Folge #46 – Fallakte und I/E-Health NRW

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Beschreibung

In dieser Folge sprechen Bernhard und Jakob Scholz von der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen über elektronische Fallakten und den sektorenübergreifenden Austausch von Gesundheitsdaten. Im Mittelpunkt steht das Projekt I/E-Health NRW, das bestehende digitale Insellösungen im Gesundheitswesen miteinander vernetzen und die intersektorale Versorgung verbessern möchte. Außerdem geht es um die Herausforderungen und Chancen eines einrichtungsübergreifenden Datenaustauschs sowie um die praktische Erprobung entsprechender Lösungen in Modellregionen.

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Transkription

Wir wollen heute sprechen über die Fallakte und ein bisschen über das Projekt I-E-Health-NRW und dazu haben wir auch wieder einen externen Gast eingeladen. Das ist heute Jakob Scholz von der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, der KGNW. Herzlich willkommen, Jakob. 

Vielleicht stellst du dich auch mal kurz vor unseren Hörern. Ja, Hallu Bernhard. Ich stelle mich gerne mal vor. Ich habe den Master in Medizininformatik, einer Fachhochschule Dortmund und gemacht. Ich bin also ein Jünger von Prof. Haas und arbeite seit jetzt 7 Jahren bei der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen als Referent für eigentlich alle Themen, die so mit IT im Krankenhaus zu tun haben. Also auch den Datenschutz, dem Thema IT-Sicherheit, mit dem Thema intersektorale Versorgung und allgemein gesprochen und mit dem Thema Schwerpunkt, Gesundheitstelematik. Ich bin seit September 2016 Projektleiter im Förderprojekt I/E-Health. Mit der KGNW haben wir erst mal einen Player der Selbstverwaltung hier im Podcast an Bord. 

Was macht die KGNW eigentlich als Krankenhausgesellschaft und was macht ihr vielleicht auch im Bereich I-Health? Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen ist ein Zusammenschluss der Krankenhaussträger in Nordrhein-Westfalen und ihrer Spitzenverbände. Vertritt die ungefähr 350 Nordrhein-Westfälischen Krankenhäuser, vielleicht nur zwei oder drei Zahlen dazu, es sind uns insgesamt 260.000 Beschäftigte, die in Nordrhein-Westfalen in den Einrichtungen arbeiten und behandelt werden jährlich ungefähr 4,6 Millionen Patienten mal mehr mal weniger. Was sind die Aufgaben der Krankenhausgesellschaft? Wir informieren, wir beraten, wir unterstützen unsere Mitgliedskrankenhäuser. Eigentlich in allen Fragen, die das Gesundheitswesen betreffen, sind juristische Fragestellungen, fachliche Fragestellungen, Fragen zu Gesetzesnobilierungen und Ähnlichem. Wir vertreten die Interessen der Krankenhäuser gegenüber den anderen Beteiligten im Gesundheitswesen gegenüber den anderen Beteiligten auch. Selbstverwaltung benehmen auch die gesetzlich verankertene Aufgaben beim Selbstverwaltung für die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen wahr. Das Ganze tun wir natürlich auch mit Schwerpunkt-Informationstechnik. Was sind so unsere Themen? Wir haben unter anderem zum Thema Einführung in die telematigen Fragestruktur unsere Häuser begleitet und beraten. Wir haben sie darüber aufgeklärt, welche Konsequenzen es für die Krankenhaus IT hat, für die Prozesse in den Krankenhäusern. Bisher Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft EGK-HBA-Nordrhein-Westfalen haben dort den Online-Rollort-Stufe 1 in der Testrägung best begleitet, unter anderem, in dem wir Krankenhäuser akquiriert haben und das Ganze auch fachlich begleitet haben. 

Also jede Menge Projekte, jede Menge Aktivitäten und eins dieser Projekte wollen wir uns heute ein bisschen näher anschauen, dass Projekt I, I, Health, NRW drum geht’s in diesem Projekt. Ja, ganz kurz gesprochen geht’s darum, elektronische Fallakte und elektronischen einrichtungs- bzw. sektoren übergreifen verfügbar zu machen und auch anzuwenden, also in die Anwendung zu bringen. Wir sind natürlich aus einem stationären Bereich, jetzt vor allem mit dem Thema Fallakten unterwegs. Wir möchten das Potenzial von elektronischen Fallakten in der Versorgung aufzeigen mit dem Projekt. Wir möchten eine kritische Masse schaffen, die diese Technologie nutzt und wir möchten natürlich damit auch die Akzeptanz der Lösung fördern, Investitionssicherheit bringen, einfach aber grundsätzlich anwender und industrie davon überzeugen, dass das eine sinnvolle Technologie ist. Wir linkt das, grundsätzlich gelingt das, sonst werden wir mit dem Projekt nicht angetreten. Also wir haben die Hoffnung, dass wir das mit dem Projekt zeigen können, wir haben uns deswegen auch mit verschiedenen Partnern zusammengeschlossen, also das Projekt machen nicht nur hier als Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, sondern bis sind die beiden KV aus Nordrhein-Westfalen mit dabei, wir haben die Healthcare IT Solutions, eine Tochter des UK Aachen, die Alakte betreibt mit dem Projekt. Wir haben Softwaresteller mit Duria und CGM mit dabei, wir haben die Fachhochschule dort und die das ganz fachlich begleitet. Dann sind weitere Partnern noch die KV Telematik, die KV Connect betreibt, den Kommunikationsdienst im sicheren Netz der KV und die Telekom Health Care Solutions als Kissanbieter. Also jede Menge Player, die es geht uns so einem gemeinsamen Ziel zu vereinen, die muss ich mir so Scenarien vorstellen in diesem Projekt, also was wollt ihr da unterstützen? Wir haben das Projekt so aufgebaut, dass wir gesagt haben, wir kümmern uns um drei Bereiche. Wir kümmern uns um die Technik, also Schaffung einer Kommunikationsinfrastruktur, aber auch Schaffung der Schnittstellen. Wir kümmern uns um diese Mantik, das heißt, dass wir im Projekt die gleiche Sprache sprechen, dass wir die Zweckkot für eine elektronische Fallakte vereinbaren. Dass wir Dokumenten, Typen und Ähnliches eben ja gemeinsam vereinbaren, dass wir das Ganze über den Terminologiserver regelmäßig dann auch verbreiten und entsprechende Updates spielen. Und wir wollen das Ganze in vier Modellregionen erprogen, und diese vier Modellregionen haben unterschiedliche Versorgungsszenarien. 

Welche Modellregionen sind das? Wahrscheinlich alle in Nordrhein-Westfalen, als Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen? Genau, so ist es. Wir haben in Münster, Warendorf, eine Geriatriakte, die wir planen, mit sehr vielen unterschiedlichen Behandlern im Bereich der Alpenpflege natürlich dann auch Einrichtung, die nicht direkt Mediziner sind. Dann haben wir bei dieser Geriatriakten natürlich der Herausforderung der Multimorbidität, das heißt, im Rahmen einer elektronischen Fallakte ist es ja eigentlich so, dass man sich sehr nah an der Indikation bewegt an einer. Und wir aber in der Geriatri eigentlich der Herausforderung haben, dass wir Multimorbiete Patienten haben. Das heißt, wir müssen auch Datenschutzrechtlich dahin wirken, dass wir so eine Fallakte trotzdem abbilden können. Unser Ziel ist es eben eine Geriatriakte, die über einen längeren Zeitraum geht zu führen, über die alle Behandler Krankenhausniedergelassene Art, Alpenpflege, Einrichtung, Therapeuten. Ihre entsprechende medizinischen Informationen beisteuern können. 

Das war es zur Projektregion in Münster. Du war das gesagt, es gibt insgesamt vier. Was sind die anderen drei Regionen? Ja, wir haben in Borden, in Szenario das Recht ähnlich ist. Da geht es um die Behandlung demenziell erkrankter Patient. Dort setzen wir auch auf eine bestehenden Kooperation, nämlich das auch im Effeprojekt, das ist das Projekt gemeinsam. Dort geht es um die Kommunikation zwischen Niedergelassen im Arzt, im Krankenhaus und in Therapeuten. Das ist eine analoge Kooperation und wir gehen jetzt eben hin und digitalisieren das unter Mitunterstützung der elektronischen Fallakte. Dann haben wir in Dortmund eine Pädiatrieakte, also die Kinderärzte in Dortmund und das Klinikum Dortmund mit der dortigen Kinderklinik. Auch die arbeiten schon zusammen und zwar auch im Rahmen sogar einer elektronischen Fallakte. Das Ganze bauen wir aus und wollen vor allem die bidirektionalität fördern, sprich das auch die Niedergelassenen Ärzt, in Richtung Kinderklinikum, dann Dokumente medizinische Informationen transportieren. Das Ganze idealerweise eben übernarkte, gegebenenfalls, wenn wir das noch erweitern, um eine Chronikerakte. Dann haben wir noch Düren. In Düren haben wir das Vorhaben einer Notfallakte und einer Vertreterakte. Die Notfallakte ist letztlichen Ansatz der Vorsicht, wenn ein Niedergelassener Arzt sieht, dass ein Patient im Pflegeheim gegebenenfalls, am Wochenende kann man aus eingeliefert wird, dann legt er für ihnen vorsorglich eine Notfallakte an. Sollte diese Einweisung passieren, wird dann über das Krankenhaus diese Akte eingesehen und den Ersten im Krankenhaus stehen, die Behandlungsinformationen, die medizinischen Informationen, die der Hausarzt eingestellt hat, dann so verfügen. 

Jetzt hast du gesagt, betreibt er eine Fallakte oder bringt wird eine Fallakte ins Feld bringen? Jetzt hatten wir bei uns im Podcast schon mal das Thema elektronische Patientenakten. Wo ist der Unterschied zwischen der Fallakte und dem Thema elektronische Patientenakten? Das Thema elektronische Fallakte ist letztlich eine eingeschränkte elektronische Patientenakte. Was haben beide gemeinsam? Erstens sind beide Arzt geführt, sie sind dadurch für die erstlichen Beteiligten verlässlicher, was die Informationen angeht, die in der elektronischen Fallakte stehen. Und sie orientiert sich immer sehr nah an einem spezifischen Behandlungsfall. Das heißt, der ursprüngliche Gedanke der elektronischen Fallakte ist eben, dass es eine Indikation gibt und zu dieser Indikation eine Fallakte. Und dass alle Einrichtungen, die an der Behandlung des Patienten beteiligt sind, ihre medizinischen Informationen. Diesen Fall betreffend in die Fallakte einstellen. Dieses Konzept gibt es, weil datenschutzrechtlich der Gedanke einer elektronischen Patientenakte, vor allem eine Einrichtungsübergreifenden, elektronischen Patientenakte, natürlich noch in den Kinder schon steckt. Das heißt, da sind die Regelungen noch nicht geschaffen, dass sowas einfach so funktionieren kann. Deswegen dieser EFA-Ansatz für diese elektronische Fallakte gibt es auch eine entsprechende Bestätigung der Datenschutzbeauftragten, dass die Datenschutzkonform ist. Deswegen haben wir uns diese Technologie eben genommen und sie jetzt im Projekt auch mit KV Connect, dem Kommunikationsdienst der KV und verheiratet. Das heißt, damit werden auch die niedergelassenen Ärzte an diese Akte angebunden. 

Genau, man kann sich das so vorstellen, dass wir zwei zentrale Infrastrukturkomponenten haben. Das ist einmal das E-Verproweitersystem, also die E-Ver der Kern der elektronischen Fallakte. Und wir haben auf der anderen Seite KV Connect. Das ist eben der Dienst, der im sicheren Netz der KV und läuft und der bei den niedergelassenen Ärzten eine hohe Akzeptanz hat. Es ist so, dass es innerhalb von KV Connect schon den elektronischen Arztbrief als sprechen Anwendungsdienst gibt und dieser elektronische Arztbrief oder auch im Rahmen unseres Projektes in der Modellregion Dürren schon eingeführt. Und dort ist es tatsächlich so, dass die Krankenhäuser in Dürren und niedergelassenen Ärzte über den elektronischen Arztbriefintersektoral schon kommunizieren. So, diese beiden Technologien verheiraten wir miteinander. Der elektronische Arztbrief ist ja eine Arzt-zu-Arzt-verschlüsselter Arzt zu kommunizieren. Und die elektronische Fallakte soll ja mehrere Behandler integrieren und es möglich machen, da zentral abzulegen und alle Behandler einsehbar zu machen. Und das Ganze tun wir, indem wir in KV Connect einen neuen Anwendungsdienst schaffen. Der heißt Aktenkommunikation. Diesen Anwendungsdienst, den wir spezifiziert haben, können die PVS-Ersteller umsetzen. Und über einen Adapter, den wir ebenfalls im Projekt entwickeln, sollte an die Anknüpfung an das EFA-Probeider-System im Projekt funktionieren. 

Jetzt ist das Projekt ja, ich glaube relativ frisch noch gestartet, noch gar nicht so alt. Gibt es denn schon Projekt-Erfahrungen, die du jetzt schon weitergeben kannst an unsere Hörer oder an andere Bundesländer, die vielleicht sagen, wir wollen das auch in unseren Bundesländern einführt, dann der eine Akte zur Vernetzung von verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen? 

Ja, also es gibt sicherlich viele positive Dinge, die wir jetzt mitnehmen können aus dem bisherigen Projektverlauf. Aber es gibt eben auch einige Dinge, wo der Teufel noch im Detail steckt, wie wir festgestellt haben. Also das erste, habe ich gerade angesprochen, wir haben eine EAR-Sprichkommunikation etabliert, entdüren, das ist sehr positiv. Wir haben die Infrastrukturkomponenten fortentwickelt. Also wir haben geschaut, dass sich die EFA-Inrichtungen KV Connect öffnet und wir haben dafür gesorgt, dass sich KV Connect in Richtung elektronischer Fall-Akt öffnet. Also dass wir die beiden Kerntechnologien der beiden Sektoren miteinander sprechen lassen wollen. Da steckt natürlich der Teufel im Detail, diese Arbeit treiben wir aber voran. Wir haben uns auch Expertise dazugeholt im Bereich elektronische Fall-Akt öffnet. Das ist Fraunhofer ISST, das uns unterstützt, KV Connect-Experten dazugeholt. Da sind wir in ganz großes Stück weitergekommen. Wir haben in EFA-Providersystem ausgeschrieben. Die ZV, das Rechentzentrum Vollmaschneiden wird für uns die elektronische Fall-Akte umsetzen, das Providersystem stellen. Und wir werden auch noch eine Portalhösung ausschreiben, sprich dann auch ein entsprechendes EFA-Teilnehmer-System. Ja, das klingt ja nach vielen positiven VH-Hummet dem Projekt. Gibt es denn auch negative Sachen zu berichten? Also gibt es noch Dinge, die vielleicht nicht so gut laufen? 

Ja, es gibt durchaus auch Dinge, die uns in den letzten Monaten vermehrt beschäftigt haben und wo wir vielen Nahesteuern mussten. Zum einen ist es natürlich so, dass die Software-Steller grundsätzlich den Nutzen der Fall-Akte als Technologie nur bedingt sehen. Es gibt einfach auch noch keineszenarien, auf die wir da wirklich aussetzen können, wo wir sagen können. Da funktioniert es doch wunderbar, sieht euch den Nutzen doch dort an. Dann haben wir natürlich die Herausforderung, dass die Telematik-Infrastruktur ihre Schatten vorauswirft. Und wir immer wieder darauf verweisen, dass unser Vorhaben natürlichen Migrationsfahrt in die Telematik-Infrastruktur vorsieht. Aber EFA und E-Patienten, einfach geist dann eben durch die Lande, Elektronische Grießen aus dem Boden. Und da müssen wir eben immer wieder zeigen, dass unsere Fall-Akte vor allem anhand unserer Scenarien beschrieben. Durchaus in andere Richtung geht nämlich keine patientenmoderierte Akte, sondern eine Fall-Akte, die vom Arzt moderiert ist. Bei Patientengruppen, die eben vielleicht auch gar nicht in der Lage sind, Elektronische Resultats-Akte auch selbst zu bedienen, selbst zu moderieren. Und das da wichtig ist, ist die erzlichen Beteiligten diese in Verantwortung danach übernehmen. Und wir merken, dass die erzlichen Beteiligten in den Modellregionen natürlich mitgenommen werden müssen, dass wir denen die Fall-Akte erklären müssen, dass wir sie vom Nutzen überzeugen müssen. Und zu guter Letzt der schnöde Mammon, die Finanzierung muss natürlich geregelt sein und da haben wir glaube ich das Problem, was viele Förderprojekte haben nämlich, dass die Finanzierung natürlich auch über das Projektende hinaus geregelt sein muss und geregelt werden muss. Da stecken wir gerade mitten in der Arbeit, das wir uns dazu Gedanken machen. Das wird unser Fall-Akten-Szenario dann auch nach Projektende weiter betreiben können. Kannst du was zum Zeitholz und sagen, bis wann soll da die Kommunikation über diese Fall-Akte stattfinden? Unser aktuelles Ziel ist, dass wir im Januar 2019 das Eva Pro-Weider-System laufen haben und die unterschiedlichen Teilnehmer-Systeme laufen haben, die da sind einmal eine Kiss-Schnittstelle mit direkte an die elektronische Fall-Akte. Einmal das Portal, das ich gerade schon angedeutet habe und dann eben diese Anwendungsdienste-Auskaffer-Connect, der sich über den Adapter an die Fall-Akte anbieten. Das Ganze sollen im Januar 2019 zur Verfügung stehen, bis das Ganze dann bei den erzlichen Beteiligten angekommen ist, ja, sie bei der Einführung dann auch begleitet haben, wird es im Mitte 20.10. Das heißt noch so ca. 25 bis 30 Podcast folgen, sind bis dahin zu überbrücken und dann können wir einen Follow-Up oder ein Update machen zum Thema Fall-Akte und uns mal anschauen, wie viel davon umgesetzt wurde und was bisher kommuniziert wurde. Ja, das klingt spannend. Das muss man dann im Podcast ja auch noch mal sagen dieses Wort. Auch wenn es am Ende etwas spät vielleicht noch kommt, wir haben was interessantes mitgenommen von dir, Jakob. Also vielen Dank. 

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Schlagwörter

eHealth, Elektronische Fallakten, Gesundheitswesen, Intersektorale Versorgung, Datenaustausch, Digitalisierung, Gesundheitsdaten, Krankenhauswesen, I/E-Health NRW, KGNW, Modellregionen, Vernetzung, Gesundheits-IT, E-Health-Projekte, Digitale Versorgung, Innovationsförderung, EFRE, Selbstverwaltung, Healthcare IT, Sektorenübergreifende Kommunikation