In dieser Folge stehen die beiden Technologiekonzerne Google und Apple im Mittelpunkt. Beide Unternehmen spielen eine zunehmend wichtige Rolle im Gesundheitsbereich, was auch im Podcast aus unterschiedlichen Perspektiven eingeordnet wird. Im Fokus stehen ihre vielfältigen Aktivitäten und Entwicklungen von digitalen Versicherungsansätzen über innovative Technologien wie smarte Kontaktlinsen bis hin zu umfangreichen Gesundheitsdatenplattformen für Forschungszwecke. Darüber hinaus werden auch die langfristigen Visionen der Unternehmen thematisiert, etwa das Ziel, die Gesundheitsversorgung zu verbessern und die Lebensqualität nachhaltig zu erhöhen.
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Transkription
News kommen wir dann also zu unserem Hauptthema die großen heute mal mit Google und Apple. Wir werden das wahrscheinlich noch als Serie weiterführen und noch ein paar andere große Raussuchen. Also Microsoft ist ja da sicherlich noch ein großer Player, wobei er sich eher zurückzieht. Aber wir werden das dann noch berichten. IBM. IBM ist auch noch mit dabei genau. Genau. Aber wie starten jetzt heute mit Google und Apple Firmen, wo wir beide durchaus unsere Referenzen haben wir immer gespannt, ob wir das jetzt objektiv rüberbringen und wer gewinnt vor allem. Ich habe schon gesehen gerade, dass du unten Vorteile gegenüber anderen Firmen, sowas brauche ich gar nicht. Wenn ich fertig bin und vorgestellt habe, was Google hier alles macht, dann ist es so klar, wer gewundert. Ja, aber du hast nicht weit genug runtergezrollt, es gibt dann noch was wie Kritik. Kritik kommt auch noch. Okay, also starten wir mit Dr. Google, du bist jetzt lange nicht mehr ärztlich tätig. Ich habe einige niedergelassene Ärzte als Freunde und mit denen spreche ich natürlich apputzung dann auch über Gesundheitseiti und die sagen, ah, das nervt. Wenn dann wieder irgendwelche Patienten kommen und dann die vorher lange Google suchen ihre Symptome und dann schon eigentlich mitten vor definierten Krankheitsbild dahin kommen, je nach psychische Einstellungen, ob es dann jetzt eher positiv eingestellt sind oder eher Hypochonder sind. Sind das dann natürlich dann häufig auch viel schwerwiegendere Krankheiten, die sie selbst diagnostizierte haben, als es eigentlich nachher ist? Also Dr. Google ist eigentlich schon ein Fixerbegriff und die Ärzte sind häufig ein bisschen genervt, weil sie dann ja auch den Patienten teilweise Krankheiten ausreden müssen. Auf der anderen Seite natürlich gibt es auch mündigere Bürger. Vielleicht ein paar Fakten dazu am Anfang, 80 Prozent der Patienten Google vor oder und nach dem Arztbesuch ihre Symptome und ihre Krankheiten. Ein Prozent aller Suchanfragen bei Google sind einfach nur medizinische Symptome und eine von 20 Suchanfragen, also 5 Prozent ist Gesundheitsbezogen, das ist schon eine echte Hausnummer.
Noch ein paar Fakten, es gibt eine Studie von der Krankenkasse, Dr. Google, Internet und der wurden über 41 Millionen Google-Sache, Suchanfragen aus Deutschland ausgewertet und die Top 50 Krankheiten herausgesucht und was meinst du Renato, was ist die Hauptkrankheit nach der Googlet wird? Das ist wahrscheinlich nicht so was häufig ist, also keine richtige Krankheit, sondern wahrscheinlich Erkältung, Grippe. Grippe, genau, die Grippe, wie viele Leute alle meine Grippe haben und nicht ins Krankenhaus müssen, weil es sind wirklich keine oder keine Kältung haben, ist die Schildrüsenvergrößerung. Also ist ja irgendwie auch logisch oder, das heißt, wenn man ein bisschen übergewichtigt ist, dann ist es ja meistens die Schildrüse, den ich richtig funktioniert. Ja, ja, genau, das ist nicht das viele Essen, das man in sich reinsteht. Ist ja nicht der leckere Stollen oder so oder die mangelle Bewegung heißt die Schildrüse. Danach kommt die Diabetes, die Diabetes hat 140.000 Anfragen gehabt, die Monat und gefährt im Zeitraum dann Hämorrhoiden, Magen, Schleimhaut, Entzündung, Prostata, Vergrößerung, am wenigsten gegugelt dort, bei den Top 50 allerdings waren er so psychosomatische Erkrankungen wie Hyperhidrose, also über mässiges Spitzen, so viel ein bisschen zu den Fakten.
Was Google jetzt gemacht hat, die sind ja auch nicht doof, die haben gemerkt, dass also sehr viel zur Gesundheit gegugelt wird, sagt man schon gegugelt, dann schrecklich. Bei über Google gesucht wird, haben die jetzt leider nur für den englischen Bereich, so eine Art Symptomen, Spezialsuche eingerichtet, wenn man also mit dem englischen Google und auch vielleicht über den amerikanischen Proxy, zum Beispiel Tonsillitis sucht, wort es Tonsillitis oder OK Google sagt und dann dieser Sprachassistent aufgeht und man fragt wort es Tonsillitis, ist eine Mandelentzündung, dann bekommen also medizinisch verifizierte Informationen wie groß ist die Ansteckungsgefahr und der Ansteckungsweg, welche Altersgruppe ist besonders betroffen, ein paar Informationen zur Inzidenz, etc. Also da wird dann zuerst nicht irgendwas von irgendeiner Webseite gezeigt, sondern tatsächlich medizinisch verifizierte Informationen und was man hier auch noch mal sagen muss zum Thema Dr. Google, das natürlich viele Leute sagen, ist es gefährlich aufgrund des Nocebo-Effekts Renato, WTF Nocebo-Effekt. Das Gegenteil von Placebo, jetzt müssen wir noch wissen, was Placebo ist, ja erklärt os. Ich hätte auch gesagt, das Gegenteil von Placebo, Placebo kennt jeder. Nocebo ist das Gegenteil und wo es eigentlich jeder kennt, ist das wenn bestimmte Menschen den BIPAC-Zettel von Medikamenten studieren, kann das sein, dass sie nachher die Medikamente nicht mehr einnehmen wollen oder aber im schlimmeren Fall, dass sogar Symptome von Nebenwirkungen auftreten, obwohl sie eigentlich biologisch diese Krankheit gar nicht haben. Ich kenne das übrigens gut. Ich habe für das zweite Staatsexam gelernt, da geht man noch mal den gesamten menschlichen Körper mit all seinen Krankheiten durch und ich habe mir das damals so angewöhnt, dass ich das ganze organweise lerne und dann habe ich in einer Woche das Herz-Kreislauf-System gehabt, in einer Woche Kopf-Schädel gehören und so weiter und das war dann wirklich wochenweise so, dass ich einmal Herzschmerz bekommen habe, dann habe ich immer so Kopfschmerzen bekommen, als ich den Bauch durchgenommen hat, hat der Bauch gekommelt, also man ist da auch als professioneller an Anführungszeichen nicht gefeiert. Was hat es als du dann Frauengesundheit durchgenommen hast? Menofause oder sowas? Ja, schlechte Stimmung und schlechter gereizt und so. Jetzt müssen wir aufpassen. Du warst, du warst der Gender, war oft drückt hier. Okay, BIP-BIP-BIP-BIP-BIP. Es gibt wohl eine Studie, einen interessanten Fall. Das ist nur Zehbo. Ich ist allerdings auch kein Link da. Es war gab es wohl mal einen Proband in einer Studie, der antidepressiver bekommen hat, die aber wohl nicht so richtig gut gewirkt haben und er sich mit einer Überdosis von eben diesen Studien antidepressiver das Leben leben wollte. Sein Krankenhaus eingeliefert worden wegen extrem niedrigen Blutdruck. Dort stellte sich heraus, dass er in der Platzsehbo-Gruppe war. Also dass er quasi einfach nur so zuckertabletten ohne Pharmakologisch Wirksamstoff gegessen hat und das aber trotzdem ausgereicht hat, dass er geglaubt hat, das wären richtige Medikamente, das sind Blutrück gefährlich absank. Das kann natürlich jetzt bei Dr. Google auch passieren. Google, man nach Kopfschmerz oder irgendwas, dann kann natürlich auch hier im Tumor rauskommen. Wo man vielleicht einfach nur, ja, vielleicht der erste Januar ist und man bis vier Uhr morgens gefeiert hat, dann hat einfach nur einen kleinen Kater und nicht vielleicht ein hier im Tumor. Also das sind so ein bisschen pro und kontra, da können man sich ja auch viel durch rediskutieren über Dr. Google.
Punkt Nummer zwei sind die Investition von Alphabet. Alphabet ist ja der Mutterkonzern von Google. Google ist quasi nur eine Unterfirma von Alphabet und dieses Alphabet hat also einen eigenen Finanzbereich, der Start-ups fördert. Das nennt sich Google Capital und der hat jetzt in den letzten Jahren mehr als 30 Millionen in reiner Online-Krankenversicherung gesteckt. Diese Online-Krankenversicherung gibt es nur den USA, New York und New Jersey und die haben ja jetzt schon relativ viele Mitglieder, sodass sie über 60 Millionen Dollar Prämien einen Namen haben und diese Online-Krankenversicherung nennt sich Oscar und die garantiert den Kundenenter von zehn Minuten, wenn einem Arzt telefonieren zu können. Die verschenken Fitness-Tracker, wenn man die benutzt, dann sinken die Prämien und die wollen eben in Zukunft jedem Kunden aufgrund seines Gesundheitsprofils, individuelle Prämien berechnen. Also eigentlich ziemlich genau das Gegenteil von dem, was wir in Deutschland hier haben, mit den Geckerfauen und etwas, was diesem Solidaritätsprinzip halt völlig entgegenspricht. Findest du wahrscheinlich nicht so gut oder? Wichtig gerne. Ich finde es ziemlich grausam, aber da hat Amerika leider auch eine andere Tradition, also das Solidaritätsprinzip hat es da ja noch nie gegeben und es ist schon bezeichnet, wenn die gegen Obama aufmüpfen und sagen, das sind Nazi-Methoden, wenn den nur versucht, eine allgemeine Krankenkasse einzuführen. Ist halt nicht so meine Welt, ich bin in einer anderen Welt groß geworden. Im Saarland, da wo die Welt noch in Ordnung ist. Ja, da sind wir noch Solidarische, aber da kennen wir uns auch alle. Im Solidarland. Okay, zweites Projekt, was Google Capital fördert, ist die diabetische Kontaktlinse. Menschen, die Diabetes haben, können dann so eine intelligente Kontaktlinse einsetzen, die Kontaktlinse wird gemeinsam mit der Novartis-Tochter Alcon entwickelt. Ja, wie der Name schon sagt, geht es da um den Multimilladenmarkt Diabetes, die Linse soll also im Auge in der Augenflüssigkeit den Blutzuckerspiegel messen und diese Informationen dann an Handy übertragen und dann so dem Diabetiker, die Insulin-Dusierungen zu erleichtern. Sicher, spannendes Thema. Oh nein, jetzt habe ich es gesagt, ist spannendes Thema. Das ganze 20 Minuten gedauert. Ich habe mich vorbereitet, Renato. Ich wollte vorschlagen, dass wir nicht mehr spannend sagen, habe vorher mal Synonyme rausgesucht. Statt spannend können wir auch sagen, atemberaubend aufrütteln. Bei aufrütteln ist er so, RTL-Explosiv, gibt es es noch keine. Bewegend, dramatisch, ergreifend, erregend, faszinierend, festelend, erlebnisreich, interessant, mittreißend, packenspannungsreich, anregend. Also, nächst mal eins von denen. Okay, sucht den anders von den Worten aus. UT, ich gehe mal bisschen Gas, jetzt mach ich schon bei 20 Minuten.
Dann, das wird dich freuen, hat Google auch mal Geld in den Sand gesetzt. Das gab nicht mehr Google Health von 2008 bis 2011. Das war so eine Art elektronische Patientenakte und zwar vom Patienten selbst geführt, Institution übergreifend, fall übergreifend. Und da konnten die Benutzer, die bei Google angemeldet waren, ihren allgemeinen Gesundheitzustand, Informationen über Allergien oder auch Laborergebnisse, Medikationen und so weiter dort ablegen. Und konnten das dann für ein Arzt verfügbar machen. Da gab allerdings auch Medikamenten, Wechselwirkungschecks, also AMTS. Und man konnte auch Arztbriefe dort hochladen und ja, Suchfunktion für Ärzt- und Krankenhäuser in der Nähe, etc. Damals nicht total überraschend hat, auch der Vorsitzendes für Wandspazierende Schutz ist gewettet, dass das ganz schrecklich ist. Sieh ich sogar auch, also das sind Daten, die ich bei Google nicht haben möchte. Gab’s ein relativ, wenn ich nämlich denn jetzt einen relativ faszinierend und feste Erlebnisreichenartikel, den ich auch nicht schon als passend werde, nämlich die Gründe für das Scheitern. Damals kannten viele Benutzer von Google noch gar nicht den Begriff E-Health-Record, also was eine Patientenakte ist und die, die da wussten, was das ist, die hatten in der Regel schon eine bei ihrem Arzt, Krankenhaus oder bei der Krankenkasse. Dann hat Google es nicht so richtig geschafft, Verbindung zu Krankenkassen oder niedergelassen Ärzten zu bekommen und große Probleme natürlich in Waren auch, die Sorgen um den Datenschutz unabhängig davon, ob es jetzt berechtigt war oder nicht. Also das ist gescheitert, allerdings waren sie damals nicht alleine, sondern in der Zeit, 2008, also jetzt neun Jahre her, da gab’s ja unzählige solcher Patientenakten online und die sind ja zum Großteileile wieder gestorben. Einfach, weil es kein richtiges Geschäftsmodell gab. Gut, das gab’s hier bei Google, da ein Sammeln, aber wir haben ja gerade die vier anderen Gründe gehört.
Letzter Punkt, dann bin ich auch fertig mit Google. Jetzt wird es mysteriös. Und zwar geht’s um Calico. Calico, kann ich euch nur raten, die du hörst, das Podcast macht einmal ein Google Alert drauf. Gibt nicht so wahnsinnig viele Informationen und das ist durchaus ein spannendes, nein, durchaus ein packendes und mittreißendes Thema, denn das ist ein Unternehmen, was 20 13 gegründet wurde, Biologie, Techunternehmen und das sucht nichts geringeres als Methoden gegen die menschliche Alterung zu entwickeln, also das Leben zu verlängern. Ihr habt gesagt, nee, Krebs, brauchen wir nicht, ist für so eine Volkskrankheit, aber das bringt im Schnitt nur drei Jahre mehr Leben. Wir versuchen einfach, das Leben generell zu verlängern. Viel, viel mehr Informationen bekommt man dazu auch nicht, und das tatsächlich so ein bisschen ja mysteriös. Und jetzt die Überleitung zu dir, was Google natürlich auch hat, mit ihrem Betriebssystem Android für mobile Systeme, Google hat natürlich auch ein Health in Android implementiert. Google Fit nennt sich das, wo dann eben die Information aus diesen ganzen Fitness Tracking Apps und Jog Apps und so weiter zusammengesammelt werden können, also den ganzen Schrittzeller und so weiter, Krams. Aber das habe ich gesehen, dass du gleich noch ein bisschen ausführlich bei iOS.
So, jetzt habe ich viel geredet, jetzt kommst du.
Ja, gute Überleitung, weil Health, das Framework von Apple, ist sauber für den Benutzer, der damit zuerst zu tun hat, eben genau das, einen Datensammelkontainer, der aus verschiedenen Bereichen sich die Daten zusammensucht und die zusammen darstellt und die dann auch in Relation zunandersetzen kann. Also zum Beispiel kann man schauen, wie sich das Gewicht entwickelt, wenn man gewisse sportliche Aktivitäten macht oder gewisse Sachen ist. Wenn man nicht Probleme mit der Schilddrüse hat. Genau, und man kann natürlich auch die Schilddrüsen Probleme mit eingeben und gucken, ob das noch eine Unterschied macht. Aber das ist das, was die Leute als erstes mit Health verbinden. Aber wir werden gleich noch sehen, da steckt noch ein bisschen mehr dahinter. Du hast vorhin gesagt, dass du deine Gesundheitsdaten auch nicht bei Google ablegen würdest, weil du sie dann nicht für sicher hältst. Da hat Apple so einen kleinen Vorteil, weil auch wenn man da nicht genau weiß, was dann am Schluss mit den Daten passiert, ist aber die Maßrichtung von Apple diejenige, dass die Daten dem Benutzer gehören. Also sie liegen nicht zentral auf einem Serverunverschlüssel, sondern sie liegen auf dem Smartphone oder auf der Apple Watch, werden dort verschlüsselt und können dann verschlüsselt in die Cloud oder in die EyeCloud gelegt werden. Das ist die offizielle Maßrichtung, was dann letztendlich immer mit diesen Daten passiert. Das kann man steuern, aber nicht immer ganz vorher sagen, weil es App Anbieter gibt, Firmen gibt, die da natürlich auch auf die Daten zu greifen und die über die Datenschutzvereinbarungen versichern, dass sie die Daten nicht an dritte weitergeben, aber jetzt darfst du intervenieren. Von da ist es ja auch nicht so groß anders als bei Google. Also es ist jetzt auch nicht so, dass es irgendwo einen FTP oder Webseller gibt, wo man dann einfach ein Benutzer auswählt, der ein Android Telefon hat und dann kann man sich angucken, wie schnell er wann wohl laufen. Also das ist auch verschlüsselt und da gibt es auch Datenschutzbestimmung. Es ist jetzt bei Apple ja auch so, dass man nachher die Daten, die jetzt ja schon über ein Jahr von den ganzen iPhone benutzen, gesammelt werden, dass man da auch, wenn man begründeten Forschungsantrag stellt, darauf zugreifen kann. Also es ist nicht so, dass die Daten nur komplett dir gehören. Wie gesagt, nein, aber da kommen wir gleich zu. Und das zweite ist, das Problem ist, dass einfach Google schon zu viel von mir weiß und Apple zu viel von dir, dass ich den jetzt nicht noch Gesundheitsdagen geben möchte. Die wissen schon, was ich suche, die wissen, mit wem ich schreibe, die wissen, wo ich bin, wann, die müssen nicht noch wissen, dass ich einen massiven Schittrüssen schaden, deswegen übergewichtigt bin. Ja, es geht ja auch um so Sachen, wie man geht joggen, man geht laufen und man macht es nicht in seiner gebunden Umgebung in Konstanz, sondern man macht es zum Beispiel auf den malitiven und dann weiß man auch schon, dass derjenige jetzt in Urlaub ist und kann vielleicht daraus irgendwelche Schlüsse ziehen und die Werbung dafür machen oder oder oder oder oder. Aber ich wollte noch, bevor wir jetzt in die große Diskussion abtriften, in die große faszinierende Diskussion abtriften, vielleicht noch ein bisschen was über die Tätigkeiten da sagen. Also diese Herbstgeschichte ist ein Framework, grundsätzlich mal ein Datensammelkontener, wo Apple mit seinen eigenen Apps aber auch ganz viele andere Apps reinschreiben und rauslesen können. Da haben wir dann, wie gesagt, auch schon das Datenschutzproblem, Apple kann natürlich für sich beschließen, dass die Daten auf dem iPhone verschlüsselt abgelegt werden, aber sie können nicht 100 Prozent gewährleisten, dass die anderen Apps, die auf diese Helstdaten zugreifen, bis auch tun. Dann ist Apple natürlich noch ein aktiver Datensammler, also nicht nur, dass sie die Daten speichern, sondern mit dem iPhone, mit der Apple Watch sammeln sie diese Daten natürlich auch, Bewegungsdaten, Schrittzähler, Distanzzähler und so weiter. Und dann ist es auch noch ein Datenanzeigegerät, also der aktuelle Status wird angezeigt, zum Beispiel, wie viel bin ich heute schon gelaufen, wie viel habe ich geschlafen, es wird etwas über die Ernährung angezeigt und auch das Thema Achtsamkeit ist dort genannt, ich gehe jetzt da aber nicht noch näher drauf ein. Und das ist eine sehr ausgewogene Kombination mit der Apple Watch, die sich dann dieses Konzept natürlich nahtlos einreihen. IWatch war das, die man glaub ich dreimal im Tag aufladen muss, oder? Und nachts zweimal. Ja, aber das ist ja auch eine Form von Achtsamkeit und von man bleibt aktiv. Genau, also die Apple Watch passt sich da relativ gut ein als Datensammler und als Datenanzeiger. Und natürlich ist nicht nur die Apple Watch als Datensammler möglich, sondern es gibt auch andere Fitnessdrecker. Wobei nicht alle sind sehr bestreb, die Daten mit Apple zu teilen, weil dann ihr eigenes Geschäftsmodell etwas verloren geht. Mit der Zeit haben sich aber immer mehr von den Fitnessdrecker herstellern Apple angeschlossen, ich glaube, die die jetzt noch als große, noch übrig bleiben ist Fitbit, die haben noch nix selbst geschrieben, dann muss man dann auf Fremdsoftware zurückgreifen, die das abbleicht mit dem Heskit, aber die anderen Garmin, Xiaomi, Polar, die haben sich schon in diese Reihe mit eingekliedert, Nike, ganz klar und die tragen ihre Daten in die Hälst-App ein. Dann gibt’s noch weiterentwicklungen, denn Apple sagt, die wollen nicht nur jetzt den reinen Endverbraucher unterstützen, sondern sie sehen sich wirklich als Dienstleister für die Gesundheitsbranche, und deswegen ist das Thema ResearchKit gekommen, da hast du vorhin gesagt, dass Leute mit einem Forschungsantrag sich Daten abgreifen können, das stimmt, aber dafür muss natürlich der Benutzer seine Daten auch dafür freigeben. Und da gibt’s das ResearchKit für, da kann man dann einmal Daten ablegen, anonymisiert, man kann Daten dann abgreifen und man kann auch eigene Studien drüber laufen lassen. Der Vorteil ist hier, dass es einfacher ist, Teilnehmer zu rekrutieren.
Neben dem ResearchKit, das wurde dann weiterentwickelt zum CareKit, das ist so, dass dann nicht nur eine große Gemeinschaft von Wissenschaftlern, das Ganze auswerten kann, sondern hier geht’s darum, dass das Ganze im Krankenhaus, Umfeld von Arzt zu Patient ausgetauscht werden kann. Das ist doch das, was damals dann nach dem Zweiten Weltkrieg von den Amerikanern über West Berlin abgeworfen wurde, oder? So was ähnliches, ja, damals gab’s ja noch keine E-Fonds, da hat man das Ganze dann an so kleine Falschämme hängen müssen. Also es gibt tatsächlich schon einige Kliniken in den USA, die HealthKit einsetzen und zwar als zusätzliche Patientenakte. Dort können dann die Patienten noch Selbstdaten eintragen und austauschen mit dem Arzt. Ob das jetzt immer so die beste Variante ist, mag’s sein, aber, na ja, ob das Arzt nutzt, die Sachen eintragen können, herzlichen Glückwunsch kann es in Deutschland auch schon, aber ob Arzt Zeit hat und Mums so da reinzukucken, das ist die Frage für mich. Ja, wenn er halt selbst eine Fragestellung hat, dann wird er natürlich die Daten sich auch angucken. Ich glaube nicht, dass er jetzt einfach in die Patientenakte des Patienten reinschaut, um mal zu gucken, was er so getan hat, das bezweiflich. Aber wenn der Arzt eigene Fragestellungen hat, zum Beispiel irgendwelche psychischen Sachen und der Patient soll sagen, wie er sich über die letzten Wochen hin gefühlt hat, dann wird der Arzt dann natürlich rein gucken und den Verlauf sich anschauen.
Du hast vorhin schon angekündigt, dass ich noch Vorteile gegenüber der Konkurrenz nennen möchte. Also gegenüber Google ist, glaube ich, ein wichtiger Vorteil. Man traut Apple ein klein wenig mehr Datenschutz zu. Zum einen, weil sie eben auch damit Werbung machen, dass die Daten verschlüsselt auf dem Gerät sind. Zum anderen, weil Apple nicht eine so extreme Geschichte hat wie Google. Die haben natürlich auch, finde ich, finde ich gut, dass das auch so objektiv bericht ist. Ja, Apple ist wie alle. Die haben natürlich ihr Geschäftsmodell. Aber ich glaube, Apple hat bis jetzt noch keine E-Mails von Leuten ausgewertet oder die Dokumente, die in der iCloud liegen. Ich hoffe, dass jetzt wir mal, dass wir ein bisschen Kommentator anstachen und wir sind ein bisschen Flamware haben, wo sich dann Apple und Google-Ginger soffen. Wie seht ihr das? Glaubt ihr auch, dass Apple die Welt besser machen möchte? Wir glauben beide nicht dran, dass Apple oder Google die Welt besser machen wollen, die wollen sich beide reicher machen. Immerhin hat Google ja den Wahlspruch, der und die E-Well. Also von daher kann ich genau sagen. Genau. Aber Apple hat zumindest noch das zum Geschäftsmodell gemacht, sich so ein bisschen davon abzuheben, ob sie es dann immer durchführen, keine Ahnung, das kann man leider nicht nach kontrollieren.
Noch ein letzter Punkt, weil wir sind schon etwas über die Zeit. Deswegen wollte ich noch eine Sache zur Strategie sagen. Also wo geht’s dahin? Was ist so das Ziel von Apple? Das kann man natürlich nur spekulieren. Das weiß man nie so genau. Aber dadurch, dass sie jetzt eben diese etwas höheren Anforderungen in die Datenschutz haben und auch sich Firmen gekauft haben, wie Gliimpse, die Patientenakte propagieren. Da hatten wir, glaube ich, schon mal in einigen News drüber gerichtet. Ich meine, das war die Episode 14 gewesen. Wir haben ja über diesen Zugauf berichtet. Sieht es so aus, als ob Apple sich als Anbieter von digitaler Patientenakte etablieren will. Die haben natürlich eine große Infrastruktur dafür. Deswegen ist die Möglichkeit, die man da hat natürlich viel größer als jetzt eine ECW oder ein sonstiger Anbieter, der das ganze dann rein über Onlineangebote oder Webangebote macht. Aber so wie es aussieht, scheint Apple sich da etablieren zu wollen. Im Moment sieht es aus, als Gaps da wenig Konkurrenz von den großen Herd. Und daher werden wir das natürlich beobachten und werden schauen, wie sich das in den nächsten Jahren entwickelt. Das wird eine Moment. Jetzt muss ich gucken. Eine mittreisende, eine mitreist der Entwicklung.
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Google, Apple, Gesundheitskonzern Daten, Verschlüsselung, ICloud
