In dieser Folge geht es bei uns um Healthcare Content Management, kurz HCM. Mit Daniel Geue von der VISUS Health IT GmbH spricht Bernhard darüber, was ein HCM-System von einem reinen Archiv unterscheidet, welche Voraussetzungen notwendig sind und was das alles mit Interoperabilität zu tun hat. Dies wird dann an einen kleinen Beispiel diskutiert.
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Transkription
Hallo, vielleicht ganz kurz zu dir, wer bist du, was machst du und warum ist healthcare content management dein Thema?
Ja, danke für die Einladung erstmal an euch. Ja, ich bin aktuell im Produktmanagement, der VISUS Health IT wovon tätig, die Visuals bekannt für Softwarelösung im Bereich der Radiologie, aber auch im Bereich des Healthcare Content Management, wo wir heute reden. Mein Werdegang ist eigentlich ganz klassisch über die Medizininformatik an der Fachhochschule Dortmund und hat mich dann mal ein paar Jahre in der Grundlagenforschung raumgetrieben bei der Visuals gelandet vor 11 Jahren und beschäftige mich jetzt da seit 6-7 Jahren mit diesem Thema Healthcare Content Management. Wir sind gestartet erst unter dem Begriff Medical Archive, haben dann aber festgestellt, ob wir möchten gerne mehr machen als ein Archiv und so sind wir zu dem Griff Healthcare Content Management gekommen.
Ja, du sagts, studiert an der Fachhochschule Dortmund, da haben sich unsere beiden Wege auch tatsächlich schon mal gekreutzt. Ich hatte damals, weil dir eine Veranstaltung namens Labview, hab also das grafische Programmieren gelernt, du weißt nicht, ob du dich da noch dran erinnern kannst? Ja, sehr gut, sogar. Ich weiß gar nicht, es gibt wahrscheinlich auch noch. Und es ist wahrscheinlich auch noch im Bereich der Signalverarbeitung und so sehr regelmeinsatzes Labview. In der Tat, ja, ich mache noch tatsächlich noch was damit, eigentlich mehr im privaten Bereich. Also Labview kommt eigentlich aus der Testautomatisierung in Automotive und ähnlichen. Aber man kann damit wunderschöne Signaleverarbeitung und insbesondere auch Biosignale EKG’s, EEG’s. Ja und das war damals der Aufhänger. Ja, aber kurz der Ex-Kurs-Fachhochschule Dortmund zurück zum eigentlichen Themen, also Healthcare Content Management, du hast gesagt, ihr beschäftigt euch mit medizinischen Archiven, eigentlich speziell für Bilder, aber eben das Ganze jetzt erweitert. Vielleicht fangen wir mal ganz banal an für unsere Hörer. Wie kann ich HCM Healthcare Content Management möglichst kurz und präknend definieren? Was muss ich mir darunter vorstellen?
Ja, das ist gar nicht so kompliziert, wie man sich das vielleicht vorstellen mag. Wir haben den Begriff eigentlich auch entlehnt, einem guten alten Begriff aus der Industrie oder aus dem Dokumentenmanagement-Welt, nämlich dem Enterprise Content Management. Da geht’s typischerweise darum, Dinge, in dem Fall Dokumente entgegenzunehmen, zu verwalten. Diese sind auch andere Leute zur Verfügung zu stellen und zu archivieren. Und wir haben festgestellt, dass der Medizin oder der Kliniker entsprechend auch solche Dinge benötigt. Er hat auch ganz viel Content, Bilder, Biosignale Dokument und so weiter. Aber die Anforderungen für ein Kliniker oder Medizin sind schon sehr anders als ein Dokumentmanagementsystem ist so bietet. Er braucht einfach andere Dinge. Und wenn man es einfach definieren möchte, ist beschäftigt sich den Healthcare Content Management mit genau diesen fünf Komponenten. Daten wirklich standardisiert, einzubringen, Formate zu handeln, den Dokumenten oder den Lebenszyklus vom medizinischen Daten zu verwalten, zu archivieren, Zugriffskontrollen zu ermöglichen und natürlich auch. Und das ist das, was den Kliniker meist interessiert, die Dinge möglichst einfach und passgenau dazustellen und mit anderen zu teilen. Also nicht nur eine reine Daten senke zu haben, wo man sagt, da wird das Ganze abgeleitet und irgendwo archiviert und abgelegt. Und im Sinne von, solange keine Beschwerde kommt, werden wir diese Akt auch nie wieder anfassen, sondern eigentlich im Sinne einer, was angesprochen, Enterprise Contentmanagementlösung. Also immer wieder drauf zugreifen, gemeinsamer Zugriff, Verteilterzugriff und sicherlich mit entsprechenden Rechte-Systemen dahinter und richtig was machen mit diesen Daten.
Exakt, dass es war auch genau der Grund, weswegen wir diesen Begriff Archiv mehr oder weniger scheuen, weil das im Nahen liegt, man würde nur etwas archivieren, was man sich nie wieder ansieht oder nicht wieder benutzt. Und auch dieser Begriff Vendor Neutral Archive (VNA), wenn der Notschul Archiv legt das nah und deswegen war es für uns einfach die logische Folge, dass wir sagen, wir wollen den Inhalt eben nicht nur archivieren, sondern auch Menschen verwalten, benutzen. Und das macht dann eben einen Helzke-Kontortmanagement-System.
Was brauche ich dafür, damit ich das machen kann?
Exakt, also wir unterscheiden immer tatsächlich, wenn wir über dieses Thema reden, nach dem Helzke-Kontortmanagement, das ist das Konzept, was ich gerade am wenig erläutert habe und dem System, dem Helzke-Kontortmanagement-System und ein solches System, das kann aus einem Guss kommen, kann aber auch aus verschiedenen Komponenten bestehen, die eben diese einzelnen Aufgaben übernehmen. Und bei Hasys ist dann heterogen oder monolithische Informationssysteme, oder?
Exakt, genau, also das kann man da gut aufgreifen, in diesem Begriff. Beispielsweise, wenn man vorne anfängt beim Eingang der Daten, es gibt verschiedene Möglichkeiten, Daten einzubringen, die bekannten Dinge sind, zum Beispiel die medizinische Schnittstellen, HL7-DICOM, aber auch gerade für ältere Modalitäten, die im Krankenhaus immer wieder noch zu finden sind, spezielle Gateways und Daten einzubringen. Und ein wichtiges Element beim Einbring dieser Daten ist tatsächlich, dass man neben dem Originalformat eben auch ein standardisiertes Format ablehigt und gar jetzt zeugt, wenn es nicht gerade übermittelt ist. Denn ein wichtiger Punkt eines Helzke-Kontortmanagement-Systems ist, dass wir hier über Standard-Daten reden, über Standard-Formate für die verschiedenen Bild- oder Daten-Typen. Was sind das für gängige Formate? Das ist ein bisschen selber noch aus dem Studium, es gibt verschiedene Dokumentenformate, ich sag jetzt mal Microsoft Word, wir finden sogar noch WordPerfect, PDF und so weiter. Und da hat sich tatsächlich aus verschiedenen guten Gründen das PDF-Format etabliert, PDF-A ist ein spezielles PDF-Format, was eben auch für die Langzeit Archivierung geeignet ist, sodass man sicherstellen kann, dass ein solches Dokument auch in 10, 20, 30 Jahren noch genauso aussieht, wie heute, wie ich es reingebracht habe. Jetzt sagst du Archivierung, kann ich das denn aber auch für die Helzke-Kontortmanagement-Sachen nutzen, also nicht nur für die Ablage, sondern eben auch für den Zugriff im Sinne von Bereitstellen und zur Verfügung stellen. Umbedingt, also wenn wir jetzt über die verschiedenen Bildbetrachter reden, die man so verwendet, dann ist es sicherlich für ein Bildbetrachter sehr schwer, in einem Betrachter zum Beispiel ein Microsoft Word, ein WordPerfect, ein PDF und ein RTF-Dokument anzuzeigen. Und deswegen nimmt man gerne auch das PDF-Format als Dokumentenansichts-Format. Weiter ist es so, dass auch das PDF-Format verwendet, noch so spezifiziert ist, dass man es in Szenarien und Dokumente weiterzugeben, verwendet, XDS, sei da man stichwort. Und weitere Formatet, die man typischerweise findet im radiologischen Bildbereich, ist es sicherlich DICOM als weltweit verbreitetes Format, aber auch in so Randbereichen, zum Beispiel bei den Biosegnalen, haben sich inzwischen Standardformatet etabliert. Also Biosegnade, EKG nicht jetzt mal z. B. Was ist dann Standardformat für den EKG? Da würden jetzt sich jetzt die Experten noch überstreiten, ob es so eindeutiges bei DICOM, aber wenn man es einfach mal von der Menge und auch von den Herstellerschnittstellen betrachtet, ist es tatsächlich auch DICOM. Und diese andere Formate, die auch in verschiedenen Regionen der Erde anders verbreitet sind, MFER zum Beispiel oder das SCP-ZG-Format, aber tatsächlich setzt sich offenbar gerade weltweit das DICOM-Format durch. Und diese Formate an sich, also diese Standardisierungsformate, PDF-A-DICOM, das sind schonmal wichtige Voraussetzungen für einen Hals-Recontent Management. Insbesondere, wahrscheinlich dann, wenn ich mehr das Systeme, also eine heterogene Lösung habe, das sind weitere Voraussetzungen, das muss man noch irgendwie gewährleisten.
Wenn wir uns vorstellen, dass diese verschiedene Formate eingehen und in unser System, dann habe ich natürlich auch den Anspruch, ich möchte diese Daten schnell wiederfinden, ich möchte schnell etwas mit ihnen tun können. Wenn wir dir vorstellst, eine Patientenakte, ein paar Papier, selbst die hatten ein gewisses Sortierkriterium durch in welcher Reiter und Ähnlichem. Und da möchten wir natürlich, oder da sollte ein Hals-Recontent Management System die Vorteile der digitalen Welt nutzen, in denen sie einfach die Metadaten, die mitgeliefert werden, so nutzt, um die eigene Daten so klassifizieren und klassifizierungsmerkmale kann man sich eine ganze Menge denken. Beispielsweise die Fachabteilung oder die Dokumententüb, eine Klasse, wie auch immer. Also Metadaten im Wesentlichen? Richtig. Und das ist ein sehr zentrales Element, nicht nur um eine Prozesse im Krankenhaus gut abbilden zu können, sondern auch insbesondere, wenn es um Weitergabe von diesen Daten geht, z. B. Das Teil mit anderen Einrichtungen, anderen Kliniken oder gar mit elektronischen Patientenakten. Muss ich mir das denn als zusätzliches System vorstellen, in das die Daten dann überspielt werden, also sich beispielsweise ein Radiologiesystem, ein Krankenhausinformationsystem und aus dem werden jetzt Daten extrahiert mit zusätzlichem Content und Metadaten angereichert und dann in einem Hals-Recontent Management System gelagert oder eben als Content Management bereitgestellt. Oder ist es quasi einfach ein veränderter Prozess, dass anstelle eines Krankenhausinformation-Systems beispielsweise jetzt ein Hals-Recontent Management System da steht, dass quasi auch der Primärspeicher dieser Daten ist. Es sind zwei verschiedene Systeme, die aber im besten Falle sehr stark miteinander verzahnt sind, nicht nur im Bereich der Daten übergabe, sondern auch im Bereich der Metadaten der Klasse-Fizierung. Das ist im besten Falle sprechen beide, wenn sie über einen Dokumententüpen reden, über den selben Dokumententüpen. Wie standardisiert man so Dokumententüpen, nutzt der da die Terminologie? Also ich weiß, in LOINC gibt es beispielsweise so eine Auflistung von verschiedenen Dokumententüpen, nutzt ihr sowas? Ja, das ist ein spannendes Thema. Und zwar nicht nur für das Krankenhaus selbst, dass solche Klassifikationslisten, Katalog oder Aktenplänen nennt man sie auch aufsetzt, sondern es gibt da Bestrebungen, auch sehr gute Bestrebungen, nationaler bisschen zu internationaler Ebene. Beispielsweise gibt es eine Gruppe bei der IHE Deutschland, die dort eine Art Standard-Aktenplan, ein Standard-Z von Klassifikationen aufsetzt und an dem auch regelmäßig weitergearbeitet wird, auch auf Basis von Coats zum Beispiel. Und das ist immer ein sehr guter Startpunkt, wenn man sich jetzt Gedanken darüber macht, in einem Krankenhaus, einen Helskler-Content-Management einzusetzen. Diese Klassifikation passen möglicherweise nicht immer 100% auf meine Prozesse, aber die lassen sich im sprechen noch erweitern. Wir empfehlen halt immer tatsächlich an solchen Startpunkt zu wählen, an denen es da gibt, also zum Beispiel die sogar dann IHE Schert-Vellius-Setz oder die konsolierte Dokumentenliste, die KDL, um sich über diese Metadaten im Krankenhaus über diesen Aktenplan diesen zu erzeugen. Brauchen natürlich einmal das Standardformat, indem die Daten irgendwie abgelegt werden, aber man muss natürlich auch irgendwie Gedanken machen über den Prozess, wie die Daten reinkommen. Da hast du jetzt schon IHE angesprochen, als ich ehrlich einen Standard, der sich auch mit solchen Prozessen letzten Endes beschäftigt, welche Profile sind da vor allem bei IHE entscheidend, um die Daten da letzten Endes rein zu bekommen. Oh ja, da gibt es eine ganze Bündel, aber ich denke, ein ein wichtiges Profil bei IHE sicherlich das Patient Administration-Modul, das könnte PAM Profilen, das sich in Hauptsache um die komplette Entgegnahme von den demografischen Patienten-Daten sowie den Fällen und Bewegung entret. Und wo es früher tatsächlich nur um Patienten gingen, zum Beispiel in einem PACS, geht es hier wirklich um den kompletten Satz-IDT-Nachrichten. Das heißt, man benötigt genauso auch, die alles sind die Informationen zu einem Patientenfall, dem Aufenthalt, bis hin zu der Bewegung. Weil daraus auch die Metadaten entsprechend verwendet werden und auch zu den Daten gemerkt werden, sodass man beispielsweise dem Anmänner am Ende des Tages eine Sicht bieten kann auf den kompletten Content Management aber gefiltert zum Beispiel auf den Fall. Wenn ich jetzt etwas machen möchte, filtern auf den Fall oder vielleicht auch erst mal filtern auf einen einzelnen Patienten, dann spielt sicherlich auch gerade, wenn ich verschiedene heterogene Quelsysteme habe, eindeutige Identifikationen des Patienten eine ganz, ganz große Rolle. Also stichwort Masterpatient Index beispielsweise. Wie ist da die Regelung im Helzke Content Management oder wie ist da die Idee, läuft das auch über die IHE Profile oder…
Exakt, also der Masterpatient Index ist insbesondere, wenn wir über verschiedene Numerengreise für Patienten-IDs, Fall-IDs und so weiter reden, eigentlich immer nicht wichtig. Und im Grunde genommen ist es dann vom IHE Profile der PIX-Manager, der diesen Masterpatient Index erzeugt, mitbringt. Das heißt, der PIX-Manager kann auch Teil eines Helzke Content Management Systems sein. Sollt es auch. Wenn wir uns in solchen Szenarungen mit verschiedenen Numerengreisen bewegen.
Jetzt sind wir schon sehr ins Detail eingetaut, wenn wir mal gucken, ob die Hörer uns noch folgen können, also mit einzelnen IHE Profilen. Vielleicht gehen wir jetzt mal wieder den Sprung zurück in die ganz konkrete Praxis. Wie sieht so was aus? Kannst du mal so einen Fall beschreiben. Wie sich Helzke Content Management in der Praxis so widerspiegelt.
Ja, da könnte ich tatsächlich, da könnte ich mir auch ein Beispiel aus der Praxis, wenn ich nehm vielleicht mal ein Beispiel… Nein, das wird erst mal rein. Ich nehm vielleicht mal wirklich ein Beispiel eines Krankenhouses, was quasi neu erzeugt worden ist und zwar ein Krankenhaus, was v.a. Drei Krankenhäuser bestand. Und diese drei Krankenhäuser sind zusammengelegt worden zu einem großen Krankenhaus, und das ist in den Niederlanden passiert. Und man muss sagen, tatsächlich dieses Thema Helzke Content Management, das treibt die Nachbarn in Holland schon länger um als uns hier in Deutschland. Aber in dem Fall war der Anspruch dieses Krankenhouses, wir möchten tatsächlich unsere Prozesse umstellen und zwar möglichst Papierlos. So und dort haben sie tatsächlich angefangen, ein Helzke Content Management Management Management aufzubauen. Der erste Prozess war tatsächlich, der, das Patient, die ins Krankenhaus kam und sehr viel Papier mitgebracht haben, dieses Anmehring abgegeben haben, aber auch direkt wieder mitgenommen haben. Die Daten wurden direkt digitalisiert und zur Patientenaufnahme klassifiziert abgelegt. Alle weiteren Prozesse, die dann stattfangen, wo Daten erzeugt wurden, laufen heute komplett ohne Papierab. Das heißt also, der Patient geht auf die Station, dort wird, werden erste Dinge getan, es wird eine Aufnahmedokumentation erzeugt, es wird nirgergegeschrieben und so weiter. Und diese Dinge sind vom Staat an direkt ins HZM-System eingefchlossen und standen damit auch allen Leuten zur Verfügung. Das kann ich mir jetzt einfacher vorstellen, bei denen Sachen, die du gerade genannt hast, also dann erzeugt das EKG, aber wissen das, bei den Dokumenten, die der Patient mitbringt, wie kommen da sozusagen die Meta-Daten rein, die das ganze wertvoll und nutzbar machen. Das muss dann auch irgendjemand drüber schauen und diese PDF-Dateien oder PDF-Dateien verschlagt worden oder gibt es da schon entsprechend Erkennungsverfahren, die er kennen. Das kann nun an der Nese bogen sein oder das ist ein Arztbrief, eine Ebikrise und das entsprechend einsortieren.
Exakt, das hängt immer so ein bisschen, tatsächlich davon ab, beispielsweise in diesem Krankenhaus war es so, dass die Aufnahmebögen mit den Zuweisen in Ärzten bereit so abgestimmt waren, dass die mit Bargots versehen waren, so dass dort kein manueller Prozess man notwendig war. Das kommt aber immer wieder vor, dass man beispielsweise die Dokumente von einem Zuweis in Ärzte erhält, die nicht so technisch aufbereitet sind. Und da ist es wichtig, dass die Eingangsgeldwesen, diesem Falle eines Scan-Prozess, es direkt und leicht gewählt, die ich schafft, nicht nur den Patientenkontext an dieses Dokumenten oder an diese Dokumenten zu bringen, sondern gleichzeitig auch einfache Möglichkeiten bietet, um eine Klassifikation vorzunehmen. Die, die dann natürlich nicht mehr wirklich automatisch laufen kann, da ist immer noch ein manueller Prozess dabei, aber dieser muss halt leicht gewätiger füllbar sein. Vielleicht kann das ja auch immer mal durch eine entsprechende KI optimiert werden, durch viel Input-Material, dass ich irgendwie so ein Neuronat des Netzs damit trainieren kann und sagen. Also ich habe jetzt so und so viel Eingaben und die wurden wie voll klassifiziert, die Anzahl der Ärzte und die Anzahl der verschiedenartigen Bögen ist ja auch begrenzt. Eine 95%ige Traferquote reicht dann nicht, das heißt die 5% die dann eben baschelsweise nicht klassifiziert werden sollten, dann mindestens mal ein Fehlerlisten auftauchen, wenn sie automatisch warner sind, klassifiziert werden, dann kann das zu einem Problem werden. Okay, kommen wir nochmal zurück zum Prozess, also wir haben gesagt, da kommt immer den Klinikbrinken ein paar Akten mit, die werden eingeskennt zur Verfügung gestellt, die weiteren Daten vom EKG und so gehen direkt in so ein Healthcarer-Content-Management-System.
Wie geht es dann weiter?
Ja, dann beginnen tatsächlich die Prozesse für Kliniker und Verärzte. Sie haben jetzt die Möglichkeit einerseits, ihre Patient oder ihrer Fallakte komplett digital in einem Viewing zu sehen und daraufhin auch sich dieses Viewing zusammenzustellen. Wenn ich mir vorstelle oder wenn man sich vorstellt, eine Patient-Nakte besteht aus reichlich 70, 80, 90 Daten setzen, die aber jetzt zum Beispiel für mich als Facharzt nicht alle verfügbar sind, dann ist es für mich sehr einfach. Also mir genau die Daten anzugucken, in der ersten Sicht die ich benötige. Ich habe auch die Möglichkeit, mir wenn es digital folgt, mir Dinge aus vorherigen Fällen oder vorherigen untersuchen anzusehen und zum Beispiel auf dieser Basis weitere Diagnosen oder Therapien vorzunehmen. Also diese Cockpitfunktion sozusagen, darüber steige ich ein, ich sehe alle Dinge und wenn ich dann mehr Details brauche, dann nutze ich dieses HCM um, um das jeweilige Subsystem oder vielleicht auch Patienten für eine System zu springen und da dann die Detailprozesse oder die kompletten Dokumente mit einem Zusammenhang mit anderen Meta-Daten und anderen Daten aufrufen zu können. Genau, also klassisches Beispiel aus dem Krankenhaus, was ich gerade beschrieb, bei einem Fall züglich der Gefäßchirurg. Da war es so, da ist es so, dass die real logisch Daten direkt angeschaut werden können, aber man schild fest okay, benötigt eine Art von Gefäßanalöse, eine Wässeranalöse. Da springe ich dann, da springe ich die Kollegen dann direkt aus ihrem Spezialsystem Cockpit, dem HCM, Viva, direkt in ihr Spezialsystem ab, vermessen, beispielsweise Ortenbögen oder ähnliches. Das Ergebnis der Vermessung landet dann wiederum in der Patientenakte und kann für weitere Planung verwendet werden.
Wie geht es dann in der Praxis weiter mit unserem Krankenhaus oder was sind da noch Dinge, die dann ganz praktisch zu beachten sind? Ja, ein Thema, was immer dann wichtig ist, als eigentlich immer wichtig im Krankenhaus und auch außerhalb des Gesundheitswesens, aber gerade wenn man viele Daten in einem Ort sammelt, ist das Thema Sicherheit und auch das Thema Berechtigungsteuerung ein wichtiges Thema. Und da kann halt ein HCM-System durch aus gutem Dienste leisten. Einerseits muss man das Thema Security oder Daten-Sicherheit nicht drei, vier Mal denken, weil man drei, vier verschiedene Archive hat, sondern man kann es zentrale einer Stelle tun. Und das zweite ist, wenn ich mir jetzt vorstelle, dass man ein Berechtungssystem aufsetzen muss, wie es ja auch gewisse, geeinstehige, rechtliche Literatur vorsieht, dann möchte ich das typischerweise einer Stelle tun und nicht an vier, fünf Stellen. Und das bringt an HCM-System typischerweise mit, dass eben eine Berechtigungsteuerung für Patienten ein bisschen unter auf das einzelne Dokument ermöglicht wird. Man setzt da verschiedene Techniken ein, zum Beispiel auch die Klassifikation, also die Klassen nicht mehr gebildet hat, aber auch solche Dinge, wie die ADT-Nachrichten aus den Fällen und den Bewegungen um eine Berechtungsteuerung zu erledigen. Damit wäre das natürlich auch eine geschickte Ankennüpfungspunkt für beispielsweise elektronische Patienten-Akten, verschiedener Anwieter, die dann mit solchen Sachen gefüttert werden können, weil ich dann natürlich eine Berechtigungstruktur schon in den Dokumenten oder den Daten mithaben. Ja, einmal das, absolut. Und der zweite Punkt ist der eigentlich für die Einführung eines HCM-Systems spricht, ist, wenn ich mir vorstelle, dass ich möglichst alle Daten eines Patienten, eine elektronische Patientenakte zuführen möchte, ist es auch eine schlichte an wirtschaftlicher Grund, dass ich genau nur ein System habe, weil, dass ich diese Daten einem fremd System übergebe, statt, dass ich es beim Kismachen muss, beim PACS, beim Labo-System oder oder oder, am Ende des Tages ist es auch ein wirtschaftlicher Faktor. Ja, schauen wir mal, nach dem Praxis-Ex-Course, wie den auf den Ausblick so ein bisschen, wie geht es insgesamt mit mit Hellzkontortmanagement weiter? Es ist jetzt ein Thema, das kommt, glaube ich, gerade so auf, dass man sagt, so archiv alleine, wir wollen mehr als eine Daten senke, das kann es nicht sein, wir brauchen also eine weitere Lösung, was sind die nächsten Schritte im Bereich Hellzkontortmanagement?
Wenn man sich als Krankenhaus oder als Gussulauseinrichtung für diesen Schritt entscheidet, ist man gut beraten, dass bevor man in die Anfaltanschaffung geht, es gut zu planen, das gibt auch ein bisschen Art von Reihenfolge, die sich da bewährt hat. Das heißt, also die Planung ist tatsächlich erstmal wichtig. Hellzkontortmanagement hört meiner Denkweise eigentlich nicht bei den Dateien auf, wir haben bisher über der Teilen gesprochen, also Bilder, Bilder Teilen, Dokumentar Teilen. Und das ist nur ein Teil des sogenannten Hellzkontents, es gibt noch eine ganze Reihe von weiteren Dingen, die ein Kliniker benötigt, der Einzelwert, der Laborwert, der Blutdruckwert, die Medikation und so weiter. Diese Daten liegen typischerweise nicht als Datei vor, sondern sie sind ein Diskräter, ein Strukturatorwert, und wenn man Hellzkontortmanagement weiter denkt, dann gehören auch diese Daten in ein Hellzkontortmanagement-System. Hier war es mit einer einzelnen Berechtigung, das ich sage, ich habe hier den Pulswert von meiner neuen Uhr und die leite ich den leite ich jetzt einzelnen mit entsprechenden Berechtigungen in ein solches System. Ja, in der Endausbaustufe tatsächlich stellen wir sich das genauso vor. Im Moment natürlich jetzt eine ganz neue Komponente reinkommt, nämlich dass sie jetzt Patient auch da reinstelle, bisher ging es ja in dem, was wir so besprochen haben, überwiegend über eine Lösung, die wie auch immer eher in den Krankenhäusern oder anderen Praxen angesiedelt ist. Ja, richtig, aber das ist tatsächlich ein Thema. Das Bedürfnis der Kliniker, Daten von Baskelsweise, einer Pulsu- und Ähnlichesät gegenzunehmen, die es inzwischen deutlich höher als es noch vor Jahren war und genau genommen wäre noch heute schon Daten von Patienten mitgebracht. Auch wenn sie nicht von ihnen selbst erzeugt worden sind, also die kassische Patienten sind ja auch so Radiologie, es sind auch Daten, die mitgebracht werden. Der weitere Schritt ist jetzt wirklich von diesen Geräten, die man selber trägt, bei sich trägt Daten gegen zu dem auch diese sind in einem Hellzkontortmanagement auf jeden Fall denkbar.
Ja, ich glaube, dann sind wir schon so ein bisschen am Ende, unsere rundumschlag, haben wir es auch schon fast eine halbe Stunde über dieses Thema geredet und das ist sicherlich immer noch nicht erschöpfen behandelt. Aber auch dafür habt ihr vorgesorgt, ich glaube, dass du dich so zurückgehalten hast, kann ich ja dann in die entsprechende Werbung machen. Es gibt ein entsprechendes Buch über Hellzkontortmanagement, das heißt, Hellzkontortmanagement für Dummies, was ihr herausgegeben habt. Kann man wahrscheinlich noch irgendwo bekommen, wir werden es in den Show Notes verlinken. Ja, das ist schönes, so was sagst, weil dieses Buch hast. Doch nicht mehr zu bekommen. Doch, es ist noch zu bekommen, tatsächlich es geht sogar weiter. Das heißt, wir haben es Besennung auf Deutsch gehabt und wir werden jetzt demnächst auch auf Englisch haben, weil sehr viele Leute aus dem Englischsprachigen Raum danach gefragt haben, das wird mega nicht erwartet. Wir werden es ganz informatisch messlos sogar als elektronisches Buch zur Verfügung stellen. Das wird hoffentlich noch in diesem Jahr passieren, spätestens aber Anfang nächsten Jahres. Und da vielleicht dann dann noch einen wichtiger Punkt, der mir wichtig ist. Auch wenn auf diesem Buch tatsächlich der Filmnamen draufsteht, es ist komplett neutral gehalten. Wir sind leider vom Verlag dazu gedrängt worden oder für mehr verpflichtet worden, unseren Filmnamen darauf zu packen. Aber es ist tatsächlich ohne die vielen Brille aufgesetzt und auf den Börse zu behaupten, dass das kleine Allkinder vor mir ähnlich sehen würde. Also es ist komplett wie so esmäßig gemeint. Genau, es ist ein kleines nettes Büßchen mit knapp über 100 Seiten. Noch mal ein etwas detailliertes Einblick und für diejenigen, die jetzt gesagt haben, das ging mir gerade doch etwas zu schnell und war doch etwas zufach spezifisch an einigen Stellen. Die können das gerne noch mal nachlesen. Und ich sage am Ende, die immer ganz vielen lieben Dank. Daniel, dass du dir die Zeit genommen hast hier uns 30 Minuten mal abzudaten. Ja, danke von meiner Seite, hat Spaß gemacht und gerne mal wieder. Das war es dann für heute.
