Folge #152 – ELGA aus Österreich II

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Beschreibung

In dieser Folge der „ELGA aus Österreich“-Reihe, diesmal ohne Wortspiele. Aber wieder mit Dr. Stefan Sabutsch und so schönen Sätzen wie:

Wir glauben es ist besser eine ELGA für die Primärnutzung zu haben als keine ELGA mit der man sekundär forschen kann.

Weitere Themen, die besprochen werden sind Datenschutz, Kommunikation, Usability und (nach viel Nachfragen und Bitten) Tipps für die deutsche Digitalisierung des Gesundheitswesen. Bei den Tipps ganz vorne dabei und wenig überraschend: Pragmatismus.

Link zur ersten ELGA-Folge

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Transkription

Da geht es nämlich um die Historie der ELGA und der ELGA GmbH, Herr Dr. Stefan Saabutsch hat sich selber vorgestellt und wir haben so ein bisschen technischen Grundlagen zur ELGA besprochen, also IHE, XDS, CDA, Level 1, 2, 3, sonstige Ordnungssysteme. Und haben uns auch angeguckt, welche Anwendungen dort schon laufen. Das sind in ganz kurz die Medikation Impfpass und die Befunde. Die Befunde sind wie schon kurz gesagt nach CDA Level 1 bis 3 und die Medikation Impfpass, die sind alle ganz stark strukturiert, sodass man da die Daten auch in Systemen selber sich beinehmen könnte. So, dann kommen jetzt zum zweiten Teil und hier wird es ein bisschen weichern, ein bisschen sozialer. Hier möchte ich lieber Stefan mit dir besprechen, erstens, oder was gab es für 

Hürden und Herausforderungen? Gerne auch im Vergleich zu Deutschland bei der Recherche vorher, habe ich mir nämlich angeguckt, es gab auch eine Anti-ELGA-Campagne und Datenschutz.1.2, nächsten Schritte, was wird in Österreich geplant? Und dann vielleicht was, von Blick von außen, was könnten wir vielleicht besser machen. 

Hürden und Herausforderungen, vielleicht starte ich mit einem Punkt, wenn ich über die elektronische Patientlage in Deutschland spreche. Dann ging mir tierisch auf den Senkel, wo ich wirklich so sagen, dass die Kommunikation läuft meistens über uns Techniker oder generell schwierig. Also ich glaube, in größter Bevölkerung, den ist einfach nicht klar, dass sowas auch wirklich viele positive Aspekte haben wird. Also den Mehrwert und den Nutzen irgendwie zu kommunizieren, ganz plastisch, 30 Sekunden vor der Tageschau, einfach mal so ein Derbespot zu bringen, zu erklären, was das Ganze bringt. Und das macht ihr, in Österreich, sehr schön. Also ich habe mir die Videos angeguckt, da gibt es auf der Webseite, also kurz Videos. Ich weiß nicht, also schon sehr einfach gehalten mit fast einfacher Sprache, da gibt es so Männekin, die haben große Köpfe, ein Video heißt, Hanni und ihr Gips-Haxen, kann man werden, wenn die Show notes packen? Ja, aber das, also das ist genau das Richtige, damit wird erklärt, was passieren kann und wie dann IT und Technik unterstützen kann. Es gibt ein Elga-Wartezimmer, Spot ohne Ton, der dann theoretisch im Wartezimmer laufen kann. Wenn man das möchte, das sind alles die Wester schon festgestellt, ganz wichtige, öffentlich pragmatische Ansätze, wie man da rangehen kann. Was habt ihr da noch? Habt ihr irgendwie mal gemessen, ob das was bringt? Also sowas wie, wie ist die Einstellung der Bevölkerung zur Elga? Und was habt ihr da sonst noch so vorhin Richtung, in Punctokommunikation? 

Wer uns hat es natürlich alle Diskussionen gegeben? Sobald es rochbar geworden ist, dass es etwas kommt, wie eine elektronische Gesundheitsakte, sind die Bedenkenträger gekommen und haben gesagt, was ist denn in den Datenschutz? Was wird der Käse in den Patient kommen, werden dann unsere Gesundheitsdaten über ganz sürede ganze Welt für alle, wie man verfügbar werden, wo werden die selber kriminellen, die es damals auch schon gegeben hat, kommen und sich die Daten rausziehen und Hecking und und was wird passiert. Wir haben dann einfach versucht zu kommunizieren, dass wir die höchsten Sicherheitstandards verwenden, die man aktuell hat, auch für die Bürger, ja, der Bürger hat eine sehr hohe Hürde, ob seine Elga zugreifen zu können, das geht nämlich mit der Fakt-Auto-Infizierung mit der sogenannten eID, das ist die ängste Signature in Österreich, oder die Ausdrehe mit der Weile, ich glaube, wie geht’s in Deutschland, gibt’s ja auch sowas mit der Weile. Und das sind so Hürden zum Zugreifen, dass viele Bürger das auch gar nicht überspringen können. Weil die können nicht auf ihre Akte zugreifen, da gibt’s noch keine einfache E-Cardane, die man sehr verinstalliert und dann was macht, sondern das ist sehr gut geschützt. Und auch auch für Ärzte gelten Ruesicherheitsstandards, oder für andere E-Cardane-Mitgliede. Und ich glaube, mit dieser Absicherung und der Zusage, dass wir die Daten nicht eben mein ganzes Leben lang auf Bergen, sondern nur zehn Jahre und mit der Zusicherung, dass die Daten nicht für die Forschen verwendet werden oder nicht massenhaft abgegreifen werden können. Kommen wir das in der Diskussion, damals durch die Ziel. Hat natürlich den gewissen Nachtell, dass wir eben genau das nicht können, weil es das fragt, wie ich den immer gefragt habe, was ist mit denen, wie die Kameridaten, wie Forsche, E-Cardane-Mitgliede, und durch so ein bisschen mehr, dann wird es geopfert, diese Fähigkeiten, das geht nicht. Dann wir haben es dann noch mehr technisch gemacht. Aber habt ihr das Prospektiv gemacht oder war das eine Reaktion? Also war das eine der größten Sorgen? Das war eine offregiert, oder? In der Gesetzesjahrung ist die Diskussion eine Position, die wird dann aufgegeben. Was da aufgeben wussten. Das ist besser eine Älger für die Primärnutzung zu haben, weil es keine Älger, mit der man sekundär forschen kann. Ich weiß ne, ob ich es schon gesagt habe, dass es auch wieder einen Ansatz, den ich total gut finde. Also lieber die 80-Prozentrale, sondern die dann Patienten und Patienten, was bringt, als sich alles haben zu wollen und dann nie aus dem Quark zu kommen. Ja, das bezieht sich natürlich auf keinen konkrete Land irgendwie. Und dann muss jetzt auch sagen, es geht der Europawait jetzt weiter. Jetzt gibt es jetzt jetzt die Diskussion zwischen European Health Data Space und da kommt es dann über die Hintertür dann. Die Dachforschen, dann werden wir uns dann die Systeme umbauen müssen, damit auch Forschung bedrehen werden kann. Sie hat es ja nicht vorgeshin. Wir haben ja gleich auch schon als Thema gehabt. 

Noch ein Zurück zur Kommunikation, diese Werbespots, wie auch immer man zu den stehen möchte, immer die zeigen ganz eindrücklich, dass es eben auch Vorteile gibt von so etwas. Und dass das nicht nur für begfahmer ist. Wie habt ihr das damals verbreitet? Also ist das im Fernsehen gelaufen oder oder weil da gibt es bei uns. Oh mein Gott. Aber wir haben ja das gemacht. Wir haben keine große Werbekampagne gemacht. Wir machen immer wieder keine Schwerpunktaktion und wir haben erst letztes Jahr eine Marketingkampagne gehabt und die habt ihr hier plakaten gelaufen ist unter den Zerraten. Und zu sagen, ELGA ist da und ELGA kann genutzt werden, ELGA unterstützt dich. Ich glaube auch nicht durch die mediale Diskussion und natürlich auch letztes Jahr durch den Impfpass oder die letzten zwei Jahre durch den Impfpass. Also wo plötzlich einen klar geworden ist, das eine elektronische Impfpass-Technik vielleicht sind zwei in der Pandemie, weil man dann auch seine Zertifikate dort abrufen kann und weil man auch die gratis COVID-Tests über die ELGA dann spielen kann. Das hat extrem gepustert, die ELGA in der öffentlichen Wahrnehmung. Wir haben einen Bekanntheitsgrad schon über 80 Prozent. Das ist dort. Und die Bürger stehen auch zu ELGA finden das ein sinnvolles Instrument und sehen es ob extrem. Also das ist ein passt doch. 

Die ELGA von Anfang an als opt-out definiert. Also dass man die Automatisch bekommt, das sei denn man wird aktiv und sagt, ich möchte keine. Set des Gesetzes da ist es so. Im Zug mit der Gesetzwerdung hat es durchaus unterschiedliche Standmochte gegeben. Auch ein Opt-In-System ist im Raum gestanden. Aber ein Opt-In-System funktioniert glaube ich nicht. Also das Problem ist, du musst die Leute motivieren, sich anzumelten bei so einer Akte. Das kriegst du kaum hin, weil die gesunken, die sich um ihre Gesundheitsdaten kümmern und auch medizinisch. Aber wie sie das Gesundheitsbedeßen sind, das war ein Literaturdessen. Die können sich ihre Gesundheitsdaten selbst menagen. Die brauchen dazu nicht unbedingt den ELGA. Die brauchen uns die, die sehr ältersten nicht besitzen. Die sich nicht um ihre Gesundheitsdaten kümmern können. Die vielleicht nicht, wie ich sagen, irgendwo sich kompliziert anzumelten und die muss man unterstützen. Und da ist das Opt-In-System. Und ich kann zahlen. Wir haben aktuell in der Abmelderate von 6,9 %. Wir sind 3,9 % und das ist eine Zeit, die sogar sinkt hinter den letzten Monaten. Das ist gut. Das ist noch ein Trend gefragt. Das eine ist ja, man hat die ELGA und das andere ist automatisch. Und das andere ist, was geht automatisch da rein? Ich habe den ersten Teil von unterschiedlichen Dokumententüken gesprochen. Das briefe ich. Die gehen alle automatisch von Krankenhäusern. Von Krankenhäusern. Da muss man sagen, dass wir da noch nicht am Ende sind. Wir wollen noch viel mehr befunden. Wir haben jetzt gestatt mit am Polanz befunden. Und wir möchten natürlich auch noch facharzt, die hier befunden. Aus dem Niedergelassenen Bereich in der ELGAhaben. Und die fehlen wir das jetzt auch noch. Wir haben die Kassenärzte sehr gut angebunden. Zu einem sehr, sehr 100 % als auch die öffentlichen Kranken starten zu einem fast 100 % angebunden. Aber im Privatbereich da fehlen uns noch die Daten. 

Was ist mit Apotheken klar? Und so heißt die 27 % Apotheken sind angebunden. Häusliche Pfleger. Pfleger ein richtigen richtigen Stationen. Und mobile sind wir es dabei. Und Pflege sind wir auch noch. Haben wir noch große Aufholbe darf. Ja, okay. Ja, aber eben. Aber das war schon mal gestartet. Das ist das. Das ist das kompliziert. Die fühlt sich ja auch anstatt. Die, man muss auch ganz, ganz offen sagen. Die sind nicht alle EDV-mäßig so dort aufgestellt. Ja. Das ist ja auch ein, eine Herausforderung sich an. Es ist eine komplexe Herausforderung. Es ist ein System. Und seine Organisation an so was wir hier anzuschließen. Es geht nicht nebenbei. Ja. Jetzt So eine Frage. Die erste Anwendung. Die gestartet. Es war die Medikation. Ja. Ja. Ja. Ihr hattet nicht vorher irgendwie sowas. Wie er sind in Deutschland. Haben wir Versichertenstammdaten abgleich gemacht. Das heißt, das ganze Hickhack Piper Pro. Für Krankenhäuser. Für Ausdraxen und so. Das sage ich nicht dazu. Das muss mir natürlich auch machen. Ja. Aber das war sozusagen die erste Anwendung bei uns. Die lief. Riesenaufwand. Und das hat kaum was gebracht. Aber. Das war aber euch. Das geht mit bei uns. Das erzählen wir gar nicht extra. Das ist die Voraussetzung. Damit da ist. Ja. Ja. Genau. Doch die I-Card aus Rolung hatten wir schon ein zentrales Register von mit passierten Stammdaten. Und man machte nur die lokalen Register. Nur mehr. Die lokalen Register. Da klankt ganz stark. So kollektiert sich an das, die dann gematcht werden konnten mit dem zentralen. Genau. Das ist es schon halbe Überleitung zum nächsten. Wie identifiziert ihr denn die Health Professional. Also Ärztin, Ärztin, was auch immer. Und die Bürgerinnen. Also wie stellt ihr sicher, dass wenn nachher die. Diese Karte als Identifikationsnachweis dient, dass das beim ersten Schritt auf die richtige Menschen bekommen haben. So ist ja besprochen. Die Bürger werden bei denen ja identifiziert über die C-Gesundheitskarte, die e-Card. Das heißt, die wollen also beim Amtab. Oder. Die kriegt nur zugeschickt. Wir haben ja eine Pflichtversicherung und damit werden alle Österreicher. Das ist so gut wie alle Österreicher. Ich habe mit den E-Card beklügt. Man könnte ich mich jetzt meine Frau ausgeben. Die ist Österreicherin, wenn die hier hergeschickt wird die Karte. Wir haben auch einen Bild auf der E-Card. Ja, sehr gut. Ja, sehr, sehr wenig wie ja. Wir sehen Känniger Osten, wie es brauche ich auch so. Ja, auch das ist, macht das dann Deutschland ein riesen Thema. Dann alle zu, in Deutschland zu Post laufen müssen, mit Personale ausweist. Und was weiß ich, was alles. Datenschutz. Das ist ein bisschen mein Hassliebe-Thema, muss ich sagen. Weil auf der einen Seite. Das ist eine Basisanforderung, ohne die geht’s nicht. Und das ist auch völlig zurecht. Dass man bei solchen Sensiblen Daten auf einen Datenschutz pocht. Ja. Aber offen gesprochen nervt es mich tierisch, dass Leute, die vielleicht in der Hintagender haben. Oder aus anderen Gründen keine Lust auf sowas. Warum auch immer. Was das teilweise auch nachvollziehbare Beweggründe sind. Meiner Meinung nach häufig Datenschutz vorschieben, ohne dass sie davon Ahnung haben und wilde Sachen erzählen. Und das ist in Deutschland, glaube ich, für die öffentliche Diskussion ein großes Problem. Wie ist das, vielleicht magst du noch zwei oder drei Wörter zum technischen Background vom Datenschutz zu sagen? Und auch, ob das nach der Einführung weiter in so ein großes Thema war oder ist? 

Datenschutz ist ganz wichtiger auch bei uns. Datenschutz wird ganz groß geschrieben. Und auch so groß, dass wir, wie gesagt, dass wir gar nicht mal die Möglichkeit hätten, Datenschutz für die Forschung zu verwenden, weil das so strukturiert ist und so abgessiert ist, dass man nicht einfach einen Massenzugift machen kann. Auch durch die Verteilte, lagern unter Datenschutz. Ist es nicht möglich, die ganze Älker zerstörst, wir abzugreifen. Und durchzustellen. Also da haben wir schon auch in der Architektur sehr viel gemacht, um Datenschutz zu drehen. 

Pein Frage, doch du hattest in der ersten Folge gesagt, das gibt 13 Datenspeicher Orte für diese Daten. Was sind denn, also, wie kommt man auf die 13? Sind das bei den Ländern? Oder, weil sie nicht möglich sind? Nein, hat sich Zuflickser geben. Es gibt 9 Bundesländer, die haben in Prinzip alle in der eigenen Bereich. Es gibt noch einen Bundesländern, das mit dem anderen Fuß so gemensere Sache macht. Also 8 Linderbereiche, es gibt so Privatbetriebe in der Bereiche. Und da hat das Sozialversicherung, es gibt im Bereich von den Ordensspitelern, das Privatbetriebe. Da kommen wir selber gefunden, dass es in der Schweiz muss sich selber technisch gesprochen, wie eine Affinity Domain suchen, wo man mitmacht und dann das gut ist. Ja, auch gerne. Als jetzt Krankenhaus und die Basis sind bei beim sich selber. Wir haben sich so, dass die Kanakten anstalten, die öffentlichen Tisern von den Ländern finanziert und organisiert. Und dann ist es gehört, die hängen dann im Länderbereichen, wir überlegen. Und sind dann auch die Daten, die Daten werden nicht für die Forschung genutzt. Die Daten werden nach zehn Jahren automatisch gelöscht. Wir haben nicht diesen single honeypot, wo dann alle da drin sind, sondern zu einem Menschen, während die Daten je nachdem, wo er oder sie in Behandlung war, teilweise in wahrscheinlich vielleicht auch mehr als zehn Repositories gespeichert. Das heißt, wenn ein Repository kompromittiert ist, dann sind nicht alle Daten weg. Was noch? Wichtiges Thema ist, wir sind derzeit nur in geschlossenen Netzwerken unterwegs. Wir sind nicht im Internet. Es gibt drei verschiedene Netzwerke, die von den Kanakmanstärken betreiben. Wir sind zahlt für die Sicherung von einem anderen Betreiber noch aufgestellt. Die werden die eine sichere Kommunikation über diese Netzwerke hermelt. Also VPN ändern, oder? Na, das ist ja eigentlich ein physisches Netzwerk, nicht VPN. So wo deren Waren wir damals nicht, wie wir das gemacht haben wollten. Ich verstehe nicht. Ja, habt ihr in aller Krankenhäuser Kabel gelegt oder was? Nee, durch ganz Österreich. Die Amerigenen in der Zirkel, die sind in diesem geschlossenen Netzwerken, die die meisten Kassen jetzt schon sind. Die Amerigenen in der Datenstrime werden da aufgeteilt. Und die richten sich in die Zirkel umgegangen. Das heißt, dass auf pro Weiterseite wird das sozusagen, wird das getrennt. Aber ich habe nicht ein extra physisches Neuer Kupferkabel. Ja, oder sowas verlegt. Wenn du es jetzt doch, es gibt ja eine eigene sichere Infrastruktur. Weil die Krankennstalten müssen ja auch abgesiert sein. Mit der internetigen Arbeitsfälterer kompromittiert ist, dann muss man auch von Pubstik-Daten fügen zu schicken können, für sie hätten können. Okay, das muss ich mir noch mal separatern kommen. Da kann ich die gerne mit den Betreibern des hier liegst zum Beispiel zusammen bringen. Die können wir das dann weiter erklären. 

Warum ist ja ganz tolle Ideen so ein abgessiertes, segmentiertes Netzwerk zu haben, als sie im Anlass fallen auch entsprechend autonom segmentiert werden kann. Ja, gut, segmentierung und so, dann, okay, da sind wir unterwegs. Vielleicht zu genauer zum Daenschutz jetzt sind das noch Diskussionen, die ihr jetzt noch regelmäßig habt oder war, das nur zur Einführung hauptsächlich und dann hat man sich daran gewöhnt. Das Datenschutz geht nicht weg, das Thema. Das lehne ich bleibt. Das ist das Thema an. Ich möchte euch nicht sagen, dass das nicht mehr relevant ist, sondern diese permanenten Diskussionen. Der Grund, den nur Datenschutz und so elke und schlechte Datenschutz, das ist weg. Und wir sehen auf, dass die Bedenkenträger von damals nicht mehr laut nach außen kommuniziert. Das ist gut. Natürlich, aus den jeder einzelnen Anwendung, dann auch wieder das Thema des Datenschutz ist. Und wenn du was Neues in die Welt bringen möchtest, das neue Anwendung und Neues Thema dann, dann muss man sich das immer wieder neu anschauen. 

Mit was für eine Position bespreche ich dir das dann. Also gibt es einen Datenschützer, einen Schützer, mit der er es regelt. Oder ist das Landessache? Oder wir haben ganz viele Datenschützer. Mit denen wir sprechen. Wir haben auch einen Datenschutz, die wir uns hinter ihr im GmbH. Wir haben eine Rolle im Ministerium. Wir haben einen Datenschutz, das ist mir klar. Das habe ich auch erwartet. Aber wer hat dann vielleicht ein W-Turrecht? Oder wenn der eine Datenschutz beauftragt, was anderes sagt, das ist eine andere Datenschutzbeauftragte. Wie wird das gereiert? Das ist bei uns auch ein großes Thema immer gewesen. So gibt es eine 10-3 Datenschutzbehörde. Ja. Die das Redinkern, aber wir versuchen die Themen, der gesetzlich vorher schon so zu redinkt, dass wir alles im Rahmen der Gesetze. Das ist schon eine Gesetze, gibt es den Zugriff und den Datenschutz der E-Gell. Wir haben auch ein bisschen Anwendungsfreude, damit wir nicht noch diskutieren müssen. Du kannst gerne mal das Gesetze ansehen, wieder Datenschutz zu abgelegt ist. Da ist ganz genau erklärt, welche Datenschütze es geht, dass es gibt. Wenn es die Anbete gibt, dann kann ich die Sitzen zuzugreifen. Welche Formsie wohinge zuzugreifen, dann ist alles gesetzlich. Alles klar. Das mache ich mir sicher ankommen. 

Usability. Wie sieht das da was? Lief das von anfangen? Oder was da soll es? Ja. In Ländern Sachen gegeben haben, wo die 

Usability so ziemlich gut war, so dass nachher die gleichen Prozesse mit Anschluss an so eine Telematik in Verstruktur wäre auch immer, dass es dann deutlich komplizierter und länger gedauert hat. War das bei euch Thema? Ja, was und wie, wie habt ihr das geregelt? Ja, das ist natürlich ein Thema. Wir haben uns auch gut angeschaut. Das Problem und der Stelle ist, dass die Elke nur ein System ist. Das ist im Hintergrund Dienste bereitstellt und die 

Usability kommt dann, wie die Dienste implementiert werden. Habt ihr da eingreifen müssen? Wir haben Styleguides publiziert und sagen, so stellen wir uns eine Integration vor in die einzelnen Systeme. Und die haben wir die 

Usability Experten gemeinsam arbeitet und auch publiziert. Das ist dann mehr oder weniger gut, wenn es gut gemacht worden ist und die Verhältnisse nicht ganz ideal. Also wir kümmern uns darum natürlich, aber letztlich ist das Sache, dass in Entscheidungen des Systemeerstellers beziehungsweise eine Erkunden. Die Sonnen ist schon wichtig, das haben wir auch nicht. Natürlich müssen wir schauen, dass die richtigen Dienste bereitgestellt werden, mit der richtigen Form, mit den richtigen Daten, die interentsprechenden Geschwindigkeit, die Performance, die Daten liefern können. Aber wie das dann gemacht wird, ist das ja schütter umsetzen. 

Habt ihr da Performance vorgaben gemacht? Also irgendwelche Metriken genutzt für die 

Usability oder so? Oder in Zeit vorgaben. Es gibt Zeitvergaben, die wir auch uns anschauen, die wir ein regelmässig gemessen sind, die sind nicht immer gleich. Das sind davon wie bei welchem Bereich. Wo Zugreif in einem extrem verteiltes System mit ganz viel zentralen Komponenten, geht zentralkomponenten Netzwerkthemen. Und da kann an jeder Stelle ein Performance-Leckchen stehen oder eigentlich schon nicht ganz leckig. Aber wesentliche sind die Zugrüferrichtungen. Das heißt die 

Usability ist auch kein Thema mehr. Na schon. Auch so wie der Datenschutz, das geht nicht weg. Ja, aber es ist nicht mehr so far. Das ist am Anfang für zwei und dann wird es irgendwann besser. Ja, natürlich dann muss die Prozess damit die 

Usability passt. Und dann muss die Prozess auch am passenden Digitalisieren. Und da fahrt man wieder die Daten, da fahrs Modul zu eingeräumt, was wirklich gut funktioniert hat. Das war die E-Medikation. Es hat richtig Klasse funktioniert. Aber auch aus dem Grund, weil die Ärzte, aber die Ärzte, dann schon einen Medikationsmodul hatten. Und in wesentlichen, das gar nicht geändert wurde. Durch die Medikation, wenn die Medikationen des Dienstings liegt, da fahrt die Daten, die E-Instanten, die auch in der Medikation bette geschickt haben. Und dann in der Zuliehe an sich folgt allen Medikamenten nicht nur die eigenen Verschreibungen, sondern auch die andere Verschreibungen. Wobei ihr das wahrscheinlich er ähnlich gemacht werden muss, wie in Folge 1, dass du gesagt hast, ihr den LOINC eingedampft und entschlagt hat. Und so wird es bei Medikationsverordnung ja auch sein. Also die sind so unterschiedlich auch welche Sachen man da angeben kann bei unterschiedlichen Systemen. Da gibt es ja, da haben die erste Sonderfälle und man braucht ja sowieso einen gemeinten. Wie heißt das kleinstere Gemeinsamer Nennorösen? Ja, genau. Und das braucht man das. Du bist die gemänteste, die gemänteste, die gemänteste, in der Brötchen. Ich habe die gemänteste, die gemänteste, die gemänteste, die viel verheiratet sind. Wo sie kannst du nicht ändern? Ja, ich bräuchts. Kommt jetzt bei meinen Kindern jetzt bald wieder in der Schule vermutlich. Aber ich glaube, die hören wir da am Verstand. Wir haben verstanden, wenn man es geht. Genau. Ja, dann auch bei der E-Medikation. Und man war verentwochnen vorgenommen. So funktioniert so. Es gibt ja einen Medikamentenkatalog. Und da hat jede Packung, hat eine eigene IT. Ja, genau. Ja, genau. Und da gibt’s ja eine Österreich auch. Die IPN heißt das jetzt glaube ich. Also das jede, also wo doch die Schasen glaube ich mit drin sind. Ja, genau. Und das ist jetzt neu. Mit der Sicherheitserrichtwinien. Und die kann man einlesen. Und bzw. Auch auf dieser Ebene verordnet. Du kriegst dann ganz genau eine Verordnung wo in Österreich wird nicht ein Wirkstopf verschrieben, sondern verzichern wir nicht. Und wir haben eine Terminologie, die alle diese wichtigen Daten enthält, nämlich die eMP-Dance, die Namen dazu, die Langennamen, die kurzennamen. Die Inhaltsstoffe, was nur der ATC dazu, also wie der neue Akronen. Der ATC lässt sich aus der PZN dann ableiten. Also ATC, Sie ist die Wirkstoffe. Wirkstoffe. Irgendwo in der Lösung. Und das wird dann verwendet, als Basis für die Verordnung und für die ATC. Ohne der Zutief eintauchen zu wollen. Das ist ja das einfache. Das komplizierte ist dann nachher ein meches Schematar. Wann, wie häufig. Ja. Dann hast du salden, dann hast du Pariego Organe und dieses ganze Pipapo. Und das habt ihr hoffentlich nicht mit spezifiziert, sondern das muss man irgendwo hinschreiben als Freitext. Ja, wir haben die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Ja, die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Die Standarddosierung. Am Morgensthmittagsabends. So viel Nehmert. Die Standarddosierung. Jeden Donnerstag um 12 Uhr etwas nehmen hat oder jeden zweiten Donnerstag um Abend. Das geht aber nicht. Das kompliziert da. Genau, das meine ich. Also da muss man, muss man sagen, soweit gehen wir mit und dann alles andere, die ganzen anderen Besonderheiten, die muss man sich ja dann überlegen, die Texte oder so. Genau, wunderbar. Passt auch sehr pragmatisch, finde ich sehr gut. 

Die nächsten Schritte, was habt ihr, was plant ihr noch alles dazu machen, also hauptsächlich welche Anwendung vermutlich, was wird er noch kommen? 

Da haben wir große Ideen. Das, was jetzt aktuell in der Pipeline ist, ist das da aus da schon Bilddaten. Ah ja, das ist eine kleine Architekturänderung oder eine Architektur Ergänzung. Bilddaten haben wir denn die unangenehm Eigenschaft, dass sie viel, viel größer sind als normalen Befunkdaten. Die wollen, weil auch über die Leitung gebracht werden und die wollen auch nicht gerne dupliciert gespeichert werden, soweit die Befunde, die sehr redressig bringen wollen, wo ihnen und sie gerade nicht werden können können. Die sollen dann doch in den entsprechenden Systemen, da sie Rogen bleiben und bei Bedarfabliegerungen werden können. Und das haben wir jetzt technisch gelöst. Wie wir gesamte Studien im DICOM-Format. Klar, aus da schon können wir auch schon. Und das geht schon im Pilotanwendung und das müssen wir es noch ergänzen, um weitere Funktionen und dann auch in die Breite bringen. Und die Funktionen, die wir genzen möchten, ist, dass auch irgendwie es es streaming möglich sein soll. Also nicht nur, die wir von den Originalqualität zu auszutauschen, was ich schon toll ist, ja. Aber auch dann für die, die nicht mit der Originalqualität etwas anfangen können, in der reduzierte Ansicht zu schauen. Also nicht für die Befundung eigentlich, für die Befundung. Genau, auch für die Originaldaten. Da zuwählst du die Monitorer und so. Okay, ich sehe da, wenn es die Wochen, oder für die Bürger, das werde ich doch anschauen möchte, dann eine emettelizierte Befundpolitik. Ist ja jetzt auch schon so. Also wie häufig werden dann auch irgendwelche Röntgendaten ausgedrückt aufpapieren in einer kriseligen Auflösung oder was, was ich weiß. Und dann wird ja der Prozett, wenn es wahrscheinlich nicht vorlaut ist, trotzdem. Also Prozett, genau, Prozett, mobile gibt es da irgendwas und Richtung Kommunikation. Das arbeiten wir noch dran. Wir werden es jetzt beginnen, eine Impfpass-App zu haben, mit der eleganten Erweiterung, dass unser Impfpass ja nicht nur ein Abbildung eines Papierimpfpasses ist. Der Proz von Impfungen drin stehen, sondern ja, so aktiv und kann dir ausrechnen, man kann deine nächsten Impfungen verlegt sein. Der Feeder, bis zum Ende gedacht im Prozess. Wunderbar, ja. Und damit dann auch indertwerben kannst. Aber ich meine jetzt, so was, wir innerhalb einer Station, das, was Leute jetzt gar keinen Fall machen, z. B. Über WhatsApp, irgendwelche Sachen hin und her schicken oder sowas. Also, die Sitching haben wir nicht in der Egerzellen. So kann direkt, die Egerz versteht sich momentan als ungerichtete Befund zur Verfügung Stellung. Also ungerichtet heißt, ich sage nicht, wer das kriegen soll, sondern es steht dafür, den das braucht. Ja, das, das, was du ansprichst, ist denn eine direkte Arzt- zu Arzt-Kommunikation, das haben wir nicht implementiert. Da gibt’s ja Schusssysteme am Markt. Und die, die haben wir durchaus ihre Berechtigung, die wollten wir nicht dupliciert. Okay. Wie vor, dass auch eine gute Idee sein könnte. Es gibt ja immer wieder dann auch Nachfragen, ob das nicht auch dann in der Eger sowas gemacht werden könnte. Aber man muss schauen, weil das kann man nicht machen. Okay, was habt ihr noch? Dann wollen wir natürlich die Befunde ausbauen. Das hat unser Plattform befunden. Also den ambulanzbefund habe ich schon erwähnt und dann die anderen Facharztbefunde, recht in Batteriebefund. Ich war sogar untersuchungsbefunde, das wäre eine gute Sache. Und dann, was wir in Österreich auch haben, ist eine sogenannte Patientenverfügung. Ja. Es kennst du also eine widenserklärung, wenn ich dann in der Lage bin, dass ich nicht mehr selbst für mich entscheiden kann. Und ich werde medizinisch noch behandelt, dann möchte ich bestimmt die medizinische Behandlung ablehnen. Diese Verfügung, die liegt derzeit in Österreich nicht zentral, sondern viel verschiedener in der Gistente. Dieses Register möchte ich gemeinsam in Ege haben. Dass nur, dass der Arzt ganz klar sagen muss, Interesse ist dort drin, ja, oder gar nicht. Das ist schon fertig konzipiert, muss nur das Projekt noch gestattet werden, dann überlegen wir uns, wie wir uns ein Europa anbinden können. Jetzt auch, also ein Projekt der ePrescription. ePrescription ist ein Thema für uns in der nächsten Zeit. Sollte die Ampen hier eine Europa, dann haben wir noch andere Ideen, wie zum Beispiel wir wollen, eine echte Unterstützung für die integrierte Versorgung werden. Wo wir tatsächlich nicht nur eine Daten, ein passiver Daten speichern, so wie wir jetzt meistens wahrgenommen werden, sondern ein Workflow-Unterstützung in einem Behandlungskontext für zum Beispiel Diabetes. Das ist auch sehr spannend, denn das ist natürlich sehr spannend, weil das nicht nur ein technisches Thema ist, sondern auch ein Gesundheitssteuer und Thema, das zuerst gelöst werden muss, bevor man die Technik dann auch noch dazu baut. Wir stehen jetzt in der Diskussion, und ich weiß, dass die Klamotismuswesen so nicht ganz so weit sind, dass wir genau wissen, wie das abgebildet werden soll, oder auch den Standort zu definieren. Ja, das ist das große medizinische Problem, dann vermutlich. Ja, das ist ein Multifaktorial, das ist den, und deswegen komme ich dann nicht ganz so schnell weiter, weil das technische ist jetzt ja dramatisch, aber man muss ja wissen, dass man tot und das immer ganz durch. Und dann sowas wie Patient Summary, hätten wir natürlich auch gerne, da gibt es ja auch internationaler was, also da gibt es so. Alle Wissen, was sie haben wollen, wir wissen aber nicht, wie man es kriegen kann. Weil eine automatische Zusammenstellung der Motoren des Gesundheitsdaten setzt vor aus, dass diese Gesundheitsdaten irgendwann in Format sind, wo man sie zusammen führen kann. Überraschungen. Genau. Überraschungen. Ja, genau. Ja, genau. Ja, genau. Manche so annotierte saubere da, Kräste. Ja, kräste. So dann, wenn wir die Natarmen sind, beischen, sind wir natürlich wie… Äh… Und die Variante 2, das ist jemand, kuratiert, also aufschreibt, die haben wir auch nicht, weil da fehlt ja auch die Kapazität, den Gesundheitswesen und auch die Finanzierung dafür. Das heißt, da wechseln sind, beischen, sind wir da jetzt noch ein steiniger, sehr. Aber der, glaube ich, direkt noch mal viel mehr wird, bedeutet. Also ich eben nicht durch tausend PDF-Dateien durchklicken muss, sondern die wichtigsten Sachen dann da hat. Ja. 

All das, schneiden wir da, aber jetzt sieht mich, ich schenze ja mal, ja. Aber es kompliziert, da bin ich bei dir. So, 

Tipps. Du kriegst ja wahrscheinlich auch mit, was in Deutschland so ein bisschen passiert. Ja. Was würdest du? Was würdest du anders machen, wenn du jetzt Bundesgesundheitsminister und Chef der Gematik und all das wärst, wenn du König und Deutschwand wärst, in dem Kontext. Das ist alles ein schön mehr, ja. Rio Reise, oder? Ja. Es steht mir nicht zu euch, 

Tipps zu geben, gute. Das wäre ein vermitteltem Spiel. Das ist ein gespielter Spiel. Und ich sage auch, regelmäßig, wir haben uns so viel abgeschaut von den Deutschen in welch durch das Standarts. Und wir lernen dann auch immer von euch, dass wir, dass wir dann sagen, wir haben es dann halt auch, wir haben es dann auch getan. Wir haben es nicht nur überlegt, sondern wir haben es auch, die Deutschen sind immer gut und überlegt. Und das ist hilf und total. Aber ich würde es halt auch getan. Du brauchst, als erstes brauchst du eine klare Gabe, also eine politische Führung oder eine politische Bildung. Der hat ja ganz klar formuliert werden muss. Das hat uns in Österreich viel geholfen und dadurch die Diskussion beschleunigt. Ich glaube, diese pragmatische Randgehensweise, die du auch schon mehrmals erwähnt hast, die in Österreich auch geholfen. Du kannst nicht alles liegen und da musst du einfach kompromissieren und sagen, da gibt es halt, zum Beispiel, da gibt es halt keine Forschung jetzt. Das ist die erste Schritt, wo ich schon höre ich Wetter dazu komme und dann muss den Premier nutzen im Auge behalten. Das zweite, das ich sagen könnte und macht nicht alles zu kompliziert. Macht das, was geht und nicht das, was sinnvoll wäre vielleicht. Das ist jetzt blöd gesagt. Man kann viele Dinge, die sinnvoll machen und man kann, man kann es auch nicht tun. Und dann sagen ich schau mal, ich mache nicht alles, was schaue und sinnvoll wäre, sondern nur das, was macht bei es. Weil, wie gesagt, nach dem Motto, das ist das Feind des Guten oder sowas. Wir sehen es auch, wir haben eine sehr intensive Diskussionskultur mit unseren Systemen, Partnern und wir lassen noch alle Mitsprechen. Das ist jetzt gut für Akzeptanz, aber auch schlicht für die Geschwindigkeit. Wir haben für die ersten Leitfäden mehrere Jahre gebraucht, um die zu harmonisieren. Also, für die CDA-Leitfäden fährt ein Laborbefund unter der Entlassungspflicht, dann war ich jahre gebraucht. Das war noch nicht so schlimm, weil das Gesetz ihn noch nicht da war, dann kommt noch lang diskutieren. Je mehr Leute du einbinden, desto länger wird die Diskussion, das ist klar. Aber man muss auch im Gegenzug kriegt meine höre Akzeptanz, wenn man alle Stakeholder ordentlich einbinden. Aber diese Diskussion habt sie in Deutschland eher, die lassen sie, wollen wir treten. Das ist vielleicht ein Liebdindeter. Das Problem, dass man dann das eine ist ja mitnehmen und mitreden und auch das sinnvolle Beiträge dann zu berücksichtigen. Aber das darf nicht dazu führen, dass man dann halt nicht irgendwann das mal entscheidet und macht. So, das ist glaube ich eher so das Problem. 

Vielen Dank. Auch für das Gedankenspiel und für die diverse Begriffe der Buchstaben Suppe. Und ich werde mir das weiter angucken, wie ihr da pragmatisch weiter macht in Österreich. Gefällt mir sehr gut, muss ich sagen. 

Vielen Dank auch für das Gespräch, für die beiden Folgeln. Achso, vielleicht, du hast ja noch keine Folge von uns gehört, von daher würde ich das jetzt überrascheln. Ich ermschluss frage ich immer. 

Was hätte ich dich denn noch fragen soll? Was wäre eine gute Frage für dich gewesen? Da muss ich jetzt nachdenken. Was wäre gute Treue gewesen? Warum? Du hast die Standards, du hast die Technik, du hast die Politik. Du jetzt ist noch freien Können. Was nützt denn jetzt Älger in die Möglichkeit? Liebersteffern, was nützt eigentlich die Älger in Wirklichkeit? Du hast gesagt, das ist ja eine Frage, ich habe auf dir eine gute Antwort haben muss. Setzt du dir ja nicht gesagt? Ja. Denn den Nutzen von Älger zu bewerten ist sehr schwierig. Wir sehen natürlich einen extremer Nutzen, das die E-Medikation hat. Ein Nutzen, der auf der Hand liegt, bei den Vermeiden von Mehrfachmedikationen, von Wechselwirkungen, das was vielleicht gar nicht messen muss. Aber was ich schade finde, dass wir es nicht geschafft haben, eine klare Nutzenbewertung zu machen. Vielleicht geht das auch miterisch sehr schwer. Wir haben eine Kosten zur Studie gehabt, die hat irgendwie so gesagt, so ein Studie in sein Studie erneut. Und weil das Kritik hier finden, läuft es ja dann aber so eng. Das hat mit einem gewissen Konservatifel annahmen, dann würde Alan die Betrieb der E-Medikation in einem voll betriebsjab durch die Vermeidung von Wechselwirkungen und Einweisungen und Gesundheitsproblemen durch Vermeidung eben dieser genannten Probleme all die Erdichtungskosten wiederher entspielen. Das ist das, was ich vorhin meinte, mit Kommunikation. Also was selbst wenn es nur eine Studie ist und wenn die dramatisch daneben liegt, ist es jetzt sozusagen Volkswirtschaftlich gesehen und das andere ist für jemanden selbst. Wenn in einem IT-System drinsteht, dass ich eine Medikamenten- und Verträglichkeit habe, dann möchte ich doch bitte, dass das in Zukunft berücksichtigt wird. Das sind diese ganz platten Dinge, die einfach auch berücksichtigt werden müssen. Du warst jetzt natürlich direkt bei Studien und und sondern vielleicht eher finanziell unterwegs. Ja, aber das ist generell eine solche Branche schwierig. Also damit tut man sich schwierig auch im Krankenhaus bei Arztpraxen das genau zu beziffern, was das denn jetzt dann finanziell ausmacht. 

Lieber Stefan hat mir großen Spaß gemacht. Ich danke dir vielmals. Mir ebenso vielen Dank für das hier nicht interview.