In dieser Folge möchten wir möglichst alle Interoperabilitäts-Themen aus dem Bereich der Medizininformatik in eine Podcast-Folge packen. Sie sollen in einen möglichst sinnvollen Zusammenhang gebracht werden. Und alles soll von einer nachvollziehbaren Geschichte eingerahmt werden.
Ob es Christian und Renato gelungen ist, dieses Vorhaben umzusetzen? Hört selbst… Die Folge ist ein gutes Sprungbrett, um von hier aus die Themen zu vertiefen. Und zu fast allen der angerissenen Themen gab es schon mal eine Podcast-Folge, in der wir das entsprechende Thema näher beleuchtet haben. Daher kann man diese Folge sehr gut als eine Art Hub verwenden, von dem aus die anderen Folgen angesprungen werden können.
Die entsprechenden Links zu den Folgen gibts weiter unten. Leider bleibt es bei einer solchen Themenfülle nicht ganz aus, dass uns die ein oder andere Ungenauigkeit oder Oberflächlichkeit durchrutscht. Z.B. macht es zwischendurch den Eindruck, als ob in Deutschland irgendwann mal CDA-Dokumente in der EPA landen würden.
Da die gematik begzüglich strukturierter Daten aber auf FHIR setzt, ist das eher unwahrscheinlich. Als Eastereggs haben wir noch ein paar andere kleinere Fehler eingebaut. Wer sie findet, bekommt ein Selfi mit uns auf der DMEA 🙂
Podcast: Play in new window
Transkription
Folge 159 ist eHealth-Podcast und ich habe ein bisschen schiss muss ich gestehen wir haben jetzt ja auch länger keine rausgebracht liegt auch daran da ich echt fettende Respekt habe vor dieser folge die folge 159 nennt wir intern ach sie wird ja auch extern an heißen the one Interop Podcast folge to rule them all und das also ein bisschen die inhaltliche und gedankliche landkarte zur new interoperabilitäts team sein die der dem aufzeige soll ja wie diese ganzen abkürzungen ect. IHE FHIR es mal mit und so weiter zusammen gehören ich habe all das ein bisschen schiss vielleicht ziemlich sicher bin dass die ganzen Interop profilster draußen sagen werden dass das ja ganz schön oberflächlich ist was wir jetzt hier machen werden und man bestimmt manche aussagen so nicht vorallgemein an kann dann wird es euch ja nicht irgendwelche neulingegeben die das hören und total erschlagen werden also die fluke öffnet in super schwierig wir versuch uns trotzdem wir wachsen an den aufgaben können euch sein dass das eine klassische loose-lußsituation ist außerdem stürmts gerade draußen ich hoffe ihr hört das nicht so mit gibt inzwischen hervorragende filter kann ich den von Adobe nur empfehlen podcast Adobe kommen however renato ihr als ihr hat podcasta weil sollten wir denn so als gute neujahrsvorsitz haben willkommen auch von mir ein frohes neues ja neujahrs aber loslegen das machen wir ja also vielleicht noch mal kurzer überblick was wir heute plan wir planen wie christian schon gesagt hat einen relativ hohen flug über die Schnittstellenlandschaft und die interoperabilität in unserem Gesundheitssystem und wir machen das anhand eines fall bei spielt weil das dann wirklich sehr plastisch wirkt und damit was uns jetzt am besten gleich starten plastisch vielleicht auch in den haren herbergezogen schauen wir mal also wir haben eine Frau Schelig dies acht 70 Jahre alt die hat schon ein bisschen herzprobleme wir erwarten das ist eventuelle komplikation gibt so ein herzschritt machen implattiert bekommen und weil wir eben mit potenzialen komplikationen rechen wird das ganze als richtige stationäre up plant sie geht eine skrankenhaus zu anwält und wird dort aufgenommen IHE eGK also elektronisch Gesundheitskarte wird eingelesen an dem hintergrund findet mit der Telematikinfrastruktur te der Versichertenstammdatenabgleich statt ja Versichertenstammdatenabgleich das ist ein klassisches thema der Telematikinfrastruktur wenn nicht sogar das klassische thema oder das älteste thema der Telematikinfrastruktur weil sie damit eigentlich angefangen hat wir hat glaube ich ein paar mal in diesem podcast gesagt dass das keine sinnvolle reihenfolge war weil es überhaupt nicht medizinisch ist und außer für die krankenkasse wenig vorteile bringt aber trotzdem ja es ist jetzt in der welt und der Versichertenstammdatenabgleich der hat zur folge das IHE karte gecheckt wird einmal ob sie gültig ist und ob die daten noch aktuell sind also man geht davon aus dass die krankenkasse die aktuellen daten hat und dann können diese aktuellen daten wohnort leichter nachnahme bei heire aduk der kann dann aktualisiert werden in dem jeweiligen system also im Krankenhausinformationssystem oder wenn man das im praxis kontext machen würde im Praxisverwaltungssystem aber wir sind ja bei einer frau schädigdienst krankenhaus geht deswegen wird gebenen falls das Krankenhausinformationssystem aktualisiert wenn sich die daten geändert haben vielleicht noch kurz die te die turbodatenautobahn würde jetzt irgenghematik wird da weiter sagen was ist den te die Telematikinfrastruktur in zwei setzen in zwei setzen okay es hat eins die Telematikinfrastruktur ist die datenautobahn für das gesundheitswesen Telematikinfrastruktur sorgt dafür dass alle player im gesundheitswesen eine gemeinsame it infrastruktur haben um miteinander kommunizieren zu können genau und auf dieser autobahn deswegen ist es bedroß demigut der lebenden unterschiedliche anwendung wie z. B. Für sich ein stammdatum abgleich ksd frau schädig ist dann jetzt tatsächlich im krankenhaus und sie wird dort aufgenommen wenn sich das heißt im krankenhaus informationssystem wird in fall angelägt und die aufnahm diagnosen werden eingetragen das muss man machen weil man die später über ein paar graf 301 der krankenkasse werden muss bei der die frau schädig versichert ist das heißt dort werden einige daten hingeschicktes gezurst wie ein aufnahme datensatz wird dann an die krankenkasse geschickt die schicken dann irgenghört kostenübernahme satz zurück und so weiter das heißt die krankenhäuser kommunizieren mit den krankenkassen über § 301 dann ist es so dass wir dort auch die aufnahme Diagnose ab hier gerade gesagt erfasst haben die ist dann relevant nachher für die abrechnung und die wird verschlüsselt nach einem medizinischen ordnung system einer klassifikation und das ist der so genannte ICD der ist auch weltweit wird er eingesetzt international Classification of Diseases und ja da wird eben diagnosen mit verschlüsselt ein beispiel für so ein ICD könnte sein die f32 0.11 das ist dann eine depressive störung mit somatischen symptomen d.h. Damit können wir also medizinische Diagnosen verschlüsseln wir verlieren zu immer ein bisschen information aber trotzdem ist durch so eine falsch stüsselung sichergestellt dass wir keine verwechslung haben bei der aufnahme wird auch noch gefragt was die frau schädig denn jetzt arbeitet es ist 78 Jahre alt d.h. Sie ist rentnerin hoffentlich und damit nachher alle systemen mit dem krankenhaus stehen auf eine liste zugreifen können von möglichen berufen die irgendwie im krankenhaus dokumentiert werden sollen als sich dieses bunt schillernde im interprobabilitätskontext zumindest erkrank auswillig dass in Terminologieserver haben das habe ich noch gar nicht so richtig der sorg dafür das und jetzt sind für dabei das kann man so nicht vor allgemein an das einfach gewisse werte ausprägungen für unterschiedliche systeme oder auch unterschiedliche institution vorgegeben werden also in dem beispiel könnte man sagen alle berufe die jungen wie interessant sind die stehen im Terminologieserver wenn dort neuer berufen zukommen denn krank aus erfasst werden soll dann tragen wir das dort ein und alle anderen systeme kiss risspux was was ich was die verweisen dann nur auf die berufsliste in diesem Terminologieserver dann in dem beispiel vielleicht gab es rentnerin darin gar nicht deswegen wurde das einmal im Terminologieserver eingetragen und danach war das wie von bargischer hand in allen anderen system auch mit drin dass du den bekryft man nicht genannt hast warum man so ein Terminologieserver brau ist hat mich was mit semantischer interoperabilität zu tun nicht nur aber auch ja nicht nur aber auch genau das eben nicht in dem einen system das ganze als rentner bezeichnet wird und in dem anderen dann als pensionär oder sonstiger abgriff sondern dass das über die verschiedenen systemeinheitlich ist und dass die systemen sich dann verstehen und die daten dementsprechend dann auch verwerten kann gut frau schädiges jetzt aufgenommen worden und das interessiert jetzt nicht nur das krank als informationssystem sondern gegebenenfalls gibt es auch andere systeme die da drüber informiert werden wollen ein beispiel könnte sein dass das bilder schief also das pack die daten gerne schon mal vorab hätte das rot schädig aufgenommen ist damit aus den bilder schieben schon mal die daten vorgeladen werden können und das dann später das laden der alt daten nicht mehr so lange dauert es jetzt nur ein beispiel es gibt auch viele andere umsysteme die gerne über neu aufgenommen patienten informiert werden wollen und sofern dass keine datenschutzrechtlichen Probleme gibt wird es dann auch getan und das passiert mit dem Wald und Wiesenstandard HL7 also hl7 in seiner zweiten version und das ist jetzt ein beispiel für eine adt-nachricht also eine aufnahme nachricht also adt das wird bei aufnahme bei verlegung und entlassung werden solche nachrichten verschickt auch bei Änderungen von patienten daten und diese adt-nachricht werden meistens über einen zentralen Kommunikationsserver an die verschiedenen umsysteme gesendet genauso h7v2 ist dann also der kommunikationsstandard adt ist der nachrichten typ da gibt es noch andere nachrichten typen wenn eingesetzt man spiel bei auftrags kommunikation ganz großes problem von h7v2 ist das das ist wir es nicht das kann man so nicht vor allgemeiner es gibt doch ausnahm ja aber normalerweise muss bei h7v2 jedes system immer online sein oder der Kommunikationsserver muss das abfangen heißt es wenn was passiert dann müssen alle relevanten systemen informiert werden es werden also alle informationen immer gepuscht und ein poolen ist schwierig bis kaum möglich das ist another der großen nachteile von h7v2 und auch dass der halt nicht mehr abtudet ist das ist nicht mehr so wie man heutzutage zum kommunikationsstandard handwickeln würde ok es geht weiter bei frau chillik sie ist dann jetzt auf der station angekommen und der aufnahme befund wird durchgeführt irgendwie klassisch vom ja es auf einem tablet und diese daten werden an kisk gespeichert der aufnahme befund es einfach an standardisiertes formular wodurch gegangen wird mit gewicht und pool und blutrug und schmerzen und medikamente und so weiter das gute ist dass wir jetzt ein super gutes krankenhaus informationssystem haben bei dem dann irgendwelche erzdenerzte und auch programmierer dieses formularen kiss so eingerichtet haben das sowohl jedes attribute aber auch jede attribute wird semantisch anutiert das heißt wenn wir dort zum beispiel medikamente eintragen dann liegt im hintergrund der richtige mittig kamentenkatalog wenn wir dort eintragen dass der frühere beruf von der frau chillik ein waltarbeiter war ne ist es eränderin dann wird auch dieser berufen waltarbeiter entsprechend verschüsselt und dafür gibt es ein eben so was wie den SNOMED CT. Hatten wir wie alle anderen sachen hier übrigens auch schon aus fühlig besprochen und SNOMED CT. Ist so was wie eine richtig große krasse medizinische wisstensbasis wo nicht nur medizinische begriffe definiert sind sondern wo diese begriffe auch zueinander in bezug gesetzt werden können also irgendwie ein knochenbruch am mittelfoos wenn man das kudiert dann automatisch klar dass es an den unteren gliedmaßen ist dass es aber auch ein knochenbruch ist und so weiter ich sage ja manchmal natürlich auch das wieder übertrieben aber wenn er diesen SNOMED CT. In voller gänze irgendwie auswendig kann dann hättest man für großen schritt medizin studium beim physikum gehabt also wenn man sich den wie auf die angehende ärztliche festsplatte im herenschrauben könnte dann wäre das sicher nicht ganz verkehrt also das ist der SNOMED CT. Medizinische sachverhalte zu kudieren das macht aber klassischerweise keine ärzt in der arzt sondern es muss im hintergrund automatisch passieren genau und auch hier wieder der hauptzweck die semantische interoperabilität du hast dem man tig schonmal genannt ich bring den voll bekrifft jetzt noch mal und laube wird vielleicht das eine oder andere mal wollte noch mal erscheinen genau es geht weiter und zwar wird jetzt der aufnahme befund mit allen wichtigen anderen daten mit einem CDR also einem daten repositorie verknüpft und diese daten werden nach dem openEHR gespeichert oder oben er oder oben er oder ich glaube die meisten denn oben er fangen wir an mit dem zentralen daten repositorie das ist ein zentrale ablage für daten auf die dann alle umsysteme auch zugreifen könnten das ist dann kein gentle agreement von irgendein anbieter von informationssystem der dann sagt ihr dürft auf unsere daten zugreifen sondern das ist gewollt dass diese daten bank diese große daten bank dieses repositorie irgendwo in der Mitte steht und von allen angezapft werden kann aber natürlich auch von allen befüllt werden muss und openEHR ist ein standard der die möglichkeit bietet die daten in standardisierter form abzulegen also nicht nur zu kommunizieren sondern auch das ganze dann in standardisierter form abzulegen und dort übergreifen über verschiedene systeme einheitliches format zu bieten das coole dabei ist dass wir nicht so ein 80 20 standard haben wie bei feier das hat natürlich auch Vorteile das macht schlank sondern dass wir einen möglichst umfassenden standard haben der alle möglichkeiten in betracht zieht um daten abzulegen beispiele lasse ich gleich von christian bringen weil der hat sich mit dem standard intensiv beschäftigt vielleicht noch ein punkt der im moment noch sehr schade ist der wird in deutschland aktuell noch nicht sehr verbreitet eingesetzt auch wenn er eigentlich gefördert wird und man hofft dass dieser sich weiter verbreitet christian hast du beispiele für daten ablagen nach obem er hüss ist ja gerade schon richtig sagt cdr ist eine produkt gattung der gibt es dann unterschiedliche auch kommitielle anbieter die solche produkt gattung anbieten und einige cdr nutzen eben diesen open air standard um die daten sauber abzulegen und das klassische beispiel du hast es ja gerade schon gesagt ist hier wie sonst auch immer der blutdruck und bei open air ist dieser blutdruck im maximal aus definiert also der hat sich weiß nicht 25 attribute wenn man sich so ein standard blutdruck anguckt bei open air als archetyp so heißt das dort weil alles was irgendwie medizinisch relevant sein könnte wurde eben dazu definiert und deswegen eignet der sich ganz hervorragend eben auch als daten ablage als persistenzschicht aber machen wir weiter kommen wir gleich nochmal wenn wir über feier sprechen dazu weil fast spannender ist der unterschied zwischen den beiden als doch mal ganz herrliche diskussionen gibt aber bei sich das in letzterzeit bisselgelegt hat aber machen wir weiter also aufnahme befund ist dokumentiert worden auf dem tablet mit dem formul am ist nur mit ct erzementische annotation im intergrund und das ganze wurde eben nicht nur im kiss gespeichert aber auch und weiter wichtige information sind auch für andere systeme und weil eben das krankenhaus die daten selber auch hervorragend auswerten will wird zusätzlich im klinikata repository cdr gespeichert jetzt geht es weiter nach einem aufnahme befund kommt jetzt die pflege ein stufung da gibt es gerne auch wieder das tablet und dort wird dann in vielen einrichtung sowas wie ePA-AC macht es es ist jetzt schleich werbung können wir ja erstens keine werbung machen aber es ist einfach ein kommaziertes produkt von pflegewissenschaftern entwickelt dies eben der pflegeleicht machen den pflegeprozess sauber durchzuarbeiten um das dann noch effizient und zwar haben die sich einfach vielen schmelzen formulare gesteckt in fragen und wenn wir die fragen beantwortet gibt es eine regel im intergrund wenn frage 1 mit 3 beantwortet wurde in frage 4 mit 7 dann haben wir ein hohes sturzrisiko und die pflege intensität ist wahrscheinlich relativ hoch das heißt wir bekommen von einem pflegeassessment nach her vorschläge welche pflegediagnosen denn jetzt das system vorschlagen würde das könnten vorschläge nacheinander sein das ist ein pflegediagnosen catalogue und wenn man dann pflegediagnosen rausgesucht hat also von jers irgendwelche probleme dann wird klassischerweise auch gesagt was soll denn die pflege machen um diesen problem zu begegnen also pflegemaßnahmen und auch dann so dass wie pflegeautkammens also haben wir diese ziele tatsächlich erreicht und da haben wir dann eben wieder drei semantische standards NANDA, NIC und NOC gut bekommen von den pflegenden noch mal zu dem herzlichen personal und die werden jetzt und standard ablauf meistens bei herzschritt macha up starten also es gibt verschiedene tätigkeiten die durchgeführt werden müssen labo untersuchungen müssen durchgeführt werden ekg wird bestimmt durchgeführt bei so einem herzschritt macha oder auch ein herz echo dafür gibt es dann sogenannte behandlungsfade die einem gewisse vorschläge machen aber die übermittlungen der vorschläge dass halt jetzt unser thema sein und das ist das order entry denn meistens werden diese vorschläge in krankweise informationssysteme gemacht und werden dann dort auch abgesägnet von dem herzlichen personal und werden dann an die jeweiligen umsysteme übermittelt also zum beispiel an das labo system wird dann einen auftrag gesendet der auftrag heist bitte die prudprobe die jetzt gleich kommt untersuchen auf troponien auf ck und so weiter das ist dann eine anforderung die an das labo system geschickt wird genauso auch ein ekg das geschrieben wird bitte prüfen aufs stsenkungen oder irgendwas in der art und was auch hin und wieder gemacht wird in dem zusammenhangs in den herzechos die dann prüfen ob das herz noch okay schlägt und für all das wird wieder halt 7v2 bemüht diesmal ein anderer nachten typ und zwar werden hier jetzt ORM nachrichten versendet vorhin waren die t nachden jetzt ORM nachrichten als bestätigung kriegt man dann auch manchmal noch eine ORU nachricht zurück gut das aber alles wird ganz gut aus so nachdem es eine ok geben wird also herzschrittmacher ok wird einfach vorher auch ein labor beauftragt dazu ist er nämlich auch wie renato gerade gesagt hat so eine HL7 v2 ordernachricht ans labo system gegangen und damit weist das labo system die wichtigen information also eine präzierende nummer was gemacht werden soll et cetera und jetzt wird es konstruiert weil wir wären ja schon froh wenn die meisten labore dann strukturierte daten und die von mir aus no ink kudier zurückgeben würden aber dieses labo ist noch viel besser das gibt jetzt diese labo daten zurück gemäß einer feier rissor aus so oder genau zu sein eines feier profilz nämlich dem MIO42 labore befund und da bringen wir jetzt nämlich von hinten durch sie ist es durch die brust ins auger durch die brust ins auger bringen hier feier ins spiel erb der fünschner gell es gibt so was viel HL7 v2 und damit sind wir nicht mehr so ganz zufrieden der funktioniert zwar aber der sehr hemmlich der ist technisch nicht mehr so ganz ab to dates der gibt es war vor wie daten von anderen daten getrennt werden aber gibt nicht vor wie nachher solche information übermittelt werden es gab früher durchaus auch leute die dann HL7 v2 nach richten per email verschickte ab und irgendwie von a nach b oder ftp oder was weiß was ich weiß also der relativ viele schwächen obwohl es schon dann eingesetzt hat da war die idee dass man eben mit feier also fa iron schreibt man nicht wie feuer spricht man so aus warst health care interoperability resources dass man neuen standard aufsetzt von der gleichen organisation nämlich auch der hal7 organisation der basiert dann auf technik die wir so alle permanent und andauer nutzen nämlich web technologie also irgendwelche http metoden get post put so dass wir jetzt dann sozusagen auch medizinischen kontext endlich da in die webwelt kommen und bei feier ist es eben so dass das eigentlich als reinrastiger kommunikationsstandard definiert wurde das heißt dort wurde gesagt wir machen nicht die maximale ausprägung von einem inhaltlichen objekt so wie wir das bei erphone hatten sondern wir gucken wenn in 80 prozent der nachrichten eine information z. B. Zu einem pacienten drin ist dann kommt diese information in diesen standard zum pacienten mit rein wenn man jetzt z. B. Zu einem pacienten oder eine paciente in die schuggrößte mittelbermittelt würde oder möchte dann wäre das wahrscheinlich nicht in der rüstforste pacienten betrinn sondern dann müsste man eine eigene extension schreiben und sagen okay wir haben ja die standardsachen zu einer pacienten aber hier verweisen wir noch auf ein neues attribute dass die schuggrößte und hier und hier ist die definition soll dieses feier ist in deutschland groß im komm und auch sonst in der welt weil es neben dieser technologie auch ein anan ganz großen vorteilat nämlich wir können damit auch richtig daten abfragen wenn man sich vorstellt wir sind jetzt ein neues start aber so renat und ich habe mir jetzt ein mega hippes uferstschild viel zu eizender für mega hippes start ab in beliehen gegründet irgendwie trinken nur klubmatel auf mit jute tarschen rum voll bad und so weiter und wir haben mega gutes kleines system das umas medizinisch ganz hervorragendes berechnen kann das braucht aber daten vom kiss und vom riss beispielsweise dann hätten wir früher in der hal 7 verhält in den eignet server von uns ins krankenhaus stellen müssen der hätte alle daten mit protokollieren müssen jede nachricht über hal 7 vor 2 hätte der mit protokollieren müssen obwohl wir gar nicht wussten mit des später mal relevant wird so dass wir diese daten haben wenn wir sie irgendwann mal brauchen das ist natürlich semi gut jetzt mit feier können wir irgendwann sagen okay wir brauchen die daten von fraud schillig und dann fragen wir die einfach ab beim kiss oder vom irz beim cdr das einer der vielen vorteile von feier so also labor befund vorhin das was gemacht werden soll ging per hal 7 vor 2 o a m ans labor system und das labor system schickt jetzt auf feier basierend ein labor befund zurück und wie der unter feier aussehen soll das hat eben diese miu 42 das ist ein unterorganisation der kassenärztlichen bundesvereinigung deutschland definiert wie der aus sieht in feier und dort wird auch low ink genutzt nun UCUM das sind jetzt auch wieder zwei semantische standards UCUM der beschreibt maß einheiten also da steht zum beispiel drinnen es gibt ein ko der heißt kleines m großes l das heißt dann pro milliliter oder alles kleines mmol kreat das ist dann pro millimole kreatinil oder auch vk in klein das heißt dann prowoche das heißt alle maß einheit die so kennt die sind dort beschrieben ist es ja auch wichtig dass wir wenn wir Sachen in übermitteln auch klar ist was das für eine maß einheit ist dafür sorgt dann eben hier UCUM und low ink wird nicht nur aber auch in der labor kommunikation eingesetzt das heißt wenn wir ein labor wird übermitteln ist ja total wichtig ob dieser wert zum beispiel ob der im wehnösen blut gemessen wurde im kapillachen blut gemessen wurde mit welcher messmetode er gemessen wurde usweiter all das muss man wissen um nachher sagen zu können der wert ist pathologisch oder irgendwie gesund und dafür steht dann eben low ink nicht nur aber es kommt viel vor im kontext des labors dann geht es weiter das heißt dieser labor befund ist zurückgekommen dann haben wir ein EKG schreiben lassen also irgendwie ein ganz normales zwölfkanal EKG und da ist es so dass auch die daten vom EKG rechner selbst also ist EKG mit den ganzen vielen kabeln eng dann im eigenen EKG rechner und der speichert die daten die dann zurückgekommen sind zum beispiel per Gerätedatentransfer das ist dann wieder ein syntaktischer standard GDT von mir aus im kiss und er zeug gleichzeitig auch noch ein bild oder eine pdf da teile und das wird dann im pax das ist hat er in artu vorhin schon gesagt gespeichert pax ist dann also ein bild speicher und dafür wird dann die kommen genutzt die kommen wir gleich noch mal das heißt was hier jetzt neu ist es GDT Gerätedatentransfer auch eine sehr alte schrittstellen spezifikation die in deutschland auf noch genust wird wie geht’s weiter es kommt zur Echokardiographie genau denn der DICOM standard der wird zum einen dazu genutzt wie du gesagt hast und bilddaten von geräten in ein archivsystem zu bringen der wird dann gerade bei Echokardiographie zum beispiel auch dafür genutzt also Echokardiographie geräte können bilddaten in form von DICOM daten an ein pax senden aber der DICOM standard ist etwas mächtige der ist im gesamten radiologischen bereich mit ausweitung nach links und rechts ist er eingesetzt und wird zum beispiel dafür verwendet um auch pacienten daten auf die jeweiligen geräte zu bringen also zum beispiel aufs randgen gerät oder in unserem fall jetzt aufs Echokardiographie gerät das macht die dikom wirklist und nicht nur bilddaten kommen dann wieder zurück sondern manchmal auch berechnungsdaten oder ja aufnahme parameter die kommen dann in form von dikom mpps zurück so auch jetzt wird es wieder konstruiert ist uns bewusst aber wie wollen wir alles unterbringen also unser krankenhaus das bundschillernde interop krankenhaus das arbeitet gemeinsam in dem netzwerk und zwar ist in der region wo die frau chillig wohnt da gibt es eine fallakte ein gesundheitsnetzwerk für cardiologische krankheiten das heißt das krankenhaus arbeitet mit einigen niedergelassenen erzten erzten im cardiologischen bereich in der region an einer fallakte zusammen also wenn pacienten pacienten cardiologische problem haben ins krankenhaus gehen und dort mitmachen wollen dann können eben IHE hausärzt in die cardiologen und so weiter direkt auf die daten zu greifen das ist dann aber nur ins zusammenschluss für diese eine medizinische indikation fallakte und da ist es so dass dieser zusammenschluss sich vorbelegt hat welche daten interessant sind und sie haben sich überlegt dass diese daten in form von fertigen dokumenten über achtdurch jetzt kommt es geht weiter IHE und cda in einer eigenen schrittmacher fallakte gespeichert werden was ist jetzt IHE was ist cda fange vielleicht mit cda an cda ist auch wieder ein standard diesmal für medizinische dokumente cda steht für Clinical Document Architecture und dokument unterscheiden sich von nachrichten das nachrichten normalerweise das hatten wir vorhin einzelne singuläre sachen sind die jetzt nicht großartig persistiert werden müssen die nachricht selber sondern nur das resultat also achtung hier ist neuer pacient in den um den zimmer achtung der pacientes auf ein anderes zimmer verdeckt worden achtung macht bitte rund getorox in zwei ebene immer einzelne singuläre geschichten hier raus gehen dokumenten fast normalerweise in längeren zeitraum also vor mir ist ein entlass bericht durchs sind unterschiedliche aten von daten zusammengefasst also diagnosen medikamente irgendwelche befunde et cetera und normalerweise werden dokumente auch gespeichert und in dieser fallakte in der region ist es so dass die gesagt haben okay wir machen cda also Clinical Document Architecture dokumente zum schrittmacher und das ist wie folgt aufgebaut stehen am anfang in information zum pacienten nur zu pacienten wer hat so ein dokumenter stellt wer hat die untersuchung gemacht etc. Und dann steht dort eben drin das zum beispiel die schrittmacher konfigurationen sprechen mit drin steht und die haben damals gesagt das soll cda level 3 sein level 3 bedeutet das fast alle information die da drin stehen auch semantisch anotiert sind das heißt wenn diagnosen drin stehen dann sollten die alle nach ecd verschlüssel sein wenn dort prozidoren drin stehen sollen die alle nach ops verschlüssel sein wenn wir von mir es befunde drin stehen haben dann könnten die zum beispiel oder einzelne information nach normal ct verschlüssel sein wenn wir da bohrwerte drin haben sollen die nach LOINC verschlüssel sein also das heißt die arbeiten gemeinsam die erzeugen alle cda level 3 dokumente und speichern die dann eben irgendwo in welchen speichern und da kommt jetzt IHE in spiel IHE ist für integrating sie healthcare enterprise und da ist das bekannteste profil eigentlich XDS und da gibt es auch weder und schickliche flavor sozusagen und IHE setzt mal genau da an bei sachen die wir bisher noch nicht hatten also wir haben jetzt ja bisher syntaktische interoperabilität dass also die systeme wissen wie sie einzelne fälder voneinander unterscheiden können wir haben semantische interoperabilität wenn also eine information vertragen wurde sichergestellt ist das auch das empfangen des system das gleiche darunter versteht was weiß aber noch nicht haben ist sozusagen etwas was den ganzen use case beschreibt also wenn wir dokumente austauschen wollen wer erzeugt die dokumente bohrwerte die gespeichert wo gibt es ein übersicht zu welchen pacienten pacientin es überhaupt welche dokumente gibt wie kann man diese dokumente an frage wie kann man diese übersicht reinschauen usw. Und genau da kommt dann eben IHE in spiel und in dem beispiel XDS das heißt diese fallakte hier diese cardiologische die basiert auf cda die medizinischen dokumente definiert und dann im die use case beschreibung durch IHE XDS genau das heißt die ist jetzt fertig die Dame ist nicht fertig jetzt geht es jetzt richtig los jetzt startet die op jetzt geht es jetzt wird geschnitten genau die op wird durchgeführt und nachdem die op durchgeführt wurde setzt sich der Chirurg und dokumentiert alles unter anderem dokumentiert er was er getan hat oder sie natürlich kann auch nicht hero gen sein und das macht die am besten indem sie das kranze mit dem OPS code verschlüsselt den hat man jetzt schon ein paar mal genannt OPS das steht für operation prozidoren schlüssel und der enthält die großen metoden im krankenhaus also da fällt jetzt nicht das blutabnehmen drunter und auch nicht kleine verbände anlegen sondern große sachen wie operationen aber auch ct untersuchungen und mrt untersuchungen werden da drunter abgehandelt die abrechnungsrelevanten genau und der ops in deutschland der entspricht dann dem mel in österreich oder dem chopp in der schweiz und die wichtigen prozidoren werden damit dann verschlüsselt das ist ein zahlencode der dann sich auflöst in einer metoden beispiel jetzt für unsere patientin die 5 minus 3 7 7 3 das wäre jetzt schrittmacher 2 kammersystem mit zwei schrittmacher sonden die implementierung davon genau die frau jelik hat die ok gut überstanden war da noch um 3 4 5 tag im krankenhaus das war alles gut wohnt sie ist jetzt wieder zuhause und ist bei IHEr niederglassenen Kardiologin zur nachuntersuchung und diese greift dann bei der nachuntersuchung auf die elektronische Patientenakte zu die epa ihr erinnert euch werden ja relativ zu beginn diese Telematikinfrastruktur also das medizinische netzwerk wo alle medizinisch relevant player angeschlossen sind für die man dann auch in eigenen zugang braucht mit eigener hart während eigenen schlüsseln usw. Und die vermutlich wichtigste anwendung in dieser Telematikinfrastruktur ist die elektronische Patientenakte und die frau jelik macht dabei mit weil sie eben nicht gesagt hat sie möchte nicht mitmachen also derzeit als gesetzlich versicherte bekommt man automatisch diese elektronische Patientenakte sie ja nicht widersprochen also hat sie so eine und sie ist jetzt bei IHEr niederglassen Kardiologin und die guckt und hatten mich bisher auf papier und auf cd rum und per fax und rief tabern und nix bekommen deswegen guckt sie jetzt einfach in diese epa von frau jelik und sieht das dort der entsprechende Entlassbrief drin ist und kann sich den an entsprechend angucken und auch in der artspraxis system übernehmen das heißt hier wird dann die epa genutzt in der epa selber können derzeit noch einfach ja pdf der tein von jost drin sein das ist natürlich nicht so wahnsinnig gut wenn man sich das dann alles durchlesen muss richtig toll wäre es wenn dann auch in so einer epa von jost CDR level 3 dokumente drin sind also das was wir vorhin oben in der fallakte gesagt haben wenn man einfach sagen kann ist mir egal ob da jetzt in deiner epa frau jelik 100 dokumente drin sind zeig mir einfach mal aus allen 100 dokumenten die summe aller diagnosen dann würde man einfach eine liste von allen diagnosen zeigen oder zeig mir alle prozidoren aus den letzten drei jahren und dann würde man alle prozidoren aus dem letzten drei jahren sehen ohne dass man die 100 dokumente durch forsten muss könnte dann gegeben und falls diese sachen auch übernehmen das wäre der große vorteil also derzeit ist die epa noch sehr dokumenten basiert aber in Zukunft soll es so sein dass die daten alle strukturiert automatisch ernotiert darin sind gut was macht die cardiologin dann noch die guckt sich die Entlassmedikation an die stann dann eben im Entlassbrief drin und passt ihn ein bisschen an also die sagt nee ich glaube dieses eine medikament mit dem wirkstoff ist besser bei dir und passt das in pvs an da wird natürlich nachher auch ein elektronisches rezept rausgehen das ist auch eine anwendung über die Telematikinfrastruktur und so ein rezept hat normalerweise ein ATC und PZN das heißt wir sind dort auch wieder bei zwei semantischen ordnungsystemen die PZN ist eigentlich nichts anderes außer sonar ja können wir sich vorstellen wie so eine artikelnummer die ist klassischer weise als so ein coat auch auf jeder medikamentenpackung drauf wenn man die eins getnt und den katalog hat dann kann man sagen das ist eine Aspirin 20 tabletten mit auch angeschmack oder irgendwie sowas so sei für nur so eine artikelnummer und dann gibt es eben noch die ATC der anatomisch terapoltische coat und der beschreibt eine kombination aus wirkstoff und einsatzgrund also einer Aspirin beispielsweise ist ja der wirkstoff Acetylsalicylsäure und der hat eben dann entsprechenden eigenen ATC coat tiefer würde ich ja nicht einsteigen welche ich habe vorhin gesagt ist es auch eine wirkstoff kombination für gestoff mit indikation kombination ist aber das reicht jetzt hier so genau und dann geht es eigentlich der fraucht schelig ganz gut ich gehts vor allen wut weil natürlich die ganzen mitstellen jederbei geholfen haben gesund zu erinnern und lege offen haben schon die die medizinisch tätigen aber die mussten weniger nach gucken die haben vielleicht daten die schon aus voraufenthalten vorlagen irgendwie eine Penicillin und verträglichkeit die ist nicht verloren gegangen sondern die wurde jedes mal mit geprüft mussten keine cds hin und her geschleppt werden es mussten da nicht doppelt erfasst werden und zum älter.
Links zum Podcast
- §301-Daten – Folge 34
- ICD-10, OPS – Folge 50, Folge 87
- HL7v2 – Folge 25
- SNOMED-CT – Folge 23, Folge 87
- CDR – Folge 136
- openEHR – Folge 63
- Pflegedokumentationsstandards – Folge 12
- MIO42 – Folge 150
- FHIR – Folge 4, Folge 118
- LOINC – Folge 73, Folge 87
- xDT – Folge 38
- DICOM – Folge 52
- CDA – Folge 9
- IHE-XDS – Folge 11
- EPA – Folge 41, Folge 58
- eRezept – Folge 142
- Medikation (PZN, ATC) – Folge 24, Folge 87
