eHealth-Podcast Wissensarchiv

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Folge #163 – Kodiersysteme beim BfArM

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Beschreibung

In dieser Folge sprechen wir über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), das ist eine Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit angesiedelt ist. 2020 hat es die Aufgaben des ehemaligen DIMDI übernommen und ist seitdem für viele Kodiersysteme in Deutschland verantwortlich.

Diese sollen sicherstellen, dass semantische Interoperabilität gewährleistet ist, also dass beim Austausch von medizinischen Daten das empfangene System das Gleiche versteht wie das sendende.

Christian unterhält sich in dieser Folge mit Dr. Stefanie Weber vom BfArM über die Kodiersysteme (und ob das überhaupt das richtige Wort ist), die vom BfArM betreut werden, wie die Entwicklung dort ist, was in Zukunft anstehen wird und was das alles mit einem Terminologieserver zu tun hat.

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Transkription

Podcast folge 163 so lange gibt es uns schon und ja herzlich willkommen ich habe jemand ganz spannendes auf der DMEA kennengelernt die person ist heute bei uns im podcast ich sage jetzt noch nicht wer es ist aber die fleißigen hörer wissen ja das interoperabilität groß das Thema hier ist und wir haben diese ganzen Ordnungssysteme da können wir vielleicht gleich auch durche sprechen ab Ordnungssysteme vielleicht das perfekte wort ist oder ob es der bessere gibt haben ja alle für ihren podcast schon abgehandelt also ICD, OPS LOINC SNOMED CT diese ganzen geschichten die also dafür sorgen dass wenn systeme daten austauschen halbweg sichergestellt ist das auch beide systeme das gleiche drunter verstehen und wir haben Stefanie weber hier hätte ich fast gesagt vom DIMDI aber jetzt BfArM hat Stefanie mag sie dich und das DIMDI er BfArM mal kurz vorstellen hallo ja Stefanie weber vom DIMDI er BfArM ich glaube nicht aus dem DIMDI seit 2000 sind wir jetzt bebarm ich leiter die abteilung Kodiersysteme und register und freu mich über die einladung 

2000 ich ist es ne 2020 nein wollte ich gerade sagen das soll jetzt ich 24 Jahre her okay vier Jahre das passt er so mal gefühlt und 2019 angekündigt 2020 fosigniert so vier Jahre genau alles gut und was macht ihr da so was macht das DIMDI bf jetzt hallo auch denn das macht das BfArM im kontext semantische Interoperabilität und was ist deine aufgabe da so ja das BfArM macht einiges in dem bereich interoperabilität meiner abteilung macht Kodiersysteme und register wir haben sie nicht Ordnungssysteme sondern Kodiersystemee genannt aber ist das falsch okay macht ihr erstmal weiter ob es falsch ist weiß ich nicht ja genau also bei mir ist ein kleiner bauch laden an themen einige davon hast ja schon aufgezählt das sind die Kodiersystemee ich würde noch die Orphakodes mit reinschmeißen als auch noch ein weiteres relevantes und dann habe ich noch die register über die reden wir heute nicht aber das zum beispiel ist urganspende register also breit gefächerte abteilung und sind tatsächlich die meisten themen die aus dem DIMDI mitgekommen sind in meiner ateilung gelandet eigentlich ist ja das BfArM sehr groß und hat als neinmittel zulassung medizinprodukte auch das thema digas also ein ganz breites spektrum an themen aber die sind alle nicht bei mir in der ateilung und ich freue mich dass du da bist wir uns auf der demier kennengelernte gab es mich in spannenden vorteich ich glaube von einer deiner mitarbeiterinnen genau zum thema 

Terminologieserver ich glaube das hat man doch gar nicht könnte auch noch eine folge werden hier und nachdem jetzt ja alles schon so durchgeritten sind diese ganzen nicht ordn nee machen wir weiter warum ist Ordnungssysteme jetzt vielleicht nicht so der beste begriff also wir haben da schon einige begriffe durch für das was wir so machen jetzt gibt ja klassifikationen terminologien umklatoren genau Ordnungssysteme medizinische begriffsysteme hießen wir meine weile als noch DIMDI waren wir haben uns jetzt für kodirsysteme entschieden weil es auch im internationalen gerne Code Systems genannt wird gerade EU kontext reden wir oft über Code Systems das ist ein recht nah aneinander aber ich glaube auch da über die richtige wort weil könnte man stunden diskutieren ist ein bisschen geschmackssache also es fast im prinzip all das zusammen was gruppiert kodiert und was man für semantik im gesundheitswesen so braucht ja genau das wäre das meine schlechte überleitung wie sich jetzt gesagt hauptsache wir verstehen beide den inhalts dann sind wir sie mann zur operabel wie wär es für die startes und ich habe davon bist du das aufgezählt war das schon komplett oder was fehlt dann auch was ist jetzt so der der neueste heiße scheiß wo geht die meiste arbeit rein ich kann mir vorstellen dass noch mit zt sich mit der dach an mit der gruppo wahrscheinlich spannend wird genau ja wir haben tatsächlich einige bereiche wo viel arbeit rein geht also klassisch ursprünglich kommt das themen gebiet bei uns aus dem abbrechnungsbereich statistikbereich also wir haben mit icd 10 icd 9 noch damals angefangen das da war ich noch nicht dabei icd 10 ops die agie system das war so das wo wir als DIMDI damals intensiv eingestiegen sind sind auch eine ganze weile als vi HO kooperationszentrum da auf der internationalen bühne unterwegs und haben da jetzt auch das thema icd 11 dann als neun neun scheiß wie du sag das haben ja hat gerade die folge gehört zur icd 11 da ist ja nicht auch noch einiges zu diskutieren das am horizon sammer mal aber dann sind dazu gekommen mit der neuerin gesetzgebung zur elektronisch pacienten actes nur mit und leunch das war ungefähr zu der zeit als wir auch fusioniert sind DIMDI und BfArM also das hat DIMDI dann nicht mehr so als hauptaufgabe gehabt kam dann dazu und da natürlich noch UCUM für die einheiten mit dabei all das was man so braucht dann die orphakots für die seltener krankung damit mal endlich ein überblick bekommt wie vielen pacienten pacienten mit seltener krankung oder menschen mit seltener krankung gibt es denn auch auf europäischer ebene die diskussionen haben wir das mit in projekten bearbeitet und auch in die stationäre kudierung hier jetzt eingeführt ja und snomert ist sicherlich ein wichtiges thema interoperabilität elektronisch pacienten acte da fließt tatsächlich einiges als arbeit rein und das neuste was dann jetzt demnächst kommt ist der terminologie server der auch ein wichtiger baustein ist für die ganzen aktivitäten die jetzt geplant sind um digitalisierung rum da gibt es war schon die gesetzgebung und die planung laufen auch aber das licht der welt hat er noch nicht so richtig erblickt haben jetzt die erste kommentierungsverfahren malen gestoßen aber da wird sicherlich über das jahr noch einiges kommen vielleicht lass uns da mal versuchen die zu gruppi in ecd ops dass du jetzt gerade auch schon fast in einem aten zugesagt das wird auch gerne mal zusammen genommen ecd ist die ich mach kurz da gibt’s eigene folgen zu auch zum 10er zum 11 da geht es darum Diagnosen zu klassifizieren sind dahinter ist jetzt nicht das sozusagen aller medizinischen Diagnosen aller fein granularität kurz abgebildet werden sondern dass das irgendwie wie ist eine klassifiz funktionier im so ist gibt es ja immer informationsverlust aber mit diesen kurz kann man dann nachher statistiken fahren und man kann natürlich abrechnen so ecd in ops gibt es hier in Deutschland glaube ich jedes jahr neun katalog vielleicht gehen wir mal da durch wie geht ihr davor um sachen einzpflegen gibt es ja immer was von der rho gibt es ja sozusagen da noch deutsche spezifikation wie ist also das vorgehen und wird das immer so bleiben fangen wir an wie es ist ob es immer so bleiben wird wie machen wir das ganze ecd ist wie international kommt von der rho wird in vielen ländern angewendet die zähnte revision schon viele viele jahre ich glaube wir haben kurz vor 2000 damit angefangen mit der übersetzung schon 94 95 in der kannte das hat sich durch das DRG-System in deutschland zu einer der wichtigsten klassifikationen um gesundheitswesen entwickelt und ist mittlerweile ja in ganz vielen diversen anwendungen drin sei es mal der coat auf der krank schreibung sei es bei dem infektionsmeldungen im morb rsa das steckt in ganz vielen anwendungen drin den menschprechend ist da natürlich auch viel interesse dran das genau das auch abgebildet wird was gebraucht wird und deswegen haben wir ein vorschlagsverfahren wo jeder uns Vorschläge einreichen kann wie wir die cd weiterentwickeln können das haben wir früher immer in enger abstimmung mit der WHO gemacht die WHO hat aber aufgehört die cd 10 weiter zu entwickeln weil sie jetzt ja die cd 11 hat okay und deswegen machen wir das jetzt er in dem reinen deutschen verfahren und orientieren uns da jetzt schon so ein bisschen in Richtung i cd 11 also wenn wir vorschläge bekommen dann schauen wir natürlich auch immer wie sieht das in der i cd 11 aus können wir da schon was von lernen wie können wir das ganze abbilden wir versuchen aber trotzdem vorsichtig damit enderungen vorzugehen damit wir auch international vergleichbar bleiben also für statistiken wenn wir jetzt unsere krankheitsdaten mitnehmen in ein anderes land wollen wir natürlich auch nicht mit der ICD-10-GM also german modifikation ganz anders sein als was in den anderen ländern sind und insofern dieses vorschlagsverfahren ist ein jährlicher zyklus da beraten wir uns mit allen möglichen anwendenden gibt es ein Kuratorium für Klassifikationsfragen im gesundheitswesen beratergremium was wir haben da sitzt im Prinzip die selbstverwaltung alle möglichen organisationen fachgesellschaften drin die uns beraten und sagen wie würde es denn am besten passen und da versuchen wir dann konsenz zu finden und das in die nächstjährige version ein fließen zu lassen und das gleiche verfahren haben wir im prinzip auch für den ops gemacht der ja mehr oder weniger auch ein treiber im dj-system für es geld ist auch im belanten operierende wichtige rolle spielt da sind wir nicht so eng an der wau klassifikation dran da ist sind zwar auch die wurzeln in der ICPM also auch na wau klassifikation aber da hat die wau schon lange nix mehr gemacht weil das gerade hat es du hast von Morbi-RSA er gesagt Morbi-RSA erst der mobilität orientierte risiko struktur aus gleich und ganz pragmatisch leihenhaft ausgedrückt geht es darum wenn krankenkassen sozusagen kränke repatienten pacienten haben als andere krankenkassen dann müsste sozusagen die armenkrankenkassen die teuren krankenkassen haben die bekommen dann sozusagen geld von den anderen krankenkassen also klassisches beispiel ist glaube ich immer techniker zahlt an die aoka mehr oder weniger ich weiß geht besser aber muss das hier irgendwie verglichen werden wer so zu sagen kränkere versicherte hat und da hilft er natürlich die entsprechen aber lass uns das verlassen also richtig richtig spannend ist idea mit ops nicht so wahnsinnig das sind zwar meine nix themen gehen snomit ct wie ist der gerade der stammt und vielleicht machst du jetzt das mit snomit ct was ich gerade versucht habe mit Morbi-RSA zu machen ja fuhr snomit ct in ne box schwierig ich geht dir drei sekunden es ist die sprache die versucht all das was im gesundheitswesen abgebildet werden muss in einer möglichst fein granulären art und weise kodierbar zu machen und das ganze so untereinander die konzepte dies abbildet so zu vernetzen dass man darüber auch gute auswertungen von daten machen kann war das jetzt schlicht genug erklärt das war schlicht genug erklärt wie haben es euch auch zweimal podcast gab einmal folge 23 und dann noch mal irgendwas glaube ich über 100 falls euch das also interessiert hört da mal rein genau das coole ist da dass man auch konzepte kombinieren kann und dass da im hintergrund hier so zu so eine art wissensbasis ist also wenn man irgendwie ich glaube es klassische beispiel auch irgendwie ein appendectomie kudiert dann ist das ganze ein sortiert also man weiß dass es eine operation ist man weiß wo es passiert ist dass was entnommen wurde etc. D.h. Wenn da mit nachher Sachen kudiert werden weiß man viel mehr als wenn es jetzt mit i cd oder ops passiert da sind wir deutsch schon lange hinterher gehängt d.h. Da sind wir es vielleicht zu anderen denn dann sehr spät beigeträgen aber jetzt ist so dass wir das auch kostenlos nutzen können in deutschland allerdings gibt es den noch nicht komplett auf deutsch nee das ist eine ganz schöne marmot aufgabe es nur mit ct hat ich was nicht wie viel 300 und 1000 konzepte und dann dazu noch so eine nüme da werden wir eine ganze weile drin arbeiten wir haben uns dafür entschieden das nicht so zu machen wie andere länder das zu anfangen gemacht haben erst mal komplett übersetzen und dann einführen das koste zum einen erstens mal viel zu viel ressourcen knappheit im gesundheitswesen trifft leider auch uns und zum anderen ist es für aus unserer sicht unheimlich wichtig dass wir damit den übersetzen dies auch wirklich anwenden und da alle gleichzeitig an bord zu holen das wäre zu viel auf einmal deswegen gehen wir anwendungsbezogen vor und übersetzen die bereiche wo wir die größte den größten nutzen sehen was wir im moment wirklich am ersten brauchen für digitalisierung und wo anwender auch auf uns zukommen und sagen das hätten wir gerne und das machen wir zusammen mit österreich und schweiz da gibt es eine DACH-Gruppe das du glaube auch schon angesprochen und je nachdem in welchem land gibt es auch unterschiedliche themen die grad brennen dadurch ergänzt sich das ganz gut und so haben wir jetzt eine erste German Edition rausgebracht gibt ja schon österreich und schweiz deswegen nicht German Edition das kann in dem kontext nicht sagen sie alle deutschsprach ich aber mit denen gemeinsam haben wir zum beispiel auch gerade jetzt den bereich pflege terminologie übersetzt und da waren es wirklich die anwender die gesagt haben das hätten wir gerne digitalisierung der pflege ist ja auch ein gerade ein wichtiges Thema da vorhin zu schreiten da das war ein gutes projekt viele mitgeholfen und wir haben es ein bisschen koordiniert und die plattform gegeben und das hat sehr gut funktioniert aus unserer sich ja kann ich auch ein stellter geprägten die ich sonst mache mit pflege zusammen zu dabei ist immer sehr sehr angenehm sei zielorientiert ich hätte jetzt ehrlich gesagt erwartet dass ihr das synchronisiert mit so was wie epa oder irgendwelche geschichten zum errezept zum medikationsplan dass die sachen die jetzt sozusagen auf der interop landkarte stehen die jetzt als erstes angegangen werden auch gesetzlich dass so zang das bevorzutürt das natürlich klar das steht ganz im vordergrund aber das machen wir sukzessive sowieso die pflege war jetzt was was vielleicht in der epa für alle noch nicht so ganz weit vorne steht aber wo wirklich der anwender nutzen wir im vordergrund stand aber klar natürlich sind die inhalte der mius für uns die wichtigsten elemente wichtige andrer anwendungspunkt ist für uns auch noch die grenzübergreifende versorgung also sprich ich gehe mit meinen krankheitsdaten nach spanien und da soll der arzt verstehen was dann mein beinbruch kompliziert welche schrauben auch immer hier in deutsch angegeben da heißt dann möchte ich meine daten ihr mitnehmen diese infrastruktur gibt es ja in europaschen im aufbau für die dinge und da müssen wir auch übersetzen damit auch die daten die dann zum beispiel aus spanien auf spanisch zurück kommen in der infrastruktur in die deutschen koz überspielt werden wieder deutsch gezeigt nun gekehrt also da gibt es so diese zwei aspekte epa und grenzübergreifende versorgung die für uns natürlich das haupt thema sind also sprich gesetzliche anwendungsbereiche jetzt hast du auch grad wieder KBV-MIO gesagt auch dazu haben wir zunächst eine folge kommt aber häufig vor ich versuche es wieder in in zwei setzen KBV-MIO sind im Medizinische Informationsobjekte die von der kasten erzlichen bundesvereinigung definiert werden und die danach her später für die hochstrukturierte und semantisch annotierte elektronische pacienten akte genutzt werden so und damit eben da immer auch jeder alles richtig versteht musste semantisch annotiert werden und das soll dann eben mit snormitz ct passieren und andern kudiersystem ich kenne mich einigermaßen gut aus tatsächlich in den in primärsystem sowohl niederglassenbereich als insbesondere in klinischen bräuch die meisten systeme haben jetzt nicht natives normitz ct implementiert das wirken riesen aufgabe und ist für sicher auch spannend wie man nachher dann sozusagen enderung wenn ihr dabei seid das sukzessive auszuräumen und zu übersetzen wie man das dann entsprechend meld das jetzt sozusagen der ideale übergang zum terminologiszöber also eigentlich wäre es hier geschickt zwingker zwingker wenn man irgendwo abfragen könnte was gibt es denn alles für ordnungsysteme oder nein kudiersysteme könnte da immer in echte zeit live nachfragen was könnte das sein wie ist die aktuelle version wenn neue Sachen besitzen dann findet man die dort automatisch terminologiszöber was macht ihr da terminologiszöber ist ja auch zur e-par passend im gleichen paragrafen gesetzlich verankert deswegen bauen wir den auch wenn man das zusammen mit der gemartik gemartik baut die technik wir kümmern uns ein bisschen um den inhalt kann er nichts schiefgehen wenn die gemartik die technik macht das läuft super also dieses ja kommt ja noch ne überklist ist gutes projekt genau und zum konzept gebracht hier vor das neutig die data hinter ist natürlich die single source of truth so wird uns ein paar mal an uns ran getragen die data hinter ist auch zu gucken dass man jetzt nicht fünf verschiedene systeme bereit stellt für ein und die gleiche sache man kann ja jetzt schon mit verschiedenen kudiersysteme beispielsweise den herz infark kudieren da muss man natürlich irgendwann ein bisschen harmonisieren da gibt es viele selbstgebastelte kleinsysteme natürlich auch in anwendungen wo man mal schauen muss wie das alles perspektivisch zusammenpasst wir starten jetzt erst mal mit dem ersten schritt wir stellen erstmal das bereit was wir sowieso schon haben was wir im prinzip als erste basis bausteine brauchen snow mit kamerie schon runterladen hast ja angesprochen kosten freien deutschland zur verfügung weil wir Mitglieder sind es gibt ja auch schon so einiges was man beim b farm runterladen kann aber sind verschiedene stellen es ist auch die frage der versionierung und es ist natürlich im moment noch bei uns bereitgestellt nicht für so eine Machine-Zugriff einfach mal das völlig gerade sagen weil jetzt die versionierung über die zeit die dane epa läuft also als patientin patient habe ich ja viele viele Jahre meine epa und wenn ich vor 20 jahnen krankung hatte dann muss der kode aus dem vor 20 jahresystem genommen werden und das ist natürlich auch ein wichtiger prug beim term selber genau also im end ist es ja so dass es in die lustige pdf da gibt und da gibt es natürlich so CSV xml json variant weil der terminologie server der hat ja business logik dahinter und das heißt wenn man das in der endausbaustufe sich vorstellen könnte müsste man ja nachher diese xml oder CSV-dateien gar nicht mehr runterladen so man könnt immer auf den immer erreichbaren terminologie server verweisen und würde dort ja immer alle coachsysteme gerade aktuell sind und auch die die vergangenheit wird man dort ja immer finden oder das heißt diese notwendigkeit dass das alle immer wieder neu implementieren die bestünde dann gar nicht ist das auch so angedacht ist das sozusagen das brushin gehen soll also versionierung spielt natürlich eine wichtige Rolle das ist ganz klar wir haben im vorfeld ganz viele gesprächige geführt mit den anwendenden auch was denn wirklich gebraucht wird wir haben uns mal angeguckt was in den anderen ländern so ist was wir jetzt nicht machen wollen mit dem terminologie server ist das einzige darzustellen was es gibt wir glauben das ist schon dann auch in den anwendung system teilweise spiegelungen verzweigungen was auch immer was die einzelne anwendung vielleicht noch braucht gibt also dass das azonehlicher archisierung ist aber dass die Single Source of Truth ist das was wir bereitstellen da holt man sich die relevanten system und ob man die nun tagtäglich holen muss oder ob man sie sich dann holt wenn ende rung passieren das denke ich ist auch ein bisschen den anwendungsfällen überlassen das sind ja ganz diverse also da KIS und PVS klar ganz klassische wahrscheinlich die da drauf zugreifen werden was gibt es ja noch diverse andere anbieter von artisystemem gesundheitswesen die da wahrscheinlich auch mit zu tun haben werden und insofern wollen wir da auch nicht wirklich restriktionen vorgeben wie und wann man sich das holt sondern es wird da bereitgestellt und ich denke die anwendungssysteme werden uns da auch wahrscheinlich dann nach den ersten schritten rückmeldungen geben und wir werden es noch mal so anpassen dass es auch wirklich für alle funktioniert okay das ist natürlich unterschiedliche kozsysteme gibt um sowas wie ein herz infarkt zu kudieren wird der 

Terminologieserver wird dann auch ein mapping haben also das heißt der die i cd 10 oder i cd 11 die agnose wie kann an um 10 irgendwas spricht folgens noch mit ct code ja das Thema mapping das treibt uns ganz gut um weil wir dann natürlich auch sehen dass da eine riesen Welle von arbeit auf uns zurollt deswegen wird es natürlich in gewissen bereichen dass mapping geben müssen aber es ist die frage ob das langfristig wirklich nachhaltig ist mit mapping zu arbeiten also meine persönliche meinung wäre ja eher man sucht sich das basissystem von dem man dann die anwendungsbezogenen übergeordneten systeme vielleicht ableitet ich finde auch ein ganz wichtigen aspekt wenn man mapping anguckt wenn das nicht eins zu eins map war ist dann muss der anwender im zweifel interventionieren wenn er die systeme beide bedienen muss vielleicht dass eine für ein abrechnungsanwendungsfall das andere für ein Forschungsfall oder für eine andere Datenübermittlung und wenn dann jeder anwendende in deutschland bei jedem kudierten fall da noch mal nachhaken muss war es jetzt ex oder y geht auch nämlich viel zeit bei drauf also stichwort bürokratie ich würde mir wünschen dass so ein terminologischer weil wir die nächsten zehn Jahre da auch vielleicht hinkommen dass wir die heterogenität die wir jetzt im moment noch haben ein bisschen reduzieren so dass das auch für die anwendenden dann einfacher wird aber klar mapping wird zu anfangen die lösung der wahl sein müssen perspektivisch würde ich mir eher eine harmonisierung von systemen automatisierung dieses mapping wünschen die dann mit natürlich auch eine harmonisierung der inhalt ein bisschen einhergehen muss können wir uns ja ein neues co-system überlegen was dann alles mit rein nimmt und dann nutzt man nur noch dass ich glaube so entsteht immer wieder noch co-systeme was gibt doch genug co-systeme muss man sich ja nun ein bisschen gucken das war ich würdisch gemeint ist aber so eine klassische Antwort dann machen wir doch noch ein level obendrauf und was habt ihr sonst noch für Ordnungssysteme nur im bauchlagen hast du glaube ich war auch gesagt und dann wieder was aufzug greifen vielleicht ein kürzer und was steht sonst noch an außer terminologie server und anne freucht nicht gleich wenn ich jetzt wieder sieben fragen auf immer stellen okay fangen wir mit der ersten frage was haben wir sonst noch so im bauchladen sicherlich noch ein wichtiger baustein ist leug in der epaar für alle solcher die laborwerte so eine wichtige rolle spielen da sind wir schon kräftig auch dabei mit leug stimmen und da auch mit den anwendenden ab und haben schon großen teil von den leug kauts die wir brauchen für deutschland übersetzt willst du oder so ich erkläre macht euch also leug ich sage mal LOINC aber jetzt weiss ich ja auf das ist offenbar läuft das hätte ich man als öppiert immer irgendwo gegenrennt also LOINC ist eigentlich ich mag den gar nicht zu gern wenn man auch in der emotionale bindung zu unterschiedlichen koatsystemen haben kann weil der ist so stumpf das ist eigentlich nur eine lange Excel-Hölle wo dann unterschiedliche aksten drin sind und der dann beschreibt was laborwerte inhaltlich sind also wirst über längere zeitraum gemessen wurde in welchem system also blutsputum was ich was gemessen wurde usw. Und um den zu verstehen brauche man einfach alle dieser koats und die sind auch gar nicht geordnet sondern wird einfach neuer code immer wieder und dran geklatscht das heißt das kann irgendwie sein dass auf der das ein code der fast so gleich ist wie der nächste code sich nur in einer zahlwünterschein ist das eine irgendwie eine blutuntersuchung und das andere ist irgendwie ganz was anderes also besonders schön ist der nicht ist in keine klassifikation aber der sorgt dafür auch da das windabordarten übermittelt werden dass man das richtige drunter versteht du schüttest den koats so stimmt schon ich würde aber trotzdem sagen der ist gar nicht so unkleber aufgebaut weil z. B. Fürs übersetzen hat der ist uns viel leichter gemacht ein der nämlich aus parz bestät und wenn man die parz übersetzt also sind so sechs verschiedene spalten sozusagen und wenn man die einzelnen inhalte der spalten die sind dann multipliziert wenn man die übersetzt dann hat man in einem rutsch mit ne logik ganz viel schon die attribute werte sozusagen genau was der system natürlich interessanter macht für eine anwendung in mehreren ländern weil man das leichter dann in die versetzung kriegt ihr siehst du sagen wir unterschiedliche beziehung zum leuink ich bin eher uninteressant dafür ist über immer ein fürs übersetzen ist gut vielleicht letzter fernchecks leucht wird eben nicht nur mit labor werden genutzt und wir haben auch so was wie familien an am lesen etc. Darin das heißt wir haben auch einige nicht labor spezifische information die dort den verschissen sind okay was noch zum leuink hat UCUM also die einheiten auch wichtiger punkt und was vorhin angesprochen hatte waren die Orphakodes also koz für seltener krankung warum haben wir das weil i cd sind praktisch schubladen für die ergenosen grobe schubladen und da gehen die seltener krankung unter das sind ja typischerweise auch mal angeborene genetische krankung und die fallen dann in die so genannten resten klassen bei der i cd und dann verstecken sich da ein paar hundert seltener krankung dem i cd-code und man hat überhaupt kein überblick wie viel pacientin pacienten gibt es denn überhaupt mit bestimmten seltener krankung und kann dem entsprechend auch nicht so richtig die versorgungsplanung danach ausrichten auch relativ komplexes system war eh schon übersetzt wird rausgegeben aus frankreich von INSERM so genannten Orphanet netzwerk aus über 40 ländern die sich da zusammengetan haben um die expertise zusammenzutragen und das haben wir auch mit im Rahmen der fusion bei uns dann übernommen hat das bmg versteht ich da auch ein bisschen ressourcen im b fahren dafür verankert und seit 2023 wird es in der stationären Kodierung auch mit verwendet da haben wir einen mapping gemacht also geht es über den die ergenosen namen also den namen der seltener krankung kriegt man gleichzeitig den i cd 10 g m code und den orfer code so dass man sowohl für die abrechnung als auch für die spezifische kudierung der seltener krankung weites auf einmal kriegt also ein platto je von dir an dich für mapping hervorragend so vorletzte frage warum ist das DIMDI damals zum b fahren gewandert schwierige frage aber es hat sich ja nicht viele faktoren gehabt eine der punkte warum das gut funktioniert hat ist dass es durchaus über lapen gab in einzelnen bereichen die sich jetzt auch als energieen zeigen in den arbeiten also du hattest angesprochen das thema als in der epa und sneimittel terminologien ist was was das b farm als ehemalige b farm als zulassungsbehörde natürlich bearbeitet hat so dass wie PZN zum beispiel ja aber auch die ISO IDMP daten das ist jetzt was wo wir uns gemeinsam dran setzen beide expertiseen also die zulassungs expertise und wir mit der prudiersystem expertise und überlegen wie kriegen wir das denn auch so in die versorgung dass wir da die brüche die im moment bestehen so ein bisschen überwinden also PZN da kommt man im portal gar nicht weit mit das ist ein deutschesystem PZN eher für ambulant stationär isk gibt es diverse verschiedene systemen die auch in deutschland schon in anwendung sind die kriegt man das zusammen da arbeiten wenn momentz um ein bisschen dran oder hören immer wieder dass das was ist wo wir tätig werden sollten und da müssen wir mal gucken das wir ist zum beispiel gut gewesen dass wir fusioniert sind das eben diese beiden verschiedenen strengen expertise zusammen wachsen dann hast du auch gesagt du hättest dir schon zwei drei folgen angehört dann wirst du jetzt nicht überrascht sein über meine letzte frage nämlich was habe ich vergessen dich zu fragen habe ich nicht oder nach gedacht habe ich fast immer was hast vergessen mich zu fragen wo darüber würde ich gerne reden kann ich gerne sagen also ich habe schon mal so ein bisschen angetiesert die frage wo geht das perspektive schin mit den ganzen kudiersystemen also wir sehen da kommt immer mehr auf uns zu wir kring noch eins noch eins noch eins es sind unheimlich viele in der anwendung und wir wollen das jetzt in die epa für alle bringen und ich glaube das ist endlich was wir da an ressourcen rein stecken können um die heterogeneität aufricht zu halten wir haben den EHDS ist europäischen gesundheitsdatenraum auf uns zurollen da kommt noch eine ganz andere thematik mit standardisierung über europa hinweg die auf uns zukommt und wir haben viele nationale systeme die da nicht kompatibel sein werden und deswegen wer für mich ein wichtiger punkt wo man mal drüber nachdenken sollte oder womit ich mich persönlich beschäftige und wir uns auch als befahr beschäftigen wie kriegen wir denn die ganzen kudiersysteme wirklich so unter einen deckel dass das auch gut miteinander funktioniert und dass die anwendenden da ja auch nicht vollkommen überfahren werden mit dem was wir machen müssen und das wäre was wo wir uns natürlich auch über input und ideen freuen weiß klar weiß ich jetzt nicht wie du das als frage hätte formulieren können wo ich habe es jetzt nur einfach los geworden deswegen ist das die white card frage am ende dann können die leute immer noch mal alles los werden was ich was das mir wichtig gewesen war dann danke ich dir ganz herzlich. 

Shownotes