eHealth-Podcast Wissensarchiv

Das eHealth-Wissensarchiv ist ein studentisches Projekt der Hochschule HTWG

Folge #126 – Telematikinfrastruktur (Übersicht)

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Beschreibung

In dieser Folge sprechen wir mit unserem eHealth-Experten Frédéric Naujokat über die Telematikinfrastruktur als Autobahn und geben einen Überblick über die wesentlichen Bestandteile der Telematikinfrastruktur.

Frédéric erläutert, wie viel Zeit die Entwicklung neuer Releases erfordert und gibt einen Einblick in aktuellen Entwicklungen. Shownotes eHealth Experts Frédéric Naujokat Telematikinfrastruktur auf den Seiten der gematik

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Transkription

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet weiter voran und wir wollen es einem Thema widmen, das war schon lange auf der Agenda haben, nämlich der Telematikinfrastruktur. Das machen wir nicht alleine, sondern mit einem echten Experten, genauer gesagt, einem eHealth-Experten und ich begrüße hier im Podcast Frédéric Naujokat, herzlich willkommen Freddy. Hallo Bernhard, vielen Dank, freu mich. Ja, vielleicht für die, die ich nicht kennen, soll’s ja in der Branche auch noch ein paar geben, vielleicht sag’s ein paar Worte zu dir, wer bist du, was machst du und warum bist du der perfekte Interviewpartner für das Thema Telematikinfrastruktur? 

Ja, kann ich kurz und knapp zusammenfassen, also ich bin der Frederik. Ich habe medizinische Informatik studiert, daher kenn ich dich auch und auch den Christian, also ein Teil des Podcast-Teams. Danach war ich eigentlich zehn Jahre lang als Berater bei der Gematik, da habe ich ziemlich viel schon an Spezifikation mitgeschrieben und war frühzeitig mit dabei, dann kam der Schwenk zu E-Health-Experts, der Firma jetzt, wo ich arbeite oder wo ich auch Gesellschafter bin. Da haben wir jetzt angefangen, Software zu bauen und wir sind immer noch tief in allen Themen, der Telematikinfrastruktur, wir sind immer noch mit der Gematik sehr eng und wirbauen jetzt Software, wir haben Konnektor gebaut zusammen mit der secunet, das ist ein Gemeinschaftsprodukt und der secunet-Connecto heißt ja und daher kämen wir noch alle Specs, wir sind über mit dabei und bauenjetzt auch noch mit ezTI, so ein kleines IT-System, was auch viele Anwendungen kapselt, aus dem Grund bin ich noch tiefe in der Materie, ja so ein bisschen die Seiten gewechselt von den Spezifikationen schreiben jetztselber die Dinger bauen, programmieren, ausprobieren, testen auf Seiten der E-health-Experts. Ja, das kann man echt so sagen, wir haben vorher viel verbrockt und jetzt müssen wir was ausbaden. Aber hat sich vielgeändert, also vieles von dem, was wir damals ja noch mitgeschrieben haben, haben sich jetzt auch geändert, weil die Spezifikation werden teilweise anders geschrieben, aber ja, auf jeden Fall Seiten wechselt. 

Ja, wenn du jetzt mit einer ganzen Erfahrung mal so drauf schaust, wie willst du uns auch hören und hören, klären in drei, vier setzen, was ist eigentlich die Telematikinfrastruktur, man es kurz zusammenfassen will, steckt ja vielleicht nicht jeder so ganz tief in der Materie drin, also kurz zusammenfassung. Ich nutze da auch, dass Bild der Datenautobahn oder der Autobahn immer noch gerne so am Ende ist das eine Autobahn des Gesundheitswesens, die alle Akteure verbinden soll, die dann Tankstellen hat, die Hotels hat und das sind verschiedene Anwendungen, das heißt so kann man sich so für vorherstellen, am Ende wurde die Autobahn geschaffen, um erst mal zu kommunizieren und jetzt kommt peu à peu, Anwendungen hinzu, wie eine Tankstelle ist dann quasi versicherten Versichertenstammdatenmanagement oder dann kommt Hotels, das werden danndie Patientenakte oder so. Das kommt peu à peuen zu, das man sozusagen erst mal einen kleinen Schritt gegangen ist, die Vernetzung zu realisieren und jetzt kommen die Anwendungen obendrauf und das Ziel ist eigentlicham Ende, dass alle Akteure im Gesundheitswesen, Leistungserbringer, Kostenträger und auch die sonstigen Leistungserbringer miteinander reden können, miteinander Daten austauschen können und dann mit dem Endziel, eigentlich noch das Ganze sogar interoperabel und auch semantisch auswertbar zu machen. Ja, jetzt hast du gesagt, wie alle sollen angebunden werden, kannst du sagen, wie weit wir da in Deutschland sind, wo wir da ungefähr stehen auf dieser Etappe zum Gesamtziel und wie viele Personen oder Personengruppen wir ca. Schon angebunden haben. 

Ich würde sagen, so wir sind jetzt gerade in Schritt 1, das heißt, wir haben die Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten angeschlossen und auch die Krankenhäuser, bei der ersten Gruppe sozusagen der Leistungserbringerhaben wir, ich würde sagen, 80-85% oder 85-90% wahrscheinlich angeschlossen. Also Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten sind so gut wie angeschlossen alle. Gibt immer noch ein paar Verweigerer und da gibt es ja so die Sanktionen und die werden teilweise höher und kann sein, dass es noch mehr kommen oder noch mehr Prozesse verpflichten werden. Und die Krankenhäuser sind auch alle mit der Basis Anwendung angeschlossenauch, so dass wir da jetzt stehen und die jetzt den nächsten Schritt, das sind eigentlich dann Apotheken weiter auszubauen. Und wir sind bei Apotheken, denke ich, auch schon bei 70% oder höher vielleicht sogar auchschon Richtung 80%, wahrscheinlich so über 80%. Und der nächste Schritt ist jetzt auch Gesprächendes Gesetz, das dann auch Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Hebammen, Physotherapeut und Co. Diese auchnoch anzuschließen, also die neuen, die sonstigen Leistungserbringer. Das ist aber erst der nächste Schritt für nächstes Jahr. Es gibt da jetzt Modell vorhaben, dass man die sonstigen Leistungserbringer noch hinzunehmen. Aber das ist gerade erst am Start. 

Das ist jetzt am Start und vielleicht kannst du an dem Beispiel nochmal erläutern, welche Rolle die gematik hatte. Da sind die jetzt durch, weil die größten Spezifikationen geschrieben sind oder es ist jetzt genau die Aufgabe der gematik, die nächsten Spezifikationen weiter zu schreiben, um eben Hebammen und Physiotherapeuten weiter mit anzubinden. Vielleicht sagst einfach was zur Rolle der gematik. 

Ein großer Part ist man der Betrieb, die Sicherstellung des Betriebs zu sagen, dass da alle nach den Regel spielen und das alles so weit passt. Und dann gibt es natürlich die Fortschreitung von Spezifikationen. Es kommenja neue Technologien, es kommen neue Standards, das heißt ich muss das Ding ja auch warten und fliegen. Das heißt Spezifikation muss ein weiter geschrieben werden und es kommen neue Anwendungen zu und es kommen neue Use-Gases hinzu, es kommen neue Akteuren zu. Das heißt das ist eigentlich die komplette Fortschreibung, neue Anwendungen und dann gibt es auch immer wieder neue gesetzliche Anforderungen, die integriert werden müssen. Das ist der Job der gematik, die Spezifikation vorzuschreiben. Die werden immer gröber, also die gehen immer mehr auf das Was, so dass das wie durch die Akteure, Industrie und so weiterumgesetzt werden kann. Aber das ist ganz klar die Aufgabe der gematik, der Betrieb, die Spezifikation und am Ende auch noch die Zulassung, dass man auch jedenfalls da auch eine gewisse Maß an Interoperabilität und auch Güte gewährleistet. 

Jetzt hast du von Diensten gesprochen, vielleicht versuchen man das Ganze noch mal einzuordnen, insgesamt die telematischen Infrastruktur, du hast von der Datenautobahn oder von der Autobahn gesprochen, wenn man das mal so ein bisschen auf die einzelnen Bestandteile runterbricht, dann könnte man ja sagen, es gibt in der Telematikinfrastruktur-Komponenten wie Hardwarekomponenten, also Konnektoren, Kartenterminals, die Karten selber und es gibt eben Softwareanwendungen, die Dienste, die Anwendungen, wie eher Rezept Epa, die dann mit Hilfe dieser Hardware laufen. Kann man da so grob vor einfach zusammenfassen? 

Genau, die lokale Infrastruktur besteht aus Konnektoren, Karten und Kartenterminals. Also momentan sind die Identitäten der Akteure noch auf Karten gespeichert. Das heißt, kryptografische Identitäten, ich habe die EGK für den Versicherten, ich habe den Heilberufsausweis für die Leistungserbringer und ich habe die sogenannte SMCB, das ist die Karte, die die Institution repräsentiert. Und die Kartenterminals sind momentan auch so, wie sie sind, verpflichtend, weil der Konnektor eine sichere Verbindung zu den Kartenterminals aufbaut und dahin die Kartengelesen werden. Ganz früher sozusagen vor Start der Infrastruktur gab es noch USB-Kartenleser an den Rechnern in den Praxen, da wurde direkt angesprochen, aber um diese Ebene zu lösen und mehr sicher dran zu bringen ist der Konnektor das Herzstück sozusagen, was die Integration übernimmt mit den Karten und auch die Kryptografie übernimmt. Also das ist erstmal so was lokal stattfindet. Und über den Konnektor findet dann die Verbindung in das sicheren Netz, also in die Telematik-Infrastruktur statt. Das ist tatsächlich ein dediziertes Netz, was aufgebaut wurde, was einmal ausgeschrieben wurde und dort tatsächlich auch physikalische Leitungen liegen, alles auf Basis von VPN und MPLS und die Konnektoren verbinden sich dort hin und spannen sozusagen dann das Netz auf. Und dann gibt es Anwendungen die laufen lokal. Zum Beispiel Notfall-Datmanagement und auch der elektronische Medikationsplan so wie er aktuell spezifiziert ist, sind lokale Anwendungen die nur auf der Karte gespeichert werden. Das ist sozusagen eine offline Anwendung. Und dann gibt es Anwendungen, die sind online, wie zum Beispiel ein Versichertenstammdatenmanagement, das geschieht natürlich zwingend online, weil das muss abgefragt werden. Gibt es eine Änderung, ist die Karte gesperrt und gibt es neue Stammdaten, die ich übernehmen kann in meinem Primärsystem. Dann neue Anwendungen geben sich dann KIM, Kommunikation im Medizinwesen, Gesundheitswesen, das ist dann Mail-System, das sich natürlich online betreiben muss. Die ePA ist ein vollständiges Online-System, weil da ist es so, dass die Krankenkassen allen versicherten, allen gesetzlichen versicherten. Erst nur erstens schritt, die elektronische Patientenaktor anbieten müssen. Und das ist natürlich ein volles Online-System, d.h. Da greift der Konnektor übernimmt da noch mit einem Fachmodul gewisse Logiken und stellt dann die Daten den Primärsystem bereit. Beim E-Rezept ist jetzt das erste Mal neuer Weg, d.h. Da ist der Konnektor zum Beispiel nicht mehr die Fachlogik, sondern nur noch der Proxy, d.h. Die Kommunikation wird nur noch durch den Konnektor durchgeschleift, das wird das VPN des Konnektors verwendet, die Logik aber selbst muss in den jeweiligen System, also im PVS oder im Apotheken-System übernommen werden, da ist der Konnektor nur noch das Vehikel. Das ist so auch so ein Paradigmenwechsel, das immer mehr Fachlogik weggenommen wird vom Konnektor und schon jetzt auf die Kleinsysteme verlagert wird und man dadurch natürlich ein bisschen Flexibilität gewinnt. 

Ja, das Ganze macht natürlich auch einfacher, was Wartung und Pflege so was angeht, wenn ich das über einen Software-Update lösen kann und nicht die gesamte Hardware austauschen muss, wobei die Entspanis ja auch schon mal vorgeprescht und hat das Ende der Konnektoren angekündigt zu einem Zeitpunkt, also das Ende der Hardware-Konnektoren angekündigt zu einem Zeitpunkt, wo noch nicht mal der Rollout vollständig stattgefunden hat. Wie siehst du, dass Hardware-Konnektoren haben die den zusätzliches Sicherheitsfeaturen eine Ablösung auf Software-Konnektoren so ohne weiteres möglich und wann wird das kommen? Also nicht, nicht attok, ne? Da muss man noch klar sagen, dass der Konnektor übernimmt, noch Funktualitäten, die wichtig sind und es gibt da irgendwie vielleicht dann irgendwann Migrationsfahrt, also aber lassen wir mal auf das Detail hingehen. Also der Konnektor an sich verliert irgendwann ja auch sozusagen aus kryptografischer Sicht die Berechtigung, das heißt, nur dann ist es eigentlich so, dass der Algorithmus, der dort aufgebracht ist, der RSA, Algorithmus, womit jetzt auch kommuniziert wird, cryptografic abgesichert, bis Ende 2023 vom BSI noch erlaubt, so wie er verbraucht ist. Viele der Systeme, auch von der Sekunde-Konnektoren, hat schon Karten, die dual personalisiert sind. Das heißt, dort sind schon elliptische Kurven aufgebracht. Wir haben hier so auch in der Kriptografie eine Änderung von RSA auf elliptische Kurven und das muss natürlich auch der Konnektor berücksichtigen. Und dafür gibt es auch schon nur personalisiert, aber die Konnektoren haben einfach erstmal eine begrenzte Laufzeit und da gibt es jetzt zwei Möglichkeiten, entweder wird es eine zweite Runde an Konnektoren geben oder es gibt bis dahin eine Lösung sozusagen die TI 2.0, die das dann ersetzt. Aber mein Gefühl ist jetzt erstmal, es gibt keinen Schalter, der sagt, aber jetzt machen wir TI 2.0, sondern es wird auch noch eine zweite Runde an Konnektoren geben und es wird höher, höher werden gewisse Services sagen wir so eine in Ordnung, in Verstruktur verlagert, aber das geschieht nicht von heute auf morgen. Was so initial noch erwähnt hat, es war so ein bisschen sehr der Part Flexibilität. Beim Konnektor ist so, dass jedes Release des Konnektors, da brauchen wir lange für. Das heißt, wir können nicht sagen, wir bringen morgen eine neue Version raus, weil wir haben was gefunden oder wir bringen die in zwei Wochen raus, sondern eine Konnektor Version zu bauen, heißt immer paar Monate, weil wir sind zwar vielleicht mit der Entwicklung schnell fertig, da müssen wir testen, dann geht es zu Prüfstelle, dann geht es zum BSI, dann guckt die Gematik noch drauf, das hemmt auch so ein bisschen sozusagen die Möglichkeit der schnellen Entwicklung, neue Anwendungen, weil wir nicht in der Lage sind, ausgrund der organisatorischen Regelungen, schnell neue Updates rauszubringen. 

Wir können diese Prozess einfach noch mal skizzieren, also man fragt es ja immer, warum dauert das alles so lange und dann ist natürlich spannend zu wissen, wie dieser Prozess aussieht. Also von, ich habe eine neue Idee, was da als neues Feature irgendwie rein muss in den Konnektor bis hin, der wird tatsächlich an die Praxen und Krankenhäuser ausgeliefert. Also wie sieht dieser Prozess eigentlich aus und wie lange dauert das? Es gibt dann irgendwann neues Release, das heißt, man sammelt vor Ideen, dann gibt es neues Release, das Release kommt von der Gematik, dann und zu dem Release muss dann passen Anpassung geben, also der Konnektor hat ein Protection Profile, doch das ist sozusagen die Beschreibung der Sicherheitsanforderungen auf sich des BSI’s an den Konnektor, das dann die Grundlage für die Zertifizierung, beziehungsweise für die Evaluierung nach technischer Richtlinien. Vom Prozess ist dann so, ich habe die Spezifikation, dann baue ich das alles, setze es um, teste alles und dann gebe ich in erster Instanz eine Prüfstelle. Und bauen und testen, wie lange dauert das, circa? Sind das vier Wochen, acht Wochen. Also das kommt nur noch mal nicht. Ich kann eine Beispiel nehmen, z. B. Wir bauen jetzt gerade ein Epa-Stufe 2, das ist sozusagen ja die Epa mit mehr Berechtigung und mehr Objekten und so weiter, da baut man dann schon auch mehr als ein halbes Jahr manchmal dran. Das heißt, das ist eine Menge zu tun, also so ein Konnektor Release, was verlangt wird, da brauche ich schon immer mindestens, also für so eine Major Release, drei bis sechs Monate locker, nur Entwicklungszeit und dann geht es parallel, also die Prüf, die eben Arbeit oder die Mitarbeit mit der Prüfstelle erfolgt oft schon parallel, weil wir das gar nicht mehr sehr künstuell machen können, weil dann da uns noch länger. So wir haben es schon versucht, so schnell wie möglich den Prozess zu optimieren, das heißt parallel arbeiten wir schon mit der Prüfstelle und die Prüfstelle ist eine zugelassene Stelle, die unsere Dokumente, unseren Quellcode und alles prüfen darf und der MBSI dann sozusagen die Güte darstellt über die Erfüllung des protectionen Profels und der Anforderung des BCs von der GMAT. Das heißt, so der ist Prozesses, wir sind durch, die Prüfstelle guckt sich alles an, guckt sich auch den Quellcode an, allem darum dran macht eigene Penetrationstests, macht eigene Integrationstests und so weiter und dann ist dann durch und dann gibt es zwei, drei Workshops mit dem BSI, wo die Ergebnisse vorgestellt werden, wo noch mal nachgefragt wird, allem drum dran. Allein dieser Prozess dauert auch schon wieder zwei, drei Monate. Das heißt, wenn wir ein ganz normales Major-Release haben, habe ich immer sechs bis acht Monate, aktuell. Und dann kannst erst in die Serienproduktion geben, dass es dann in den Auslieferungsprozess kommt, dass man Krankenhäuser Arztpraxen beliefert und das Ganze erstmal weiter verbreitet. Und ob selbst davor haben wir noch, selbst davor haben wir noch immer jetzt eine Phase früher, gab es die Erfase dieser sogenannten Erpro-Bungsphase mit irgendwie 50 bis 100 Teilnehmern. Momentan sollen wir machen wir dann nur noch eigentlich ein Friendly User Test und irgendwie ausgewählte, ausgewählte Praxen und gehen damit dann in einen Start mit 10, 20 Praxen und Test dieses Release bevor es dann wirklich in die Fläche geht. Also selbst das Zulassungssören der Gematik ist zwei geteilt. Wir kriegen eine Zulassung mit Auflagen, das heißt, wir müssen so einen kleinen Fälle test machen, so einen kleinen Test und für die User Test. Und danach, nach mit den Ergebnissen kriegen wir die Zulassung für die Fläche. Also tatsächlich gibt es hier ein paar Hürden einfach. Und das betrifft alle Komponenten, das betrifft nicht nur den Konnektor. Jeder Dienst, der in der Telematte Infrastruktur steht und in der Produktivungebung ist mit Zulassung und Co. Muss ähnliche Verfahren durchlaufen. Also ich kriege nie ein Update innerhalb eines Tages, wo ich hinaufsatzte, es ist ein super Emergency Update. Was Boon mit den Drei muss, da gibt es dann so ein paar Attack oder super Emergency Verfahren. Ansonsten dauert das überall. Das ist halt die Hürde, die er geliegt wurde, die aber auch dann Sicherheit und Güte wäre das. Will ich nicht missen, ist auch schon richtig so. 

Ja, das heißt, erst nach dieser langen Zeit haben wir dann auch die Möglichkeit, als Anwender, als Nutzer der Telematikinfrastruktur diese Dienste auch zu nutzen. Die wichtigsten Dienste sind wahrscheinlich so KIM, Epa, Erezept, neben den eher organisatorisch geprägt und Sachen wie versicherten Versichertenstammdatenmanagement, wo es eben um einen abgleich von Adress- und Identität starten geht. Ja, also da beginnt es jetzt auchfür die Leistungserbringer Spaß zu machen, denke ich, oder den Nutzen. Von Spaß kann man häufig nicht reden, das Thema so ein bisschen da hingehen, verbrannt, dass man ja so, deswegen würde ich sagen, da beginntder Nutzen, wenn du KIM nutzen kannst, um Arztbriefe zu verschicken und die nicht mehr per Post oder per Fax verschicken musst, da habe ich heute noch ein Telefon dazu gehabt, dass die sich ja auch darauf fokussieren, dass sie darüber viel schneller Sachen verschicken können und nicht erst warten müssen. Mit Epa ganz klar, wenn das jetzt Flächen deckend genutzt wird und auch verwendet wird und wie mit Epa-Stufe 2 auch noch vielmehr Objekt und Berechtigungsmanagement haben, dann ist das auf jeden Fall der richtige Schritt und dann haben wir in Meilenstein auch erreicht, was medizinische Versorgung und so weiter angeht. Also dann haben wirdie Möglichkeiten über die Sachen, die man so viel redet, die wirklich auch ins Feld zu bringen. Ja, ins Feld bringen wir jetzt noch mal an die Nutzer, denkt insbesondere bei Epa, die sieht da eigentlich mit den Privatpatientenaus, sind die mittlerweile auch angeschlossen, werden die bald angeschlossen, weil sind Epa-Dienst für alle natürlich spannend und relevant. 

Genau, ist auch geplant und zwar war ja der PKV, also die Privatenkrankenssicher, sind ja organisiert im PKV-Verband, der PKV-Verband war lange Gesellschafter der Gematik, war dann raus, ist jetzt wieder drin und hierfinden gerade Planungen statt, werden Projekte aufgesetzt, dass auch die privaten Versicherten mit Epa auch dann in die Telematik wieder rein kommen, ist denkbar, nächstes Jahr müsste man dann schauen, dass da richtiglosgeht. So noch sind Karten notwendig, viele private Krankenversicherer, scheuen sich noch da vor, auf die Karten zu setzen oder Karten herauszugeben, aber für Epa und ist das noch nötig, eher Rezept könnte man, je nachdem wie es, wie die App hinter sich wandelt, auch schon ohne machen, aber die privaten kommen dazu wieder, die abnästen ja sind die privaten auch wieder dabei. Das dauert dann irgendwie noch ein bisschen und es müssen da noch Projekte stattfinden und dann wir graben Kämpfe wahrscheinlich auch ausgetragen werden, aber ja, die kommen wieder rein. 

Wenn man jetzt an andere Anwendungen denkt wie so ein Impfpass hätte man dazu nicht auch gut die digital Infrastruktur der Telematikinfrastruktur nutzen können. Also der Impfpass wird ja fest ist MIO-Objekt abnästenJahr in der Epa. Das heißt, da waren die Entwicklungen noch nicht weit genug, dass man auch den Impfpass auf der Karte beispielsweise hätte nutzen können oder wie siehst du das? Also das war noch nicht so weit, das MIO-Objekt ist ja, wurde ja noch spazifiziert und ich würde auch sagen, dass es dann eigentlich auch ein paar eher der Akte und sollte nicht lokal auf der Karte gespeichert werden. Das wäre es und trainet. Also nicht mehrdahin kommen, dass wir die Anwendung auf der Karte speichern oder die Daten, sondern dann wirklich nur online, weil mittlerweile alle online sind und der Impfpass wird festes Element. Und das, wenn wir schauen, das Impfzeit wie Karte, wird ja auch schon mittels oder kann mittels Telematikinfrastruktur ausgestellt werden. Das heißt, da haben wir es jetzt schon so, dass heißt die Institutionskarte, die SMCB, wird verwende zurAuthentifizierung am Impfserver und dann wird über die Telematikinfrastruktur werden, die Impfzertifikate noch zurück transportiert. Das ist schon so umgesetzt worden für den Impfnachweis. Man konnte das auch über die Portale der entsprechenden Standesorganisation machen. Aber der Weg über TI war auch hier schon der Fall. 

Ja, das klingt ja schon mal gut, aber vielleicht müsste noch mehr Tempo rein. Sie sind ja vielleicht noch nicht mit so einem Wahnsinztempo unterwegs. Aber ich würde schon sagen, dass Tempo ist vielleicht sogar gerade einbisschen zu hoch. Also wenn dir die überlegst, wir haben, Anfang des Jahres ging es los, dass Epa da ist. Und wir haben dann noch keine hohe Ausstattung. Dann folgte jetzt direkt E-Rezept. Parallel dazu die elektronischeArbeits- und Fähigkeitsbescheinigung. Dann Parallel dazu Heil- und Kostenplanen bei den Zahnärzten. Dann ab 1.1. Die neue Epa-Stufe 2 und weitere Prozesse. Ich glaube momentan ist die Taktrate des Deutschland 8, das hier, wenn man so sagen will, zu hoch. Also das heißt, die Systemhersteller und Korkommen da gar nicht hinterher. Das ist jetzt mein Gefühl. Also treiben hier gerade sozusagen das Boot super stark voran, was auch erstmalSpeed reinbringt, aber wir müssen auch schauen, dass wir hier nicht die ganzen Akteore abhängen. Und dadurch auch quasi die Akzeptanz verlieren. Das heißt ganz konkret, der Wechsel an der gematik-Spitze hat also nochmal richtig ordentlich Tempo reingebracht. 

Auf jeden Fall. Also definitiv, der Wechsel hat richtig Geschwindigkeit reingebracht. Man kann jetzt auch böse sagen, so durch die hohe Geschwindigkeit besteht auch das Problem, dass wir ein Qualität verlieren. Und dadurch die Anwendung leide. Da bin ich auch immer ganz offen. So man wichtig ist eigentlich, dass die Anwendung gut und durch den Arzt leistende Bringer und versichern und allen Usern gut bedienen bei ist. Ansonstenverlieren wir Akzeptanz und die Anwendung wird nicht genutzt, weil er heiß ist am Ende. Die Anwendung ist nichts, nur weil gegebenfalls die Implementierung oder auch der Prozess sowieso ist, vielleicht nicht gut umgesetztist. Also tatsächlich leiden wir hier auch in Deutschland natürlich darunter, dass wir nicht genug Ressourcen, also nicht genug Mitarbeiter, technisch, fachlicher Natur mit gute Ausprägung haben, weil du das vollmes nicht vergessen. Wir jetzt kommen neue Sachen. Das heißt, wir haben jetzt hier Feier komplett drin mit allen Strukturen. Haben die meisten vorhin nichts mehr zu tun gehabt, so die normalen ärztlichen und zahnärztlichenBereichen? Ist das erstmal neu? Rest, als REST-Service und so weiter. Weil der Konnektor zobt, haben sich schon alle Schwergetanen oder viele haben sich Schwergetanen. Weil es neu war, das kannten auch vieleSysteme nicht sozusagen. Und jetzt kommt Rest, jetzt kommen neue Technologien und das sind Hürden und jetzt kommen Identity Provider, da musst du den Token holen. Und dass sind Kommunikationsmussers, die neu sind und tatsächlich ist das auch nur Hürde, und das macht das, vielleicht nimmt das das Tempo auch so ein bisschen raus, dass auch nicht mehr alle hinterherkommen. 

Wenn wir jetzt mal die Akzeptanz auf der Nutzer-Eben, also nicht auf der technischen Seite, sondern auf der direkten Nutzer-Ebene, Patientinnen, Patienten, Ärzte und Ärzte betrachtet, wie fließen denn deren Erfahrung und deren User-Experience mit in die Entwicklung mit ein? Grundsätzlich, die Gematik macht jetzt Konnektor-Thons, das heißt, da werden gewisse Sachen erprobt, aber da geht es nicht so um User-Experience. Hier kann man vielleicht auch sagen, es ist jetzt der Industrie überlassen, um es freundlich zu formulieren. Wir selbst haben Arztpraxen, mit denen wir eng zusammenarbeiten und die wir befragen. Also wir versuchen, bestmöglichsozusagen die Leistungserbringer die User zu befragen und in die Entwicklung einfließen zu lassen. Aber das machen wir jetzt sozusagen Sekundet-Eels-Experts für den Konnektor oder wie als Eels-Experts für ECTI, weilwir selbst die Motivation davon haben. Aber es gibt da keine Vorgaben, das gibt da nicht von der Gematik ja Aussage. Das heißt, alle, die so ein Ding bauen, haben in ihrem eigenen Dickelungsprozess diese Möglichkeit drimmen, idealerweise treten in Kontakt mit potentiellen Anwendern und berücksichtigen das. Aber es gibt keine Vorgaben oder es ist nicht systematischer, Bestandteil eines Prozesses von der Gematik spezifiziert. 

Genau, es gibt nur diese Trend User-Tests, wo aber am Ende auch eine wissenschaftliche Relation stattgefunden hat, die so ein bisschen abgefragt hat, wie der Prozess war und ko. Aber das wäre so ein e-Tüpfchen. Du musst jetzt als Hersteller auch einfach selbst schauen, wie die Experien der User ist und wie die Prozesse optimiert werden können. Eigentlich ist es auch wichtig, dass du in der Lage bist für die Produkte, für den Konnektor, können wir es nicht, habe ich erwähnt, da dauern die Releases zu lange. Aber für andere Produkte, die jetzt nicht unbedingt dieser Zulassungsprozete runterlegen, dass man dort auch in der Lage ist und auch schnell mal Releases baut, dass man einfach darauf reagiert, was die User sagen. So, das ist so ein bisschen der Weg. Agilität ist jetzt im Gesundheitswesen nicht ein forderser Spitze, aber wir müssen dahin kommen. 

Wie läuft die Anbindung an die Primärsysteme, also an die PVS-Hersteller oder Krankenhausinformationen Systeme? Es reicht nicht aus, nur mit den Ärzten zu reden und sagen, wir haben da was Tolles und wir haben da bestimmte Produkte spezifiziert, sondern es muss ja sozusagen auch in die konkreten Anwendungen kommen. Wie stellt ihr das sicher, müsst ihr die mit vielen Herstellern reden und den Kontakt treten? Also, wir selbsthaben jetzt zum Beispiel gar keinen Endkunden-Geschäft mit den Ärzten direkt, sondern unsere Partner sind die Primärsysteme Schelle, die KIS-Hersteller. Weil wir wollen jetzt nicht noch, dass die Arztpraxis weiterAnsprechpartner bekommt, sondern die sind gut gemanigt durch die Hersteller, durch die jetzigen Betreuer. Und das sind unsere Ansprechpartner. Wir sprechen mit denen, die sprechen dann mit den Ärzten und ausgewählte Ärzte. Ärzte sind dann für uns da, um zu befragen. Man sonst docken wir uns direkt mit allen unseren Partnern an. So fühlen da auch eigene Tests mit denen durch. Das heißt, wir haben einen ausgewähltenKreis und primärsystem hersteller und KIS-Hersteller mit denen wir eng zusammenarbeitet. Und da läuft dann auch eine Tiefintegration in die Systeme fest vertrattet und nicht nur ein lockerer Informationsausthausch oderInformationsweitergabe. Das hat auch ein bisschen gedauert. Wir haben zum Beispiel bei unserem Konnektor eine separate REST-Schnittstelle. Also, das ist dies nicht spezifiziert durch die Gematik, sondern wir habengesagt, wir brauchen mehr als das, was die Gematik gemacht hat. Wir bauen, wir spendieren dem Konnektor eine eigene Management-Stelle. Und die von vielen unseren Primärsystem-Partnern ist die hundertprozentigintegriert. Das heißt, da geht keine mehr auf die Konnektoroberfläche, sondern aus den Primärsystem heraus wird der Konnektor abgedeitet, konfiguriert, nur installiert oder auch Anwendungen mit gestartet und ko. Also, das haben wir ganz Tag sozusagen, war unser tiefster Wunsch und wir haben hier einfach gute Fältnisse aufgebaut und haben die Schnittstelle offen gelegt, wir unterstützen. Und das war vor Anfang an sozusagen der Wunsch, dass wir das mit den Partnern zusammen machen, das findet auch statt. 

Im Krankenhaus ist momentan, da ist auch die Schlagzahl hoch. Wir haben es Krankenhaus-Zukunftsgesetz. Und auf einmal sollen die jetzt nochmal E-Pah machen, müssen alles ausrollen, müssen die Schnittstellen bauen. 

Ich würde sagen, also die meisten Hersteller sind noch nicht so weit, also wenn man mal schaut, wie viel E-Pah voll umgesetzt haben und jetzt schon am E-Rezept arbeiten und dann Stufe 2, ich glaube, da findest du kein. Klar, Krankenhaus-Zukunftsgesetz ist natürlich auch ein Wahnsystem, das da nochmal Tempo und Geschwindigkeit reingebracht hat und wenn man sich die einzelnen Fördertat bestände anschaut, wenn man da hat, fördertat bestand zwei Patientenportale, das adressiert natürlich auch eine Kommunikation im Gesundheitswesen wie KIM und Epa. Die Krankenhaus-Zugringen dadurch töpfe, um Geld auszugeben für Sachen. Und das Geld, die Dienst dazu erbringen, sind die gleichen, die eigentlich auch telematik-sachen bauen müssten. Und ich denke, es ist mehr Umsatz zu machen mit KZG-Projekten jetzt als mit telematik-Projekten und das heißt, da fallen halt Sachen auch schon hinten runter dann. Also das ist so ein bisschen das Lämmer, glaube ich, momentan das KZG ist auch, ne? Und hinzu kommt, dass es diese ganzen Personen ja gar nicht gibt. Man könnte ja sonst auch sagen, die Software-Hersteller sollen einfach ein paar mehr Leute einstellen, aber alle Personen in der Gesundheits-IT haben maximal Probleme. Die passenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden, das heißt, wir haben überall Schwierigkeiten, gut qualifiziertes Personal zu finden, weil die Personen sind einfach nicht da. Und das macht natürlich noch mal schwieriger, wenn viele Projekte dabei sind, die gefördert werden und die sozusagen ja implementiert werden müssen, sowohl auf Seiten der Krankenhäuser, der Arztpraxen, als auch eben bei den Software-Hersteller. Und das Thema ist ja riesengomplex, das sind ja auch riesigeSpezifikationen, das steigt man ja jetzt auch nicht innerhalb von zwei Tagen durch. Die Hürde ist auf jeden Fall hoch, so wenn wir, wenn bei uns einen neuen Mitarbeiter kommt, dann sagen wir immer, der braucht sechsMonate, um sich einzuarbeiten. Also danach können wir erst damit rechten, dass er voll einschärkt in die Projekte. Also wir suchen seit fünf Monaten, haben wir sechs offene Stellen. Wir haben schon mittlerweile die Abstriche gemacht, dass er kein Telematik kennen muss, weil wir bringen wir ihm schon bei. Aber trotzdem haben wir die Stellen nicht besetzt, weil der Markt einfach komplett nicht da ist für Mitarbeiter, die suchen. Also wirhaben selbst Rekute eingesetzt und Co, das ist halt momentan, ist der Markt so dünn und alle sind auch vielleicht durch Corona und Co erst mal in ihren Jobs auch hoffentlich zufrieden, das ist auch gut. Aber deswegenhaben wir auch Schwierigkeit nur Leute zu kriegen. 

Ja, jetzt haben wir auch schon eine ganze Reihe von Themen adressiert, sind auch schon drauf eingegangen, warum das ganze so lange dauert, vielleicht gegen Ende nochmal die Frage, was sind die aktuellenEntwicklungen, womit geht es jetzt weiter? Also das ist schon gesagt, Epa, die aktuelle Spezifikation, differenzierte Berechtigungen in dem Zusammenhang. 

Genau, und mehr Objekten, also tatsächlich Stufe 2, ist erstmal differenziertes Berechtigungsmanagement und Integration der neuen Mios. Also sollst du die neuen Mios in die Situation so weckte, gut anzeigen können, also die Epa soll, die dir dort auch strukturiert anzeigen können. Das ist so eine größte Herausforderung und es gibt tatsächlich in die Stufe 2 auch vielmehr Anforderungen an die GUI, sozusagen wie du was aufbreitet bekommensollst. Also das ist auf jeden Fall ein größeres Brett jetzt die Stufe 2. Parallel, ihre Zept haben wir jetzt schon durch, kommt aber ja auch, es gibt dann auch im nächsten Jahr so ein paar neue Verordnungstypen, das kommtirgendwann noch mal heil und hissende dauert noch so ein bisschen, aber es kommt dann so Folgeverordnungen oder andere Typen. Es gibt ja nicht nur es muss ja 16, sondern andere Verschreibungsvorormen, so die kommen ja auch noch alle hinzu. Das heißt, das 4. Dauerbrenner bleiben und dann kommt irgendwann Parallel, vielleicht zu die ganzen TI-2.0 Entwicklung Tim als Kommunikationsmessenger. 

Wo ist der Unterschied zwischen Tim und KIM? Kannst du es gut sagen? Ich sag das immer so, KIM ist eher dann für automatisierte Prozesse, wo kein Mensch zu Mensch was tut, weil das kann man dann in Prozess kippenwie zum Beispiel schickt eine AU, dann brauche ich eigentlich in den Prozess her U-Ausschreibung, wird am Ende eine KIM narrig gemacht, die wird rausgeschickt, der andere Saat wird automatisch gefunden und ich muss als User nichts tun. Tim ist tatsächlich eher so schnell für direkte Komunikation und Synchron gedacht. KIM ist also in Kronen nicht eigentlich von Mensch zu Mensch, sondern eher wirklich für AU oder dann EHKP. Also alle die Prozesse die zwischen Arztpraxis und Krankenkasse und so weiter, auch da erfolgen in der Zwischenanlage, lasst uns da bringen, die jetzt nicht so attokteilweise geschehen und Tim soll attok sein. Ich soll auch da die Möglichkeit haben, eigentlich ein großer Unterschied ist auch ich spanne in Raum auf, wo dann zum Beispiel du kommst jetzt zur Corona von Christen Booster, dann sag ich was auch für zwei Tage lang, spanne ich dir einenChat auf mit mir als Tim, so soll das sein sein und als Versichert habe ich die Möglichkeit zu sagen, jetzt habe ich langsam kopfschmerzen. Das ist dann zeitlich begrenzt, also ich habe die Möglichkeit mit meinem Arzt zuChatten über Tim, aber der Arzt bestimmt wie lange und ob. Und das ist aber noch ein Arzt und kein Chatbot, oder? Das ist noch ein Arzt, genau, ja. Also medizinisches Personal, also leistens erbringen, aber es ist keinChatbot, genau. Echte Personen, genau, kein Chatbot. Und der Unterschied ist auch bei Tim, das soll auch über Internet dann schon funktionieren, sozusagen, dass ich nicht, dass ich auch mit dem Handy nutzen kann. Also die Idee ist daher ist ja auch schon dokumentiertes Matrix Protokoll und es soll aus dem Internet erreichbar sein, das heißt ich brauch hier aber schon ein Identity Provider, also ein Identity-Proweider um mich zuauthentisieren, tocken zu bekommen und dann die Kommunikation mit diesen Matrix-Servern oder über die Matrix-Protokoll mit den Tim-Servern zu realisieren. Das sind so ein paar henei-problemen Situationen, glaube ich, so dass ich nicht sehe, dass Tim sofort kommt, weil erst brauchen Identity Provider und die ganzen Authentifizierungsmechanismen. 

Ja, das heißt, da ist noch genug zu tun, genug Musik drin, das heißt für unsere Hörerinnen und Hörer, da gibt es noch ordentlich Aufträge, was zu tun, neben dem KZG, also wer sich im Bereich telematikinfrastrukturwohlfühlt, der kann sich dann noch richtig austoben. Ja, auch Platz für neue Innovationen, also wir merken das doch jetzt gerade, dadurch, dass jetzt auch Standardprodukte wie Matrix-Protokoll ist, eigentlich wird deutlich, wir werden deutlich innovativer. Und das ist auch schön, also das ganze bietet jetzt auch viel mehr Potenzial. Es ist nicht so, kann auch, wenn ich jetzt so ein Fancy-Entwickler bin und sage, oh, wesenfall, verstaubt so Technologie von vor 20 Jahren, mag immer noch stimmen, aber es gibt immer mehr Innovationen, immer mehr neue Technologien rein. Ja, das ist auch ein wunderschönes Schlusswort, der Schlussstatement, wir habenauch eine halbe Stunde schon zusammen, und dann nehmen wir das doch einfach als Abschluss. 

Shownotes