Folge #61 – Patientenakten Teil 3 – Vivy

Written by

in

Beschreibung

In dieser Folge sprechen Christian Wache und Christian Rebernik, CEO von Vivy, über elektronische Patientenakten und das Konzept der Vivy-App als digitale Gesundheitsplattform. Dabei geht es um die Funktionen der Anwendung, den Umgang mit Gesundheitsdaten sowie Fragen rund um Datenschutz und Nutzerbeteiligung. Außerdem erläutern die beiden, wie patientenzentrierte Aktenlösungen gestaltet werden können und welche Rolle solche Plattformen in der zukünftigen digitalen Gesundheitsversorgung spielen.

Podcast: Play in new window

Transkription

Patientenakten, diesmal haben wir einen Gast, nämlich den Christian Rebernik von Vivy und ja, Hallo Christian, vielleicht stellst du dich erstmal kurz vor und vielen Dank schon mal, dass du so kurzfristig Zeit gefunden hast. Ja, Hallo Christian, freue mich sehr, dass ich hier sein darf und auch mehr Ähnliches geben darf, und was hinter Vivy steht eigentlich. Für mich selbst vielleicht, kurzer Hintergrund, eben Christian Rebernik, bin im Gründer und auch Geschäftsführer vom Vivy, hat selber Hintergrund im Produkt und Technologien, wahrscheinlich in verschiedenen Online-Unternehmen. So letzt du dich unter Anführungszeichen auch bei N26, sondern Bank mit aufbauen, mit der ganzen Thema auch von der Regulatorik, Sicherheit, aber auf den ganzen Banksystem, was dahinter steckt, davor war ich z. B. Unterwegs auch fürs. Für den Welternährungshilfe, duftest Projekt ShareTheMeal mit Entwickeln auch eine sehr spannende Systeme und ich freue mich jetzt ja persönlich auch in einem Bereich, die Sonntag gehen zu dürfen, weil ich habe es gerade ein Bereich, der natürlich mich persönlich interessiert, die mich besonders hochspannend finde, wo ich glaube, dass auch durch die Legalisierung viel noch verbessert werden kann und gerade auch aus Patientensicht oder aus Menschensicht oder Nutzersicht. Ich persönlich auch glaube, das gebe mir am Ende des Tages nämlich genau so. Ich strebe wichtig ist, dass man das als Mensch einfach noch besser seine eigene Gesundheit versteht und da vielleicht auch informierte Entscheidungen treffen kann. Und ich glaube, dass, was wir machen wollen, hier vielleicht doch mit Vivy ist, ein merktete Mensch, den die Hand zu geben, dass er im Helfen kann, genau das zu tun, im Ende des Tages eben. Wir sind uns und eben. 

Wunderbar, jetzt hast du bei der Vorstellung dich vorgestellt und auch schon ein bisschen Vivy vorgestellt, hast du auch bei den Licht etwas unter den, wer es das Scheffel gestellt, Scheffel gekehrt. Also, du warst nicht nur bei N26-CTO, sondern auch bei der Parship und ImmoScout und Biven, also schon bei großen Technologiefirmen. Von daher bin ich mir sicher, aber da werden wir gleich auch nochmal drauf zurückkommen, dass jetzt dann Vivy auch technisch absolut up to date sein wird. Vielleicht magst du nochmal zum Vivy ein bisschen was sagen, einerseits, was das allgemein ist und auch ein bisschen so erklären, was die Funktionen dann sein werden. Also es geht auf jeden Fall um eine App, ich glaube, das wissen alle Zuhörer, die bei uns hier zuhören, schon mal. Also, was ist Vivy im Allgemein und was für Funktionen habt ihr schon und was für Funktionen wird es in Zukunft geben? 

Ich sage gerne, Vivy, grundsätzlich, ja, ist eine App natürlich aus der Kunden-Sicht vor allem. Was heißt das konkrete für mich? Ich habe eine elektronische Gesundheitsakte, zu einer elektronischen Gesundheitsakte, der gehört dazu, dass ich meine Notfalldaten drin managen kann. Dass ich mein Impfpass dort digital hinterlegen kann. Dass ich aber auch meine Allgemeine Dokumente, wie zu meiner Röntgenbilder, meine CT-Bilderzeit da da dreieinlegen kann. Ich habe dort auch meine Medikationspläne, wenn ich unterlegen kann, obendrauf. Soll ich mir gibt es in diese Themen, wir wollen nicht nur eine Akte haben, die jetzt mal nur Daten gehalten werden, sondern wir auch eine Assistenzfunktion bieten. 

Das heißt, das Produkt doch Vivy, aber Vivy wieder einfach helfen, dass du zum Beispiel deine Medikmente nicht vergesst, dass du deine nächste Impfung nicht vergesst, dass du auch bei es welche Vorsorge untersuchen was gibt und daran auch erinnern werden kannst. Das ist auch dein Notfalldaten zugänglich sind im Notfalldeben ganz konkret. Das ist auf der einen Seite dieses Vivy auf der einen Seite und auf der anderen Seite glauben wir auch, dass das Thema Gesundheit nicht nur etwas reaktives ist. Also ich sage es mal, wenn das Kind in den Brunnen gefahren ist, dann wollen wir dem Helfen, sondern eben auch etwas proaktives. Und deswegen bieten wir auch so einen Health Check an, wenn man seine eigene Gesundheit ein bisschen besser verstehen kann, dass ihre noch Fragen und Daten im Bereich Lifestyle und dann auch die Verknüpfung, was ich für den Kopf bedeutet. Und das Ganze ist eine App für den Kunden eben jederzeit zugänglich. Okay, vielleicht ganz kurz, hat mir gerade schon gesagt, bei der Einführung, dass es jetzt Teil drei unserer Patientenakten Reihe ist. In der Folge 1, Podcast Folge 41, haben wir gesagt, dass man eigentlich normalerweise, wenn man über Patientenakten spricht und dasbleuen wir auch unseren Studenten ein, dass man vorher einfach mal klären muss, was ist denn jetzt gemeint mit der Patientenakten? Ja, ich würde ganz gerne mit dir einfach kurz durchgehen und du sagst dann, wo sich wie wieder einsortiert. Gegenstandsbereich wäre das erste, so ich’s verstanden habe, seit ihr nicht Einrichtungsbezogen und auch nicht Fallbezogen, sondern der Patient kann unabhängig bei welchem Arzt der war, in welchem Krankenhaus der war. Und ob das jetzt ein neuer Fall ist, also auch durchaus über mehrere Jahre seine Daten dort einstellen, oder? 

Spannende Perspektive sind so ich ganz wichtig, wir wollen eine elektronische Gesundheitsakte, dass nicht man sich einmalig ist, sondern was eigentlich so, ich sag mal an, eigentlich von Geburt dann bei einem Mit begleiten kann, man kann unabhängig davon wo man ist, auch welchem Krankenhaus man ist, welchem Arzt man ist, auch sogar eigentlich in welchem Land man ist, kann man einfach seine Gesundheit immer bei sich mitführen. Genau, wunderbar, weil der Begriff elektronische Patientenakten, den gibt’s ja schon lange, der wird auch in Krankenhäusern genutzt. Da ist es aber meistens dann eben nicht institutionsübergreifen, sondern da sind die Daten eben in einem Silo bei dem entsprechenden Krankenhaus. Und du hast gerade auch gesagt oder eine andere Interview habe ich es schon gesehen, dass ihr eben nicht nur die Daten aus den Brunnen haben wollt, sondern auch die Daten von außerhalb des Brunnens, also auch Gesundheitsdaten, die irgendwelche Fitness-Tracker, etc., mit Tracking, die da auch schon was implementiert. Wir wollen mehr Beaten, das sind die Akten, die Daten, sondern wir wollen doch helfen, deine Gesundheit zu verstehen. Und dafür bieten wir eben auch die mögliche Ansicht mit seinen Fitness-Tracker, die Daten hier einzuspielen. Als Beispiel jetzt, ich habe so eine Apple Watch, das könnte aber genau so ein Fitbit oder ein Garmin-Fitnessgerät sein. Und daraus wird zum Beispiel der Ruhepuls ausgelesen und der wird dann ein Herzcheck einzuspielen oder kann man einzuspielen, natürlich nur, wenn man das für möchte und aktiviert hat. Und dort wird dann passieren auf diesen Daten, die man immer mit der Blut bild, so als biologische Alter berechneten, sondern eben helfen, seine eigene Gesundheit zuzustand, besser zu verstehen und auch diese Zusammenhänge besser zu verstehen. Gut, dann haben wir sozusagen den Gegenstandsbereich abgehakt. 

Das heißt, das ist eine elektronische Gesundheitsakte, weil es eben nicht nur Informationen über einen Krankheitsfall hat und die Situation zu übergreifen, sondern auch Daten, die gesammelt werden, wenn man gesund ist. 

Das nächste wäre der Verwendungszweck, die unterstützt dann die Behandlung. 

Das heißt, die Daten können natürlich dann auch von einem anderen Arzt abgerufen werden, und somit unterstützt dir die Behandlung. Das wäre primär, sekundär Erfüllung gesetzlicher Vorgaben. Da gibt es hier das Eheilsgesetz und in Zukunft müssen ja die leider Krankenkassen auch etwas anbieten. Dass der terziehere Verwendungsvergewehr Forschung und Lehre gibt es da schon Ideen, ob mit den Daten irgendwann mal auch die Forschung oder Lehre unterstützt werden kann. Also aktuell ist die Vivy per se, laut Gesetzgebungen fällt dir dann § 68 das SGB ist, ja. 

Das heißt, wir orientieren uns wirklich hier eine elektronische Gesundheitsakte, die mich Patient und Archimiktfallakte, genau nicht brauchstfach, wie du schon gesagt hast, ganz perfekt. Die Daten selber, die gehören in unserem Fall, den Nutzer. 

Das heißt, der Nutzer ist wirklich der Herr seiner Daten, kann selber entscheiden, was somit seiner Daten zu welchem Zeitpunkt macht. Das ist ganz wichtig für uns und das heißt auch, wir gehen da diesen Schritt, dass die Daten nicht durchsicher sind und natürlich ein regulatorisch vom Form abgelegt werden. Sondern es ist super so, dass die Daten zu verschlüsselt sind, dass auch schließlich der Nutzer drauf zugrifft hat. 

Das heißt, wir haben keinen Zugriff technisch, es sollte nicht nur wir, auch die Partner, die Krankenversicherung und haben keinen Zugriff darauf. Das ist ganz wichtig, sagt uns deswegen und ich komme gleich auf die Antwort zurück. Weil dadurch einfach auch die Daten angenommen im Gesundheitsbereich gibt es auch auf der Tee Seite, auf die Angriffe. Ich habe auch gelernt, selbst wenn wir uns jemanden Angriffe bei eben die theoretische Zugriff hat, dann könnt ihr auch der, wie zu einer Akte, nichts Angriffe anfangen, weil der Schlüssel um die Daten zu lesen, in der Akte, der nur am Endgerät beim Nutzer direkt verhandelt hat. Das sagt aber auch schon aus, zum Thema Forschung. Wir können nicht einfach jetzt sagen, hey, wir haben es in die Große, die Gegend ist eine tolle Forschungsprojekt. Und wir wollen jetzt mal hier alle deiner Röntgenbilder hier einfach rausnehmen. Das ist einfach nicht möglich, oder technisch nicht möglich in unseren System, und wir glauben auch, dass es richtig ist. Was natürlich möglich ist, dass ich sage als Nutzer, ich habe sie in meiner Daten, natürlich kann ich sagen, ja, ich möchte hier mein Röntgenbilder Forschung wiedergeben, macht ihr auch Sinn. Ich möchte die Forschung weiterhelfen. Das mal, glaube ich, persönlichen möchten wirklich viele Menschen, die sehen da auch den Mehrwert darin, tatsächlich eine Daten der Forschung zu vergeben. Ich glaube, das sollte man natürlich ermöglichen, dass jemanden möchte. Aber wie gesagt, das ist dann meine, also meine, das nutze meine Entscheidung, ob ich das auch wirklich meinen mache. Okay, wunderbar. Von daher, Forschung und Lehren, nur dann, wenn der Patient es selbst macht, eine kleine technische Frage, noch das heißt, der macht dann so eine klassische Public-Key-Infrastruktur, also dass die Daten verschlüsselt sind und im privaten Schlüssel dann nur entschlüsselt werden können. Genau, genau, das ist ganz sichtig. Wir haben diese ganz normalen. Ich sage jetzt mal, ich komme ja aus dem Bankwesen, dass er sich ja auch sehr groß geschrieben und auch, dass es eben rechtskonform ist. Und das haben wir alles natürlich auch bei uns. 

Das heißt, unsere Sachen sind unsere ganze Systeme, es sind hoch abgesichert, das sagen eben ein von Transport über der Speicherung und auf dem Endgerät. Aber zusätzlich sagen, wie wir brauchen, auch noch so eine Public Private Key Infrastruktur, wo eben es zwei Schlüssel-Inner-Giproakte ein öffentlichen, mit dem der Art der Daten verabschüsseln kann und einen privaten, dem mit dem ich gerade einschlüsseln kann. 

Das Reichenzentrum möchte auch mit dem vorwegzugreibenden Frage, das Reichenzentrum für uns ist ein Frankfurt, das ist ein Daten, als Container werden im Frankfurt gespeichert. Wenn sie geöffnet werden, müssen sie erst das Handy vertragen werden und dort werden sie dann geöffnet und da kann dann eben nur zu reinschauen. Das Gleichprinzip ist andersrum, auch wenn ich jetzt kommuniziere, dass ich möchte Daten aus meiner aktuellen Arztvertragen, dann nehme ich von dem eben ein öffentlichen Schlüssel und schickst an den auch wieder. Und nur die ja kann es, wenn das Besiche ist, über öffnen tatsächlich. Also von prinzipiell ähnlich wie man es als PGP bei emails kennt. 

Nächste Frage, Implimentationsumfang, ihr habt alle Informationen in geskenter Form oder auch in strukturierter und formalisierter Form. Würdest du sagen, vermutlich habt ihr Metadaten, also alter das Patienten, etc., habt ihr auch strukturiert, abgelegt, aber die Daten selbst werden dann vermutlich nachher noch in geskenter Form reinkommen. Und das hängt davon ab, also grundsätzlich unterstützt, wie wir alle Daten strukturiert der Form zu verarbeiten und zu speichern. Ganz konkret ist es so, ich mache es mehrere konkrete Sachen, der Impfpass, das sagen wir, das Abfutter oder Finusimpfpass hat bei uns nicht viel Sinn. Wir wollen ja eben Veränderungen bieten, das heißt, wir fordern hier den Nutzer auf, tatsächlich ein Impfpass selber zu digitalisieren, indem wir die Daten einfach einfasst. Medikationsplan, da kann man mit dem bundesweiten Medikationsplan, DMP, das ein Datenmarkt rutscht drauf, wie in der Tüsten, die einfach mit dem Telefon einskennen kann und damit alle Daten digitaler fasst, auch instrukturiert davor. Alternativ kann ich per PZN, es ist die Vermutzentrale Nummer, ein Klummedikament in Medikationsplan hinterfügen. Intervent ist ja auch strukturiert. Das gleiche geht zu den Notfalldaten-Satz, auch der muss strukturiert sein, natürlich weil, und das ist für uns wiederum wichtig, wie es eben die Weben ist, das Nutzen Nationalesprodukt. Sondern es geht auch darum, wenn jemand in den Notfalldaten ausland, beispielsweise in Thailand, da müssen diese Daten ja auch abrufbar sein. Und dann wollen wir hier rutschen, dass wir hier zum Beispiel die Erkennosen hier übersetzen können, zum Beispiel, wenn wir das so schwanger ist. Das sind alle Daten, jetzt ich jetzt beispielsweise, weil ich das strukturiert sehe und dann gibt es natürlich so was wie zum Beispiel ein Rundgebild. Das kann entweder, oder ein Bootbild, das kann entweder als Bild PDF abgespeichert werden, aber wir unterstützen auch die Originalformat, das heißt, ein Arzt kann auch hier Daten eben auch Originalformat nehmen. Oder auch gerne, es ist tatsächlich LGBT-Fall, das ist so eine XML-Format. Wir teilen zur Verfügung stellen. Das ist deswegen wichtig vor allem gar nicht, weil es jetzt so relevant ist für einen Nutzer, vor allem relevant für einen Nutzer, weil das Teil möchte, wiederwenden möchte, diese Daten. Dann ist das auch so ein Affirmat ganz wichtig. Genau. Hörer, die uns treu sind, die Kandidatenformatte, die haben wir alle im Podcast schon behandelt, also das so Deikorn, als auch die ganze XDT-Familie. 

Nächste Frage, Krankheitsbezug, es bezieht sich natürlich nicht auf irgendeiner Krankheit, sondern dass es Krankheitsübergreifen. Man kann alle Dokumente entsprechend dort dann hochladen und publik machen, oder? 

Correct. Und die letzte Frage, die hast du schon mehrfach beantwortet, die Moderation. Das ist so im State of the Art. Es Patient moderiert, also der Patient entscheidet, welche Dokumente dort hingelangen und der Patient entscheidet auch, wer diese Dokumente sehen darf. Ist das richtig, ja. 

So dann haben wir das abgeklopft. Sorry, hat jetzt ein bisschen länger gedauert als gedacht, aber wenn ich den Studenten schon immer einbleue, dass sie mit jemanden über Patienten akten sprechen oder Gesundheitsakten, dass man das dann klären muss. Aber wir haben glaube ich jetzt ganz viel von dem, was jetzt noch auf der Agenda steht, schon mehr oder weniger mit besprochen. Als nächstes würde ich gerne wissen, dass, ja, hab ich gelernt, in meiner Zeit in der Industrie immer nachzufragen, was das Geschäftsmodell ist. Also ich weiß, dass Google, Microsoft, etc., die an alle schon vor Jahren mal die Geschäftsidee, ich glaube jeder bei uns in der Branche, auch jeder mit gesunde Menschen verstehen, denkt dran, dass es geschickt ist, wenn man so eine elektronische Gesundheitsakte macht. Und trotzdem ist da viel immer gescheitert, oder wir sind in Deutschland da nicht vorangekommen. Deswegen interessieren mich, wer zahlt denn nachher dafür was? Ja, ganz wichtige Frage ist mich auch in der ersten Frage, die wir uns beschäftigt haben, am Ende des Tages. Wir glauben momentan, dass der Nutze ist, herzender Daten ganz klar und wir wollen dem auch, wir arbeiten auch für dem und das ist unser erster Kunde und auf den Punkt zu bringen. Aber der Nutzer ist heute nicht bereit, für so was zu zahlen, für so einen Dienst, warum nicht, weil er bereits in der Versicherung Geld gibt, damit es eine gesunde Leistungen zahlt. Es ist so auch in sprechen, dass die Versicherung, wie die andere Satzungsleistungen, das sind die Abbrechnungen, die definierten Leistungen, die Radgerechen werden, nur die Versicherung, genau diese Satzungsleistungen, kann die Versicherung eben auch die Kosten von der elektronische Gesundheitsakte zahlen. Das ist, was ich vorher gemeldet habe, nach diesem Bahlkrab 68, kann einer Versicherung eben die Kosten übernehmen. Und das ist das, was ich auch froh bin, dass uns gelungen ist, dass wir nicht nur hier irgendwo einen Produkt entwickelt haben, das sage ich mal im Stimme, Kämmerchen und dann nutzt es aber keiner, sondern wir haben eben auch die Möglichkeit tatsächlich, für die vielen Kunden anzubieten. Das ist ja immer von unseren Partnerschaften mit diesen Krankenkassen eben, können wir das Produkt 500 in nur den Menschen in Deutschland kostenlos anbieten, oder dass sie nicht kosten haben. Ganz wichtig aber, die haben das eine Satzungsleistung und gesetzliche Krankenkassen, haben allein gesetzlich, haben die keinen Recht auf irgendwelche Daten zuzugreifen. Technisch heißt es auch sowieso auch, um möglich zu euch vorher wehende Eingangsperreiz, sie sagen auch rechtlich ist nicht möglich. Aber für die ist natürlich ein sehr spannender Möglichkeit, der in Kunden hier einen sehr attraktive Leistung anzubieten, und das sie machen dir das auch. 

Das heißt, das Geschäftsmodell dahinter ist sozusagen, dass die Kassen das anbieten, ihren Patienten und der Patient hat ja auch in der GKV die Wahl sich in andere Kasse auszusuchen. 

Das heißt, die GKV wollen das machen, um den Patienten dann Zusatzleistung anzubieten, das ist vermutlich der eine Beweggrund der Kasse. Und der zweite ist, hoffentlich, dass das endlich passiert, was mit den ganzen Gesundheitsakten ja so ursprünglich geplant war, dass die Behandlungsqualität steigt und doppel Untersuchung etc. Vermieden werden. Ihr seid ja auch in ganz guter oder illustrer Runde, die Techniker hat, hat da was gemacht mit TKSafe, die AOK, hat ein eigenes Gesundheitsnetz aufgebaut. Hinter Vivy steckt ja die Allianz, wenn ich das richtig vorher recherchiert habe, also nicht recherch ist jetzt kein investigativer Journalismus, das sieht man sofort, insbesondere weil natürlich auch unser ehemalige Bundesgesundheitsminister Daniel Bar viel über Vivy erzählt und der auch bei der Allianz ist. Genau, wir sind da maximal transparent, das muss man auch sein, das mit der Reich mit allen Informationen und versuchen da auch überall vom Vornherein gar nicht irgendwie, irgendwas unter Rentechkern, so eine wirkliche Transferenz zu sein. 

Das heißt, ganz konkret, unser erster Investor ist die Allianz SE. Das ist wichtig, vielleicht noch mal zu sagen, das ist nicht die Allianz-Pervate, kein Versicherung, diese reingend Grund- oder ein Partner, wie ihr zeige ich mal auch in der DRK zum Beispiel, aber die Allianz SE ist einfach ein kreationaler Finanz- und ununternehmen, was hier in Vivy sehr früher ist, jetzt hat das nicht natürlich persönlich auch sehr froh, das wird auch ganz erst möglich geworden ist. Gut, jetzt hast du gesagt, das ist technisch sicher, die Kassen haben derzeit auch kein Recht. Ich habe natürlich im Vorfeld schon mit vielen anderen Leuten über so ein Thema gesprochen und noch lieber wäre denen, wenn die Daten dann gar nicht erst bei irgendeinem gehostet werden, sondern wenn die alleinig auf dem eigenen Systeme und wo gespeichert werden können, ist das, was du auch schon gehört hast, wo er eventuell auch darüber nachdenkt, das zu realisieren. Wir haben am Anfang sehr früh alle Optionen uns angeschaut, was hatten vornachtelig, zum welchen Systeme am Ende des Tages wollen wir unsere Ziele reichen und den Nutzer hier wirklich empauern zu einer gesundheitlichen Hand zu nehmen. Das ist gar nicht so leicht, weil teilweise reden wir von größeren Datenmengen auch gerade bei, auch zum agronischen Kranken- oder auch Leuten, die eine Magnetresonanztomographie machen, das sind größere Datenmengen. Und wir wollen nicht Leute, die jetzt, oder Personen, die jetzt eben chronisch krank sind, oder die schwerere Untersuchungen nehmen wir jetzt benachteiligen. Und deswegen war es zum Beispiel nicht möglich, die Daten am Endgirät zu speichern, weil dann habe ich auf meinem iPhone oder meinem Android-Telefon einfach nicht genug Speicher, das heißt, das ist keine Option. Jetzt können wir sich nochmal überlegen, nehmen wir einen Server irgendwo bei einem dritten, aber dann können wir die Servicequalität und die Verfügbarkeit teilweise nicht gewährdeist. Und deswegen haben wir uns dafür entschieden, dass wir ja nicht dabei eine ganz glüge Lösung gefunden haben, weil wir sagen eben der Schlüssel der SD-Centralen, der Schlüssel mit Daten zu öffnen, der ist bei mir, der ist im Endnutzer. Und nur dieses verschlüsselte Dokument liegt zentrale in Frankfurt. Und ich glaube, da können wir große Datenmengen noch ablehnen, die können noch leicht geteilt werden, weil einfach so einen reichen Sendung hat, einfach mehr Speicher kapaziert und eine rechen Kapazität. Rufverfügbarkeit. Genau, aber gleichzeitig haben wir die zentrale Speicherung auch erreicht, durch diesen Schlüssel sehr nicht der Umslicht und der auch zu keinem Zeit, wenn man so wird ragen wird. Hat natürlich in der Achtheit, dass wenn der Schlüssel verloren geht, dass dann auch der zugerhaftige Gesundheitsakte nicht wiederherstellbar ist. Deswegen teilen wir eine wichtige Prozess zu uns. Wir sind in den Nutzern auch möglichen sein Schlüssel zu beckappen, da auch aktiv dazu auffordern und sicherstellen, dass der einen Becker gemacht hat, irgendwo bei sich. Ja, ich glaube, das ist für die Techniker und die Zuhören auch gut verständlich, dass es dann sicher ist. Ich glaube, die Leute, die vielleicht nicht aus der Techniker gekommen sind, werden vielleicht doch ein bisschen so ein bisschen ungutes Gefühl haben, kann ich mir vorstellen. 

Jetzt haben wir zum Thema Datenschutz auch schon viel gesagt, das heißt, das ist verschlüsselt. Du hast gesagt, die Server stehen auch in Deutschland, das klingt alles wunderbar. 

Kommen wir zur Praxis. Wie kommen denn jetzt die Daten tatsächlich in die Achtheit? Du hast gerade schon gesagt, dass einige Daten vom Patienten selbst gefüttert werden, also zum Beispiel der Impfpass, welche Medikamente erneilt. Aber das ja auch Daten vom Arzt direkt dort reinkommen. Wie sieht das denn für ein Arzt aus? Ich glaube, der Erfolg oder unter anderem steht und fällt der Erfolg von so einer Achthe, dass der Arzt nachher da wenig aufwandt hat in seiner Praxis und dass die Daten schnell reinpusten kann. Der Arzt ist so, dass mir am Anfang als Nutzer, mir persönlich auch wichtig war, dass ich nicht meinen Arzt aussuchen muss nach meiner elektronischen Gesundheit sagte. Ich möchte nicht hergehen und sagen, ich weglisse einen Haushalt, seit der er hat, unterstützt wird, das fände ich in falschen Ansatz, sondern ich wir glauben, ich glaube auch, dass grundsätzlich jeder Arzt in ganz Deutschland vielleicht sogar auszudalten mit der Lage sein muss, mir Daten und meine Unterlagen ganz konkret zur Verfügung zu stellen, dass ich auch mit jedem Arzt wiederum meine Daten tauschen kann. Und das war so eine Grundbirmisse, woran wir glauben, einfach um überhaupt, sage ich mal, eine so eine Achthe, sinnvoll anbieten zu können. 

Das heißt, wie erfolgt das, da gibt es mehrere Methoden, wie wir bieten Grundsicherungen, sagen wir die zwei Kernmethoden, wie jeder Arzt im Deutschen aktuell das machen kann, das eine ist ein Web-Upload. 

Das heißt, da gehören wir und auch hier wiederum eine asmetische Ende-verklusse-Übertragungsmöglichkeit per Web-Upload oder Arzt, die Daten ganz unkomplizierte Füge stellen kann. Das Wichtige, auch wenn Web-Upload natürlich so genau so sicher ist, um das einfach ist. Was vorhin schon gesagt, ja, der Arzt möchte einen extra Aufwand haben und wir haben jetzt versucht zu einfach zu machen, bis heute ist, hat dir vielleicht ein CD gebrannt oder auf USB-Stick drauf kopiert oder auf Papier so ausgedruckt. Aber es ist ja gleichstelle ich jetzt eben, ich sage mal modern, ich habe keine Sideronlaufwerk-Neppen in meinem Computer am Ende zu sein, aber gar nicht mehr USB-Stick tatsächlich. Zum So können wir einfach dem Arzt ermöglichen, ganz unkompliziert, Drag-and-Drop, sorry, oder auch einfach auswenden und dann reinziehen, den Web-Interface und dann wird es lokal eben verschlüsselt und übertragen. Und ich bekomme es nur zu, bekomme ich eine Push-Benachrichtigung, aha, ihr Blutbild ist hier super und kann mir das auch sofort ansehen. Und das gleiche doch in die andere Richtung, das ist eine Methode und die zweite auch noch zu wählen, die haben wir jetzt einfach vor allem eingeführt, um die Realität abzuspiegeln. Eine, das die sinnvollste Methode ist, aber bieten per se die möglichen Arzt an einem fachs direkt in elektronische Gesundheitsakte hineinzuschicken. Das ist natürlich nicht das, jetzt zeige ich mir digitaler Finste, aber es ist eine Realität, das heute gerade im Gesundheitsbereich noch sehr sehr viele Erste mit fachsarbeiten. Schrecklich, ja, ganz, schrecklich. Das tatsächlich aber auch hier bereits noch unterlagen schicken. Wir bieten hier eine Möglichkeit, wie das halt direkt in die Gesundheitsakte hineingeschickt werden kann. Okay, eine Frage noch dazu. Das große Problem ist dann immer die Zuordnung der Dokumente zu einem konkreten Patienten. Wie erfolgt die Zuordnung, wenn der Arzt das über das Web uploaded, hochleid und wie erfolgt die Zuordnung zur Akte, wenn er etwas fachst? Ja, das ist ganz konkret die Übergabe von einem entgeartigen Benennis-Magic Link. Im Endestag ist es eine Web-Adresse, die temporär gültig ist, die vorne Patienten an den Arzt begeben wird und genau für einen Applaus gültig ist. Und das gleiche auch beim Fax, das ist eine einmalige temporär gültige Faxnummer, die wir den Arzt zur Verfügung stellen, damit der jetzt genau hier diese Faxnummer verenden. Okay, das heißt, den Prozess anstoßen, muss der Patient, der Patient muss sagen, hier Arzt schickt mir doch bitte etwas. Sonst kann der Arzt ja nicht, dass dieser… – Genau. -… Wie die Akte zu onnen. So ist es aktuell, ist es genau so, wie der Patient an seiner Daten fragen kann. Okay, da werden wir natürlich weiterentwickeln. Da gibt es noch mehrere konkrete Wünsche von Ärzten und von Mutzorn, was wir noch weiter haben. Und daran arbeiten, ja, das sind eben zwei Prozesse, die halt bereits existieren. Ich will sagen, jetzt kann jeder. Wir arbeiten mit Arztinformationen, Systemhersteller, mit Krankenhausinformationen, Systemhersteller und Laborinformationen, Systemhersteller. Wir auch, der Kaffo-Telematik, das ist die Vertretung, Kassnetzig-Vertretung. Der Arzt, der um direkte Integration in der Arztsoftware natürlich möglich zu machen, sodass man nicht in einem Denkbrauch oder Perfax gehen muss, sondern direkt aus dem System heraus dieser Unterlagung zur Verfügung stellen kann. Das wäre die nächste Frage gewesen. Gibt es schon Gespräche mit zumindest den beiden großen Arztpraxishersteller, Arztpraxis-Systemhersteller, also CGM und medatixx? Wir hatten ja gerade Jens Naumann, Geschäftsführer von medatixx im letzten Podcast. 

Das heißt, mit den spricht ihr schon. Das wäre natürlich dann das Ideale, wenn der Arzt einfach in seiner Software den Vivy-Benutzornamen hinterlegen kann und dann die Daten auch proaktiv selbst dort hochladen kann. Da wird es noch mehrere Ankündigungen geben in der Zukunft, aber ja, alles Partner hier mitten unterstützt. Wir wissen ja grundsätzlich in offenes System, das heißt wirklich, und ich persönlich glaube auch, dass die Vernetzung am Ende des Tages von all diesen Systemen essentiell ist für den Patienten und für die Nutzer einfach, dass sie eben an ihre Daten reinkommen, rankommen können. Und genau, während das natürlich geben, hat man das auch möchte, ja, offen an den… 

Jetzt kommt die obligatorische Frage, wir sind ja ein Techie Podcast schon eher, also für Medizin oder von Medizin Informatikern. Frage zur Technik, wir sind große Verfechter hier von Standards, von neuen Kommunikationsstandards. Bei uns im Gesundheitswesen ist gerade FHIR ganz groß, wird von Apple, von Google, etc. Implementiert. Aber auch von mittelständischen und großen Firmen, internationalen Firmen gerade eingesetzt, genauso wie CDA. Auch in Deutschland langsam jetzt immer mehr im Kommen ist in der Schweiz und in Österreich ist es schon ein gutes Stück weiter. Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr das auf dem Schirm? Habt ihr das schon was ungesetzt? Wird das in Zukunft kommen? Genau, also wir unterstützen diese unterschiedlichen Standards, FHIR HL7 I-A-E. Sie sind jetzt nicht… Sie sollten nicht ganz in einem Satz nennt diese Begriff, weil sie das unterschiedliche Sendere trotzdem unterstützen wir dieses unterschiedliche Systeme. Unsere Bevorzug des Systemen oder ist FHIR. Ich glaube, das ist am Ende des Tages, aus unserem Idealisten, einer besten ausgelegt ist eigentlich für den Datenaustausch zwischen Häusern, mit der elektrischen Unternehmen und gesagt, die haben die Ernst der eigentlich für diesen Standards, sag ich mal. Okay, aber das heißt, für den derzeitigen Schritte oder für den derzeitigen Stand braucht ihr das ja eigentlich noch nicht, weil ja die Strukturierten Daten vom Patienten selbst erfasst werden und die unstrukturierten vom Arzt kommen. 

Das heißt, dann wird sie hauptsächlich eine PDF-Data, etc. Sein. 

Das heißt, eigentlich braucht ihr FHIR noch gar nicht, aber es ist gut, dass ihr das auf dem Schirm habt und dann in Zukunft mit umsetzen wird. Wir haben ein bisschen Stellen schon, die werden auch von den Partnern dann eben verwendet. Genau, aber das braucht ihr dann erst, wenn ihr tatsächlich auch eine Schnittstelle in die Arztpraxen direkt rein haben rein habt, also in die Systeme selbst rein. Und sonst ist es eigentlich gar nicht möglich. 

Vorletzte Frage, wir sind auch immer große Verfechter, dass wenn Daten ausgetauscht werden, dass der Empfänger auch das gleiche drunter versteht, wie der Sender. Also klar, man kann über XML-Daten austauschen. Wichtig ist aber zum Beispiel, wenn man einfach die Temperatur des Körpers austauscht, dass man vielleicht mitgibt, wann das gemessen wurde, morgens oder abends ist die Temperatur eine Regel ein bisschen höher, wo es gemessen wurde, in welcher Körpersstelle, etc. Denn dann kann man natürlich auch diese Zahl, was ich 38 Grad auch korrekt interpretieren. Bei sowas hilft dann Snomid oder LOINC, das ist jetzt erstmal kein Thema, was für euch direkt als erstes vermutlich auf der Akte steht, weil dann erstmal die Primärsysteme ihre Hausaufgaben machen müssen, wenn dann aber Zukunft Daten über FHIR ausgetauscht werden. Dann wäre es geschickt, meiner Meinung nach, wenn dann zusätzlich zu den Daten auch abgelegt wird, was es denn jetzt genau ist. Wie schaut es da aber euch aus? Also SNOMED CT, LOINC, etc. Genau, also wir stehen da, muss man auch sagen, dass der Unternehmen ist noch relativ jung, wir sind aber gerade auch in der Zusammenarbeit mit Klapporen und die direkte anzuschließen. Eines davon ist es zum Aesculab, eines der größten auch vom Waldstatt. Und natürlich haben wir große Interessen der Sanatisierung gerade hier, das heißt auch, dass diese Daten wirklich interpretiver sind. Das ist gar kein so einfacher, wie ich auch persönlich gelernt habe, muss ich sagen, gar kein so einfaches Thematik, weil das nicht immer ganz klar ist auch. Wir werden noch selber, dass sicherlich, perspektivisch einiges in meinen Investieren, dass es wirklich auch möglich ist. Nur dadurch, wie gesagt, dass gerade es so ein sinnvoller Austausch möglich ist. Aber auch, und das ist nicht nur der Austausch ist wichtig, sondern wir haben uns ja auch das eigene Anspruch gesetzt zu sehen, wir nennen das jetzt Health Check ab, aber wir wollen den Menschen ja helfen, auch die Daten zu verstehen. Allein dafür müssen die Daten schon eben klar sein, was das eigentlich bedeutet. So, letzte Frage, ich bin angekündigt, das war ja die vorletzte letzte Frage. Wann kann wer mitmachen? Ich hab mich heute schon angemeldet. Warte noch auf die Bestätigung, dass ich irgendwann mitmachen darf. Das freut mich sehr natürlich. Ich glaube auch, es ist sehr spannend ist, jetzt dann den Start zu gehen. Worer warten wir gerade noch, vielleicht auch ein bisschen auszuklauter, mehr was da passiert. Wir haben ja im Juni, gerade so ich bekannt, wie hier ein bisschen es gibt, und auch nur so ein paar, wenn wir hier gemeinsam im Markt gehen wollen, haben da auch gesagt, was wir in Herbst dann in solche Staaten wollen. Jetzt geplant für den September. Das ist mit diesem Monat, dann gehen wir hier auch noch online, ganz konkret in der Mitte des Monats. 

Das heißt, das sieht es bis jetzt, dass wir vor allem auch mit den Ärzten und Ärzten vertreten, wo wir gesprochen haben, weil wir ja wollen. Das ist ja auch schon ganz richtig gesagt, das geht nicht darum, dass es eine Entenlösung ist, wo wir nur die Nutzung seiner Daten in die Menschen kamen, das geht hier gerade um das Ökosystem, das die Unterrichtung über Teilen jetzt zusammenarbeiten können. Genau, das ist das, was für uns stehen wollen, wir wollen alles auch, was er viel dafür tun, sag ich mal, das ist wirklich hier für beide Seiten, das wird ich sehr gut funktioniert. Okay, das heißt, ich warte aktiv, dass ich freigeschaltet werde und werde das dann auf Twitter verkünden. Christian, vielen Dank sind jetzt bei der, ja, glaube ich, knapp 30 Minuten Schallgrenze unseres Podcasts angekommen. Angekommen. Vielen Dank, dass du Zeit gefunden hast. 

Schlagwörter

Elektronische Patientenakte, Vivy, eHealth, Digitale Gesundheit, Gesundheitswesen, Gesundheitsdaten, Patientengeführte Akte, Datenschutz, Interoperabilität, Healthcare IT, Medizinische Informatik, Digitale Versorgung, Gesundheits-Apps, Patientenbeteiligung, Digitalisierung, Gesundheits-IT, Plattformlösungen, Mobile Health, Patient Empowerment