Folge #98 – Interview mit Marco Walker, COO der Asklepios Kliniken

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Beschreibung

In Folge 98 sprechen wir mit Marco Walker, Chief Operating Officer (COO) und im Vorstand der Asklepios Kliniken. Dort ist er unter anderem zuständig für die Konzernbereiche Health IT, Health TV, EAP und Plattform. Die Flughöhe ist eher bei 10.000m – somit nicht nur für IT-Nerds geeignet – und thematisch wird Datenschutz und -sicherheit genauso besprochen, wie dieses neue Schlagwort „Digitalisierung“, von dem wir noch nicht sicher sind, ob sich das so durchsetzen wird </Ironie> .

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Transkription

Wir haben heute wieder ein Gast hier, das ist Marco Walker von der Asklepios und ich freue mich sehr, dass wir heute ein Interview gemeinsam führen können. Wollen Sie sich vielleicht am Anfang und die Asklepios, falls die jemanden nicht kennt, kurz vorstellen? Ja, hallo zusammen, vielen Dank, Herr Prof. Wachter für das Interview, Asklepios. Ja, zu mir und zu Asklepios, ich bin COO, wie das so neu Deutsch heißt, bei Asklepios in dem Unternehmen und zuständig für das operative Geschäft von Teil unserer Krankenhäuser. Und eben darüber hinaus auch zuständig für das ganze Thema Prozesse und damit natürlich auch für Digitalisierung und viele anderedigitale Aktivitäten, die sich in dem Umfeld bewegen und das führt uns auch zusammen. Asklepios ist nachgelöst der zweitgrößte Krankenhauskonzernen im Deutschland, in Familien bis jetzt. Wir machen 3,5 MilliardenUmsatz, haben 40.000 Beschäftigte und sind so in den letzten zwei, drei Jahren in den Transformation, dass wir eben nicht nur Krankenhäuser überdreiben, sondern sagen wir sind sozusagen ein breit aufgestelltesGesundheitsunternehmen von Prävention bis zur Nachsorge in vielerlei Hinsicht in diesem spannenden Weg der Transformation befinden. 

Okay, und zwar haben Sie glaube ich, oder hat Asklepios nicht nur, sind 36 Kliniken, aber es gibt auch Hotels oder die zur Asklepios Gruppe gehören sozusagen? Ja, das sind ein bisschen verschacht, also wir habeninsgesamt 150 Einrichtungen und zu uns gehört der auch noch, da haben wir die Mehrheit Mediklinikgruppe. Und dann haben wir in der Tat mehrere Krankenhäuser, was ist eine Reaklinik, in dem Fall, die haben auch nochHotelizenzen. Das ist so ein Paar, das wäre zum Beispiel dein Bayern-Bart-Krisbach wunderschön gelegen, vor Altenland. Aber auch, ich glaube das meinten Sie, das ist dann aber dem Gesellschafter sein Thema. Er hat noch DANADO, wenn er uns ein eigener Hotels zu sagen, als eine andere Kampagne. Dann habe ich auch noch gesehen, dass Sie auch noch zuständig oder dass Sie verantwortlich sind für das HeldTV. Ja. Dazu eins, was ist da? Ja, richtig, das ist auch so reformiert bei uns zum Thema Start-Up, würde ich sagen. Wir haben, oder wir versuchen, das Thema Statten, Fernseher nicht linear, sondern auch sozusagen digital, also auch online, auchsozusagen abrufbar, als neue Marke zu etablieren und sagen, wir wollen neben dem, dass wir der An-Gesundheitsanbieter sind, wollen wir auch der Anbieter sein, der Prävention, der sie mit dem ganzen Themen befasst, der als für die Marke steht alles, was rund um Gesundheit, Prävention wichtig ist, Krankheit wichtig ist zu kommunizieren. Und da versuchen wir es, eine mediale Marke aufzubauen, mit eigener Hörfunklizenz, Rundfunkstaatsvertrag und so weiter, wie das alles ist. Ich glaube, ich habe das sogar bei meinem Sender-Suchlauf gefunden, kann das sein oder das auch ganz normal auszubauen? Wenn man leuchtet war, wer ist der Selet und über Kabel? Und wenn Sie den Sender-Suchlauf mal starten, sind wir irgendwie auf Kanal 413 versonagen, sind wir nicht viel. Und sind da auch im Fang da. Okay, okay, ich muss das mal nach vorne sortieren, dass ich da mal reinseppe, weil bis 400 komme ich meistens nicht hoch. Gut, wie man es überlegt, dass wir ein bisschen was besprechen, einerseits zum Thema Datenschutz- und Datensicherheit, wir zeichnen also Anfang Januar auf und da ist das weiterhin großes Thema. Dem Thema wollen wir uns also ein bisschen widmen und dann das ganz große Schlagwort Digitalisierung, genau. 

Und ich würde vorschlagen, wir starten einfach mal mit Tatender, mit dem Thema Datenschutz- und Datensicherheit. 

Vielleicht ganz kurz Datensicherheit verstehen wir jetzt dann so, dass die Daten sicher sind, also dass die Daten nicht verloren gehen, dass sie nicht verschlüsselt werden, manche mir darauf zugreifen kann, etc. Und da war ja, ich glaube, in Führt war das, gab es wieder ein Krankenhaus, was eben nicht mehr, also hat man auch an den News, was nicht mehr vernünftig arbeiten konnte, keine neuen Patienten angenommen hat, weil dort auchwieder Ransomware zu geschlagen hat. Wie stetzen Sie jetzt? Wie schätzt die als Klebjus da, die Gefahr von Hacker angriffen ein? Und ja, können Sie da irgendwas sagen, was Sie dagegen machen, ohne jetzt die Hacker da einzuladen? Das ist natürlich dann auch ein bisschen schwierig. Das ist ein sehr wichtiges Thema und natürlich ist das nur so gleich, da hat man so die Gefahr, wenn man darüber redet, dass man sich so ein bisschenwieder wie der Bienenstock im Wald vorkommt. Aber erst mal, ja, Führt war, glaube ich, Ransom, wie ich das auch mitbekommen hat. Und erst mal misst für die Kollegen und tut mir leiter Beileid kann man nur sagen, maximal ein wichtiges Thema für uns ist, ist kein Thema, wo man so Bucketlisten mehr sich abhaken kann, sondern ist permanent dran zu arbeiten. Wer da sagt, er hat da alles im Griff und er ist da, selbst, ich glaube, er istein bisschen naiv unterwegs. Also bei uns hat es eine maximal hohe Priorität und kann ich gleich ganz viel dazu erzählen, aber es ist definitiv extrem wichtig und sozusagen ganz hoch aufgehängt bei uns. 

Und jetzt ist eine persönliche Frage, wenn wir jetzt darüber sprechen, achten Sie auch darauf, dass das nicht quasi wie eine Einladung ein Hacker rüber kommt. Also ich hab jetzt auf dem, was war das 36C3, dem Hacker-Kongress, dem Chaos-Computer-Club-Kongress gesehen, da gab es eine mehr oder weniger indirekte Aufforderung, weil ich weiß gar nicht mehr genau wer es war. Gehmatik oder irgendjemanden, ja, ich glaube, irgendeinAktenanbieter hat gesagt, auch vom Chaos-Computer-Club konnte das nicht gehackt werden. Und das jetzt natürlich dann mehr oder weniger eine indireinde Einladung war. Gibt es eine indirekte Einladung? Wir lassen unsja wie das so üblich ist, sehr Penetrationstests und alles machen. Aber wir lassen uns ja sozusagen versuchtsweise sagen, gerade letztes Jahr haben wir im Herbst es war wirklich witzig. So Social Engineering gemacht, also mal ganz anders. Und also quasi als Verhautantwerker verkleidet und zu guckt wie von innen, wie sicher sind wir sozusagen, wenn man sich innen an die Dose patcht und so weiter. Ja, natürlich. Ach, das war spannend. Und was ist rausgekommen? Überreiz, luft nach oben. Logischerweise. Ja, hört man ja auch immer wieder, dass das so mit das größte Problem ist, gar nicht das mit von externen von den machines Hackern die im Keller sitzen. Und dann mit Matrix Code auf dem Bildschirm, dann irgendwie versuchen, von außen ran zu greifen, sondern das ist häufig kurz vor ehemalige Mitarbeiter sind, etc. 

Jetzt haben Sie gerade schon angefangen, so organisatorische Maßnahmen, das heißt einmal menschlich physikalisch vor Ort zu gehen. Was machen Sie denn sonst noch so? Pentests haben Sie genau. Also, vielleichthaben wir mal kurz noch bei dem Thema Mitarbeiter, weil das, oder weil wir schon bei Ransom werden zu. Und das ist klar auch das das größte Problem und der größte Aufklärungs- und Aufarbeitungsbereich. Also das Thema permanent an den Mitarbeitern dran zu sein, die hinzuweisen zu sensibilisieren, das ist wirklich die Kernaaufgabe. Gerade in den Bereichen im Krankenhaus gibt es auch viele Leute, die nicht so technik schrägschigals hier erfihen sind. Das sind ja noch nie gehört. Und da ist eben natürlich eine hohe Relevanz, da wirklich Anhänge von males gucken. Natürlich haben wir Firewalls, mehrere Layer gucken, wir kriegen täglich, hab geradegestern nochmal mit unserem CEO gesprochen, wir kriegen täglich 200.000 Angriffe. Ja, auf 100.000, das ist die 700.000. Der zählt dann so ein Portsgenner, da so was auch dazu, oder? Ja, ja, ja. Also es ist aber schonwirklich auch ganz aktive Phishing-Mails personifiziert, wo sich dann irgendwelche, was das ich bis irgendwie in die Kusstaaten oder immer die Kusstaaten rückverfolgbar, Leute ausgeben, als Vorstand und irgendwelcheZahlungsanweisungen versuchen. Also es ist wirklich schon beachtlich, was da passiert. Aber gut, also der Liebis, das würde ich sagen, dass wir mit umgehen, tun wir auch, wie gesagt, größte Lücke, oder größte Falschkurzder Aufgabe, größte Challenge im Mitarbeiter und sich sozusagen nach Schulung zu kümmern. Orgienastorisch vielleicht, haben wir es, das ist der riesen Vorteil von so einem großen Unternehmen. Natürlich haben wir da ganz andere Möglichkeiten. Wir haben Standards, wir haben ein Rechenzentrum, standardisierte Prozesser, standardisierte Software. Wir haben arbeiten auch mit anderen Sicherheitsrelevanten Firmen zusammen, hier in Hamburg zum Beispiel Servus, mit denen sind wir irgendwie im Austausch. Tun wir das aus unserer Sicht maximal möglich hier, um da wirklich versuchen sicher zu sein. 

Okay, das sind ein bisschen Daten-Sicherheit. Das wird auch immer wieder gerne verwechselt mit Datenschutz. Datenschutz heißt ja, die Daten nicht an Leute gelangen, die eigentlich kein Zugriff auf drauf haben dürfen. Das ist ja in Deutschland ein unglaublich heißtes Thema, permanent Thema, wenn es um Gesundheits-IT geht und deswegen auch dauer Gast hier bei uns im Podcast. Wie erleben Sie das denn? Also wie ist das jetzt dann beisowohl als Klebios als auch in den Kreisen, in denen Sie sich da bewegen? Also ich glaube das wird ja häufig schon in der Diskussion auch bei Ihnen im Podcast, wo ich übrigens wirklich begeisterter Euro bin. Vielen Dank dafür, dass man sich gemeinsam, sie dreiechten, ein richtig tollen Job und gerade für so Leute, wie mich ist das wirklich extreme Nachhilfe, was ich da teilweise landes, wirklich top. Also da wirklich großes Komplikten zusein. Ich werde dort roten, danke. Dieser Stelle. Ja, ist ein bisschen, wir würden ja schon fast einordnen, ist ein Wert. Ja, ist ein Wert in Deutschland, in Europa. Datenschutz ist nicht eine Bürde, so wird es ja häufig dannimmer manchmal dargestellt. Man hat aber auch, wenn man ehrlich ist, immer nur Sekunde, was mit IT zu tun oder mit Digitalisierung. Das wird ja manchmal schnell über einen Haufen geworfen. Aber wenn wir gucken, was bei uns, wenn’s was passiert, wir haben auch unsere Fehler. Wir haben unsere Datenschutzvorfälle, wir müssen den Datenschutz beauftragen, Probleme melden, das Nachverfolgen versuchen sie abzustellen. Sind es nicht oder primar nie IT-Themen oder ganz selten IT-Themen, meistens organisatorisches menschliches Versagen, was da passiert. Ja, muss man so ganz deutlich sagen. Aber hat eine hohe Relevanz, hat eine hohe Realität und von diesen Chaotisch, dass man sagt, der ist es nicht so wichtig. Und der Datenschutz der lämt uns halt nicht gar nix, weil wenn man es so anfamien, die Diskussion einzusteigen, wird es schwierig und das zeigt es ja auch. Wenn man, damit professionell umgeht und da gute Logiken entwickelt, kann man mit Datenschutz auch trotzdem viel gut hinkriegen, in der organisatorischen Kommunikation. Das ist also kein Widerspruch. 

Und jetzt würde man immer so ein bisschen dargestellt, das wäre wie der Spruch, wie kriegen das für uns in der großen Organisation wirklich strukturell, wirklich eigentlich gut abgebildet. Also, gut, die Leute, die zuhören, kennen das ja so so bei uns. Das ist nicht Datenschutz extrem wichtig. Und wenn es auch tatsächlich der Grund ist, der dahinter steckt, dann ist das auch wunderbar damit umzugehen, wenn das ein vorgeschobener Grund ist, dann wird es halt immer schwierig. Wenn man eigentlich einen anderen Grund hat, aber ein Datenschutz vorschiebt, was ja durchaus passieren soll, ab und zu, dann ist es natürlich schwierig, damit umzugehen. 

Jetzt ist schon ein bisschen her, großes Thema deutschlandweit, nicht nur im Gesundheitswesen DSGVO, gab abtusurde Situation, die ich erlebt hatte, auch in den Arztpraxen. Wie, was für ein Aufwand ist das denn jetzt beiso einem großen Tanker, wie als Klebios, so eine Änderung umzusetzen? Also, haben Sie mir dann nach in einer Körneranung zahlen, wie viel Manntage dafür draufgegangen sind oder war das gar nicht so viel oder… 

Ja, ich würde es vielleicht gar nicht nur auf DSGVO beziehen, sondern generell, wenn ich jetzt, also ich mache den Shop jetzt seit 18 Jahren, also in der Branche 18 Jahre tätig. Wenn ich überlege, vor nicht, ich würde sagen, vor 10 Jahren war das Thema Datenschutzbeauftrag, dann noch irgendwie so ein Job, dem er jemanden im Hals geringt hat, wo man ähnlich wusste, was der tun soll, so ein bisschen. Und mittlerweile haben wir in Konzernder Eigenerteilung dafür, mit Konzernweiten Datenschutzbeauftrag, die die Häuser koordiniert, in den Häuseren haben wir klare Verantwortlichkeiten geregelt. Also, die wirklich die Ressource in den Häuseren ist deutlichzwingend mehr geworden und dann auch so einen ganzen Konzern ganz anders organisiert. Also, das hat sich dramatisch verändert in der Relevanz. Nicht nur bei den Mandagen, da ich jetzt mal so die permanent anfallen, auch in den organisatorischen Anforderungen. Also, wenn ich überlege, wie schwierig wir für eine ab und an neue Kist-Themen oder ein neues Software einnehmen, in unseren Häuseren oder in den Bereichen und wiemittlerweile Datestema Datenschutz, Zugriffs, Rechte-Konzepte-Rollen-Konzepte, was das von der Relevante Rolle spielt, dass wir da im Vorfeld, im Austausch auch mit den Datenschutzbeauftragten sind, das versuchendann zu adaptieren. Das hat deutlich andere Qualitäten wie noch vor Konzertzeit. Genau, aber auch zu reiten. Also, das ist natürlich auch gut so, dass eben nicht mehr irgendwie Station-Slogans gibt und jeder auf alleszugreifen kann, insbesondere in der Nachtschicht, wo man nicht so wahnsinnig viel zu tun wird. Das ist ja auch gut so und so muss es auch sein. Ansonsten sinken natürlich auch die Compliance für Gesundheitseit-Themen. 

Gut, ja, dann würde ich das Thema Datenschutz- und Datensicherheits- und ein bisschen Ad-Akter legen, zumindest jetzt in unserem Interview und wird mal zum ganz großen Thema Digitalisierung kommen. Ist ja die so so, die Frage, ob sich das alles durchsetzt mit den ganzen Computern und so. Aber wo dann liegt es denn jetzt Ihrer Meinung nach, dass das in Deutschland im Gesundheitswesen ohne jetzt Jammern zu wollen, der durchDringungsgrad von IT so gering ist? Die dramatische Relevance dieser neunlichen glückischen Möglichkeiten und der neuen Innovationen, die wir da haben, die haben wir als Unternehmen erkannt. Und das ist absolute Prue 1 für uns. Also das ist nicht irgendwie abdelligiert in die IT-Abteilung oder in unseren Chief Information Officers, sondern das ist absolute Vorstandsaufgabe. Das CEO hat jetzt sozusagen klar, sozusagen, ausgerufen. Ich habe Digitalisierung auf dem Schirm, unser Medical Chief Medical Officer hat ganz viele Digitalisierungs-Themen. Also das ist absolut entscheidend, dass der Vorstand von oben her das Thema dreib und unterstützt. Und das ist auch schon die Antwort auf Ihre Frage. Ich glaube, das Thema häufig eben nicht genau so in den letzten zehn, 15 Jahren von der Führung her, von der obersten Heeresleitung in den Unternehmen vorangetrieben wordenist. 

Okay, jetzt sind Sie gerade ein bisschen von als Klipios, mit als Klipios angefangen und dann ja, generalisiert, dass das auch bisher so war, wie war das vorbeide als Klipios bidat in ein Gesamtdeutschland? Ja, aber schonrichtig, wir sind da weit hinterher. Wie Sie fragen, ja, wo uns liegt, ich glaube, es ist ein Wie gesagt, es ist natürlich, es gibt es da mannig fallige Ursache. Ich glaube, da können wir Stunden darüber sprechen von dem Grenzen. Ich glaube, ein Riesenbaustellist, das merken wir, selbst wenn es im Unternehmen ist, den Sack voll Flöhüten, denn nicht ist immer. Wie kriegen wir alles unter einen Hut, Standardisierung, Konnektivität, Themen? Und es ist natürlich in so einem, in so einem, jeder macht, was er will, Welt, wo wir ins Leben, jedes Bundesland, macht es anders, jeder hat eine andere Auffassung, jeder Krankenhausträger, macht es anders, die Krankenkasse macht es anders. Ist das natürlich hochkomplex da, da wirklich sozusagen, Impact draufzukriegen auf das Thema. Das merken wir alle alle Hundes. 

Und warum klappt es bei anderen Ländern durchaus besser? Ja, weil die natürlich teilweise da deutlich bessere strukturierte Vorgaben machen. Und klarer vorgeben, wie was zu sein. Wie gesagt, es geht es auch hin. Ist die ihre andere Diskussion, die gemartig, wie lange die Brauch und so weiter. Und was haben wir da ein Vorgaben an den Stellen? Ist das dann jetzt der Ruf von der Privatwirtschaft nach einem stärkeren Start? Ja, ja, also an der Stelle ja. Privatwirtschaft braucht ja regulatorische klare Regeln. Und an dieser Stelle brauchen wir klare Vorgaben. Ich meine, in anderen Bereichen, Ingenieurs, Kunst ISO, die am Jahrtausend Vorgaben und so, aberhier in den Bereich der, wir nehmen was mal denksterm antischen Diskussionen. Ist ja auch schön das Thema immer bei Ihnen. Oder so haben wir mit Dugs in Deutschland. So, macht es nicht einfach. Oder ist es zu zeitlichdie Diskussion mit den unterschiedlichen großen Kassen zu der Diskussion? Wie können diese Kassen, die jetzt ja alle bis nächstes Jahr, diese Gesundheitsakten auf den Weg bringen sollen? Wie reden wir mit uns? Alsomit uns mit tunigen? Da reden jede Kasse einzeln, mit uns und jede Kasse möchte, mit irgendwelchen Argumenten, irgendwelche Stitztellen in die Kisssysteme haben. Aber jede Kasse einzeln. 

Ja, das habe ich auch schon mitbekommen, ganz praktisch. Ja, ich weiß, dass Sie was vorgespräch, was ganz wichtig ist, gesagt haben, dass bei der Digitalisierung, dass das häufig auch immer noch so eine technische Tool-Diskussion ist. Aber das vielen Leuten immer noch nicht klar ist. Also der Standardberater Spruch ist dann in den Bullshit, einer Logaprozess, einfach nur zu digitalisieren, das ist ein Bullshit digitaler Prozess. Das ist eben nicht nur reicht, wenn man das was man vorher auf Papier hatte, dann jetzt als PDF-Datei einschkennt und dann irgendwo hinpockt, das bringt nicht viel. Dann ist es fast der gleiche Prozess und dass sich die Mehrwerte eigentlich erst daraus generieren, wenn man auch die Prozesse entsprechend mitanpasst. Wie seht Sie das? Das ist absolut richtig. Und das ist ja auch das Schirrige an dem Thema, das Großteil der Digitalisungsprojekte sind ja wenig effizient oder scheitern ja genau dann eben nicht an technischen Themen, sondern eben an mangeln, da sind wir so struktureller prozessualer Umsetzung in den Kliniken. Und das merken wir auch, dass es, also wie es auch uns Standardspruch ist, das Thema der Digitalisierung ist 30 Prozent Technik, 70 Prozent Führung. Das ist so, ja wir mussten da wirklich klar vorgehen und wir mussten die Prozess-Redesign, muss überlegen, also das sind wirklich große Herausforderungen. Wir versuchen ja gerade das Experiment in mehreren unserer großen Krankenhäuser in Hamburg, innerhalb von zwei Jahren das komplette Kiss auszutauschen und zu ersetzen. Hab ich schon gehört. Und das ist jetzt, dann man mal so, warum ist das so spannend, das eigentliche Spann daran ist, dass wir wirklich und das sind ja sehr optimistisch, das ist funktioniert, dass wir das mit dem Blueprint-Konzept durchziehen. Also wir haben einen Blueprint entwickelt, der wird auch weiterentwickelt, der lebt sozusagen immer wieder ergänzt, aber wir dieser Blueprint ist das, was ausgeräutet. Und nicht jedes Haus ist so Best-of-Breed oder macht eine eigene individuelle Logik, sondern wir haben einen logischen Ansatz, eine Datenbankstruktur, eine Nutzerstruktur, eine Berechtigungstruktur, eine Formularstruktur, drückzuführen, den wir sozusagen. Das heißt, die Nutzen da auch die Digitalisierung, um eine gewisse Prozessharmonisierung über die unterschiedlichen Krankenhäuser hinzubekommen. Ja, ganz klar. Also da kann ich aus meinen Erfahrungen sprechen, das ist natürlich dann häufig das Produkt, welches dann neu eingeführt wird, und wir haben dann an dem sich manifestiert, der Unmot über Prozessänderung. Also wir haben das immer so gemacht, jetzt kommt dieses Produkt, das aber ich richtig doof, weil jetzt muss man es anders machen. Das ist auch das Gemeinde, kann auch dieses Ungericht. Kennen wir uns mal früheren Leben, ja, okay. Ja, das war viel in das sozusagen die Gewohnheiten oder so, oder es muss anders gemacht werden und dann ist die Stadt wär schuld, ganz häufig. Das ist klar, aber das ist ein Riesenschlüssel für uns zu sagen, Digitalisierung heißt Prozesse neu denken, aber diese Prozesse auch harmonisieren. Und da muss man auch ehrlich sein, so ein 100% Ansatz funktioniert da nicht, sondern man muss da Mut zu lücken haben, muss sagen 80% reichen auch von optimalen Prozesse. 

Also die Krankenhausfinanzierung ist jetzt ja häufig ein Problem und das führt dazu, dass sich die Krankenhäuser auch im Rahmen der Digitalisierung überlegen, wie man jetzt mit Digitalisierung entweder neue Geschäftsmodellen ein bisschen erschließen kann oder auch da die Prozesse optimieren. Also Beispiele sind, dass zentrale Dienste angeboten werden, also weiß ich nicht, Radiologie, die Befundung zentralisiert wird, Pathologie zentralisiert wird, KI mit eingekauft wird oder auch das Zusatzangebote an Bürger oder Patienten eingerichtet werden, also keine Ahnung. Für so viel Geld extra schauen wir uns auch die Daten von dem Fitness-Tracker mit an oder so was. Wo geht da die Reise hin? Jetzt nicht nur bei als Clipius, sondern also bei als Clipius und auch was meinst du, wo geht’s da generell hin? Das wäre ja falsch, wenn Digitalisierung nicht das Potenzial hätte erhebliche Effizienzen in den Prozessen zu uns erschließen und das daraus wird natürlich kosten Vorteile entstehen für die Häuser und es werden aber auch qualitative Vorteile entstehen. Also wir werden viele der Probleme, die Versorgsprobleme, die wir haben, werden wir auch nur gut mit Digitalisierung lösen können. Allein schon nehmen wir mal das Thema ärztliche Versorgung, ländlicher Raum. Telemedizin, wo? Telemedizin, ja, also gibt ganz viele Themen, da wird uns die Digitalisierung enorm helfen, wird Ressourcen schonen oder um wird auch die medizinische Berndungsqualität verbessern, wird uns helfen, besserer an Outcome zu erzielen. Das sieht man auch schon, glaube ich, in vielen anderen Ländern, die da deutlich weiter sind, das wird auch in Deutschland uns helfen. Wir merken das auch, wenn wir mal ein ganz kleines Beispiel bei uns, wir haben so einen kleine Intelligenzen in unserem System, dass die zurückmelden, wenn der Blutzucker des Patienten bei zwei Messungen hintereinander außerhalb des Normbereichs ist. Im Mail einer definierte Stelle, die fragt, ist da alles im Griff, hast du das gesehen oder nicht, hast du ein ganz kleines Beispiel, aber ist eine enorme Qualitätsverbesserung in so einem hektischen Klinikalltag, das quasi so Cross-Checks-System-Tech, scheitig von allein gemacht werden. Wir haben auch KI-Prozesslogiken schon im Einsatz in der Testsung, in dem Bereich des Routing des Patienten, wo gehe heute hin, was ist der beste Berndungsbereich, wie sollte man ihn sortieren, wo gehe der hin? Also da gibt es wirklich, wird ganz viel kommen, damit ich glaube, dass Chris Gesundheitswesen und der Bereich ist, damit die sich durch die Digitalisierung am dramatischsten verändern werden. Auch wenn man immer mal denkt, ja, gepflegt oder versorgt oder operiert wird, musste man immer noch von anderen, aber ich glaube, in den ganzen Thema Diagnostik, Analyse, Einschätzung, Informationsabgleich, ist so viel Luft nach oben, dass da uns die Digitalisierung deutlich voranbringen wird, alle gemeinsam. 

Genau, die möchte auch dann einmal betonen, dass es ja kein Widerspruch ist, also dass dann die Leute sagen, ich möchte aber vom Arzt behandelt werden, von der Ärztin behandelt werden, das Widersprüchte mir nicht. Aber man kann dann die überbordenden Dokumentationsaufwände durchaus verringern, indem das alles effizienter gestaltet wird. Wenn man kann Standarddiagnosen, die wirklich einfach sind, brauchen wir nicht mehrSelbststellen, sondern kann vielleicht 100 KI gestellt werden. Also ich finde es schade, dass das mal gegeneinander ausgespielt wird. Also Menschlichkeit oder IT, nein, wenn man nachher tatsächlich alles effizientergestalten kann mit IT, dann hat man vielleicht auch wieder mehr Zeit für Menschlichkeit. In dem jetzigen Wahnsinn des Systems haben wir ungefähr 40 Prozent Zeit nicht am Patient. Also gerade werden Ärzten haben wir es gerade vor kurzem und kann mir nicht studieros, auch veröffentlichte zu, wir haben es noch mal fast 40 Prozent der Arztzeit ist Dokumentationszeit. Na ja, kann man sagen, als man will, das ist falsch. Das ist ein falschesSystem, das so darf sein. Ja. 

Okay, das ist eine wunderbare Überleit. Das wäre fast jetzt ein Flamme des Plädos jetzt zum Schluss. Aber auch eine hervorragende Überleitung zu meiner Vermutung. Ich letztens frage, was kann solte die IT-Industrie und oder die Politik tun? Er span ist ja rührig, muss man wirklich sagen und ist er in Würde sind und bringt da viel mehr rein. Er startet viel mehr. Ja, jetzt geht allen, glaube ich, so dass das erst mal natürlich schon eine neueDynamik freisetzt, die erst mal positiv ist, soll ich formulieren. Was aber fehlt, und ich, das ist da, bin ich auch nicht allein in der Wüste, sondern das sagen Sie alle auch, glaube ich, und Experten ist. Wir brauchen in vernünftigen Ordnungsraben, internationale Standards, heute in Deutschland auch gelten und da klare Vorgaben für gewisse Prozesse, für gewisse Interkonnektivitäten. Wie wir sagen, muss ein bisschen bei uns endet, die Digitalisierung bei der Entlassung des Patienten, weil die Kommunikation mit den weiteren Leistungsanbietern ist bisher nicht wirklich strukturiert digital möglich. Da gibt es ganz viele Baustellen, wo wir klare Vorgaben habensollten. Verstehe man nicht, warum wir es rat neu erfinden. Stichwort, gerade gemartig würde ich sagen, warum lennen wir nicht von anderen Ländern, die deutlich weiter sind in diesen Sachen. Verstehe ich immer nicht, warum wir meinen, wir wissen, wie die Welt funktioniert, warum wir nicht mehr mehr ins Ausland, das würde ich mehr wünschen von den Ordnungsraben. Die große Unternehmen haben ja keine Dresse für Deutschland, irgendwie etwas Sonderzünden mit den Jahren. 

Das ist eine tolle Kondiktorenboxen in den ganzen Wahnsinn, den es da gibt. Als Sonderlösung, ich würde immer die Frage stellen, ist es international, gibt es das international oder ist es ein deutscher Sonderweg? Alles wo es sagt, es gibt nur in Deutschland, würde ich die Frage zeigen machen, ob das wirklich so sein muss. Und da fällt uns im ganzen IT-Umpfelte relativ viel ein, was nur in Deutschland zu sein muss, weil es sein soll. Manchmal ein bisschen sein. Es ist eine, was sich von uns allen mehr uns wünschen ist, gefühlt kommen wir uns gerade so vor, dass wir ein bisschen aufgeschreckter Hühner hoffen, alle durchnennen, da rennen und jeder macht, was viel Geld wird verbrannt, viel Risikokapitale mag, jeder glaubt da ist irgendwie. Der, was zu verdienen, Goldgräberstimmung, da irgendwelche Start-ups werden zu einhauen und das ist schon abenteuerlich, was da ein Dynamik oder Fantasie drin ist. Jeder meint jetzt Sachen selber zu entwickeln, wir kranken uns, konnte seine die Krankenkassen beteiligen sich. Ich würde mir viel mehr Kollaboration zusammenarbeiten wünschen. Ich würde mir viel mehr überlegen, lasst nicht bitte fünfmal das Rat neu erfinden, sondern lasst uns gemeinsam Erlösung etablieren. Und da ist mein Gläder hier in uns alle lasst uns sozusagen die Kräfte, die Synergienbindeln gilt für die Kissanbieter, gilt für unser Krankenhausbetreiber, um nicht sozusagen unnötige Ressourcenzeiten nerven zu verschwenden. Weil wieder 20 verschiedene Standards oder Ideen durch die Republik entwickelt. Es ist von Bezahlerseite, Bürger versicherte, es wäre das ja auch sinnvoll. Was machen Sie denn dafür? Was machen Sie jetzt konkret? Wir suchen, versuchen, Papern zu finden. Also für unsere Aktivitäten versuchen wir andere da zu überzeugen, wenn man mal das Thema Pelschen-Dentification-Standard aussieht, da versuchen wir den gleichen Logik zu etablieren, wie andere Klinik-Dräger. Oder wir sagen, es gibt mal ein Patient in einem Buch um in den Krankenhaus, oder so, man entschlatt uns doch da auch die gleiche Logik nutzen oder Plattformen. Gibt es Inrichtungen? Sie haben davon gesagt, dass es die ganzen Krankenkassen einzeln auf die Krankenhäuser oder Konzerne zugehen. Das wäre vielleicht auch eine Geschichte, das man sich überlegt, wie wir als Krankenhauskonzerne schließen und zusammen und überlegen, wie denn jetzt da die Anbindung stattfinden kann. Das Blöde an diesen ganzen Diskussionen, deswegen, manchmal muss man da schon nach dem Start rufen, ist an diesen Diskussionen. Manchmal glauben halt, Leistungsanbieter oder egal, welche Akteure, egal ob Krankenkassen oder auch andere Leistungen im Metern, sich durch Einzelkooperation oder oder auch. Manchmal ist es auch mag, geworte nur viele Glauben auf dem Feld, wie es sind, tippt, weil wir digital sind, ist sozusagen Blumentopf zu gewinnen, als Abgrenzungsmerkmal gegen die anderen. Das führt dazu, dass dieses Thema lasst uns versuchen, die Kräfte zu pündeln, muss man ehrlich sagen, nicht wirklich ausgeprägt ist. Alsowir sind ehrliches Selbstseinschätzungen für uns, wir sind alle, ich glaube, das ist im Niederlag gelassen im Bereich auch nicht groß anders, aber wir in den Krankenhäusern. Wir sind schon in, ich nenne es immer Häuserkampf, wir sind schon so ein Wettbewerb, untereinander jeder versucht zu zeigen, was er besser kann, was er besser macht und das Thema zusammenarbeiten, ist jetzt nicht gerade unsere Stärke. 

Gut, dann war das jetzt ein flammendes Plateau je, was sich dort ändern kann, auch vielleicht kann man mal starten ohne staatliche, für ohne stärkere Vorgaben. Vielen Dank fürs Interview. Vielleicht geht es schon, meinefast immer letzte Frage ist, welche Frage habe ich vergessen, was hätte ich Ihnen auch stellen sollen? Gute Frage, habe ich in der Tat, ich weiß, ich kenne Ihre Frage, die ich eigentlich drüber nachdenken müssen, habe ich jetzt einen. Die meisten sind trotzdem immer schockiert, oder? Die meisten sind trotzdem. Nein, erst mal vielen Dank für das Interview, hat Spaß gemacht. Vielleicht insofern fragen können, ob ich das optimistisch sehe, sozusagen die Zukunft für Digitalisierung im Gesundheitswesen. Was sehen Sie das optimistisch, also die Zukunft für die Digitalisierung, also die Digitalisierung im Gesundheitswesen? Ja, auf alle alle Verleber, wo ich abernoch offen bin, in der Antwort in der Frage ist, kriegen wir das hin. Also worüber kommt die Innovationen? Sind die Dinosaurier, die Markteilenehmer, die Beherrschendenaktöre, diejenigen, die digitalen Prozesse wirklichdann führen, Beherrschen werden oder werden das andere sein? Also das ist sicherlich so wie in anderen Branchen auch im Gesundheitswesen die große Herausforderung in die weit die destruktive quasi Energie, die da drin ist. Wir selber als Erleistungsanbieter sozusagen aufnehmen können und sozusagen Prositiefangeln können oder werden wir von den Amazons, Googles und sonst was der Welt da sozusagen links oder rechts zu beholtwerden. Die Angst ist schon im Markt da, muss man so ganz deutlich sagen. Und das ist die spannende Zeit, aber die Digitalisierung wird. Und die ist auch berechtigt. Ja, klar, auch berechtigt. Also Amazon fängt jetzt ja an, eine eigene Krankenkasse für die Mitarbeiter zu machen, kann man gut vorstellen, dass das nur der erste Schritt ist, bis es dann weitergeht, bieten ja fertige Krankenhauszimmer an. Von daher ist das glaube ich berechtigt, aber gut, wenn Sie das auf dem Schirm haben. Ja. 

Gut. Ja. Okay, also vielen Dank noch mal. Ich danke. Und machen Sie bitte weiter. Das ist meine Bitte. Jetzt ist auf jeden Fall erst mal Schluss. 

Shownotes