In dieser Folge steht Microsoft im Fokus und seine Rolle im Gesundheitswesen. Renato beleuchtet zunächst Herausforderungen und weniger erfolgreiche Initiativen des Unternehmens – von gescheiterten Ansätzen im Bereich Krankenhausinformationssysteme bis hin zu patientenzentrierten Lösungen und Consumer-Health-Angeboten. Gleichzeitig werden zentrale Entwicklungen und Fortschritte eingeordnet, etwa Forschungsaktivitäten im Gesundheitsbereich, Designansätze wie medizinische Styleguides sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Abschließend wird diskutiert, wie sich Microsoft im Wettbewerb mit Apple und Google positioniert und welche Rolle das Unternehmen heute im eHealth-Umfeld einnimmt.
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Transkription
Renato, was macht Microsoft alles im Gesundheitswesen? Ich werde wahrscheinlich keine vollständige Liste hier abhandeln können, dafür reicht die Zeit nicht. Dafür ist Microsoft einfach zuvernetzt, aber ich probier mal so einen groben, einen ganz groben Überblick zu geben.
Also fangen wir an mit dem, was sich jeder so vorstellen kann oder was man jetzt auch erwartet. Also Microsoft ähnlich wie Apple und Google hat sich auch dem Consumer Health Markt verschrieben. Also es gibt ähnlich wie Apple Health oder Google Fit gibt es Microsoft Health. Da hat man jetzt auch nicht viel Neues zu erwarten, ist ein Zusammenspiel mit den Wearables zu sehen.
Also Microsoft hatten auch ein eigenes Wearable des Microsoft Band. Das ist übrigens ganz cool, finde ich, hab’s ja schon gesehen. Weißt du was da, was da für Unterschiede sind, zu Fitbit oder zu Xiaomi. Nee, Functional ist das relativ gleich. Ich finde es aber vom Formfaktor, vom Design, vom Display fand ich sehr gut. Also es schaut ein bisschen ähnlich aus wie das, was ich jetzt seit anderthalb Monaten testte. Kann ich vielleicht auch mal irgendwann was darüber zu erzählen. Das ist das von Samsung, der FitnessTracker. Also ist schön. Okay, also das hat für mich auch sehr, sehr, sehr stimmig ausgesehen. Also vom Design her, von den Inhalten oder Funktionen war’s ganz ähnlich. Also es geht um FitnessTracking, es geht um Schlafphasenermittlung. Das Ganze kann dann grafisch aufbereitet werden. Dafür gibt’s ein Dashboard als Plattform, das da drunter liegt. Man kann ähnlich wie es auch bei Apple Health ist. Diese Zielerreichung, also man kann sich Ziel setzen und die Ziele erreichen bestimmen. Man kann in so einer Community Funktion sich mit anderen vergleichen. Man kann auch andere Hardware-Hersteller, also andere FitnessTracker-Hersteller kann man anbinden. Ja, es gibt natürlich auch eine mobile App dazu. Das ist sehr erwartbar, will ich mal sagen. Also gut gemacht, denke ich mal. Also sowas ist nach außen hinwirkt, das ist gut gemacht. Aber jetzt nix, was heraussticht.
Ähnlich erwartbar ist auch das Thema Health Vault. Ich hoffe da ich das richtig ausspreche. Das ist eine digitale Patientenakte, die ich sag mal noch existiert. Das Ganze ist Patientenzentriert. Es geht so ein bisschen in die Richtung elektronische Gesundheitskarte. Also wir können Gesundheitsdatenspeichern, Notfalldatenspeichern. Wir haben eine Impfpassfunktion. Wir können auch Sachen aus Microsoft Health da einbinden. Also Vital-Daten, so eine Tagebuch-App, wir können noch dort Fitnessdaten einbinden. Also das ist sehr angelehnt an das, was die eGK mit ihren Funktionen später auch mal können sollte.
Warum meinst du noch? Das hat sich anscheinend nicht ganz so durchgesetzt. Das ist ja noch gar nicht passiert. Also das irgendwelche großen Anbieter, Patientengeführte, Patientenakte einsetzen wollen. Und dass ich das nicht durchgesetzt habe, fällt mir gar keinen Beispiel ein, wo das schon vorher mal in die Hose gegangen ist. Genau, also aktuell ist existiert noch und die bestehenden Nutzer können das weiter benutzen. Aber es werden keine neuen Personen mehr aufgenommen. Also es läuft wahrscheinlich darauf hinaus, dass das langfristig auslaufen wird. Was mich natürlich als deutschen Gesundheitsinformatiker stört, ist das so gar keine Anbindung an die Standards hat. Kein IHE, kein HL7. Ach, ah, das ist gut, da bin ich dabei. Ich hab gedacht, jetzt kann ich schon wieder die Datenschutz. Ach so, nee, ich glaube da sind sie wie alle. Bei Gesundheitsdaten sind alle sehr, sehr datenspaarsamer. Ich glaube nicht, dass einer von den großen jetzt tatsächlich Zugriff, lesenden Zugriff auf die Gesundheitsdaten teile Patienten haben will. Genau, aber es gibt keine Standards. Es hält sich nicht an irgendwelche Standards auf europäischer und auch nicht auf internationaler Ebene.
Dann ist es böse und vielleicht gar nicht so schlecht. Das ist keine neuen Personen mehr auf. Vielleicht gibt es ja mal was Neues, was dann endlich mal auf wichtigen Standards. Genau. Okay, ich will jetzt nicht nur schlechtes von Microsoft reden, aber ein Rheinfall haben wir noch. Es kommt dann auch noch die guten Dinge von Microsoft. Aber wir haben noch Microsoft Amalga und tiert es speziell zu nennen das Unified Intelligent System. UIS, das ist eine Art Mittelware für Krankenhäuser. Und zwar können die Krankenhäuser weiter ihre Systeme verwenden. Und Microsoft sieht sich da, so ich will mal sagen als Kommunikationsserver zwischen den einzelnen Applikationen, aber noch ein bisschen mehr. Eben nicht einfach nur, dass die Kommunikation dort steht, sondern die Daten sollen dann über Microsoft einheitlich verfügbar gemacht werden. Also das stärkt vielleicht diesen best of breed Ansatz von einigen Krankenhäusern, von einigen Spezialkliniken. Die können dann weiterhin ihre Spezialsysteme verwenden und Microsoft bindet diese Spezialsysteme zusammen und macht so was wie eine Patientenakte. In Amerika gab es das John Hopkins Krankenhaus und die Mayo-Klinik, die haben das eingesetzt. Es gab auch eine Interaktion mit HealthVault, das heißt die Patienten, die ihre Patientenakte mit HealthVault geführt haben. Die konnten dann diese Daten noch super in Microsoft-Amalga einlesen lassen. Aber auch hier, ich konnte nichts dazu finden, dass irgendwelche Standards unterstützt wurden, weder Hal-7, noch EHE, noch vielleicht irgendwelche neuen Sachen wie Fire. Aber also wenn es jetzt nicht nur ein Kommunikationsserver ist, sondern also ob ich es gerade verstanden, sondern auch die Daten irgendwie mitgeschnitten werden sozusagen. Wie soll das denn funktionieren, wenn der Kommunikationsserver keine Kommunikationsstandards versteht?
Ich muss gestehen, ich hab dazu jetzt keine technischen Feinheiten, technischen Details gefunden. Ich könnte mir vorstellen, dass Microsoft vielleicht eine eigene AP stellt, die dann die einzelnen Anbieter implementieren oder gegen die arbeiten. Sicher bin ich mir nicht, aber ich kann vielleicht auch hier sagen, es hat sich nicht bewährt. Also das fing damit an, dass Microsoft mit GE ein Joint Venture abgesondert hat, das Carodyme, Karadikem geschrieben. Und dann 2016 ist Microsoft aus Amalger ausgestiegen und hat seine Anteile dann an GE verkauft. Das heißt auch hier hat sich nicht ganz durchgesetzt. Noch schlimmer gleich als totgeburt auf die Welt gekommen ist, dass Amalger KISS oder in Amerika heißt ja HIS, das hat sich wirklich nicht so durchgesetzt. Es ist glaube ich mittlerweile auch nicht mehr am Einsatz, es war sogar mal in Deutschland geplant, die… Ich weiß gar nicht, welchem Jahr das mal geplant war, aber die Asklepios wollte das in Bamberg einsetzen. Darauf ist jetzt dann nichts geworden. Gut, das heißt mit drei vielleicht immer so roter Faden für die Zuhörer, wenn wir jetzt Microsoft Health uns angeguckt, das war dieses klassische Ding, was auf den Microsoft Handys zum Beispiel läuft und die Fitness Tracker dazu. Wir haben Health Vault, das ist die digitale Patientenaktie, die nicht mehr so ganz frisch ist und vermutlich auch irgendwann bald eingestellt werden wird. Und als zweites Projekt war es auch nicht so richtig erfolgreich, war Microsoft Amalga oder Amalger.
Jetzt kommen die erfolgreichen Sachen, warum Microsoft doch wieder gut und erfolgreich ist, nämlich Microsoft gibt Geld. Und zwar nicht zu wenig. Ich glaube jeder kennt diese Bill & Melinda Gates Foundation, das ja, ich glaube der größte Geldgeber für gewisse Projekte. Und da gibt es drei Abteilungen, einmal den Bereich globalen Entwicklung, da geht es um Entwicklungsprojekte, dann gibt es noch das United States Programme, da geht es vor allem um Bildung und dann gibt es einen ganz großen Batzen, Gesundheit. Auch hier beschäftigt sich die Stiftung vor allem mit Entwicklungsländern, also es geht um Impfen, Impfkampagnen, das geht um Krankheiten, die in den Entwicklungsländern vor allem auftreten. AIDS, Tuberkulose, Malaria und so weiter und hier ist die Bill & Melinda Gates Foundation ein ganz, ganz großer Geldgeber und das kann man Ihnen wahrscheinlich auch nicht genug danken. Es gibt zwar einige, die das Ganze nicht so positiv sehen und die sagen, die sollten lieber Steuern bezahlen, dass man das von den normalen Geldern bezahlen kann, aber wahrscheinlich würden solche Projekte überhaupt nicht unterstützt werden. Also von daher ein ganz großes Daumen hoch. Ein Like. Ein Like.
Dann gibt es noch andere Ansätze und zwar investiert Microsoft sehr stark in Innovationen, in Forschung. Und dort vor allem in die onkologische Forschung, da gibt es verschiedene Ansätze. Da muss man dazu sagen, die sind da nicht die alleinigen Player auf diesem Gebiet. Da gibt es auch für jeden dieser Ansätze, gibt es auch andere Player, die damit spielen, aber ich glaube Microsoft ist da vorne mit dabei.
Zum Beispiel sowas wie eine Suchmaschine für onkologische Erkrankungen. Also wie können Ärzte Informationen über ihre onkologischen Patienten zusammensuchen im Netz? Wie können sie die richtige Diagnose, die richtige Therapie für ihre Patienten finden aus dem Ganzen? Wo ist dann Informationen, der zur Verfügung steht? Da wird viel auf künstliche Intelligenz und auf Spracherkennung gesetzt und da ist Microsoft einer der Innovationstreiber.
Dann geht es auch in den Bereich Personalisierte Medizin. Wie können Patienten spezialisiert auf ihre eigenen Eigenschaften zum Beispiel genetische Disposition behandelt werden?
Dann geht es auch noch um das Umprogrammieren von Zellen. Das ist ein heroischer Ansatz, weil sich nicht ob das zu was wirklich führen wird, aber sollen Zellen mit Hilfe von Genetik umprogrammiert werden, damit sie Krebszellen angreifen können? Und dann engagiert sich Microsoft natürlich auch noch im Bereich der künstlichen Intelligenz in der Radiologie. Also automatisch finden von Tumoren oder drei dimensionale Rekonstruktion von Tumoren alles natürlich AI unterstützt, also unterstützt von künstlicher Intelligenz.
Also gerade dieses Umprogrammieren hatten wir ein Podcast, die auch schon umprogrammiert von Zellen und auch Artificial Intelligence (AI) bei der Tumorerkennung hatten wir auch schon ein paar mal. Also da bleib ich dabei, dass ich glaube in zehn Jahren das befunda automatisch erstellt werden und der Radiologen nur noch mal grob drüber guckt zumindest in vielleicht 90 Prozent der Fälle. Genau, also man sieht da als Microsoft nicht alleiniger Player, aber sie spielen auf jeden Fall mit einen interessanten Ansatz fand ich dann auch noch CGI ProperPay. Das geht jetzt in der ganz andere Richtung, hier geht es nicht um die Gesundheit, sondern hier geht es um die, ich sag mal die Gesundheit der Krankenhäuser und zwar über Wachtier, Microsoft ebenfalls mit Artificial Intelligence (AI), die Krankenhausausgaben. Und dort wird dann geschaut, ob es irgendwo Verschwendung gibt oder ob es Patienten gibt, die das System ausnutzen, da kann man mit Artificial Intelligence (AI) anscheinend auch so ein bisschen was bewerken. Das habe ich noch nie gehört, das will ich mir nicht einmal anschauen, es klingt interessant.
Ein wirklich guter Ansatz, also ich habe noch nicht so tief reingekuckt in das, was ich jetzt gleich erzähle, aber ich werde Ihnen mal vorab als positiv und zwar geht es um Microsoft Health Common User Interface. Da geht es nicht um ein komplettes Programm oder um einen Surface, sondern hier geht es um einheitliche Oberflächengestaltung, also sowas wie ein Style Guide, ein Style Guide für Gesundheitsanwendungen. Microsoft ist ja wahrscheinlich die Plattform, wo die meisten Gesundheitsanwendungen drauf laufen und deswegen ist es natürlich auch sinnvoll, dass Microsoft ihren Style Guide dann auch speziell für Gesundheitsanwendungen erweitert. Hier geht es darum, wie können Patienten IDs besonders hervorgehoben werden, wie können Medikamente dargestellt werden, dass sie nicht verwechselt werden und so weiter und so weiter. Wo werden welche Sachen dargestellt, also es geht weit über das hinaus, was so in Normen von dem Medizinprodukte recht abgefrühstückt werden. Sondern es geht viel Spezieller und viel spezifischer in Medizin und Formatscherrichtung. Das finde ich ein sehr guten Ansatz. Da könnten sich vielleicht einige Hersteller von Gesundheitsanwendungen mal, die könnten da mal reinschauen. Einfach mal gucken, Anregungen holen und schauen, ob das was für einen ist. Ich kenn es auch nicht. Ich habe das gerade während du erzählte, dass dir natürlich mit einem Ort zu gehört und das andere Ort hat gespannt auf den Bildschirm geschaut auf der Webseite nämlich. Das geht soweit, die geben sogar vor oder zeigen, wie man vernünftig nur mit CT einbinden kann oder wie HL7 CDA repräsentiert werden kann. Also schaut erst mal, gut aus. Genau, auch spannend. Hier ist kein Programm an sich, also keine Software genannt, sondern das ist ein Zusammenschluss unter anderem auch von Ärzten, die dann sagen, so soll die Oberfläche am besten gestaltet sein. Ein guter Ansatz finde ich. Gut, das waren die positiven Seiten von Microsoft jetzt vielleicht noch so ein paar Sachen zu hart wäre. Ich glaube, es ist unbestritten, dass Microsoft wahrscheinlich zumindest in deutschen Krankenhäusern, der größte Player ist, was jetzt die Software angeht. Also in jedem Krankenhaus PC läuft Microsoft Windows auf ganz ganz vielen laufen auch die Office-Anwendung, das heißt Microsoft hat sowieso einen guten Stand in den Krankenhäusern vielleicht nicht aktiv, weil da muss jetzt kein Vertreter von Microsoft hin. Aber sie sind einfach vorhanden und das könnten sie eigentlich meiner Meinung nach viel besser ausnutzen.
Du kommst noch, dass Microsoft das Surface hat, eins der erfolgreichsten Tablets, das aktuell auf die Markt ist und das weiß jetzt Microsoft tatsächlich zu schätzen. Und da schlagen sie auch in so eine Kerbe. Es gibt so ein Projekt, das heißt Surface vor Healthcare und dort wird versucht, dieses Surface speziell in Healthcareanwendungen mit reinzubringen. Oder gerade im medizinischen Ausbildungsbereich, dort, dass man sich Modelle von Menschen anschaut und so weiter und so weiter. Und ganz interessant ist dieses Surface Hub, ich weiß nicht, ob ihr schon davon gehört habt, aber es gibt ein Riesen-Surface. Das ist so groß wie ein überdimensionaler Fernseher und ist natürlich auch ein Touch-Display. Ist natürlich ein Touch-Display und man kann ganz viel damit machen. Christian, ich bin mir sicher, du findest irgendwo so ein Surface Hub auch auf der conhIT, könnt ich mir vorstellen. Also da bin ich gespannt, wie das die Hersteller oder vielleicht auch Microsoft einsetzen. Falls jemand von Microsoft zuhört, falls das das Handgepack passt in Flieger, würde ich mir das gerne auch mal für Demonstrations oder Evaluationszwecke ausleihen für so zwei Leute. Genau, es ist ein neues Gift und größeres. Also auf der Webseite von Surface Hub waren dann auch so ein paar ganz nette Anwendungen. Und ich finde, die könnten durchaus auch ein Zug in mehrere Krankenhäuser finden. Das geht sehr stark in die Richtung Smartboard. Also man kann Röntgenbilder präsentieren, man kann darauf zeichnen, man kann auch Terminkalender dort anbringen, kann natürlich dann die Termine hin und her verschieben. OP-Plan und kann man bestimmt sicher super darüber machen. Es ist insbesondere für Kooperation von größeren Gruppen gedacht. Also ein Hardware, die ich würde mal sagen, in vielen Krankenhäusern einzukalten wird, wenn es mal bezahlbar wird.
Vielleicht noch zur Vision, Christian, da kannst du mir helfen. Aus dem jetzt gesagten, würde ich mal sagen, Microsoft sieht sich nicht als Lieferant von Krankenhaussoftware. Sieht sich nicht als Lieferant von medizinischen Akten oder als Lieferant von konkreter Software außerhalb von Consumerhälzmarkt. Ich glaube, Sie sehen sich mehr im Consumerhälzbereich und als Vernetzer. Siehst du das auch so? Ja, das war eine geschlossene Frage. Trotzdem, ich möchte vielleicht nur was anderes sagen. Und zwar möchte ich, was ich jetzt hier gehört habe, ich kannte das vorher auch im Großteil schon. Aber ein paar Sachen eben nicht. Ich möchte jetzt einfach mal meine Einstellung zum Microsoft loswerden. Und zwar hat die sich in den letzten fünf Jahren massiv geändert. Ich finde, wir haben sowohl bei Google, wie auch bei Apple. Die vor so 10 Jahren noch absoluter Innovationstreiber waren. Da tut sich momentan nicht mehr so wahnsinnig viel. Da, wo gerade eher was innovatives passiert, finde ich, ist eher bei Microsoft. Ein bisschen schade, dass die mit dem mobilen Betriebssystem technologisch, warum sie das so stiefmütterlich behandeln. Aber zum Beispiel, was die mit Virtual Reality gezeigt haben, sind halt so Augmented Reality. Das ist schon wirklich ganz, ganz großes Kino. Und ich glaube, dass dann Zukunft noch ein bisschen mehr passieren wird. Wird auch bei uns in der Gesundheitsbranche.
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Microsoft, eHealth, Gesundheitswesen, Künstliche Intelligenz (KI), Gesundheits-IT, Innovation, Krankenhausinformationssysteme, Consumer Health, Forschung im Gesundheitswesen, Digitalisierung
