört, die sitzt auch in Berlin, das weiß ich auch schon mal zu einer Zertifizierung, glaube ich. Also die kassenärztliche Bundesvereinigung, die kassenärztliche Bundesvereinung korrigieren mich bitte kersten, weil das nicht richtig ist. Aber ich meine, die KBV hat den Auftrag bekommen, damals von der Gematik oder dem BMG, diese Mios zu definieren. Und was Mios sind, da kommen wir gleich noch mal dazu vorab nochmal ein großes Nörd-Like für den Namen. Das ist ja ein Referenz, Referenz auf Douglas Adams. Der Per Anhalter durch die Galaxis und die 42 ist dann wieder weniger. Die Antwort auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem lautet 42. Genau. Jetzt du. Was sind Mios? Ja, vielleicht noch deine erste Frage aufnimmt von wem haben wir den Auftrag. Wir haben uns quasi selbst gemeldet. Also die ePA stand ja schon seit Ewigkeiten im Gesetz die elektronische Patientenakte und am Anfang erst mal als so eine Art Dropbox für Dateien, die irgendwie langlebig für einen Patienten von der Wiege bis zur Barer wurde mal gesagt. Eine verfügbar sein soll in der Gesundheitsversorgung. Und irgendwie schien das uns oder der KBV auf Dauer nicht so richtig praktikabel für die Ärztin eine große PDF-Sammlung. Das ist quasi nur das digitale Äquivalent zu Patient kommt in einem Riesen-Akten-Ortner zum Arzt und sagt bitte berücksichtigen sie, was jemals vorher passiert ist. Fanden wir irgendwie nicht so richtig schön und dachten, da muss es doch was praktischeres geben und da ist die Idee geboren. Und auch der Name relativ schnell hinterher medizinische Informationsobjekte zu machen, also quasi zu gucken, welche Informationen werden denn in dem Versorgungskontext ausgetauscht. Und die weiterverwendbar in die E-Part so speichern, durchsuchtbar mit Funktionen aus, stattbar und ähnliches also in einer besseren Form als PDF in die E-Part so speichern. Und mit dieser Idee hat die KBV sich damals an verschiedene Stellen gewandt, vornehmlich aber an das BMG. Und die haben gesagt gute Idee. Wenn ihr euch meldet, dann könnt ihr sie auch gleich machen. Zuerungsweise wir haben das durchaus mit vorgeschlagen und das ist dann tatsächlich auch ein gesetzlicher Auftrag geworden für die kassenärzliche Bundesvereinigung. Und hier du hast jetzt gerade sehr schön erklärt, dass die KBV für die Niedergelassenenärzte zuständig ist. Hätt ich sonst gefahren. Aber es wäre ja sehr, sehr blöd, wenn wir den Job nur für die Niedergelassenen machen, weil die reden ja auch mit anderen. Also du hast jetzt gerade Leistungsabrieren gesagt, ja das ist quasi der intersektorale Blick, das auch mal Kommunikation zwischen Niedergelassenen und Krankenhaus oder Pflege oder Apotheken, also quasi alle miteinander reden. Und die Mios und die Epa sind ja auch größer als nur die Niedergelassenen in der Welt. Also unsere Mios bauen wir quasi für alle Sektoren. 

Jetzt hast du vorhin gesagt, das wäre ja besser, wenn man die Daten besser zu Verfügung hat als jetzt halt polemisch ausgerügt mit PDF-Dat oder PDF-Dateien in der Dropbox. Die Zuhörerinnen und Zuhörer, was können Sie sich denn jetzt dann wirklich zu unter vorstellen? Also nimmer bitte ein Mio und erkläre das mal. Also was ist das? Wie sieht das aus? Okay, ich nehme jetzt gerade mal ein, das haben wir noch in der Entwicklung der Krankenhaus-Adlassbrief. Da muss man nicht so viel drum herum erklären, was es ist. Also vieler, der mal im Krankenhaus war, hat so ein Ding schon mal mitbekommen. Das beim Verlassen des Krankenhauses ein Adlassbrief für den Patienten und für die weiter behandelnen insbesondere die Niedergelassenen-Praxen zu Verfügung gestellt wird. Genutz wird er auch in der Pflege oder in der Rea-Klinik also kommt drauf an, wo wo es nachher in der Reise hingeht für den Patienten oder die Patienten. Und von der Idee her haben wir uns angeschaut, was steht da genau drin? Was muss da rein? Und wenn wir jetzt auf was macht es besser als PDF gehen? Das sind ja viele Informationen drin, die dann idealerweise danach weiter verwendet werden. Also aus einem Krankenhausaufenthalt kommen vielleicht neue Diagnosen raus. Also man hat irgendwas festgestellt. Es kommt in einer Entlassmedikation heraus. Also ich habe entweder in eine bestehende Medikation geändert oder ich muss einfach neue Sachen jetzt nehmen oder irgendwas ähnliches. Und diese Informationen plus Verlauf als Text und so weiter kommen dann bei dem niedergelastenen Kollegen, der die Anschlussversorgung macht in der Praxis an. Und der Speichheit sich ja üblicherweise Diagnosen und welche Medikationen nimmt der Patient noch oder muss Folgerezepte ausstellen. Und in der heutigen Welt schaut er sich dann das Papier an und schreibt ab. Und das, was wir machen, ist schauen, welche Informationen können, den Strukturiert übermittelt werden. Und das sind zum Beispiel die ICD-Codes. Und die Medikationen in der Klassifikation inklusive Dosierungsangaben und ähnliches und die kann dann das empfangende System. Also in diesem Fall das Praxisverwaltungssystem eines Arztes, wo deine Ärztin übernehmen, flücken und dann kann daraus etwas entstehen. Und zum Beispiel eine Frage, möchtest du diese Diagnose speichern, soll aus dieser Medikationszeile eine Folgeverordnung entstehen und ähnliches, also quasi die Informationsnutzbahn machen. So möchte man es hier eigentlich auch. Also mein Studie ist im anderen Kontext, das ist dann CDA, so Clinical Document Architecture erklärt, dass immer, wenn man sich vorstellen muss, ist jetzt Leistungste erbringer und man bekommt so einen Brief geschickt. Und dann wär es ja schön, wenn man den auf der einen Seite sich angucken kann. Also menschenläßbare Form, Prosa Text, wo wir es mit bullet points, wo die Diagnosen drin stehen. Und dann wär es doch richtig cool. Wenn man auf zwei von den sieben Diagnosen klicken könnte, die vorne anhacken, so einer Checkbox und drei von den sechs Medikamenten klicken kann und dann sagt übernehmen und dann sind die bei sich selber im Praxissystem drin. Und das machen zu können, reicht eben so eine PDF nicht, sondern da braucht man irgendwie ein Austauschformat, das dafür sorgt, dass auch das empfangene, also mein System als Leistungserbringer das gleiche drunter versteht, wie von mir das Krankenhaussystem, wo dann jetzt der Entlassbrief herkommt. Und das macht ihr, das heißt, ihr definiert, ihr sagt erstens, das wird sowas geben, wie so ein Krankenhaus entlassbrief, der heißt so, der ist wie folgt strukturiert, da gibt es wahrscheinlich Befundteil, Diagnosenteil, Medikationsteil und so weiter. Und bei den Diagnosen hast du gerade schon gesagt, dass der definiert ist, muss nach ICD-10 German Modifikation verschlüssel sein und so weiter. Also ihr definiert die Inhalte und ihr sagt auch, wie diese Inhalte so semantisch Verschüsse werden sollen, dass man damit hünftig weiterarbeiten kann. Genau. Perfekt wiedergegeben. 

Mach mal zuerst den Prozess zur Definition der Mios. Was passiert, dass er so ein Ding rausputzt hat? Okay, ja, können einfach beim Beispiel Entlassbrief bleiben. Wir machen daraus ein Projekt, das wir uns mit dem Thema beschäftigen und haben in den Projekt verschiedene Leute mit verschiedenen Hintergründen, die sich das Thema genau anschauen und dann zum Schluss nach einer Spezifikation herausputzelt. Und das allererste ist, wir haben einen Versorgungsprozess, der irgendwie schon existiert. Also Entlassbrief ist jetzt nichts Neues, es gibt schon jetzt Moment auf Papier. Wir schauen uns an, gibt es Regularien, was denn da drin stehen soll oder gibt es Kamenzenz, was da drinsteht. Und gibt es vielleicht auch Projekte, die in einer ähnlichen Art und Weise in anderen Ländern oder in Deutschland als hal-7 Projekt oder als Pilotprojekte in irgendeiner Region, in Deutschland schon mal ausprobiert wurde und machen erst mal eine große Recherche und entwickeln daraus dann eine Art Vision. Das sollte der Entlassbrief alles enthalten und in welcher Form könnt ihr das enthalten? Also wo haben wir strukturierte Daten, wo haben wir auch codierte Daten, wie die Diagnosen, ECD Code oder wo haben wir drei Textinformationen, die immer da sein müssen. Da kommt auf den Kontext an, aber gerade im Krankenhausentlassbrief, wie wir auch nicht rausnehmen müssen, also quasi einen textuellen Verlauf, was ist denn passiert. Wir können vorher sehen, was vielleicht in Informationen überall da ist, wenn man nicht von einem Formular ausgeht, dass digitalisiert wird und dann ist das auch immer noch okay und auch drin. Freitexverläufer, also wir schauen uns das genau an, welche Informationen müssen rein und in welcher Form können die rein, also strukturiert oder freitex oder auch alternativen, dass wir bei manchen Sachen freitex und strukturiert anbieten. Und machen daraus erstmal einen Informationsmodell, also wir schreiben erstmal auf, das sind die Informationen, das sind Pflicht- und optionale Teile und gehen dann mit diesem Entwurf in die Abstimmung und sprechen zum Beispiel mit ganz vielen erzlichen Verbänden, die dann immer für dieses Bio-Grader relevant sind. Beim Krankenhausentlass trifft ja kann quasi in jeder Facharztrichtung aufschlagen und andere Sachen haben einen sehr speziellen Fokus und reflektieren das dann. Man findet ja alle Informationen, die ihr braucht, fehlt noch was, ist irgendwo noch Struktur da, die wir vorher nicht vermutet haben, wo wir quasi fein granularer unterteilen müssen, hast ihr Aufteilung so würde das zur Irgendwürfe verpassen. Das ist auch keine Sache, die mal eben so passiert, weil das ist schon relativ komplex, man denkt irgendwie, Krankenhausentlasspriefe ist dann auch vielleicht so was wie ein bis zwei, den da vier seien, aber damit beschäftigen wir uns wirklich jetzt schon ein Jahr und haben die Spezifikationen in einem ersten Entwurf erstellt, haben irgendwann ganz viele Abstimmungsrunden absolviert und Häckchen dran gemacht. Und haben den Stand dann als Entwurf veröffentlicht und haben da quasi allen interessiert und ich weiß nicht, ob mit einer Studierende da vielleicht auch mal einen Blick drauf werfen. 30 Jahre nicht. Du wolltest ja vielleicht zukünftig mal überlegen, also wir sind so transparent, dass wir es erst mal über sechs Wochen bei jedem Bio veröffentlichten und sagen, okay, milde sich, wer Zeit und Interesse und Wissen hat aus verschiedenen Perspektiven sowohl aus der Versorgungsperspektive, also dass die Ärztinnen und Ärzte oder sonstige Professionen sich das anschauen. Aber auch die IT-Industrie im Sinne von, könnte dir mit dieser Spezifikation arbeiten, passt das zu eurem bisherigen System oder sind das irgendwie schwer zu implementieren oder ähnliches. Also wer veröffentlichen dann an irgendein Punkt die Spezifikation für eine öffentliche Kommentierung sammeln Feedback ein, kommt immer so ein bisschen auf das Bio an. Ich habe es jetzt beim Krankenhaus, denn das bricht nicht ganz vor Augen, aber ich glaube es waren 300 Kommentar oder sowas, die wir durchaus bekommen haben, müssen wir auch erst mal sichten und zusammenbringen und entwiegelt da aus dann ein, okay, du willst direkt ansetzen. Zwei Frage, die mir der Seele brennt. Das eine ist, wann sagt dir, wie so jetzt nicht weiter, das Ding ist jetzt fertig, weil ich kinderst, dass es dann, als das hört nicht auf, man macht das und denkt, okay, das ist jetzt eine 80/20 oder besserer ist, das fängt es guten. Also, wann sagt man, nein, wir werden nicht alle Sonderfälle, alle Eventualitäten mit definiert haben, das wird schwierig sein. Also in welchem Punkt, wie definiert ihr jetzt ist vorbei, das reicht für fast alles und jetzt ist gut. Ja, das große wie, also die Frage hast du sehr schön gestellt oder das Problem erkannt und haben wir auch quasi bei uns, wir gehen jetzt gar nicht auf die formulierten 80/20 sondern irgendwie safe enough to try, also dass wir das Gefühl haben, okay, damit können wir leben, das ist letztendlich eine Abwägungssache. Wie kompliziert du das machst, dass du länger dauernd natürlich die Definition und dann Faktor 100 wahrscheinlich der Aufwand um das zu implementieren in den Primärsystem und dadurch steigt natürlich auch die Gefahr, dass es scheitert. Also das heißt, wie bleibt man pragmatisch, dass es vielleicht nachher umgesetzt wird oder wie hat man nachher dann ein wissenschaftlich mega gutes Konstrukt, was über nie fliegen wird? Ja, wir haben, also bringt es das sehr auf einen Punkt, wir haben schon verschiedene Erfahrungen gemacht, wir haben das Gefühl, egal was wir machen, es wird immer irgendjemand geben, der das doch findet, weil es nicht alles enthält oder man hat ja nicht daran gedacht, dass es ja auch irgendwann mal eingeführt werden muss und diesen Change-Prozess quasi mitdenken. Das ist ein Abwägung, wir versuchen da eine Balance zu finden, wir versuchen gerade bei dem Thema Krankenhausentlassbrief zu sagen, wir starten mit der ersten Version und egal mit welcher Fachrichtung man redet, jeder hat dann nochmal eine spezielle Form, wir brauchen um den einen unkologischen Entlassbrief oder einen. Also wir sehen das alles und es ist ein legitimer Bedarf, aber wir versuchen uns hier auf die Basisversion zu verständigen und darauf zu achten, dass es auch einfürbar ist. Er hat in der letzten Zeit eine Folge zur Krankenhaus-Ertel-Anschaft, damit man gesehen, wie viele Systeme da wirklich in so einem Krankenhaus so rumschwieren, müssen wir auch überlegen, dass wir die halt mitnehmen oder wo unser Mio dann aufschlägt. Also da verwenden wir ziemlich viel Zeit rein, um das in der Ablegung reinzunehmen, ob wir das erfolgreich gemacht haben, glaube, dass man mit so einem Job, den wir haben, nie auf totalen Zustimmung trifft, aber wir geben unser Bestes, glaubt uns. Ja, ich glaube euch das und ich glaube, dass es dann aber schwierig ist, tatsächlich deswegen war das eine gemeine Frage, weil es natürlich nicht eine Zahl als Antwort gibt, sondern weil das immer schwierig ist. Ich glaube, ich würde derzeit eher dazu tendieren, das bisschen einfacher zu machen, dass es dann irgendwann mal fliegt, weil es wird die Zeit so in so einem. Noch eine Frage, in welcher, wer gibt denn vor, welche Mios es gibt? Also wer definiert das? Ja, selber möchte ich dir einen Auftrag beides kompvor. Das Gesetz ist so ausgelegt, dass manche Mio-Inhalt oder Mios, die wir entwickeln sollen, kommen per Gesetz. Die ersten vier waren das Mutterpass, das U-Untersuchungseft- oder Untersuchungseft-Impfpass und zernazliches Bonus-Heft. Diese vier kamen quasi mit dem Auftrag, dass wir Mios entwickeln zuerst rein. Das Gesetz wurde aber auch gleichzeitig so angelegt, dass wir auch eigene Themen entwickeln können. Und die Themen, die wir als eigene Ideen hatten, das ist zum Beispiel der Krankenhausinterstbrief ist der Laborbefund. Da haben wir uns geschaut, okay, was ist denn zum Massenprozesse? Also wo schlägt die E-Pervierkliche nahezu in jeder Versorgungssituation auf? Oder was, wo haben wir so eine Flächenwirkung und können wirklich was verbessern? Und die Entwicklung haben schon vorher gestartet, die kommen nicht aus dem Gesetz. Aber die wurden jetzt in der Digitalisierungstrategie aufgegriffen. Was jetzt vorhin das Datum erwähnt, 26.05. Noch haben wir kein Gesetzesentwurf, aber wir vermuten, weil sie in der Strategie aufgegriffen wurden, dass sie auch da reinladen. Das sind einfach für uns gute Themen, die wahnsinnig viel Potenzial haben. Ja, es hast du gerade, das waren eigene Agenda-Punk, welche Mios es gibt, du hast gerade gesagt, die vier die per Gesetzimpfpass zernazliches Bonus-Heft-Mutterpass, U-Heft-Wift ist dieses U-1 bis U, keine anderen warst. Du hast ja die Frage gestellt, was gibt es? Ich möchte hier nochmal das Wort geben oder existieren. Wir müssen hier nochmal genauer unter die Lupe nehmen. Wir haben Spezifikationen dazu entwickelt, wir sind aber nicht in der Versorgung angekommen. Und es hat für jede Spezifikation eigene Gründe, aber um jetzt einfach einen sehr offensichtlich zu nehmen, wir haben den Mutterpass digitalisiert. Die Hebammen sind so far, noch nicht an der E-Page angeschlossen. Und der Mutterpass ist ein Dokument für diejenigen, die jetzt sich gerade schon in Kontakt mit der Schwangerschaft planen. Dass man während einer Schwangerschaft begleitend mit sich führt als schwangere Person und das dann von gynäkologischer Seite, aber auch von Heber am Seite gepflegt und fortgeschrieben wird und spätestens rund um die Geburt dann endet. Also entweder kommt immer auf die Art der Geburt dann aber häufig halt im Krankenhaus. Das ist ein Dokument, das es nur funktionieren kann, wenn all diese Leute, die damit zu tun haben, angeboten sind. Ich würde im Moment keiner Schweineren raten, schmeiß das Papierwerk gehe auf deine E-Page, weil wir einfach nicht in dieser Situation im Moment sind, dass das verbreitet und vorhanden ist. Wo war dabei sind? Ich habe ja vor dem Vorgespräch schon gesagt, dass ich wahrscheinlich so zweiter ein bisschen kritisch darauf veragen habe. In den Modus wechsel ich jetzt. Okay. Menschen, die uns regelmäßig ja in dem Gürtest, wir mit dem Mark Langgut gesprochen haben und der hat ein paar Sachen gesagt, die ich gerne jetzt auch von der anderen Seite hören würde. Ich habe mir selber dann die Spezifikation angeguckt und habe es da natürlich auch gefunden und das ist schon krass. Also wie sowas passieren kann, finde ich schon krass. Das Beispiel war das nicht sogar der, war das das U-Heft glaube ich. Also d.h. In der technischen elektronischen Spezifikation gibt es sowas wie bitte ankreuzend, als eine Option. Das muss ich einfach nur so die rüber werfen, dass das E-Rezepte nicht nachher in Medikationsplan berücksichtigt werden. Das sind jetzt so zwei große Themen. Ich mach jetzt, ich haue jetzt auch noch das dritte raus, dann ist es sehr gemeine Krise wieder vorbei. Das mache ich jetzt extra um dich zu triggern. Stimmt es, dass so seine Oswaldowski wirklich gesagt hat, die Mio Osowerden gestoppt und da es geht jetzt nicht weiter. Ich weiß das nicht, aber ich will dich jetzt präsent. Ja, das ist jetzt mal drei unterschiedliche Fragen, die was froh Oswaldowski genau gesagt hat, können wir gar nicht sagen. Das war auf einer Veranstaltung im blebsen Herbst, ich bin auf November und das wurde dann in den Medien so wieder gegeben. Und die Mio Osowerden gestoppt, froh Oswaldowski hat aber, ich hab sogar noch einen gleichen Tag auf Twitter gesagt, nein nein nein. Nur die Arbeiten an den bisherigen Mios, also wie Mutterpaß oder U-Heft, die waren gemeint und wir schauen uns quasi an, was zu den neuen Plänen der ePA-Opt-Out oder ePA für alle passt. Das war nicht alles in der Twitter-Nachricht, aber das war quasi die Message, die rüberkommen sollte. Und so hat sich das ja auch wiederholt und in der Digitalisierung-Strategie taucht das auf. Also die Mios sind, wie wir es sind, die König ist totes Liebe der König. Also jetzt geht es ein bisschen um die Unfogussierung. Und der zweite Thema, das du angesprochen hast, war U-Heft. Steht da in der Spezifikation drin, bitte zutreffen, es ankreuzen. Ja, aber man muss halt halt auch so ein bisschen überlegen, woher wir kommen. Und das U-Heft selbst, das haben wir nicht erfunden, das ist in der Versorgung schon lange existieren. Das Papier, aktuell Papier-Dokument, das im Rahmen der Kinderuntersuchungen dazu dient quasi als eine Art Checkliste für die Kinderärze und Kinderärze, was muss ich in verschiedenen Lebensphasen der Kinder abrüfen. Und also dieses Dokument, die Vorlage, die liegt nicht bei uns, die liegt beim Gemeinsam-Bundes-Ausschuss. Wir haben exakt diese umgesetzt. Man kann sich da jetzt auch mehr oder andere oder irgendwas wünschen, aber der medizinische Kontext ist quasi nicht bei uns, sondern der, das ist quasi der Auftrag gewesen, macht dieses Papier. Also die Grundfrage ist, okay, was macht man jetzt mit solchen Sachen, die in den Papier vorkommen, wo steht bitte zutreffen, das ankreuzen. Nee, die Grundfrage ist weiter, die Grundfrage ist, es ist nicht, sind von der Digitalisierung, wenn wir eins zu eins, also elektrifizieren, wenn wir eins zu eins, das genau nehmen, weil dann hast du eigentlich nicht so viel Mehrwert gegenüber einer eingesketten PDF-Datei. Also das ist das und warum? Ja, es ist doch gar nicht in die Mio 42 oder die KBV, sondern das ist ein grundsätzliches Problem, dass sowas durchgeht. Und dass da nicht zwischendurch einer aufsteht, oder wie auch immer, oder das, und sagt, das geht so nicht, das ist sinnfrei. Das ist, das muss mich verwundert. Also ich glaube darüber kann man sich auch verträglich streiten, ob eine Digitalisierung von Papier, denn in jedem Fall immer sinnfrei ist, das würde ich gar nicht mitgehen. Ich meine wir haben jetzt auch beim, oh Gott, jetzt muss ich überlegen, ob ich Ärger kriege mit der KBV, aber weil Themen wie eAU, also die Arbeitsunfähigkeit zu erscheinen, das ist ein Formular, dass man quasi eins zu eins jetzt die Githal gemacht hat und dann Prozess dran gab. Es bringt jetzt keinen Mehrwert für den Arzt oder den Erstellers, auch immer so ein Grundproblem bei der Digitalisierung an sich, das, also wer hat die Arbeit und wer hat den Mehrwert? Aber was da ein Kost gespart werden, bei den Krankenkassen für die Nach-Digitalisierung. Also ich meine solche Sachen oder auch bei bestimmten Formularen, dass man die Ergebnisse einfacher auswerten kann, macht auch das Sinn. Ob es jetzt das Urheft ist, da stimm ich dir sogar zum bisschen zu, aber es ist halt ein gesetzlicher Auftrag gewesen, du hast jetzt selbst gesagt, okay, wir haben uns das Thema jetzt nicht ausgedeht. Wir haben aber auch damals, muss man dazu sagen, es waren auch die ersten Aufträge, wir haben uns dem erst mal gewidmen und haben auch sehr viel, okay, wie fängt man ihn jetzt an? Was macht man denn? Wie geht man damit um? Wir haben uns das Urheft angeschaut und es ist auch… Aber könnt ihr da eskalieren? Also könnt ihr sagen, das ist nicht sinnvoll, auch wenn das so auf Papier ist, dass das einfach nicht sinnvoll, das machen wir nicht. Also sonst mal das nicht machen. Schwierige eindeutige Antwort, dass ich meine, dass wir machen, ist halt viel verreden und auf Themen auf Mächster machen. Aber so ein Gesetz ist erstmal da und das würde man ja trotzdem erfüllen und erst mal machen, gerade wenn man vielleicht auch einen sehr frischen gesetzlichen Auftrag hat und erstmal liefern muss. Das heißt ja nicht, dass man nicht redet, aber man muss dann auch sehen, mit wem redet man und gerade die Themen Urheft und Mutter pass und so, die kamen aus dem Koalitionsvertrag. Es war jetzt… Ja, okay, das ist dann der erste. Mir reicht es ja, wenn in Zukunft dann sozusagen mit breiterer Brust gesagt wird, wenn da irgendwie andere Leute unterstützen können, dass das besser geht, dass man das dann auch so entsprechend umsetzt. Eher Rezept und Medikationsplan sind das für unterschiedliche Sache gehört das gar nicht zusammen oder…? Ja, du spielst auch hier eine Melden von Marc Langut an, der hat konkret gesagt, ihr Rezept ermöglicht, du siehle Informationen, aber nur als Freitext und der Medikationsplan erwartet aber, du siehrucksangaben in Struktur. Da hat wohl jemand geschlafen, um ihn jetzt Wort in den Mund zu legen, die ja so nicht gesagt hat, aber da steht ja irgendwie am Ende der Kette. Und da macht man es sich auch manchmal ein bisschen einfacher. Das E-Rezept, als es damals als Idee oder als Auftrag auch an die KBV herangang wurde, war erst mal ein Thema, wo man überlegt hat, okay, wie bringt man das in die Fläche? Also, wie macht man den Prozess erst mal gangbar, um das Ganze den überhaupt amst laufen zu kriegen und hat sich da einfach inhaltlich auf die Sachen fokussiert, wie sie auch schon auf Papier so funktioniert haben. Und gleichzeitig war immer die Vollbecklösung, da, dass man es ja auch noch auswogen muss, also beim E-Rezept. Und es wurde damals auch immer in der Gesamtkonzeption gesehen, den Medikationsplan, den es ja auch schon auf Papier gab zu der Zeit. Der war in der Kombination mit dem E-Rezept so zu sehen, wenn ein Patient, eine Anspruch über einen Medikationsplan hat, dann muss die Dosierung gar nicht auf dem E-Rezept sein, dann hat ja sowieso ein Medikationsplan und da ist sie ausführlicher. So war damals die Lage, als es eingeführt wurde. Für jetzt sehe ich gar nicht so das Problem, wenn wir den elektronischen Medikationsplan machen. Also, wenn der dann in die Versorgung kommt, würde er bei einem Art im Verordnungsprozess oder bei einer Ärztinimpfersorgungsprozess. Würde er als manuell auswählen eine Dosie-Information angeben, idealerweise unterstützt von einem System, weil man bestimmte Standardschema-Tasch schon kennt. Und dann spuckt er das einfach in das E-Rezept in Freitextformat und in den Planen, in strukturierten Format und der Arzt bekommt es noch nicht mal mit. Das ist unsere Vision, wie das funktionieren kann, vielleicht noch dazu gesagt. Der Medikationsplan ist als ein Dokument angelegt, dass natürlich länger bestandt, aber auch geändert werden kann. Zum Beispiel, ich brauche eine Stärke-Reduzierung oder eine Veränderung in der Gesamtmedikation. Das E-Rezept ist erstmal weg und abgeschickt und ich kann es nicht nochmal anfassen. Das heißt, sowieso diese Idee, ich gebe Bemühre mit einer strukturierten Dosierung, die im Zweifel auch geändert werden kann, über der Zeit. Das mache ich sowieso über den Plan. Und da ist es dann auch völlig richtig. Also, ein bisschen darüber, was ich vor Augen habe, ist, dass es schon Medikationsplan dippt und dass der aktualisiert wird. So ein Großteil der UseCase, das wird ja sein, dass das über welche Niedergelassene Leistungserbringer passiert. Und die Frage ist jetzt, ob sozusagen alle 17 PVS-Hersteller jeweils einmal umsetzen, dass bei einer neuen Verordnung eine Rezept rausgeht und gleichzeitig die Medikationsplan angefasst wird, oder ob das nicht zentral passiert. 

Du hast gesagt, 17 PVS, das sind mehr. Sehr süß. Ich glaube, ich glaube, wir sind eher schaktorzehn höher. Also im Niedergelassenbereich gibt es sehr, sehr viele. Und auch gerade der Verordnungsprozess ist auch sehr da kreglementiert, wie der funktioniert, ein Niedergelassenen Praxen. Und ja, die müssen das anpassen, aber die haben ja sowieso schon Module für Medikationspläne, weil sie auf Papier sind. Also, das Thema ist, es gibt immer gute und schlechte Integration, aber man, wir schauen einfach, dass es gut funktionieren kann und auch in der Industrie durch das in Kontakt, wie das funktionieren kann, also, wie das gut umgesetzt werden kann. Und das ist herausfordernd, aber das ist überall. Aber das ist ja eher das Problem, dass wir einfach sehr viele PVS haben. Also jedes Thema, das wir machen, oder jedes Digitalis, also nicht nur jedes Mio, sondern jedes Digitalisierungs-Thema muss einfach in sehr, sehr vielen Systemen umgesetzt werden. Und da hat man immer die Chance, es gut oder schlecht zu machen. Und das ist tatsächlich vielleicht auch eine der größten Herausforderungen, die man bei den Mios hat, ptferisch schneller einzuführen. Aber das wäre es nicht so schön, aber klar, du brauchst damit die Mios ihren Nutzen entfalten können. Eigentlich schlaue Systeme, die mitdenken und die Anwenderinnen, Anwender in ihrem Workflow unterstützen und auch die Möglichkeit, die ein Mio gibt, wirklich entfalten. Und ich nur so eine Gabemaske machen, dass ich dann doch wieder alles in dieser Berat eingeben muss. Aber das ist, ja, das ist so. 

So ein paar Sachen, die ich noch droppen will, wenn man sich die Mio Spezifikationen angucken, guckt man natürlich in die Show-Nodes ansonsten einfach beim Simplifier nachschauen, die RIT-Nurz werden das kennen. Bisher tatsächlich erst von einem Monat, oder so, checkt das Simplifier, ja, für nur eine andere Schreibweise für Simplifier ist. Oh, ehrlich gesagt, sie ist jetzt bei mir eine Glühbirne aufgehend. Gut, dann bin ich nicht ganz alleine. Also, da kann man nachgucken, was ich sehr cool finde, ist eure Auftritte, also auch auf Social Media, das ist sehr erfrischend, das ist nicht cool, dass sie sowas wie Help-Sessions habt, regelmäßige, dass sie mit Mio-Connectar von uns habt, das ist diese Kommentierungsphase und gibt es in der Zweichgrad-Böse. Das ist jetzt ein Load, die ganz ganz toll ist. Die haben wir gerade jetzt am Mittwoch auf der Mio-Wischen, auch so, das unter auf der D-Mia auch zum ersten Mal sichtbar gemacht. Wir hatten bisher immer die Herausforderung, dass das jegliches Mio-Thema sehr schwer zu fassen war. Ich meine, mit Ärzten und Ärzten oder Gesundheitsbrufen, die einfach nicht in Informationsmodellen denken zu sagen, okay, was brauchst du denn im Krankenhausentasbrief? Er fordert ja eine gewisse Meter Ebene sich da rein zu versetzen, wie das funktionieren kann. Und wir sind jetzt dazu übergegangen, die Themen in Visualisierung oder die Informatiker und Informatikern unter uns. Es sind UX-Designs und Mockups, die wir gestalten, um einmal aufzuzeigen, wie das Mio funktionieren kann aus Anwenderinnen und Anwender-Perspektive, also dass man die Leute abholt und darüber sehen kann, okay, was ist denn da überhaupt drin, was erwartet mich und gleichzeitig auch Inspirationsquelle für spätere Umsetzende-Systeme zu sein, die es wirklich umsetzen, okay, welche Funktionen kann man denn alles damit machen, um vielleicht auch ein bisschen die Messlatte so hochzuschrauben, dass es dann schwierig wird, drunter zu sein, guck mal. Aber das ist ein Thema, das findet man noch nicht so ausgereift auf der Internetseite, aber es kommt also stay tuned. Die Gematik hat jetzt der UX-Design ausgeschrieben, wenn froh, wenn da was passiert, wenn froh, wenn sozusagen Prozesse jenseits einzelnen Inseln angeschaut wird. Und ja, kann ich aus meiner Erfahrung noch bestätigen, dass sowas wie Mockups oder Scribbles oder so was helfen, mit Leuten zu diskutieren, die jetzt keine Datenmodelle oder so was im Interkopf haben. 

Zwei Fragen noch, drei Fragen, sorry, schnell, kurze Anwender, das tut mir sehr leid. 

Wie ist die Zusammenarbeit riesig? Macht dir was zusammen rum, wie sieht das aus? Wir halten uns gegenseitig quasi auf dem Laufenden und versuchen, dass die Informationen nicht auseinandergehen oder dass die Art und Weise, wie die Systeme, die gleichen Themen verarbeiten, kompatibel sind. Wenn man immer auch sehen muss, dass wir teilweise andere Fokus haben und dass dann Abweichungen da hingehen können, was es denn jetzt in unserem konkreten Fall ein optionales Feld in den Pflichtfeld und welche Daten brauchen wir gar nicht. Also das geht auseinander, aber wenn wir die gleiche Informationen haben, sollte sie auf jeden Fall gleich verarbeitet werden. Das ist das Ziel, das ist durchaus herausfordernd, weil wir sind in laufender Entwicklung, die sind in laufender Entwicklung. Wir halten es im Blick, aber es ist herausfordernd, also falls euch etwas Unstimmiges auffällt, gerne auch ziehen weiß, zumindest ist das bestreben. Ähnlich übrigens auch zur Medizin Informatik-Initiative, weil die ja auch in vielen Systemen aufdeckt, beziehungsweise auch sich im ähnliche Themen kümmern. Ja, vielleicht ja ganz kurz isig, es ist Informationssystem im Krankenhaus, da geht es darum, dass es eine gesetzlich vorgeschriebene Schnittstelle sein wird, die Krankenhaus die KIS-Systeme in Zukunft Daten ausleiten können müssen. Strukturell ähnlich wie das, was wir uns gerade angeguckt haben mit mir ist. So jetzt, wann kommen welche Mios endlich in der Nutzung, in der Epa? Ja, hätten wir jetzt die Digitalisierungsgesetzgebung schon, hätte ich dir sagen können. Wenige Wochen, vor elf Wochen wurde gesagt, ganz wenige Wochen. Weil in 40 ist eine schöne Zahl, also ich hoffe nicht, dass es so lang dauert. Und gut. Ich weiß es nicht. Also was wir wissen, ist top Thema Nummer 1 Medikation. Und da, ich weiß, ist eine kurze Antwort, aber ich könnte darüber noch einzelnen reden. Wie jetzt sich das so ein bisschen aufteilen in Medikationsplan, aber auch in der Nutzbarkeit-Machung von den Erezept-Informationen. Und dann Entlassbrief, Laborbefund und die Patientenkursakte vielleicht formulieren. Nun ist Notfalldatensatz, das sind die Themen. Das lesen wir aus der Notfall, aus der Digitalisierungstrategie heraus. Was uns noch ein bisschen unklar ist, in welcher Reihenfolge sie kommen. Wir möchten vielleicht wirklich dazu sagen, wir haben mit dem PMG geredet und gesagt, mach nicht zu viel auf einmal. Es braucht einfach Zeit. Es sind Change-Prozesse. Wir brennen für alle diese Themen. Aber gleichzeitig wissen wir auch, dass das einfach Change in der Versorgung ist. Dass man sich auch gewöhnen muss, dass man da eine gute Einführungsstrategie braucht packen muss. Und zu viel auf einmal führt dann eher dazu, dass die Leute sagen, keine Ahnung, was ich jetzt machen soll. Auch die Systeme, ich habe nun eine begrenzte Anzahl an Entwicklungskapazitäten. Was soll ich mir jetzt als Erstes machen? Also um Sinne von, damit die Mires funktionieren kann, brauchen wir Fokus auf 1 oder 2 Themen zur gleichen Zeit. Und dass das dann wirklich in allen Systemen angegangen wird. Und nicht eine Zerfaserung und alles nur so halt gar. Dass wir unser Wunsch und jetzt, was wir einfach hoffen. Aber wir sehen zumindest in der Digitalisierungstrategie, dass sie ja durchaus unterscheiden, in kurzfristig, mittelfristig und langfristige Ziele. Was uns noch so ein bisschen fehlt sind Jahreszahlen. Okay, sage ich. Vielen Dank. * Musik *. 

Shownotes