In dieser Folge präsentierten wir ein weiteres Update zu unserer Reihe Patientenakten: In Teil 4 steht die Gesundheitsakte der Techniker Krankenkasse, die TK Safe, im Rampenlicht. Bernhard spricht mit Susanne Ozegowski über die Art der Akte, Datenhoheit, den Mehrwert für Patienten und Ärzte sowie die Anbindung an weitere Systeme.
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Transkription
Wir hatten ja schon mehrfach das Thema Akten, also Patientenakten und Gesundheitsakten hier in unserem Podcast und wir wollen diese Reihe fortsetzen. Ich weiß gar nicht ganz genau, wo wir sind, ob jetzt der Teil drei, Teil vier oder Teil fünf schon ansteht, aber es soll heute gehen um eine weitere Akte, nämlich die TK-Safe, die Gesundheits- oder Patientenakte der Techniker-Krankenkasse. Und da ich da natürlich gar nicht so im Thema bin, habe ich mir dazu wieder einen Gast eingeladen, das ist heute Susanne Ozegowski von der Techniker, Susanne, magst du dich mal kurz vorstellen?
Ja, sehr gerne. Hallo Bernhard. Genau, ich bin Susanne Ozegowski. Ich bin bei der Techniker-Krankenkasse im Versorgungsmanagement tätig und dort ganz konkret als wachliche Projektleiterin für unser Projekt zur Elektronischen Gesundheitsakte-TK-Safe.
Wie gesagt, Gesundheitsakte, was ist das für euch, wenn du das mal eben kurz in Worten beschreibst? Also die elektronische Gesundheitsakte ist auf jeden Fall eine Akkite, die den Patienten in den Mittelpunkt stellt und quasi an seinen Bedürfissen rausgerichtet ist. Also wir möchten unseren Versicherte einmal ihre Daten geben, ihre Gesundheitsdaten geben und ihnen damit die Möglichkeit geben, selbst zu entscheiden, selber zu steuern, die Möglichkeit geben, das Gespräch mit ihrem Arzt auf Augenhöhe zu hören, weil sie eben zum Beispiel wissen, welche die im Hosen wurden eigentlich, guck hier, weil sie genau wissen, ich habe Zugrück daraus, welche Medikamente habe ich, welche befunde wurden zuletzt von mir eigentlich erstellt. Genau, das ist der zentraler Anbenspunkt der Akkite.
Jetzt haben wir bei den bisherigen Folgen immer versucht, diese Patienten oder Gesundheitsakten so ein bisschen zu klassifizieren, haben also gefragt, wer die Datenhoheit, wo wird gespeichert, was sind überhaupt die Daten enthalten, vielleicht machen wir das einfach mal auch hier, so ein bisschen hast du gerade schon gesagt, wer hat die Datenhoheit, ist das der Arzt, der Patient?
Genau, nur er hat die Daten und nur er kann auch die Daten einsehen, die sie sind zwar an sich gespeichert, in Rechenzentrum der IBM, die unser Entwicklungspartner hier ist, aber dort sind die Daten verschlüsselt gespeichert und die Schlüssel zu den Datenhohen hat nur der Nutzer selbst auf seinem Smartphone. Und er entscheidet damit, ob er das einem Arzt oder einem Krankenhaus zur Verfügung stellt. Ganz genauso ist es.
Speicherung hast du auch schon was gesagt, also die Daten liegen gespeichert bei der IBM, also eine zentrale Datenspeicherung, die verschlüsselt ist, hör ich daraus. Ganz genau, ja. Und der Schlüssel liegt eben auf der Smartphone und was ist das?
Was passiert, wenn der ein User sein Smartphone verliert? Dann hat er einen Wiederherstellungsschlüssel, der erstellt wurde, in dem Moment, als sich der Nutzer zum ersten Mal registriert hat für die Akte und diesen Schlüssel hat er sich hoffentlich in den Moment üblich woanders in Abgespeicher, woanders war das auch abgeschrieben, denn nur mit diesem Wiederherstellungsschlüssel kann er dann die Akte auf einem anderen Gerät auch wiederherstellen. Also ein bisschen dieses Pin und Puckprimzieb vom Handy, von der SIM-Karte? So ähnlich. Genau. Wir haben aber in dem Fall auch wirklich keinerlei Möglichkeit, sonst anders wiederherzustellen zu fairen eher quasi seine Puck, wenn man so will, verloren hat. Also da gibt es keinen Backup-Mechanismus, der noch nicht da steht. Okay. Also auch eine hohe Verantwortung für den Patienten, aber eben auch wirklich die Daten komplett in der eigenen Hand.
Was sind denn das für Daten, die da stand jetzt schon in der Akte drin sind? Genau. Wir haben uns zum Start hingesagt. Natürlich wäre es spannend, den versicherten klinische Daten zu geben, aber wir alle wissen, die Verletzung mit den Leistungsordringern ist also, die nicht ganz trivial ist und deswegen fangen wir erst mal mit den Daten an, wo wir relativ leichtfang kommen und das sind natürlich die Daten, die wir als Krankenkasse von unseren Versicherten haben. Und sprich, der Identica-Selvenutzer kann sich heute mit einem Klick seine Daten herunterladen, die wir als Kasse von ihm haben. Das sind so zwei Abrechnungsdaten, kann also sehen, bei welchen Ärzten war ich eigentlich in den letzten vier bis sechs Jahren, welche wir nur so wurden dort gestellt, bei den Leistungen wurden dort abgerichtet. Das gleiche auf Bezahngarzt, die Suche, außerdem Medikamentendaten, kann er sich herunterladen, also welche Rückstoffe. Und verordnet beziehungsweise hat er mich dann eben auch aus der Apotheker abgeholt. Welche Impfung hat er bekommen und außerdem, sofern er im Krankenhaus war, auch alle Informationen zu den Krankenkassen.
Und in welcher Form sind die Daten vorhanden, sind das letzten in das PDF-Dokumente, die ich mir ziehen kann, wo dann im Prinzip so eine Kopie, der der Rechnung sozusagen liegt oder sind das wirklich strukturierte Informationen, wo ich jetzt auch mehr das irgendwie runterladen und vielleicht als Patient meine eigenen, so eine Analysen in Excel machen, könnte man anschauen könnte. Was habe ich denn an Medikamenten insgesamt übers ganze Jahr genommen oder wie viele Diagnosen sind im letzten Jahr über mich gespeichert worden? Das sind wirklich strukturierte Daten, die wir in FHIR quasi auch ablegen und genau die er auch selber zum Beispiel auch anreichern kann. Also er kann eben auch zusätzliche Informationen manuell noch eingeben und hat das dann alles komplett in so einer Art Timeline gelistet, das macht zum Beispiel Sinn, weil wir bei den ambulanten Daten ja in einem gewissen Zeitpunkt gewinnen haben, wenn ich aber zum Beispiel einen Arzt besuchte jetzt gerade er stattgefroding hat, trotzdem dort schon dokumentiert wissen will, dann kann ich den erst mal manuell anlegen und dann ist der dort genauso mit in den Daten bekommen. Das hast du gesagt, die Daten liegen im FHIRformat vor, das heißt, ich könnte mir die auch in dem FHIRformat herunterladen und dann in eigenen Applikationen oder in eigenem Kontext verwenden. So weit sind wir noch nicht momentan, kann man die Daten exportieren, das aber in einer JSON-Datei, aber natürlich ist unser Ziel dazu, dass wir die Daten im Endeffekt auch so exportierbar machen, dass man sie in zweitensfalls auch in irgendeiner anderen Art von Akte eben auch wieder importieren kann, dafür braucht es aber noch entsprechende Standards. Das dann auch solche Importe in eine Patientenaktor beim Niedergelassenen Arzt, beim Hausarzt oder in einem Krankenhausinformation systemen wirklich sind.
Welche Daten sollen noch kommen, also jetzt sind ja übrigens auch die Daten, die Kasse aus Abrechnungsgründen sowieso speichert, die sind vorhanden und all das, was ja gesammelt wird, auch an Abrechnungsdaten und Leistungsdaten, was sollen noch hinzukommen? An der große Thema, an dem wir gerade dran sind, ist natürlich die Verletzung mit den Leistungserbringern. Wir sind da auch schon auf gutem Weg. Wir haben Stand heute 19 Krankenhäuser auch angebunden, sprich von 19 Krankenhäuser, wenn ein TKS-Lutzertort heute in diesem Krankenhaus ist, kann er sich schon heute sein, das Bericht darunterladen, dass dann leider noch nicht destrukturierten Daten soll, sondern als NPDF-Dokument. Und da sind wir jetzt eben dran, das noch weiter aufzubauen, also zum einen noch weitere Krankenhäuser anzuschließen und zum anderen schauen wir, aber natürlich auch in die Richtung, dass wir einen bidirektionalen Datenausbau schon bekommen, also eben auch, dass der Patient auf dem Krankenhaus etwas zur Verfügung stellen kann, und natürlich auch in Richtung der Strukturierten Daten. Und das zweite große Thema ist die Anwendung mit dem ambulanten Sektor. Hier haben wir jetzt die Verletzung über KV-Connect hergestellt, also KV-Connect ist ja ein Kommunikationsdienst, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung beziehungsweise der KV Telematik, der Vorteil von KV-Connect ist, dass es unabhängig davon ist, weil es Pferd ist, der Arzt ist eigentlich nutz, und das heißt, jeder Arzt kann KV-Connect heute nutzen und kann dann jedem TKS-Nutzer-Dokument auch wiederum direkt in sein TKS-Lutzertortiert bestellen. Also die Anwendung ist geplant, dass eben auch sowohl niedergelassen als auch stationäre Erster und Leistungserbringer Daten einstellen können.
Das wird glaube ich sicherlich für die Akzeptanz doch mal oder für die Bedeutung dieser Akte einen sehr, sehr großer Schritt sein, weil da natürlich auch die spannenden medizinischen Infos drin sind, sind für euch die Krankenhäuser, die Ansprechpartner oder die Hersteller der Krankenhausinformationsystem, also sagt ihr, wir können mit allen Systemen von Aqua Siemens oder sagt ihr, wir können mit der Heliosgruppe und mit der Samargruppe oder mit wem sprecht ihr da? So wohl als auch, tatsächlich, also gerade bei den großen Häusern zeigt sich einfach das deren Systeme dann doch sehr, ob die das einzelne Haus abgestimmt ist, dann macht das einfach Sinn mit dem einzelnen Haus. Sie sprechen aber, wir sind parallel dabei, auch mit dem Biss anliegen, zu sprechen, um eben dort eben auch einfach eine stabilisierte Rücke quasi zu rauen und um eben nicht mit jeder Meinung als eine Krankenhaus wiederhäu. Ja, quasi das hat neu zu erfinden. Aber da ist die Anwendung eher auf Dokumentenebene stand jetzt noch geplant und erst in einem noch weiteren Zukunftsschritt dann auch auf strukturierte Informationen. Also da geht es erstmal darum, dass Dokument einen wie einen finalen Entlassbrief oder Arztbrief in die Akte zu bekommen. Genau, wobei die Anwendung nicht so geplant ist, sondern auch tatsächlich schon umgesetzt ist. Also das ist etwas, was heute schon bemehbt wird und wir haben heute schon seit wie heute schon auf den Krankenhaus oder beziehungsweise den Anschluss an die Krankenhaus die ihren Entlassbrief abguckt. Jetzt ist, glaube ich, der Mehrwert für den Patient sehr offensichtlich. Also ich habe irgendwie eine Akte, wo schon Informationen drin stehen, die eh über mich gespeichert sind. Ich kann vielleicht noch weitere über meinen Hausarzt, meinen Krankenhaus hinzufügen. Wo ist der Mehrwert für den Arzt? Warum sollte ich auch als niedergelassener Arzt als stationärer Arzt so ein System mitnutzen? Warum sollte ich da Daten einstellen?
Also klar, für den Arzt entsteht natürlich der Nutzen so richtig dann, wenn wir eine bidirektionale Verbindung haben. Also wenn auch wieder der Patient dem Arzt etwas zur Verfügung stellen kann, nicht so trotz. Es ist jetzt halt ein erstes Schrift, weil wir Patient muss ja erst mal Daten und Dokumentar haben, damit er die dann auch wieder in einem Erzeln zur Verfügung stellen kann. Und deswegen ist es so ein Stück weit, wenn man natürlich eine Investition in die Zukunft, wenn ich heute als Arzt sage, okay, ich stelle in meinem Patient nur eben, meinetwegen einen Befundbericht, nicht nur per Ausdruck oder per Brief zu, sondern ich stelle ihm das eben auch in seiner Arzterei. Also geben und nehmen, wie in vielen Bereichen des Lebens. Also ich nehme letztes Teil an einer fortschreitenen gemeinsamen Dokumentation. Vielleicht noch eine andere Fravisität der Austausch mit anderen Akten aus. Ist das auch möglich oder geplant? Also wir hatten ja schon andere Aktensysteme vorgestellt, könnte man jetzt auch sagen, ich bin Kunde und der Techniker, und möchte aber trotzdem vielleicht eine weitere private Akte führen oder eine zweite Akte, aber ich möchte irgendwann mal wechseln oder ich wechsel die Krankenkasse und die andere Krankenkasse hat eine andere Akte. Kann ich da Daten mitnehmen?
Heute ist eben der Export wirklich nur über diese Space Informat möglich, was ich uns schon erwähnt hatte. Ich glaube, die Anzahl der Nutzer, die zwei Akten parallel führen wollen, werden bisher überschaubar. Ich glaube, das ist ja eher mühsam, da will ich jetzt nicht so große Nutzer reden. Aber klar, in dem Moment, wo ich beispielsweise noch mal die Kasse wechseln, macht es natürlich sind, dass ich die meine Daten mitnehmen kann. Da würde ich jetzt auch das Thema der Grundschutzentenakte, und damit meine ich jetzt die Patientenakte nach 2,90 A spielen, denn wir wissen, wie wird so die ersten 1.1.21 Home und zu 1.1.22 Spielisten sind wir als Kasse aber auch alle anderen Kassen verpflichtet, denn dafür zu sorgen, dass die ePAs so weit kompatibel sind, dass bei einem Kassenwechsel man tatsächlich auch alle seine Daten mitnehmen kann von der einen die eine andere Ebene. Dass die E-Panach 2,91 A so eine Art Schnittstelle dann zwischen den verschiedenen Patientenakten, Definitionen und Anbietern sein könnte. Genau, weil ja, da werden wir jetzt schon die Standards festgelegt bzw. Sind es auch schon durch die gematik. Und dann muss man da jetzt momentan quasi für die Nutverdance-Zeitraum nicht auch über etwas anderes aushandeln, weil ja, der erste 1.21.22.22 ist ja doch schon in Recht-Kalt-Banagieren.
Also was man nochmal erwähnen könnte, ist, dass es richtig spannend aus meiner Sicht dann ja, ob wir nicht mehr da nur darüber reden, dass wir zusammen in der Akte, weil so lange wir beim Daten wandeln sind, ist es im Endeffekt nicht so viel anders als eine Papieraktenur in der elektronische Form. Also interessant wird aus meiner Sicht das ganze Akten-Thema im Oren dann, wenn wir anfangen mit den Daten etwas zu machen, mit dem Zoll wird die Nutzer die Möglichkeit gibt. Smartes Service ist mit diesen Datenums Service. Also ich kann es ganz einfach gucken wie wir jetzt erst mal anfangen damit, dass wir eben un-nuttern nicht nur zeigen, welche Vorsorge-Untersuchungen Sie denn in Anspruch genommen haben, sondern eben ab der barben ist eben auch zeigen, welche Vorsorge-Unterfussungen gerade ausstehen, welche fällig werden, oder wenn wir das Beispiel imzunehmen, wo ja momentan auch gerade viel Diskutungen im Thema ist, kann die Akte da uns heute schon anzeigen, wie denn der im Status ist. Also bin ich vollkommen durchgeimpft oder stehen noch irgendwelche Impfungen aus. Das heißt, eine Erweiterung geht also über die Daten-Speicherung-Henausrichtung Services. Also was kann ich an Diensten zusätzlich einen Patienten anbieten, damit er sich gut versorgt fühlt und nicht nur mit einem Riesenhaufen-Daten da sitzt, sondern irgendwie auch sinnvolle Anwendung für diese Daten hat. Absolut, genau, was ich finde.
Ja, das klingt total spannend. Ich bin mal neugierig, in welcher Richtung sich das dann entwickeln wird und wie dann diese Akten-Landschaft irgendwann aussieht mit unseren vielen verschiedenen Akten, die dann hoffentlich alle E-P2-91-A-Konform sind und wie dann in vielleicht ein, zwei, drei Jahren die aller meisten Bürger vielleicht so eine Akte nutzen und es dann vielleicht irgendwann integraler Bestandteil unserer normalen Krankengeschichte wird.
Ja, und ich glaube, also wichtig wird dafür sicherlich sein, dass sowohl die Nutzer, also die Versicherten oder Patienten benutzen sein und sehen, aber natürlich auch, dass es für die Ärzte, für die Leistungsabrede auch auch auch wirklich wird, welchen Nutzen sie auch da durchhaben. Und dass es für sie auch endelbar sein würde. Ich kann jeden Arzt verstehen, der sagt, nur kommt eine bloßlichen Riesen-Püte an unterschiedlichen Begränten. Sondern ich will schnell auf einen Blick die Informationen erkennen können, ob das ist, glaube ich, einen Punkt, wo auch ein bisschen über den Schweiß einfließen muss, jetzt über die nächsten Jahre. Wie kann man das eben auch hindebar, auch für die Ärzte weiter machen, oder dass sie die damit auch selbst haben?
Ja, ich glaube, das trifft für alle Bereiche zu. Also wir hatten ja auch schon mal eine Folge zur Nutzerakzeptanz und da ging es im Wesentlichen auch darum. Und einmal, was ist der erwartete Nutzen, den ich aus irgendeiner beliebigen Anwendung ziehe sowohl als erste Sicht aus Patienten Sicht und wie viel muss ich mich in eine solche Lösung einarbeiten, damit das Ganze dann auch für mich diesen Nutzen dann bringt, der dann dahinter steckt. Das sind glaube ich zwei ganz entscheidende Faktoren und ich glaube, da haben wir sowohl auf der App-Seite, also auf der Aktenseite, für Patient und für Ärzte noch ein paar Hausaufgaben zu erledigen, bleibt also weiterhin ein spannendes Feld.
Dann danke ich dir auf jeden Fall für einen schönen Einblick in die TK-Safe. Wir haben also eine weitere Akte jetzt abgehagt sozusagen und vielen Dank zusammen und ich darf mich dann von allen höheren verabschieden. Ja, danke.
Shownotes
- https://www.tagesspiegel.de/politik/digitalexperten-warnen-vor-datenmissbrauch-vorsicht-bei-kostenlosen-gesundheits-apps/24280858.html
- https://www.bundesgesundheitsministerium.de/digitale-versorgung-gesetz.html
- https://www.tk.de/techniker/unternehmensseiten/elektronische-gesundheitsakte-2028798
Schlagwörter
Techniker- Krankenkasse, eGK, Zentrale Datenspeicherung, TK Safe
